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Portierungswahnsinn

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 18:50

Wie du selbst einsiehst steht in den AGB nichts zur Portierung und auch sonst wo im Vertrag nicht. => Nicht teil des Vertrags.

Du zitierst mich falsch. Ich habe lediglich behauptet, dass bezüglich Portierung nichts in den AGB steht! In meinem Vertrag ist die Portierung sehr wohl ein Bestandteil!

Wenn du das nicht glaubst, lass es von einem Anwalt prüfen.

Das brauche ich nicht von einem Anwalt prüfen zu lassen. Der Vertrag ist seitens UM nicht erfüllt. Fertig.

Wie gesagt: das Verhalten von UM ist so gebräuchliche Praxis bei jedem Provider (außer Telekom-Reseller, da die keine andere Chance haben)

Nur weil etwas gängige Praxis ist, wird es damit nicht rechtlich wirksam. Das sollten die Heroin-Abhängigen mittlerweile auch begriffen haben. Denn nur, weil es gängige Praxis bei ihnen ist, wird das Heroin-Spritzen nicht legaler.

Ich gucke in meinen Vertrag. Da steht, dass UM mir zusichert, den Anschluss zu schalten und die Rufnummer zu portieren. Das sind eindeutige Aussagen. Leider verhält sich UM anders. Nämlich so:

1. Der Kunde hat einen Vertrag mit uns geschlossen.
2. Upps, er will die Rufnummer portiert haben. Mist! Das dauert aber zu lange, bis wir ihn bei uns am Netz haben.
3. Egal, wir schalten ihn erstmal ans Netz. Er kann ja dann mit ner Rufnummer telefonieren, die er nicht haben will.
4. Er kann ja dann mal eben für 6-8 Wochen zwei Telefon- und Internetanschlüsse bezahlen. Ist ja nur das Geld des Kunden.
5. Der Kunde wird schon zufrieden sein, wenn er nach 8 Wochen die Rufnummer auf dem neuen Anschluss hat.

Mir hat die Diskussion gezeigt, dass mehrmals versucht wurde, vertragliche Details einfach nicht zu beachten. So wie es UM ebenfalls praktiziert. Ein Details des Vertrages sieht nun mal die Portierung meiner Rufnummer vor. Dies ist nicht erfolgt. Da gibt es keine Diskussion drüber. Und so wird die Judikative ebenfalls entscheiden.

Gruß
Thomas
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Moses » 02.02.2008, 18:54

Es steht aber nicht im Vertrag, dass die Portierung und die Anschlussschaltung gleichzeitig zu erfolgen haben (Falls denn die Protierung wirklich im Vertrag steht, was du hier immer noch nicht bewiesen hast). Wenn wir schon Haarespalten... :P

So, und nun lass die Judikative entscheiden. Wenn es soweit ist, dass die entschieden hat, kannst du dich ja hier mit deinen Erfahrungen zurückmelden.
Moses
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 21:52

Moses hat geschrieben:Es steht aber nicht im Vertrag, dass die Portierung und die Anschlussschaltung gleichzeitig zu erfolgen haben

Da hast du Recht. Im zugeschickten Vertrag steht nicht, dass die Portierung gleichzeitig erfolgt. So war es von mir weder gewünscht noch ersichtlich.

Hab mal ein bisschen auf der Internetseite von UM gestöbert und die Stellen herausgeschrieben, wo UM den Kunden über den Ablauf über die Portierung "informiert".

http://www.unitymedia.de/service/anleitungen/telefon/faq.html --> weitere Fragen; Frage 9
"Natürlich können Sie Ihre bestehende Telefonnummer auch mit Unitymedia Telefon weiterhin nutzen. Wir beantragen die Übernahme der Nummer bei Ihrem bisherigen Anbieter und kümmern uns auch um die Kündigung des Telefon-Anschlusses. Auf Wunsch können wir Ihnen selbstverständlich auch eine neue Telefonnummer zuteilen."

http://www.unitymedia.de/service/anleitungen/telefon/faq.html --> weitere Fragen; Frage 19
"Wenn Sie Ihre alte Rufnummer mit zu Unitymedia nehmen wollen, kündigen Sie bitte keinesfalls selbstständig Ihren Telefonanschluss – diese Formalität übernehmen wir für Sie. Mit dem Auftrag Unitymedia Telefon füllen Sie ein Formular (Portierungsformular) aus, mit dem Sie bei Ihrem Telefonanbieter kündigen und Unitymedia beauftragen, alles weitere für Sie zu erledigen. Das Portierungsformular wird separat per Post verschickt, zukünftig zusammen mit der Auftragsbestätigung. Wir weisen darauf hin, dass wir die Kündigung Ihres Telefonanschlusses natürlich erst mit Ablauf der Mindestvertragslaufzeit bei Ihrem bisherigen Anbieter durchführen können."

http://www.unitymedia.de/portierung/index.html
"Wenn Sie sich für Unitymedia Telefon unter Beibehaltung Ihrer bisherigen Telefonnummer entschieden haben, beantragen wir bei Ihrem alten Anbieter die Umschaltung (Portierung) Ihrer Telefonnummer. Dazu laden Sie bitte folgendes Formular herunter, drucken es aus und schicken oder faxen es ausgefüllt an unser Kunden Service Center - wir übernehmen den Rest. Im Rahmen der Rufnummernübernahme sogar auch die Kündigung bei Ihrem alten Anbieter im Rahmen der laufenden Mindestvertragslaufzeit - bitte in dem Fall nicht selber kündigen."

Wenn UM so fair zu den Kunden wäre und die Informationspflicht wahrnehmen würde, dann würde unter allen drei Punkten stehen, dass UM die Portierung anders handhabt, als es der Kunde wünscht.

So, und nun lass die Judikative entscheiden. Wenn es soweit ist, dass die entschieden hat, kannst du dich ja hier mit deinen Erfahrungen zurückmelden.

Mache ich gerne. Übrigens wurde heute bei RTL bekannt gegeben, dass Geschenkgutscheine entgegen den Geschäftspraktiken drei Jahre gültig sind. Selbst wenn auf dem Geschenkgutschein vermerkt ist, dass der Gutschein nur ein Jahr gültig ist, behält der Gutschein bis zu drei Jahre seine Gültigkeit. Auch hier hat das Gericht zu Gunsten des Kunden entschieden.
Ihr werdet dann im Fernsehen vom Urteil erfahren. ;-)

Gruß
Thomas
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Bastler » 03.02.2008, 20:26

Wenn UM also sicher gehen will, dann sollen sie es vorher testen. Aber nicht auf Kosten des Kunden.

Mal etwas anderes, was hier (auch) völlig falsch verstanden wurde:
Erstens mal kann man C-Linien-Störungen meist wirklich erst am ÜP des Kunden feststellen, da die Abzweiger dafür meist einfach nur irgendwo in der Straße verbuddelt sind und sich somit nicht "fernwarten" lassen :zwinker: .
Das kommt ja auch desöfteren mal vor, dass so eine Störung erst bei der Installation festgestellt wird und der Kd. schlimmstenfalls nicht sofort Online kommt - in so einem Fall muss selbstverständlich auch erst mal nichts gezahlt werden.

Jetzt zu der anderen Sache:
Wieso bitte "auf Kosten des Kunden testen"?
Dass die Hausverteilung nicht Rückkanalfähig ist stell der Techniker doch bereits bei der Installation (bzw. in dem Fall dan eher dem "Versuch") fest! Bis dahin hat der Kunde noch keinen Cent an Unitymedia gezahlt und es entstehen dem Kunden auch keine Kosten (sehr wohl aber der UM oder dem Sub).
Auf Kosten des Kunden testen ist somit völliger Blödsinn.
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 03.02.2008, 21:00

Bastler hat geschrieben:Wieso bitte "auf Kosten des Kunden testen"?
Dass die Hausverteilung nicht Rückkanalfähig ist stell der Techniker doch bereits bei der Installation (bzw. in dem Fall dan eher dem "Versuch") fest! Bis dahin hat der Kunde noch keinen Cent an Unitymedia gezahlt und es entstehen dem Kunden auch keine Kosten (sehr wohl aber der UM oder dem Sub).
Auf Kosten des Kunden testen ist somit völliger Blödsinn.


"Auf Kosten des Kunden" war auf die Aussage der UM-Hotline-Mitarbeiterin bezogen. Sie hatte behauptet, dass der Anschluss vor der Portierung getestet werden muss. Das kann von mir aus auch am Tag der Portierung erfolgen. Soll mir sogar Recht sein. Denn dann hätte ich lediglich einen Anschluss für Telefon und Internet in meiner Wohnung, den ich bezahlen muss.
Wenn sich UM über die Anschließbarkeit informieren möchte, dann sollte UM das auf eigene Kosten testen.

UM bietet mir ein Produkt mit gewissen Leistungen an. Ich bin an diesen Leistungen interessiert. Wenn UM dann noch testen muss, ob die Leistungen erfüllbar sind, dann ist das die "Schuld" von UM. Nur weil UM nicht das Risiko eingehen möchte, dass der Kunde am Tag der Portierung ganz ohne Anschluss dasteht, kann man dem Kunden nicht schon 6-8 Wochen im Voraus doppelte Kosten zumuten.

Gruß
Thomas
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Bastler » 03.02.2008, 21:14

Wenn sich UM über die Anschließbarkeit informieren möchte, dann sollte UM das auf eigene Kosten testen.

Wie ich gerade schon deutlich schrieb:
Das machen sie ja!

dass der Anschluss vor der Portierung getestet werden muss. Das kann von mir aus auch am Tag der Portierung erfolgen. Soll mir sogar Recht sein. Denn dann hätte ich lediglich einen Anschluss für Telefon und Internet in meiner Wohnung, den ich bezahlen muss.

Wie auch schon (mindestens) ein mal geschrieben wurde:
Es geht darum, dass letztendlich erst der Techniker, der die Installation vornehmen soll, feststellt, ob es in der jeweiligen Hausverteilung überhaupt möglich ist oder nicht (gerade da gibt es ofmals die wildesten Aufbauten :D )
Würde jetzt die Rufnummer bereits vorher portiert werdeb, würde man als Kunde in so einem Fall ganz ohne Telefon da stehen (was übrigens auch tatsächlich mal vorkommt, wenn nämlich Kunden vorelig selbst den Telefonanschluss gekündigt haben).
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 03.02.2008, 21:26

Es geht darum, dass letztendlich erst der Techniker, der die Installation vornehmen soll, feststellt, ob es in der jeweiligen Hausverteilung überhaupt möglich ist oder nicht (gerade da gibt es ofmals die wildesten Aufbauten :D )
Würde jetzt die Rufnummer bereits vorher portiert werdeb, würde man als Kunde in so einem Fall ganz ohne Telefon da stehen (was übrigens auch tatsächlich mal vorkommt, wenn nämlich Kunden vorelig selbst den Telefonanschluss gekündigt haben).


Sicher ist UM dazu verpflichtet im Voraus zu prüfen, ob die Leistungen erfüllbar sind. Wäre ja noch schöner, wenn UM einfach den Anschluss schaltet und die versprochenen Leistungen nicht einhält. :D

Der Kunde muss aber entscheiden können, was und wieviele Telefon- und Internetanschlüsse er in seiner Wohnung haben möchte. Nach den derzeitigen Geschäftspraktiken von UM wird dem Kunden die Entscheidung abgenommen. Denn der Kunde wird dazu gezwungen, zwei Anschlüsse zu bezahlen.
Dies muss er deshalb machen, weil UM:
a) sich mit den anderen Providern nicht richtig wegen der Portierung abstimmt
b) das Netz vorprüfen muss, ob die Leistungen erbracht werden können
c) scheinbar zu bequem ist, den Mehraufwand zu bezahlen.

Meiner Meinung nach sollte UM vor Vertragsabschluss fragen, was der Kunde möchte:
a) sofort ans Netz mit Übergangsrufnummer (doppelte Kosten sind gewünscht)
b) lieber erst in 6-8 Wochen ans Netz geschaltet, aber dann in Ruhe (keine doppelten Kosten)

Wie UM das realisiert, soll nicht mein Problem sein. Soll UM dann für Fall b) eben einen Mehraufwand von x EUR berechnen. Aber einfach Fall a) vorauszusetzen, ist nicht im Sinne des Kunden.

Gruß
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Moses » 04.02.2008, 13:04

Also du findest ein paar Wochen (im schlimmsten Fall Monate, die Mühlen bei der Telekom mahlen bekanntlich langsam) ohne Telefon + Internet und die alte Rufnummer unwiederbringlich komplett weg besser als sich vorher Gedanken zu machen über den Termin, wann man bei UM bestellt und dann 1-2 Wochen (mit gutem Timing ist das Problemlos möglich) zwei Anschlüsse zu haben und dafür geht dann alles.

Und du meinst, dass du damit die Mehrzahl der Kunden vertrittst? (Bzw. alle, wie du hier am Anfang immer so dreist behauptet hast) Das solltest du dir noch mal durch den Kopf gehen lassen und die Konsequenzen deiner Forderung überdenken.
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 04.02.2008, 14:12

Moses hat geschrieben:Also du findest ein paar Wochen (im schlimmsten Fall Monate, die Mühlen bei der Telekom mahlen bekanntlich langsam) ohne Telefon + Internet und die alte Rufnummer unwiederbringlich komplett weg besser als sich vorher Gedanken zu machen über den Termin, wann man bei UM bestellt und dann 1-2 Wochen (mit gutem Timing ist das Problemlos möglich) zwei Anschlüsse zu haben und dafür geht dann alles.

Du hast mein Posting nicht richtig gelesen. Es tut mir leid, wenn ich das so dreist sage.
Ich habe geschrieben, dass dem Kunden die Entscheidung bleiben muss, was er möchte:
a) eine sofortige Aufschaltung
b) eine Aufschaltung in 6-8 Wochen

In Fall a) muss dem Kunden seitens UM klar gemacht werden, dass hierbei doppelte Kosten auf ihn zukommen. Dies macht UM auf der Webseite aber nicht.
In Fall b) muss sich UM so mit den anderen Providern abgleichen und die Leitungstests beim Kunden so organisieren, dass zum einen geprüft wird, ob die bestellte Leistung beim Kunden erbracht werden kann und zum anderen, wann der Umschalttermin ist. Dann soll UM dem Kunden hierfür halt einen Mehraufwand in Rechnung stellen.

Der Kunde hat aber nicht die Wahl zwischen a) und b). Es wird ihm Fall a) aufgedrängt, wodurch ihm doppelte Kosten beim alten Provider und UM entstehen.

Und du meinst, dass du damit die Mehrzahl der Kunden vertrittst? (Bzw. alle, wie du hier am Anfang immer so dreist behauptet hast) Das solltest du dir noch mal durch den Kopf gehen lassen und die Konsequenzen deiner Forderung überdenken.

Wenn ich am Anfang von allen Kunden sprach, dann entschuldige bitte. Ich denke dennoch, dass die Vielzahl der Kunden, die von einem anderen Provider zu UM wechseln, sich wünschen, nicht doppelte Kosten bezahlen zu müssen. Es geht in diesem Thread im Übrigen um Kunden, die ihre alte Rufnummer portiert haben möchten. Die Kunden, die auf ihre alte Nummer pfeifen, sind von der Portierung kaum betroffen.
Die Kunden mit Portierungswunsch sind in einer Zwickmühle, weil sie auf der einen Seite ihre alte Rufnummer behalten möchten und auf der anderen Seite nicht doppelt zahlen wollen. Und hier nimmt UM die Entscheidung dem Kunden ab, da er nicht richtig informiert wurde.

Ich frage gerne mal in die Runde: Wer hätte, wenn er gekonnt hätte, gerne einen reibungslosen Übergang zwischen seinen beiden Verträgen ohne Mehrkosten gehabt? :smile:
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Odious1978 » 04.02.2008, 15:45

@Höppemötzjer

Das ist ein Wunschdenken was du hast und du denkst es ist alles soooooo einfach.
Ist es aber nicht. Warum dies so ist, wurde schon mehrmals erwähnt.

Ich beschreibe es ganz kurz und knapp nochmal.
Gleichzeitige Abschaltung Festnetz und Anschaltung Telefon mit Rufnummernmitnahme über Kabelfensehen funktioniert nicht, weil hier zwei verschiedene Technikwelten aufeinandertreffen.
Hier muss man leider komplett anders vorgehen, ob es dir gefällt oder nicht.
Erst wird Telefon über Kabelfernsehen freigeschaltet, erst dann kann UM gewährleisten das der Anschluss funktioniert, NICHT VORHER!! Deswegen wird deine Kündigung und Portierung erst danach bearbeitet, weil wenn der Telefonanschluss über Kabelfernsehen nämlich nicht funktioniert, dann ist deine RUFNUMMER UND DEIN FESTNETZANSCHLUSS FUTSCH!!

Ist schwer zu verstehen, gelle!?

MfG
Didi
UM = unfähiger Misthaufen
Steige nächstes Jahr um auf SAT!
Odious1978
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