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Portierungswahnsinn

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Moses » 02.02.2008, 00:42

Höppemötjer, ich hoffe in deinem eigenen Interesse, dass du nicht wirklich so blau-Äugig jeder Firma den Quatsch glaubt den sie erzählt um was zu verkaufen, ansonsten solltest du diese Einstellung unbedingt nochmal überdenken.... (Mediamarkt verkauft, z.B., auch nicht's unter Preis)

Natürlich ist die Verfügbarkeitsabfrage nicht verlässlich und hauptsächlich eine Methode um Kunden zu fangen. Das ist aber bei allen Verfügbarkeitsdatenbanken so, die man als Kunde bei der Bestellung online abfragen kann.

Ich hab z.B. eine Zeit lang jeden Monat erfolglos DSL bestellt (weil in der Datenbank verfügbar), worauf hin die Telekom dann irgendwann extra meine Adresse von Hand aus der DB gelöscht hat. Beim Nachbarn war es noch verfügbar, laut Datenbank. Natürlich war es da auch nicht verfügbar, das hat aber z.B. Arcor auch nicht davon abgehalten da erstmal nen Vertrag zu schließen und das ganze zu schalten... Das scheint wohl billiger zu sein, als die Leitung von der Telekom durchmessen zu lassen. Freu dich, dass UM jedem Kunden nen Techniker schickt... ich hab schon einige DSL Anschlüsse gesehen, wo ich den Leuten nur sagen konnte, dass sie den Vertrag stornieren sollen.

Hm, ich sollte besser auf hören mit der Diskussion, sonst wird mir wieder vorgeworfen, dass ich gekauft bin oder User Posts editiere oder sowas. Schade, dass ich Moderator bin :P
Moses
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 13:32

Odious1978 hat geschrieben:Du siehst das leider falsch und wie ich aus deinen Texten lesen kann, hast du dich leider in keiner weise richtig informiert.

Wenn UM mich bei Vertragsabschluss fragt, ob ich die Rufnummer meines alten Anschlusses mitnehmen möchte und dies in ein und dem selben Auftrag bestätigt, dann ist die Portierung ein Bestandteil des Vertrages. Auch wenn UM dies nochmal auf einem separaten Auftrag einfordert.

UM ist nur bis zu ihrem eigenen ÜP verantwortlich, nur anhand dieser Daten im System können die sehen ob ein Multimediaanschluss möglich ist. Erst der Techniker vor Ort sieht dann die Innenhausverkabelung und Anlage die dem Eigentümer des Hauses gehört, darüber hat UM keine Daten, da es nunmal nicht deren Eigentum ist. Dieses überprüft dann der Techniker vor Ort ob die Verteileranlage und die Verkabelung so einen Multimediaanschluss ermöglichen. Ist dies möglich, dann wird sofort montiert und freigeschaltet.

UM ist verpflichtet im Vorhinein zu prüfen, ob der Anschluss in einem Objekt geschaltet werden kann. Versatel kann auch nicht DSL-Anschlüsse in Köln anbieten und dann nachher sagen, dass das Netz ja gar nicht dafür taugt. Und wenn doch, dann hat Versatel Pech gehabt, dann muss der Vertrag rückgängig gemacht werden.
Wenn UM bei der Schaltung feststellt, dass das Hausnetz des Objekt einfach nur Mist ist, dann hat UM ebenfalls Pech gehabt.

Der Vertrag beinhaltet dein gewünschtes Produkt und dieses bekommst du auch, darin ist keine Portierung enthalten, sondern eine UM-Rufnummer. Wird der Anschluss montiert und freigeschaltet, ist der Vertrag erfüllt. Die Portierung deiner Rufnummer ist eine Serviceleistung die nicht zum Vertrag gehört und wird erst mit der Freischaltung deines Anschlusses bearbeitet.

Falsch. Mein Vertrag beinhaltet ein Produkt mit gleichzeitiger Portierung meiner alten Rufnummer. Wenn UM mich vorher am Netz haben will und so gütig ist, mir eine eigene Rufnummer aufzuschalten, dann soll UM das auf eigene Kosten tun. Ich hab es so nicht bestellt.
Dass die Portierung der Rufnummer nicht ein Bestandteil des Vertrages ist, sehe ich anders. Ansonsten wäre es mir nicht im Vertrag bestätigt worden.

Stell dir mal vor, die kündigen bei deinem Anbieter, haben schon ein Datum vorliegen für die Abschaltung deines Anschlusses und die portierung deiner Rufnummer und dann kommt erst der Techniker und stellt fest, die Kabelfernsehanlage des Hauseigentümer ist dafür nicht geeignet und du kannst das UM-Produkt nicht bekommen. Dann ist dein Anschluss bei T-Com (oder bei wem auch immer) und deine Rufnummer futsch.

Eben. UM will sich den Stress nicht mit dem Kunden antun, der dann auf die Barikaden geht, weil UM es nicht schafft, den Schaltzeitpunkt ordentlich abzugleichen. Das ist aber nicht das Bier des Kunden. Nochmal: Wenn UM unfähig ist, sich mit den anderen Anbietern richtig abzugleichen, weshalb soll der Kunde dann für eine Serviceleistung bezahlen, die er nicht bestellt hat?
Ich habe keine zweite Rufnummer bestellt und werde dafür auch nicht bezahlen.
Wenn UM einen reibungslosen Ablauf wünscht, dann muss im Vorfeld die Anschließbarkeit des Kunden geprüft werden. Das hat aber nicht der Kunde zu verantworten.

Wenn du es jetzt nicht verstehst, oder nicht verstehen willst, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen.
Deswegen auch mein Text von vorhin: Man kauft sich auch erst ein Auto wenn man sich vorher genau darüber informiert hat was es alles hat usw..

Man sagt dem Händler: "Pass auf! Ich kaufe deinen BMW, wenn du mir den Motor aus meinem alten Auto in den neuen BMW einbaust." Der Händler bestätigt dies mit einem entsprechenden Vertrag. Der Kunde muss also erst dann zahlen, wenn a) der BMW vor der Türe steht UND b) wenn der Motor umgebaut wurde!

Gruß
Thomas
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 13:46

Moses hat geschrieben:Ich hab z.B. eine Zeit lang jeden Monat erfolglos DSL bestellt (weil in der Datenbank verfügbar), worauf hin die Telekom dann irgendwann extra meine Adresse von Hand aus der DB gelöscht hat.

Telekom hat dir also kein ISDN geschaltet und dann erstmal gesagt, dass DSL noch kommt? Musstest du dann schon für eine Leistung bezahlen? - Ich denke nicht, weil ja erst gar nicht geschaltet wurde.
Ich habe einen Anschluss bei UM bestellt, der eine Übernahme meiner alten Rufnummer vorsieht. Dies hat UM mir bestätigt. Also wird der Vertrag erst dann gültig, wenn alle Bestandteile des Vertrages erfüllt sind. Denn:

1. Ich kann den Anschluss meines alten Anbieters nicht vorzeitig kündigen. Ansonsten wäre meine Rufnummer weg.

2. Ich kann mein DSL (Internet) beim alten Anbieter nicht vorzeitig kündigen. Ansonsten würde ein neuer Telefonvertrag mit mir abgeschlossen, der wiederum eine Mindestlaufzeit beinhaltet. Also könnte die Rufnummer ebenfalls nicht portiert werden.

Somit kann ich die Kündigung meines alten Anschlusses in keinster Weise beeinflussen. Es sei denn, ich nehme in Kauf, dass meine alte Rufnummer futsch ist. Dies würde gegen mein Vertragsbestandteil sprechen.

Freu dich, dass UM jedem Kunden nen Techniker schickt...

UM kann den Anschluss nicht durch den Kunden selbst in Betrieb nehmen lassen, weil die MAC-Adresse des Modems korrekt im System registriert werden muss. Also rede nicht davon, dass es eine besondere Serviceleistung am Kunden wäre.
Desweiteren muss ein Techniker die Anschlussdose korrekt installieren. Wenn man die Arbeit den Kunden überlassen würde, dann hätte UM aber ordentlich mit Ingress (Fremdeinflüsse auf dem Kabelnetz) zu tun. Und vielen Kunden ist nicht bewusst, dass man mit einem Rückkanalfähigen Anschluss, der nicht richtig abgeschirmt ist, eine Vielzahl von anderen Kunden lahm legen kann.
Der Technikereinsatz ist also Selbstschutz für UM und keine Serviceleistung.

Hm, ich sollte besser auf hören mit der Diskussion, sonst wird mir wieder vorgeworfen, dass ich gekauft bin oder User Posts editiere oder sowas. Schade, dass ich Moderator bin :P

Der Eindruck könnte entstehen, wenn man ein Unternehmen so derart in Schutz nimmt und auf Kundenwünsche sch... :zwinker:

Gruß
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Odious1978 » 02.02.2008, 14:26

UM ist nicht dazu verpflichtet im Vorfeld zu prüfen ob die Anlage deines Hauseigentümer dafür geeignet ist , da es nicht deren Eigentum ist. Darum muss du dich selber kümmern wenn du 100%ig sicher gehen willst.

Deshalb kommt ja auch erst ein Vertrag zustande wenn der Multimediaanschluss montiert und freigeschaltet wird mit einer Übergangsrufnummer. Deine Rufnummer wird dann später portiert. Lies die AGB und deinen Vertrag mal richtig durch. :zwinker:
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Odious1978 » 02.02.2008, 17:09

Hier mal ein kleiner Auszug aus der AGB von UM


4 Pfl ichten und Obliegenheiten des Kunden (AGB Kabelanschluss)
4.2 Der Kunde stellt die Räumlichkeiten, Einrichtungen und die in der jeweiligen Leistungsbeschreibung
dargestellten technischen Voraussetzungen zur Verfügung und ermöglicht nach vorheriger Absprache
den Zugang zu diesen, insbesondere zu Prüf-, Installations- und Wartungszwecken. Des Weiteren sorgt
er für Strom und Erdung.


Abschnitt C: Allgemeines (gilt für Internet- und Telefoniedienste)
1.7 Die Hausverteilanlage (Verkabelung) gehört in der Regel nicht zu der technischen Einrichtung des Kabelnetzbetreibers. Der Kabelnetzbetreiber kann die Bereitstellung der Internet- und/oder Telefoniedienste von der Rückkanalfähigkeit der Hausverteilanlage abhängig machen. Sofern der Kabelnetzbetreiber im Einzelfall die Herstellung der Rückkanalfähigkeit der Hausverteilanlage übernommen hat, kann er von dem Vertrag zurücktreten, wenn sich herausstellt, dass die Herstellung der Rückkanalfähigkeit nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist, es sei denn, der Kunde oder der dinglich Berechtigte trägt den über das Normalmaß hinausgehenden Aufwand.

Steht noch so einiges mehr drin.
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 17:35

Odious1978 hat geschrieben:UM ist nicht dazu verpflichtet im Vorfeld zu prüfen ob die Anlage deines Hauseigentümer dafür geeignet ist , da es nicht deren Eigentum ist. Darum muss du dich selber kümmern wenn du 100%ig sicher gehen willst.

Falsch. Wir in den AGB der UM unter Abschnitt C - Allgemeines Absatz 1.7 vermerkt ist:
"Die Hausverteilanlage (Verkabelung) gehört in der Regel nicht zu der technischen Einrichtung des Kabelnetzbetreibers. Der Kabelnetzbetreiber kann die Bereitstellung der Internet- und/oder Telefoniedienste von der Rückkanalfähigkeit der Hausverteilanlage abhängig machen."
Wenn UM also sicher gehen will, dann sollen sie es vorher testen. Aber nicht auf Kosten des Kunden.

Deshalb kommt ja auch erst ein Vertrag zustande wenn der Multimediaanschluss montiert und freigeschaltet wird mit einer Übergangsrufnummer. Deine Rufnummer wird dann später portiert. Lies die AGB und deinen Vertrag mal richtig durch. :zwinker:

Weiter heißt es unter Punkt 7: "Die Vertragslaufzeit beginnt mit der Freischaltung des Anschlusses für den Kunden." Die Freischaltung meines Anschlusses ist dann erfolgt, wenn die meine alte Rufnummer korrekt portiert ist. Denn so steht es in meinem Vertrag - "Telefonanschluss mit Rufnummerübernahme".
Ansonsten steht in "meinen" AGB nichts davon, dass schon vorher abgerechnet werden kann, wenn der abgeschlossene Vertrag nur teilweise erfüllt ist.

Gruß
Thomas
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 17:39

Odious1978 hat geschrieben:4 Pfl ichten und Obliegenheiten des Kunden (AGB Kabelanschluss)
4.2 Der Kunde stellt die Räumlichkeiten, Einrichtungen und die in der jeweiligen Leistungsbeschreibung
dargestellten technischen Voraussetzungen zur Verfügung und ermöglicht nach vorheriger Absprache
den Zugang zu diesen, insbesondere zu Prüf-, Installations- und Wartungszwecken. Des Weiteren sorgt
er für Strom und Erdung.

Wie du richtiger Weise zitiert hast, handelt es sich um einen Auszug aus den AGB zum Kabelanschluss. Der von dir benannte Punkt betrifft das Betreiben von Verstärkern und Anschlussdosen im Objekt.

Steht noch so einiges mehr drin.

Das stimmt. Aber nichts zum Vorgehen bezüglich Portierung.

Gruß
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Odious1978 » 02.02.2008, 18:18

Dies steht im Portierungsauftrag:

Die Rufnummernportierung kann nach Eingang Ihres Portierungsantrags aufgrund
der Terminabsprachen mit Ihrem alten Anbieter bis zu 6 Wochen dauern. In der
Zwischenzeit erhalten Sie selbstverständlich eine Rufnummer, über die Sie ab
sofort telefonieren können. Bis es soweit ist, bleibt der Anschluss Ihres bisherigen
Anbieters mit Ihrer alten Rufnummer aktiv.
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Moses » 02.02.2008, 18:20

[quote="Höppemötzjer]Weiter heißt es unter Punkt 7: "Die Vertragslaufzeit beginnt mit der Freischaltung des Anschlusses für den Kunden." Die Freischaltung meines Anschlusses ist dann erfolgt, wenn die meine alte Rufnummer korrekt portiert ist.[/quote]

Das wiederholst du ständig, das macht es aber noch lange nicht richtiger. Wie du selbst einsiehst steht in den AGB nichts zur Portierung und auch sonst wo im Vertrag nicht. => Nicht teil des Vertrags. Wenn du das nicht glaubst, lass es von einem Anwalt prüfen. Wie gesagt: das Verhalten von UM ist so gebräuchliche Praxis bei jedem Provider (außer Telekom-Reseller, da die keine andere Chance haben).

Jetzt hören wir auf uns im Kreis zu drehen. Wenn du einen Hinweis in den AGB oder in sonstigem Kleingedruckten findest, der darauf hinweist, dass eine Rufnummernportierung elementarer Teil des Telefon-Vertrages ist (und er zwingend bis zur Portierung unerfüllt bleibt), dann rück damit raus. Von mir aus kannst du auch irgendwelche Urteile zitieren (aber bitte mit Quellen-Angaben am besten als Link). Aber solange du hier nur Mutmaßt, nützt das keinem und wir beenden das jetzt hier bitte langsam... die letzten Seiten drehen sich schon genug im Kreis. Wenn sich keiner auf den anderen zu bewegen will, dann hat eine Diskussion keinen Sinn. Wirkliche Belege scheint es für deine Behauptungen bis jetzt nicht zu geben... für das Gegenteil spricht, dass es von Providern so gängige Praxis ist... ist auch kein Beweis, aber ein Indiz.
Moses
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Höppemötzjer » 02.02.2008, 18:38

Odious1978 hat geschrieben:Dies steht im Portierungsauftrag:

Die Rufnummernportierung kann nach Eingang Ihres Portierungsantrags aufgrund
der Terminabsprachen mit Ihrem alten Anbieter bis zu 6 Wochen dauern. In der
Zwischenzeit erhalten Sie selbstverständlich eine Rufnummer, über die Sie ab
sofort telefonieren können. Bis es soweit ist, bleibt der Anschluss Ihres bisherigen
Anbieters mit Ihrer alten Rufnummer aktiv.


Auf den Portierauftrag wird aber erst nach Vertragsabschluss hingewiesen. Und das ist nicht korrekt.
UM sollte dies bereits vor Vertragsabschluss mitteilen. Also bevor man den "OK"-Button anklickt.

Zitat: "Ein Vertrag ist ein Vertrag ist ein Vertrag!" Im Vertrag steht, dass ich a) einen Anschluss von UM bekomme UND b) meine alte Rufnummer auf den neuen Anschluss geschaltet wird. Momentan ist Teil a) erfüllt. Teil b) ist nicht erfüllt und demnach ist der Vertrag als Ganzes ebenfalls nicht erfüllt. Das ist eine Tatsache.

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