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Portierungswahnsinn

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Portierungswahnsinn

Beitragvon firepower » 28.12.2007, 21:35

Hallo,

wollte mal meinem Ärger ein wenig Luft machen.
Ich häng in der Portierungsmaschinerie voll drin.

Etwas zum Ablauf:
Versatel-Kunde: unzufrieden, da immer wieder Verbindungsabbrüche, daher mit Kündigung gedroht.

Anfang Oktober:
Versatel hat dieses "Bestätigt" mit dem Hinweis auf die Portierung, da sonst meine Nummern weg wären.

04.10.07:
UM beauftragt Anschluss 3play 16000 zu schalten
Extra nachgefragt wie das mit der Rufnummerübernahme funktioniert

04.10.07:
Portierungsauftrag runtergeladen, ausgefüllt, unterschrieben, gefaxt

05.10.07:
Nachgefragt ob Portierungsauftrag angekommen wäre: Nööö

08.10.07:
Direkt an einen Mitarbeiter (Name bekannt) nochmal gefaxt,
dieser wollte sich SOFORT darum kümmern.

11.10.07:
Techniker kam, alles paletti

15.10.07:
Nachgefragt ob der Auftrag nun da wäre,
Ja Auftrag ist alles da, ( mit 2 Rufnummern )

30.10.07:
Noch nichts neues

Seitdem ruf ich wöchentlich bei beiden Anbietern an mit dem Ergebnis:
Versatel: Bei uns ist kein Auftrag eingegangen
UM: Wir haben das an Versatel rausgeschickt, aber noch keine Antwort erhalten.

Nächste Nachfrage: am 19.11.07, Auftrag ging am 16.11.07 an Versatel raus mit Wunschdatum zum 30.11.07

Nächste Anfrage: 03.12.07 -> Noch keine Antwort von Versatel -> Versatel hat noch nichts bekommen :-))

Nächste Anfrage: 17.12.07 -> dito
Aber der Mitarbeiter wollte sich da SOFORT darum kümmern, weil das wäre ja schon arg lange.

Heute nochmal bei Versatel angefragt ( Letzte Woche zusätzlich per Mail angefragt, kein Auftrag liegt vor )
bis auf die Email haben die nichts in meiner Akte

Mittlerweile zahle ich dann den 3.ten Monat doppelt, hab zwar die letzten beiden Monate die reine Grundgebühr
gutgeschrieben, aber das ist ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ich kenne ja die Arbeitsweisen im Callcenter, aber dabei geht mir nun langsam die Hutschnur hoch.

Ach ja, habe per Mail mal nachgefragt und um Stellungsname und Mitteilung gebeten, sowie eine schriftliche Bestätigung
dass UM den PA an Versatel weitergegeben haben, aber bis auf den Automaten, keine Reaktion.

Hat jemand Info´s wie man da jetzt weitermachen kann ??
Weil so als Ping Pong Ball, ist das nicht so toll !!

Wäre für jeden Hinweis dankbar.

PS. Ratschläge wie: Einfach weiter warten, werde ich überlesen, dafür ruf ich ja schon die Hotline an :-)))

Gruß
Firepower
firepower
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Tobe » 29.12.2007, 09:29

Das gleiche problem liegt bei mir auch vor . Kann mir aber vorstellen das sich Versatel da quer stellt. Die habe ja auch nie meine Kündigung per Einschreiben bekommen :zerstör: . Bin zur zeit auch Haubtberuflich Hotlein anrufer . Tipps nehme ich auch dankend entgegen.
Tobe
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon ARDZDFWDR » 04.01.2008, 15:49

Bei Verwandten mit 2 analogen Anschlüssen hat es von August bis Anfang Dezember gedauert: Von der Beauftragung bis zur erfolgten Portierung.
:wut:
Immer wieder auf Rückfrage des willigen Kunden hieß seitens UM, daß kein Portierungsauftrag vorläge, dieser nicht per FAX hätte an den Sachbearbeiter gesendet werden dürfen, dieser am besten schriftlich käme oder man kurzerhand faxen sollte...insgesamt wurde das Formular 7x übermittelt. Auch gab es die Auskunft, nur ein Formular für beide Anschlüsse zu nutzen, sowie die gegenteilige Auskunft, 2 Formulare auszufüllen!
Auch hieß es, daß die Telekom den Anschluß nicht freigeben würde - es sind alte T-Net 100-Anschlüsse ohne längere Kündigungsfristen! Weiterhin gab es die Aussage, daß es sehr viele P-aufträge zu bearbeiten gäbe... :kafffee:

Eine versprochene Gutschrift hat der Schwager bis zumindest Ende des jahres trotz Zusage auch nicht erhalten.

Das beste kam vor 1 Woche: Die aktuelle Telekom Rechnung, in der weiterhin ein analoger Anschluß für 01/2008 berechnet wird. Nach Anruf bei der DTAG hieß es daß, der Anschluß nicht gekündigt sei :brüll:

Doch die Rufnummer wird seit 3.12.07 über das UM-Netz erfolgreich bedient!!! Dann hat ein techniker die Leitung gemessen und festgestellt, daß diese nicht aktiviert sei und wohl portiert worden sein muß :nein:
Sagenhaft!!!
:glück:
In meiner Jugend konnten wir auch nicht jeden Tag telefonieren - dafür aber viele echte Streiche aushecken...
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon firepower » 07.01.2008, 00:43

Nabend @ all

Habe gestern mal wieder angerufen, und was soll ich sagen:

Wir haben den Antrag am 16.11.07 an Versatel geschickt,
aber wir haben noch keine Antwort von Versatel erhalten. :wut:

Aber da das ja schon so lange her ist, UM hätte direkte Kontaktmöglichkeiten
für Versatel, da werde man sofort nachfragen.

Man meldet sich bei mir ?!?! :zerstör:

Und eine Gutschrift von 25 € soll ich bekommen, mal sehen, solche Zusagen wurden bis jetzt
immer eingehalten. :super:

Naja dann warten wir mal noch ne Woche,
gibt es eigentlich ne Höchstgrenze an Wartezeit,
oder kann ich das langsam meinem Anwalt übergeben ?

Nützt das überhaupt etwas ?

Grüße
firepower
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon firepower » 16.01.2008, 11:38

Hi @ all

habe letzte Woche nochmal mit UM telefoniert
und raus kam:

Versatel hat dem Termin zum 22.01.08 zugestimmt.

Mein Wahnsinn nimmt langsam ein gutes Ende.
Heute hab ich Post bekommen von Versatel: Kündigungsbestätigung

Na endlich, hat ja "nur" 4 Monate gedauert.

Ich berichte natürlich, ob das alles geklappt hat.

Bis denne

Firepower
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Red-Bull » 16.01.2008, 14:16

Werde auch am 22.1 von Versatel portiert und hab auch den Brief gestern bekommen.. mit dem Unterschied das ich am 20.12. die Portierung hingefaxt hab
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon CrAckJAck » 17.01.2008, 18:59

Das ist mein Schreiben gleiche Geschichte

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Betreff: Kündigung  wegen Verzögerung mit der Portierung und falscher Informationen 


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Auftrag zur Portierung meiner bisherigen Nummer ist bei Ihnen am 27.12.07 eingegangen. Ich warte schon seit Wochen vergeblich auf die Übernahme meiner Nummer. Ich  habe schon mehrere Male mit dem Kundencenter gesprochen, wodurch  bei mir hohe Kosten entstanden sind. Durch Informationen vom Kundensupport von Netcologne habe ich erfahren, dass erst eine Rufnummerübernahme frühestens Ende März eingeleitet werden kann, also zum Quartalsende. Ich fühle mich als Kunde auf gut Deutsch gesagt  von Ihnen verarscht.  Das Formular zur Portierung,  das ich Ihnen per Fax zweimal zugesendet habe, soll angeblich nicht lesbar gewesen sein. Ich persönlich denke, dass Sie so nur Zeit gewinnen wollten. Beim dritten mal habe ich das besagte Formular Ihnen per Post zugesendet, was auch bei  ihnen eingegangen ist. Dies habe ich im Online Service ihres Unternehmens einsehen können. Mir wurde mehrere male von Ihrem Support mitgeteilt, dass alles in die Wege geleitet sei, was ich leider nicht bestätigen kann. Wie ich das sehe, haben Sie versucht, schnell die Leitung freizuschalten, um das Geld zu kassieren und haben gar nicht daran gedacht, dass erst Ende März 2008 frühestens die Nummer übernommen werden kann. Dadurch ist der Vertrag bei der Firma  Netcologne erst zu diesem besagten Datum kündbar. Zurzeit zahle ich zwei Rechnungen, die erste geht an Sie also UnityMedia und die zweite geht an Netcologne. Ich sehe nicht ein, zwei Rechnungen zu zahlen, da dies nicht so vereinbart war. Ich benötige nämlich nur einen Anschluss, und nicht wie zurzeit zwei. Dieses Problem ist auf Sie zurückzuführen, da Sie wussten, dass ich erst Ende März meinen bestehenden Vertrag bei Netcologne kündigen bzw. ab diesen Zeitpunkt meine Rufnummere mitnehmen kann. Ich wünsche einen sofortigen Ausstieg aus dem Vertag, ansonsten werde ich einen Anwalt einschalten und rechtliche Schritte gegen Sie einleiten. Desweiteren werde ich mich auch an die Verbraucherzentrale wenden müssen, um diesen Vorfall zu melden, damit unter anderem andere Menschen nicht darauf reinfallen.


was soll ich sagen, bei jedem die gleiche masche, Fax war angeblich nicht lesbar oder gar nicht da.
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon Moses » 18.01.2008, 13:17

es ist nicht die Aufgabe von UM zu wissen, wann der Altvertrag ausläuft bzw. welche Kündigungsfristen der hat, das ist die Aufgabe vom Kunden. Wenn man seine Rufnummer mitnehmen will bzw. den Anschluss wechseln will, sollte man schon darüber nachdenken, dass der alte Anschluss auch irgendwie Frist gerecht gekündigt werden muss. Wo das die Schuld von UM sein soll, dass das erst zum März geht, steht da nicht erklärt... (z.B. durch zu späte Kündigung, was ich aber nicht glaube, zumindest mein Vertrag mit NC hat sich immer um 12 Monate verlängert).
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon CrAckJAck » 18.01.2008, 15:31

Mein Vertrag kann ich jederzeit kündigen, aber man kann seine Nummer nur immer zum Quartalsende mitnehmen!

Mein Regulärer Vetrag ist schon lange abgelaufen, wenn man seinen Tarif ändert verlängert sich der Vertrag automatisch mit, was bei mir aber nicht der Fall ist.

Ich habe eine Kündigungfrist von 2 Wochen, da mein Vetrag abgelaufen ist.
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Re: Portierungswahnsinn

Beitragvon orman » 18.01.2008, 16:53

CrAckJAck hat geschrieben:....aber man kann seine Nummer nur immer zum Quartalsende mitnehmen!
Das habe ich so noch nie gehört und bei meiner Portierung auch nicht erlebt! Wer hat Dir das gesagt?
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