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Ich und mein Kabel-Provider ?

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon Werner Schulz » 20.07.2012, 11:47

Bin ja mit 70 nun nicht mehr ganz so jung. Kenne aber dafür noch "Kabel-Zeiten" mit Telekom, dann kam Kabel-NRW, dann Ish und jetzt Unitymedia, die ja inzwischen dem US-Medienkonzern Liberty Global gehören. Der "Ami-Konzern" verdient sich inzwischen "dumm und dämlich" an den deutschen Kabelkunden, die ja regional keine andere Kabel-Wahl haben. Die Telekom-Chefs müßten sich inwischen selber in den Hintern treten, damals dieses "Zukunfts-Mammutgeschäft" Kabel so einfach verschenkt zu haben. Heute kämpfen sie mit ihrer verbliebenen ISDN-Technik ziemlich auf verlorenem Posten.

Was kann eigentlich der "arme" Kabel-Kunde gegen die Provider noch tun. Auch Unitymedia hat, wie alle Großkonzerne, heute keine direkten Ansprechpartner mehr. Kenne noch Zeiten, da hatte man für seine Probleme einen Namen, eine Durchwahlnummer, eine direkte Faxnummer und meine Briefe oder Mails wurden noch gelesen. Heute gibt es nur noch total unpersönliche Callcenter, die nur allgemeinen "Quark" draufhaben. Ja sogar Sub-Callcenter von Callcentern gibt es inzwischen, die sitzen dann auf Zypern und reden je nach gewählter Nummer (werden auf ihren PCs angezeigt, und der Bildschirm springt dann automatisch in das entsprechende Programm), als wären sie von Unitymedia, beim nächsten Anruf von Amazon, beim dritten von Elektrolux usw., usw. Und für jede Sparte haben sie so ihre Standardsprüche, meist will man den Kunden nur abwimmeln. Ähnlich sieht es auf der Serviceseite aus, für Unity-Installationen spricht man auch meist nur noch mit Callcentern, die beauftragen dann Subunternehmer, die meistens wiederum Subunternehmer einsetzen. Und der kommt dann, zwar mit Unity-Buch unter dem Arm und mit einem Auto, wo Unity-Logos aufgeklebt sind, aber meistens ist er ein Kleinunternehmer, durchgeschwitzt und mit den Nerven ziemlich fertig. Schaut man dem auch noch zu, fallen ihm oft sogar die Coax-Hülsen aus der Hand. Man könnte meinen, die stehen unter Drogen, aber es ist wahrscheinlich der Stress, denn ausführliche Vorab-Infos wie früher kriegen die auch nicht mehr, sie müssen am Ort schnell die jeweils unterschiedlichen technischen Situationen erfassen und sind dabei unter ständigem Zeitdruck. Kein Job für normale Leute.

Und dann der Schriftverkehr, keiner liest heute noch Briefe bei Unitymedia, auch Mails nicht, man hat ja auch keine Mail-Adressen mehr. Das Einzige, was große Firmen heute noch haben, sind Eingaben in ihrer Website, und auch von dort bekommt man fast immer vorgefertigte Standardantworten. Dazu kommt, daß die Technik sich immer schneller verändert. Also mache ich folgendes:

1) Schließe einen günstigen Neu-Vertrag mit Unitymedia ab, meist gibt es Sonderkonditionen, vorher hat mich ein Freund von mir als Kunden geworben, er bekommt was dafür.
2) Bekomme neue Geräte, die ersten 3 Monate sind für die Internet-Tel-Leistung umsonst.
3) Mindestvertragszeit ist 12 Monate und einige zunächst kostenlosen Zusatzprodukte werden einem untergejubelt
4) Nachdem vom Service-Sub-Subunternehmer alles läuft, werden per Einschreiben erst mal alle Zusatzprodukte zum Zeitpunkt, ab wann sie kostenpflichtig werden, gekündigt.
5) Nach Ablauf der ersten 3 Monate "Umsonst-Internet-Tel" wird per Einschreiben zum Ablauf der Vertragsfrist (also 12 Monate + 3 Monate "Umsonst-Leistungen" = 15 Monate nach Inbetrienahme) gekündigt.
6) Ist die Zeit vorbei, bin ich wieder Neukunde mit allen Vorteilen für Sonderleistungen und neuester Technik.

Es wird Zeit, daß sich Kunden nicht mehr pausenlos über den Tisch ziehen und für dumm verkaufen lassen ! Früher war das Verhältnis Lieferant zum Kunden anders. Auch da wurde gerne von dem Unternehmen verdient, das ist ja auch ok, aber man bemühte sich wenigsten um zufriedene Kunden. Heute scheint es überall System zu sein, sich möglichst vollständig gegen den Kunden abzuschirmen. Hat man ihn erst mal, dann interessiert nur noch der püntliche Eingang der Gebühren. Sogar spätere Kündigungen werden oft gar nicht zur Kenntnis genommen.

Grüße Werner Schulz.

PS: Natürlich war früher nicht alles besser, wie wir "Oldies" ja so gerne sagen, aber einiges schon !
Werner Schulz
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon Knifte » 20.07.2012, 13:07

Eigentlich sollte man dir jetzt gar nicht soviel Aufmerksamkeit schenken, aber:

1. offtopic
2. Durch diesen ganzen "Geiz ist geil"-Scheiss ist es doch überhaupt erst soweit gekommen, weil Leute nicht bereit sind für Service-Geld zu bezahlen. Heute muss ja jeder Anbieter die Preise soweit es geht senken, da bleibt der Service nunmal auf der Strecke.
3. Wenn du dich bei UM doch so verarscht fühlst, dann such dir doch bitte einen anderen Provider, wo du dich besser aufgehoben fühlst. Allerdings bezweifle ich stark, dass du einen anderen findest, der das gleiche Preis-Leistungsverhältnis liefert.
4. Ich hatte komischerweise noch nie irgendwelche Probleme mit UM, die ich nicht mit denen klären konnte. -> Hotline. Wenn man irgendwas schriftlich macht, dann entstehen doch meistens eh Missverständnisse, die man in einem persönlichen Gespräch ausräumen kann, weil man auch merkt, ob mein Gegenüber mir noch folgen kann, oder nicht.
5. Bzgl. "Ami-Konzern" der sich dumm und dämlich verdient. Tja, da hat dann eben einer Glück gehabt und zum richtigen Zeitpunkt Mut bewiesen und investiert und erntet jetzt den unternehmerischen Erfolg. Allerdings gebe ich zu, dass ich mich nicht wirklich mit den Unternehmenszahlen von UM sowie dem dahinterstehenden Konzern beschäftigt habe und somit deine Aussage einfach mal so hinnehme. Dir würde es offensichtlich besser gefallen, wenn ein deutscher Konzern die fetten Gewinne einstreichen würde? Sorry, ich sag nur 21. Jahrhundert - wir leben in einer globalen Welt. Und ich muss mich hier jetzt echt zusammenreissen um keine blöden und vor allen Dingen bösen Kommentare abzugeben.

Und ich bin mittlerweile immerhin auch schon fast 35 und habe Kabel über die Telekom noch miterlebt. Wenn man die Preise von damals in Relation zu der heutigen Leistung setzt, dann hat da aber ein exorbitant großer Preisverfall stattgefunden. Wenn dass dann zu Lasten des Service geht, dann ist das für mich ok, da ich der Meinung bin mich anderweitig gut informieren zu können.

Und Briefe werden bei der Telekom übrigens auch nicht gelesen. Es hat damals 5 Monate gedauert, bis die Telekom einen DSL-Anschluss, den ich überhaupt nicht bestellt hatte, wieder gekündigt hatte. Ich habe trotz andauerndem Schriftverkehr nur Standardbriefe bekommen und schliesslich hat erst ein Brief, den ich an den Vorstand adressiert habe eine ordentliche Reaktion ausgelöst.

In einer Sache stimme ich dir zu: Call-Center sind (in der Regel) [zensiert]. Meine Frau arbeitet auch in einem. Neben bescheidenen Rhmenbedingungen (Gehalt, Urlaub) ist auch der Anspruch oft nicht vorhanden.

So, jetzt habe ich dem Post schon viel mehr Beachtung geschenkt, als ich eigentlich wollte.

PS: Natürlich war früher nicht alles besser, wie wir "Oldies" ja so gerne sagen, aber einiges schon !


Aber dafür auch deutlich teurer (zumindest im Telekommunikationsbereich)
Viele Grüße

Knifte
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon hixtert » 20.07.2012, 14:57

Werner Schulz hat geschrieben:... Die Telekom-Chefs müßten sich inwischen selber in den Hintern treten, damals dieses "Zukunfts-Mammutgeschäft" Kabel so einfach verschenkt zu haben. ...

Tun sie auch. Sie mussten damals auf Anordnung der Kartellbehörden ihr BK-Geschäft verkaufen, sonst hätten sie in 2001 nicht das DSH von Daimler übernehmen dürfen. Allerdings macht Telekom heute >9 Mrd Umsatz mit dem Bereich.
Zuletzt geändert von hixtert am 20.07.2012, 15:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon Werner Schulz » 20.07.2012, 15:01

Kann eine Menge von Dir nachvollziehen. Bin kein "Ami-Gegner", eher das Gegenteil. Trotzdem mußte man nicht alles wegschenken. Einige Städte versuchen ja inzwischen, frühere Funktionen wieder teuer zurückzukaufen, die sie damals verschenkten, weil sie ihnen zu lästig waren. Global schön und gut, aber warum nicht mehr global von Deutschland aus ? Die "Amis" haben schon über ihre Satelliten-Anlagen Zugriff auf alle Daten aus der Luft, nun auch noch alle Kabel weltweit ? Gefällt mir nicht. Aber die sich abzeichnende Alternative China gefällt mir auch nicht. Hier in Deutschland wurde und wird immer noch viel erfunden. Aber die Ausführungen und das Geschäft letztendlich geht meistens woanders hin. Unsere europäische Satelliten-Anlage z.B. kommt ja seit Jahrzehnten nicht "aus dem Quark", ist nur noch zu toppen durch "Wowereit's Berliner Super-Flughafen", alles "Lachnummern". Sowas finde ich hier gar nicht so off-topic, denn Hintergründe könnten ruhig mehr on-topic werden. Technik alleine funktioniert selten, wenn man nicht auch die wirtschaftlichen Verbindungen beachtet.

Grüße von Werner.
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon Werner Schulz » 20.07.2012, 15:27

hixtert hat geschrieben:
Werner Schulz hat geschrieben:... Die Telekom-Chefs müßten sich inwischen selber in den Hintern treten, damals dieses "Zukunfts-Mammutgeschäft" Kabel so einfach verschenkt zu haben. ...

Tun sie auch. Sie mussten damals auf Anordnung der Kartellbehörden ihr BK-Geschäft verkaufen, sonst hätten sie in 2001 nicht das DSH von Daimler übernehmen dürfen. Allerdings macht Telekom heute >9 Mrd Umsatz mit dem Bereich.


dSH = debis SystemHaus war mal bei Daimler. Die wiederum machten daraus den "größten Müll", als sie dafür die "Pleitefirma Chrysler" kauften. Alles fürchterliche "Stümperentscheidungen" deutscher Vorstandsvorsitzender, ob bei Daimler oder bei Telekom. Beide Chef's haben sich zwar persönlich saniert, sind aber Gott sei Dank von ihren Posten entfernt worden. Und wir "kleinen" technischen Anwender haben dann "den Salat".
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon oxygen » 20.07.2012, 15:29

Du kannst alle diese Dienstleistungen haben wenn du bereit bist den Preis aus der guten alten Zeit (+Inflationsausgleich) zu bezahlen. Entsprechende Premiumanbieter gibt es.

Telekom Entertain IP VDSL50 mit IPv6/IPv4-Dual-Stack Router: Netgear DGNB3800B
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon Werner Schulz » 20.07.2012, 15:59

oxygen hat geschrieben:Du kannst alle diese Dienstleistungen haben wenn du bereit bist den Preis aus der guten alten Zeit (+Inflationsausgleich) zu bezahlen. Entsprechende Premiumanbieter gibt es.


Ich weiss nicht, ist das mit den Preisen früher und heut wirklich immer real ?
Ertappe mich oft bei der Gleichsetzung von damals DM und heute Euro, denn da liegen ja mal locker 100% dazwischen.

Aber gundsätzlich stimmt es natürlich, es gibt keinen Industrie- und Diensleistungszweig, der wie die IT und ICT so viel mehr Power bietet als früher:

http://www.turnator.com/

Wenn ich an mein erstes Auto denke, ein vergleichbares Model kostet heute das Zehnfache und kann vielleicht das Doppelte.
Die Computer- und Kommunikationstechnik kostet heute die Hälfte und kann das Hundertfache.

Grüße von Werner.
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon Dringi » 20.07.2012, 17:38

Werner Schulz hat geschrieben:Ich weiss nicht, ist das mit den Preisen früher und heut wirklich immer real ?
Ertappe mich oft bei der Gleichsetzung von damals DM und heute Euro, denn da liegen ja mal locker 100% dazwischen.

Wenn ich an mein erstes Auto denke, ein vergleichbares Model kostet heute das Zehnfache und kann vielleicht das Doppelte.
Die Computer- und Kommunikationstechnik kostet heute die Hälfte und kann das Hundertfache.


Und wenn ich mit meinem Vater rede, der Dein Alter hat, dann erzählt er mir, dass er in seinem ersten Gesellenjob 98 Pfennige/Stunde bekam und der Meister dann mal spontan und großzügig auf eine Mark/Stunde aufgerundet hat.
Wenn man das mal in Euro umrechnet sind das 50Cent. Vermutlich bekommt man heute selbst in den meisten Ausbeuter-Jobs 5 Euro die Stunde. Viele "normale" Angestellte werden hingegen auch locker das 20- 30- oder 40-fache von den damaligen 50 Cent verdienen. Da kann man dann auch sicher verschmerzen, dass das Auto das 10-fache kostet.
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon jube50 » 20.07.2012, 18:12

Nun mal schön auf dem Boden bleiben.

Die Geiz-Mentalität ist keine Erfindung der Kunden. Die sind gern bereit für eine ordentliche Leistung zu bezahlen.
Da haben sich wohl eher Discounter untereinander das Leben schwer gemacht, indem Preise lfd. unterboten wurden. Man hat Kunden mit entsprechender Werbung und Dumping gelockt. Die entsprechenden Nachteile, zulasten der Mitarbeiter, kennen wir.

Wir haben heute eine andere Marktwirtschaft, die oft nicht verstanden wird. Nehmen wir den nächstliegenden Arbeitsmarkt. Der Arbeitslose wird heute mit steuerlichen Zuwendungen für die Betriebe ausgestattet, die ihn billig machen. Nach Arbeitsaufnahme zahlt der wiederum Steuern an den Staat, der dann wieder die Arbeitslosen ausstattet.
So entsteht ein wunderbarer Kreislauf und der Arbeitnehmer bezahlt sich letztendlich teilweise selbst.
Eine ganz einfache und logische Strategie.

Eine neue Technik ist in den Anfängen immer teuer. Nach breiter Markteinführung wird sie zunehmend günstiger. Heute erleben wir eine schnellere Entwicklung mit den dann folgenden Preisgefügen.

Unsere DSLer haben sich eine goldene Nase verdient, obwohl die Anschlüsse in ihrer Schnelligkeit begrenzt sind.
Man hat sich gesonnt und die weitere Entwicklung ganz einfach verpennt.
Das hat natürlich Betriebe wie UM mit ihrer Technik erhebliche Vorteile verschafft, die die jetzige Marktsituation vollkommen ausnutzen.
Ist eigentlich verständlich, oder?

UM ist sich allerdings garantiert bewusst, dass der jetzige Vorteil auch nur zeitbegrenzt ist. Die anderen Anbieter werden in die neuere Glasfaser-Technologie investieren müssen, und die Konkurrenz wird somit in absehbarer Zeit neu belebt.

Wir werden uns eben ein wenig gedulden müssen.

Über unsere tollen Manager möchte ich mich nicht weiter auslassen, da erkenntlich ist, dass viel gegen die Wände gefahren wurde.
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Re: Ich und mein Kabel-Provider ?

Beitragvon jube50 » 20.07.2012, 18:16

@Dringi,

deine letzte Ausführung dürfte eine Milchmädchenrechnung sein.

Die Lohngefüge sehen heute erheblich anders aus.
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