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Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was nun?

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Meteo » 30.05.2012, 21:12

Hier legt keiner mehr was um, weil der aktuelle Vermieter froh ist, wenn er die Hütte hier verkaufen kann (er ist nur der Nachlassverwalter). Im Endeffekt: Drauf geschissen, wir ziehen hier aus, nach uns die Sintflut bei diesem Kleinkrieg...
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Meteo » 02.06.2012, 11:49

So, ich habe es heute auch noch mal von unitymedia schriftlich:

Da Herr Nachbar den Techniker NICHT an den einzigen Kabelanschlusspunkt für das gesamte Gebäude lässt (der eigentlich als Gemeinschaftsanschluss gedacht ist), hat unitymedia den Auftrag storniert und gleich darum gebeten, mögliche Hardware (die wir auch nie bekommen haben) zurück zu schicken. "Man bedauert das", hätte aber keine Wahl, man müsse da unbedingt an den Anschluss im Haus (obgleich dieser draussen AM Haus sitzt).

Na dann: Pech gehabt. Welch ein Glück, dass ich den Telekomanschluss NOCH NICHT gekündigt habe... muss ich mich wohl weiter mit DSL 2000 zufrieden geben...
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Pauling » 02.06.2012, 12:01

Das unverschämte iss aber auch, was Tcom für 2 Mbit an Geld verlangt.
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Unitymedia wird zum April 2014 gekündigt, im Moment ist diese Firma leider unfähig
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Meteo » 02.06.2012, 12:32

Ich zahle lieber 50 Euro mehr im Monat um wenigstens eine 16.000er DSL nutzen zu können, ich brauche den Kram ja auch beruflich... aber was nicht ist, ist wohl nicht...
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Dringi » 02.06.2012, 12:58

Pauling hat geschrieben:Das unverschämte iss aber auch, was Tcom für 2 Mbit an Geld verlangt.


Was ist daran unverschämt, wenn ich fragen darf? Bei Vertragsabschluss war klar, was es von der Telekom gibt bzw. was halt nicht.
UM bietet die aktuellen Geschwindigkeiten auch erst seit einiger Zeit an. Davor war, was Internet anging eher total tote Hose.
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Dringi » 02.06.2012, 13:03

Meteo hat geschrieben:Ich zahle lieber 50 Euro mehr im Monat um wenigstens eine 16.000er DSL nutzen zu können, ich brauche den Kram ja auch beruflich... aber was nicht ist, ist wohl nicht...


Das geht nicht nur Dir so.In früheren Jahren (so um 2000 rum) gab es deutliche Unterschiede zwischen den Siedlungen im Umland hier. Teile hatten schon DSL mit Flatrate. Einige hatten nur ISDN mit Volumentarif.
Das führte dazu, dass bei den Häusern ohne DSL doch einige Abschläge im Verkaufpreis gemacht werden mussten.
Wenn Du dem Verwalter als einen Auswischen willst, dann sage möglichen Käufern der Häuser, dass der Zugang zum Internet nicht ganz umproblematisch ist.
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Meteo » 02.06.2012, 13:39

Nun ja, mit dem Verwalter komme ich ja gut klar, nur ist der eben eine Schnarchnase... ich würde mir (so ich für den Verkauf des Objektes verantwortlich wäre) das Handeln des Mitbesitzers vom angrenzenden Objekt nicht gefallen lassen, denn er handelt bewusst "Wertmindernd". Der große Garten direkt unter unserer Wohnung gehört zum Beispiel auch dem Nachbarn bzw. er hat ein eingetragenes, alleiniges Sondernutzungsrecht, wir dürfen nur draufgucken. Dieser Garten gammelt vor sich hin - das schreckt natürlich im Gesamtpaket potentielle Käufer ab. Der Nachbar will das Objekt für sich haben und setzt daher alles daran, uns und unsere Nachbarin rauszuekeln... das hat er schon bei unserem Einzug offen zugegeben: "Ich kriege die da schon raus!". Alles in Allem ist das hier ein lustiges Schmierentheater. Ein benachbartes Hotel hat nun Kaufinteresse gezeigt, jedoch stecken die mit unserem Nachbarn unter einer Decke... ich vermute: Je billiger die das Objekt schießen können, desto mehr Vorteile hat der Nachbar dadurch (Mitnutzungsrecht, Provision, was auch immer) - und das Hotel wird dann aus den zwei vorhandenen 90qm² Wohnungen Unterkünfte für ca. 10 Saisonarbeiter JE Wohnung machen - das ist hier im Ort übliches Vorgehen: Kaufe eine alte Hütte, renoviere nix, packe möglichst viele Saisonarbeiter rein und kassiere dicke Miete.
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Bastler » 03.06.2012, 08:50

Kleiner Hinweis noch:
Mit dem "nur wieder anschließen" (eine ähnliche Aussage habe ich hier mehrfach gelesen) ist es nicht getan.
Es muss durchaus auch an der Verteliung und der HVA was umgebaut werden, mitunter recht aufwändig, abgesehen vom Verstärkertausch. Und das spielt sich alles drinnen ab und würde den Eigentümer des HÜP-Hauses sicher noch viel mehr abschrecken...

Worauf ich hinaus will: Nicht, dass du es jetzt mit viel Diskussionen und mit anwältlicher Hilfe irgendwie durchgesetzt bekommst, dass er den Techniker zumindest an den HÜP lässt, aber dann eben dennoch nicht installiert werden kann, weil der Eigentümer die ganzen anderen Arbeiten verweigert (und das wird er auf jeden Fall tun, wenn ich ihn richtig einschätze).
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon Meteo » 03.06.2012, 09:16

Uns ist es inzwischen egal. Hier werden Heizungen abgeschaltet, Schlösser ausgetauscht, der Müll durchwühlt, der Garten verrottet, üble Nachrede und vieles mehr... da ist auf so einen usseligen Kabelanschluss mit Verlaub: Geschissen. Wenn er damit glücklich wird: Soll er glücklich werden. ;)
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Re: Nachbar verweigert Zugang zum Hauptanschlusspunkt, was n

Beitragvon mege » 04.06.2012, 10:54

Wenn du dort ausziehst, kannst dem ja noch ne schöne Abreibung mitgeben. Häufchen vor die Türe setzen, Briefkästen sprengen etc. ;)
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