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Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon urmelbeauftragter » 17.11.2007, 22:57

Ich bin Mieter der Nassauischen Heimstätte und habe bis heute bereits zweimal versucht Internet- und Telefonkunde bei der Kabelgesellschaft iesy bzw. unitymedia zu werden. Im Juli 2006 teilte mir iesy mit, dass meine Wohnung von einem anderen Kabelanbieter mit Kabelfernsehen versorgt wird. Dabei handelt es sich um die ewt multimedia GmbH. In diesem Jahr wurde ich von einem Vertreter von iesy/unitymedia in dem Saturn-Markt in der Frankfurter Berger Straße angesprochen. Diesem erzählte ich diese Geschichte. Er sagte mir, dass die Versorgung über einen Zwischenhändler, der einen Sammelvertrag mit der Nassauischen Heimstätte geschlossen hat inzwischen kein Problem mehr sei. Über die Internetseite von unitymedia wird mir bis heute angezeigt, dass das Produkt "2play 6000" an meiner Adresse verfügbar sei. Die Praxis sieht jedoch so aus, dass mir keine Anschlussdose gesetzt wird, an die das mir im August 2007 zugesandte Kabelmodem von unitymedia angeschlossen werden kann. Mir wurde im Oktober von einer Vertreterin von unitymedia mitgeteilt, dass eine Lieferung nicht möglich sei, da meine Wohnungsgesellschaft einen Sammelvertrag über das Kabelfernsehen mit einem Zwischenhändler geschlossen hat. Trotzdem hat unitymedia den Beitrag für den Monat November 2007 von meinem Konto abgebucht. Und das, obwohl der Vertrag mit meinem bisherigen Anbieter Tiscali (jetzt Versatel) noch bis zum 31.10.2008 läuft. :motz:
Ich versuche meine Wohnung aus dem Vertrag mit dem Zwischenhändler herauszubekommen, damit ich direkt Kunde bei unitymedia werden kann. Alterntive wäre für mich die Versorgung mit Kabelfernsehen für meine Wohnung zu beenden, damit ich stattdessen Fernsehen über DVB-T nutzen kann. Wenn die Versorgung mit dem Programm von unitymedia derart unlösbare Probleme hervorruft, möchte ich dann lieber darauf verzichten.
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Widersprüche beim möglichen Vertragsbeginn

Beitragvon urmelbeauftragter » 17.11.2007, 23:08

Zu einem möglichen Vertragsbeginn für meinen beantragten 2play6000-Zugang wurden mir 3 verschiedene Varianten genannt:

1) Am Telefon wurde mir mitgeteilt, dass ich keinen Internetzugang von unitymedia bekommen kann, da mein Kabelanschluss über den Zwischenhändler EWT versorgt wird.
2) Bei meinem bisherigen Anbieter Tiscali (Versatel) habe ich von der Hotline erfahren, dass ich bis zum 31.08.2008 weiterhin meinen Internetzugang und Telefonanschluss bei Tiscali habe (siehe Anlage). Unitymedia hat Tiscali mitgeteilt, dass ich ab dem 01.09.2008 Kunde von Unitymedia bin.
3) Am 16.11.2007 habe ich von Unitymedia (iesy) eine Rechnung für einen Zugang ab dem 18.11.2007 bekommen. Wie kann das sein? Ich habe überhaupt keine Anschlussdose, an die ich mein Kabelmodem anschließen kann. Dieses habe ich zwar im August erhalten, kann es aber nicht in Betrieb nehmen, da ich ja keine Multimediadose für den Anschluss habe. Außerdem besteht mein Zugang erst ab dem 01.11.2008.

Ich habe also einer Abbuchung von Unitymedia für die Rechnung des Monats 11/2007 widersprochen, da ich:
- weder die Anschlussdose für das Kabelmodem bekommen kann
- ich weiterhin bis zum 31.10.2008 Kunde von Tiscali bin
- mein Zugang bei Unitymedia erst ab dem 01.11.2008 beginnt
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon Moses » 18.11.2007, 01:21

Das Installationsproblem ist natürlich merkwürdig... da solltest du dich auch mal an die Verwaltung deiner Wohnungsgesellschaft wenden oder sowas. Vielleicht wissen die, wie sowas abzulaufen hat?

Aber dass dein Vertrag bei Tiscali/Versatel noch läuft, hat mit UM nichts zu tun. Da hättest du dann besser noch bis Mitte 2008 warten sollen, bevor du den Anbieter wechselst... Der Termin mit dem 31.8 / 1.9. wird wohl der Termin sein, an dem deine Rufnummer portiert wird. Vorher wirst du von UM eine vorübergehende Rufnummer bekommen und der Vertrag wird auch schon laufen. Es sei denn, du hast mit UM vereinbart, dass der Vertrag erst ab September nächsten Jahres laufen soll. Ob die das aber soooo lange aufschieben lassen? Ich weiß nicht... *grübel*
Vielleicht hilft dir ja das mit der Dose außerordentlich zu kündigen, dann musst du nicht fast nen Jahr zwei Verträge zahlen (was nach der Beschreibung bis jetzt sonst der Fall wäre, meiner Meinung nach).

Achja: Ich hab deine Themen mal zusammen gefügt. Es steht ja in beiden so ziemlich dasselbe drin, das muss nun wirklich nicht zweimal hier stehen. Wenn du möchtest, kann ich den Titel noch ändern. Beide Titel zusammen wären meiner Meinung nach schon passend, sind aber hoffnungslos zu lang... ;)
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon verwirrt » 18.11.2007, 01:49

Hallo,
ich fasse das kurz und knapp zusammen:
ewt verbietet die Vermarktung in einem großteil der Objekte, wo die Hausverkabelung von ewt ist.
ewt ist nun mal ein NE-4 Betreiber und kann Unitymedia die Nutzung der Hausverkabelung und Versorgung untersagen.

Das liegt nicht daran, dass unitymedia dich nicht mit dem Dienst versorgen moechte, sondern nicht darf. Leider sind einige Genossenschaften/Hausverwaltungen bei der ewt Kunde.

ewt kauft also das "Signal" bei Unitymedia ein und verkauft es dann weiter.

Es ist also theoretisch moeglich, dass das Signal bis am ÜP im Keller anliegt, dennoch darf es dir nicht verkauft werden.

Damit dir der Zugang zum Internet über das Kabelnetz moeglich waere, muesste man etwas an dem Hausverstaerker aendern. Dieser ist aber Eigentum der ewt Multimedia GmbH und die verbietet es, dass Unitymedia daran rumschraubt - in gewisser Art und Weise ist dieses auch nachvollziehbar, wenn auch fuer den Kunden aergerlich.

Vorab: Es ist (fast) unmoeglich, dass Vertragsverhaeltnis dort zu beenden, da fuer dieses Objekt in der Regel Rahmenvertraege bzw. Versorungsvereinbarungen mit dem Eigentuemer des Hauses/der Hausverwaltung/der Genossenschaft vorliegen. Da kann man nicht "so einfach" austreten.

So far - so well.

Gruß,
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon urmelbeauftragter » 18.11.2007, 10:18

verwirrt hat geschrieben:Hallo,
ich fasse das kurz und knapp zusammen:
ewt verbietet die Vermarktung in einem großteil der Objekte, wo die Hausverkabelung von ewt ist.
ewt ist nun mal ein NE-4 Betreiber und kann Unitymedia die Nutzung der Hausverkabelung und Versorgung untersagen.

Das liegt nicht daran, dass unitymedia dich nicht mit dem Dienst versorgen moechte, sondern nicht darf. Leider sind einige Genossenschaften/Hausverwaltungen bei der ewt Kunde.

ewt kauft also das "Signal" bei Unitymedia ein und verkauft es dann weiter.

Es ist also theoretisch moeglich, dass das Signal bis am ÜP im Keller anliegt, dennoch darf es dir nicht verkauft werden.

Damit dir der Zugang zum Internet über das Kabelnetz moeglich waere, muesste man etwas an dem Hausverstaerker aendern. Dieser ist aber Eigentum der ewt Multimedia GmbH und die verbietet es, dass Unitymedia daran rumschraubt - in gewisser Art und Weise ist dieses auch nachvollziehbar, wenn auch fuer den Kunden aergerlich.

Vorab: Es ist (fast) unmoeglich, dass Vertragsverhaeltnis dort zu beenden, da fuer dieses Objekt in der Regel Rahmenvertraege bzw. Versorungsvereinbarungen mit dem Eigentuemer des Hauses/der Hausverwaltung/der Genossenschaft vorliegen. Da kann man nicht "so einfach" austreten.

So far - so well.

Gruß,
verwirrt :hüpf:


OK, das mit dem Austreten habe ich mir schon fast gedacht. Also habe ich keine Möglichkeit den Anbieter des Signals frei zu wählen. Soviel zum Thema ''Freie Marktwirtschaft''. Also kann ich eigentlich vergessen Internet und Telefon über Unitymedia zu nutzen. :traurig:
Nur: Warum bietet mir Unitymedia diese Leistungen an, wenn ich sie nicht bekommen kann? Wieso bekomme ich eine Rechnung dafür? Wieso wird auf der Internetseite von Unitymedia angezeigt, dass ich diese Leistungen beziehen kann, wenn ich dort meine Adresse angebe? :kater:
Also, jetzt bin ich vollständg verwirrt. Vielleicht hilft ja nur noch, wenn ich letzten Endes wieder zur Telekom zurückgehe ... :undwech:
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon urmelbeauftragter » 18.11.2007, 10:28

Moses hat geschrieben:Das Installationsproblem ist natürlich merkwürdig... da solltest du dich auch mal an die Verwaltung deiner Wohnungsgesellschaft wenden oder sowas. Vielleicht wissen die, wie sowas abzulaufen hat?

Aber dass dein Vertrag bei Tiscali/Versatel noch läuft, hat mit UM nichts zu tun. Da hättest du dann besser noch bis Mitte 2008 warten sollen, bevor du den Anbieter wechselst... Der Termin mit dem 31.8 / 1.9. wird wohl der Termin sein, an dem deine Rufnummer portiert wird. Vorher wirst du von UM eine vorübergehende Rufnummer bekommen und der Vertrag wird auch schon laufen. Es sei denn, du hast mit UM vereinbart, dass der Vertrag erst ab September nächsten Jahres laufen soll. Ob die das aber soooo lange aufschieben lassen? Ich weiß nicht... *grübel*
Vielleicht hilft dir ja das mit der Dose außerordentlich zu kündigen, dann musst du nicht fast nen Jahr zwei Verträge zahlen (was nach der Beschreibung bis jetzt sonst der Fall wäre, meiner Meinung nach).

Achja: Ich hab deine Themen mal zusammen gefügt. Es steht ja in beiden so ziemlich dasselbe drin, das muss nun wirklich nicht zweimal hier stehen. Wenn du möchtest, kann ich den Titel noch ändern. Beide Titel zusammen wären meiner Meinung nach schon passend, sind aber hoffnungslos zu lang... ;)


Ich habe natürlich der Abbuchung widersprochen und die mir überlassenen Geräte zurückgeschickt, da ich sie ohnehin nicht nutzen kann. Unitymedia hat nach schrifticher Kündigungsbestätigung von Tiscali den Tiscali-Vertrag zum 31.10.2008 bei Versatel gekündigt. Also muss wohl deren Ansicht nach ein Wechsel zum 01.11.2008 möglich sein. Mir hat Unitymedia kein Wechseldatum mitgeteilt, sondern nur eine Auftragsbestätigung ohne Beginndatum geschickt. Wenn also Unitymdia den Tiscali-Vertrag zum 31.10.2008 gekündigt hat, warum bekomme ich dann eine Rechnung ab dem 18.11.2007? :traurig:
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon Moses » 18.11.2007, 15:42

Weil der UM Vertrag vorher schon anfängt... wenn du bestellst, heißt das natürlich immer "als bald als möglich". Da du jetzt bei UM Telefon + Internet über Kabel bestellst, kann das komplett unabhängig vom Telefonanschluss laufen. Also schaltet UM dir einfach den Anschluss, wenn du mit denen nichts anderes vereinbahrst. Der "Wechsel" betrifft da nur die Portierung der Rufnummer. Du bekommst von UM eine vorläufige Rufnummer, die du mit dem UM Anschluss nutzen kannst, bis die andere Nummer portiert wurde.

Im Prinzip kannst du ja gleichzeitig Telefon über Kabel und Telefon von der Telekom vollkommen unabhängig nebeneinander haben. Daher gibt es da keinen "Wechsel" in dem Sinne. Wenn du jetzt bestellst, heißt das für UM, dass du deren Produkte jetzt auch haben willst...
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon urmelbeauftragter » 18.11.2007, 23:46

Wie gesagt, die haben Tiscali mitgeteilt, dass ich ab 2008 Kunde bei ihnen bin. Mir selbst wurde kein Beginndatum mitgeteilt.
Und wie gesagt: Bisher haben die mir die Anschlussdose für das Kabelmodem verweigert.
Außerdem wurde mir vom Vertrieb mitgeteilt, dass ich nicht Kunde von Unitymedia werden kann, da mein Vermieter einen Rahmenvertrag mit ewt geschlossen hat. Auf der Internetseite von ewt kann ich dagegen erfahren, dass Internet und Telefon über den Kabelanschluss für meine Adresse nicht verfügbar sind.

Also muss die Aussage von Unitymedia auf deren Internetseite falsch sein einen Internetanschluss mit Telefon für meine Adresse liefern zu können. enn das ist faktisch ja nicht der Fall Insofern ist mir unverständlich warum ich eine Rechnung für etwas bekomme, was Unitymedia nicht liefern kann.
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon Moses » 19.11.2007, 02:35

Ja, du hast da zwei Probleme, die man auch getrennt betrachten sollte:
1. ist bei dir Internet wohl gar nicht möglich. Da würde ich einfach der ewt glauben und bei UM mit dem Wissen aus dem Forum und von der ewt dafür sorgen, dass der Vertrag storniert wird. Er ist ja nicht möglich. Warum die den überhaupt geschaltet haben, ist eine ganz andere Frage... die Verfügbarkeitsprüfung von UM ist da allerdings nicht aussagekräftig, da die eher prüft ob deine Region ausgebaut ist oder nicht... solche vertraglichen Schwierigkeiten sind etwas zu viel verlangt von einem so einfachen Tool, das ist aber überall so.

2. Dass du, falls Problem 1 nicht existieren würde, die zwei Verträge parallel laufen hättest bis 2008... das ist allerdings, aus meiner Sicht der Dinge (die ich hier versucht hab darzulegen) wohl aus Unwissenheit von dir selbst verursacht worden oder schlechtes Timing oder sowas... aber das ganze Problem 2 ist natürlich unerheblich, solange Problem 1 besteht. Wobei du grundsätzlich jetzt ja auch 1 nutzen kannst um 2 aus der Welt zu schaffen, was ich dir empfehlen würde. ;)

Ich hoffe, jetzt ist klar geworden, was ich eigentlich mitteilen wollte. :)
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Re: Probleme als Mieter der Nassauischen Heimstätte

Beitragvon verwirrt » 19.11.2007, 21:15

urmelbeauftragter hat geschrieben:OK, das mit dem Austreten habe ich mir schon fast gedacht. Also habe ich keine Möglichkeit den Anbieter des Signals frei zu wählen. Soviel zum Thema ''Freie Marktwirtschaft''. Also kann ich eigentlich vergessen Internet und Telefon über Unitymedia zu nutzen. :traurig:
Nur: Warum bietet mir Unitymedia diese Leistungen an, wenn ich sie nicht bekommen kann? Wieso bekomme ich eine Rechnung dafür? Wieso wird auf der Internetseite von Unitymedia angezeigt, dass ich diese Leistungen beziehen kann, wenn ich dort meine Adresse angebe? :kater:
Also, jetzt bin ich vollständg verwirrt. Vielleicht hilft ja nur noch, wenn ich letzten Endes wieder zur Telekom zurückgehe ... :undwech:


Du musst unterscheiden zwischen NE-4 Anbieter und NE-3 Anbieter.
Theoretisch ist das ganze ja bei dir verfuebar. Das Signal liegt ggf. sogar bis im Keller an. Wenn man dort nun einen Rueckkanalfaehigen Verstaerker montieren wuerde und man das Modem anschließt wuerdest du online kommen.

Mehr sagt die Verfuegbarkeitspruefung auf unitymedia.de auch nicht aus. Es ist technisch an deinem ÜP verfuegbar.

Wenn da nun noch ein NE-4 Betreiber wie ewt dazwischen sitzt, der das Vermarktungsrecht auf der Adresse besitzt, ist sowas natuerlich bloed.Dann kann man dir technisch das Produkt anbieten, man darf es dir aber nicht verkaufen.

Was bei dir noch schief gelaufen ist: Du hast eine sogenannte Inneninstallation für fertig ausgebaute NE-4 Objekte bekommen. Das gibt es zum Beispiel oft bei der LEG.

Dort wurde von Unitymedia die gesamte Hausanlage und die Antennendosen schon modernisiert. Der Kunde kann also bei UM anrufen und bekommt eventuell spezielle Angebote (je nach Vertrag mit UM) oder bekommt die Standardangebote, mit dem Unterschied, dass der Kunde nur noch ein Modem zugeschickt bekommt, denn ein Techniker ist auf Grund der modernisierten Hausverteileranlage/Wohnung nicht mehr noetig.

Dieses kann er dann ja selber montieren. Problem ist: DHL liefert das Modem und kein Techniker.

Heißt: Du nimmst das Paket an -> DHL gibt Unitymedia bescheid -> Der Auftrag wird "geschlossen" und du gehst in die Berechnung. Ob es laeuft oder nicht ist an dieser Stelle wurscht.

Unter'm Strich heißt das: Dein Auftrag wurde einfach komplett falsch eingestellt, von vorne bis hinten.

Effektiv kannst du nur eins machen: Die ganze Sache stonieren und dich mit dem Gedanken abfinden, kein qualitativ hochwertiges Internet von Unitymedia zu bekommen.

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