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VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon Moses » 29.10.2007, 21:41

Die möglichen MTUs kann man mit "ping -f -l XXXX http://www.unitymedia.de" ermitteln. Die Maximale MTU im Ethernet ist 1500, davon müssen noch ein paar Header abgezogen werden... ich würd mal 1400 oder ähnliches ausprobieren.

Achja, oben hab ich die Nummer der technischen Hotline angegeben. (Falls du es bei meiner Editierorgie übersehen haben solltest)
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon manu26 » 29.10.2007, 22:31

falls es irgendwie hilft: bei mir läuft der cisco client wunderbar, kann ne verbindung zur uni über unitymedia aufbauen, ich benutze übrigens einen router...
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon Jolander » 29.10.2007, 23:27

Angabe von Protokollen und Ports wäre schön gewesen :smile:
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon frcasyl » 29.10.2007, 23:58

@moses: Hab die Tel.Nr. tatsächlich übersehen und da auch jemanden erreicht. Die Dame kann leider auch nix an dem Kabelmodem mehr richten. Muss ein Techniker rauskommen und sich das anschauen. Ob das allerdings morgen, übermorgen oder nächste Woche wäre, könnte sie mir nicht sagen. Toll.

Falls ich morgen eine Verlängerung meines Rücktrittsrechts schriftlich von denen kriege, lasse ich es nochmal auf den Techniker ankommen. Würde nämlich gerne die MTU-Geschichte ausprobieren (*grrrr*). Aber ich gehe nicht davon aus, dass ich diese bekomme. Dann gehe ich lieber auf Nummer sicher, und verlasse das sinkende Schiff bevor ich selber mit untergehe.

@jolander: Die benötigten Ports und Protokolle habe ich weiter oben genannt (falls Du mich damit meintest :-) )

frcasyl hat geschrieben:...
Als weitere Infos hat er mir gesagt, dass das Modem bzw. UM zwingend die Protokolle IPsec über UDP, PPTP, L2TP (dies ist das Protokoll vom Cisco VPN Client) aktiviert haben muss und dass die UDP Ports 500 und 1000 sowie IP Port 50 (ESP) nicht geblockt werden dürfen.
...
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon Jolander » 30.10.2007, 00:11

Meinte manu26, da ja dort anscheinend alles funktioniert :zwinker:
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon Moses » 30.10.2007, 02:14

Naja, aber von den Ports wird ja (zumindest laut den bekannten Listen) nichts gesperrt... und bei mir funktioniert's mit dem Cisco Client auch ganz gut... Welche Ports da involviert sind.. *schulterzuck* für mich ist der blöde Cisco Client ein Buch mit sieben Sigeln... im Moment lässt er sich sogar nicht mal mehr installieren. -> Feine Software. Egal ;)

Naja, ich würd an deiner Stelle eher vom Vertrag zurücktreten. Das mit der MTU muss auch nicht unbedingt zum Erfolg führen...
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon marlur » 30.10.2007, 10:55

Bei mir läuft der cisco vpn client auch ohne probleme wenn du nen router hast schalte da drin mal l2tp und ipsec und gre passthrough an.
Und stell das profil im vpn client auf udp statt tcp das is schneller und macht weniger probleme, wenn deine firma den vpn konzentrator entsprechend konfiguriert hat.
Und sollte ich feststellen, dass UM irgendwelche Protokolltypen sei es GRE oder protocoll 89 oder was auch immer sein oder gar ports blockt, werde ich kündigen, ich habe keinen kastrierten Internetzugang bestellt. Ich habe beruflich mit dem Thema zu tun und möchte nicht unnötig troubleshooten, nur weil mein Provider etwas blockt, was ich nicht weiss.
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon frcasyl » 30.10.2007, 11:30

im moment ist kein router (wlan oder so) dazwischen geschaltet, sondern mein laptop ist direkt per kabel an das gelieferte motorola kabelmodem angeschlossen.

auf das kabelmodem habe ich keinen zugriff, um es zu überprüfen oder zu konfigurieren (was laut UM auch so gewollt wäre).

der vpn-client ist bereits auf ipsec over UDP eingestellt (auch vor UM schon).

bisher konnte mir bei UM keiner sagen, ob l2tp oder ipsec etc. in dem kabelmodem freigeschaltet sind.

zusätzlich kommt dazu, dass das kabelmodem im moment nicht funktioniert (siehe weiter oben) und sich auch kein UM-Techniker anscheinend dafür verantwortlich fühlt. auf die störungsmeldung von gestern abend folgte nur funkstille seitens UM (ebenso wie bei allen versprochenen rückrufen)
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon marlur » 30.10.2007, 11:54

sowas kann man auf dem kabelmodem auch nicht konfigurieren, kann man auf einem dsl modem ja auch nicht, das sollte keine rolle spielen.
wichtig wäre nur ein router aber wenn du keinen hast hmmm vielleihct verwendest du ja einen port der ebefnalls von denne gesperrt wird oder es liegt einfahc an was ganz anderem zum beispiel desktop firewall oder so.
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Re: VPN-Client-Verbindung zum Arbeitgeber

Beitragvon frcasyl » 30.10.2007, 12:21

hmm, wie gesagt, bin da nicht so firm drin. bin eher der anwender als der fachmann. deshalb sitz ich ja zwischen den stühlen.

die mir von meinem arbeitgeber genannten ports stehen auch weiter oben aufgeführt. aber da verhält es sich leider genauso wie mit den protokollen: von UM kann mir keiner was dazu sagen.

firewall und virenscanner auf dem laptop sind auch schon deaktiviert (wobei bei eingeschalteter firewall und virenscanner es über den alten zugangsweg - also dsl der telekom - ohne probleme funktioniert - gleiches laptop). klappte trotzdem nicht

der connect des vpn-clients klappt ja auch meistens. nur danach hört es dann auf. keine seiten im intranet aufrufbar oder nur sehr sehr langsam oder nur teilweiser seitenaufbau. deshalb würde ich ja gerne die mtu-geschichte von moses austesten (wenn das kabelmodem mal wieder geht)

wie gesagt: gehe ich gleichzeitig über den alten zugangsweg (t-dsl 1000) rein, klappt alles schnell und wie immer.

zur zeit geht aber gar nichts, da das kabelmodem out-of-order ist und sich keiner von UM meldet.

dafür habe ich tatsächlich eine mail von UM bekommen, in der in einem satz kurz und knapp steht, dass mein 14-tägiges widerrufsrecht erst mit der installation (also gestern) startet. das verschafft mir zuwenigstens ein klein wenig luft. hoffe und verlasse mich jetzt darauf, dass die mail mir im zweifelsfall ausreicht, um später (bei nicht funktionierendem arbeitgeberzugang) vom vertrag zurückzutreten.
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