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Unitymedia oder Telekom?

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Wohin?

Telekom
10
29%
Unitymedia
25
71%
 
Abstimmungen insgesamt : 35

Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon maschine » 01.09.2011, 11:27

Hallo nochmals und vielen Dank für Eure Antworten. Es sieht ja ziemlich nach Unentschieden aus zwischen T und UM. :smile:

Achte aber darauf, dass Du nach den ersten bezahlten 12 Monaten bei UM mglw. mehr zahlst, wenn Du nicht kündigst oder den Tarif wechselst.


Meinst Du, wenn die Freimonate vorbei sind wg. des Anbieterwechsels?

[quote]bei UM Probleme, genauer gesagt die FB 6360 [/quote
Dass diese Fritzbox Probleme macht, habe ich hier auch schon gelesen. Wie ist denn dann der aktuelle Stand? Soweit ich das mitbekommen habe, resettet die Box bei downloads über WLAN. Hat sich da inzwischen Firmware-seitig etwas getan?

Gruß
maschine
Euer Upload kotzt mich an. :)
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon addicted » 03.09.2011, 02:58

maschine hat geschrieben:
Achte aber darauf, dass Du nach den ersten bezahlten 12 Monaten bei UM mglw. mehr zahlst, wenn Du nicht kündigst oder den Tarif wechselst.

Meinst Du, wenn die Freimonate vorbei sind wg. des Anbieterwechsels?

Ich meine, dass im Angebot stehen könnte "€ 25,- während der gesamten Mindestvertragslaufzeit (regulärer Preis € 30,-)". Nach den 12 bezahlten Monaten wirds dann teurer.
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon MiMa » 03.09.2011, 07:20

Hallo!
Ich habe den Fehler gemacht und bin Unitymedia nach zig Jahren (Kunde seit ish, damals mit der "dicken" 2.000er-Leitung) untreu geworden. Dieses VDSL war auf einmal bei mir verfügbar und dann diese Option mit 50.000 Sachen durchs Netz plus TV, da habe ich dann zugeschlagen.
Leider kann ich addicted nur zustimmen, denn die volle Datenrate habe ich hier nie erreicht, die tägliche Zwangstrennung hat mich zwar nie gestört, aber verstanden hab ich den Grund dafür nie. Aber vor allem die Tatsache, dass die TV-Nutzung nicht reibungslos verlief (ab und zu hakte das Bild, egal ob HD oder SD) trieben mich dann wieder in die Arme von Unitymedia (zumal ich den Kabelanschluss über die Nebenkosten sowieso bezahle).
Außerdem ist die mitgelieferte Hardware alles andere als zuverlässig: Der Speedportrouter soll zwar eine kastrierte FritzBox sein, nur leider hat man die Funktionen der Weboberfläche teilweise komplett verschwinden lassen (habe bei UM die FritzBox 6360 Cable und bisher keine Probleme), vor allem aber der Mediareceiver mit seinem auf Windows CE (glaube ich) basierenden Betriebssystem macht keine Freude bei der täglichen Nutzung (da lernt man sogar die HD-Box wieder schätzen :D )

Fazit: Nimm 3play von UM und genieß die versprochenen Datenraten.
3play Premium 150
Modem+Router: Horizon HD Recorder
Telefon: Siemens Gigaset SL400
TV: 42" Toshiba LCD-TV XV 505 D
UM-PayTV: DigitalTV ALLSTARS HD
Sky-PayTV: Welt / Film / Sport / Bundesliga / HD
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon Druidefix » 03.09.2011, 17:04

addicted hat geschrieben:Ich finde es interessant, dass man bei UM ja gerade nicht 2 Jahre gebunden ist. Das erhöht die Flexibilität. Achte aber darauf, dass Du nach den ersten bezahlten 12 Monaten bei UM mglw. mehr zahlst, wenn Du nicht kündigst oder den Tarif wechselst.


Kann ich nicht pauschal nachvollziehen. Wir hatten das Problem auch mal zu Anfang. Problem lag vorallem darin das ich die Firmware der FB 7170 upgedated hatte und sich in der FW quasi ein Bug zur Bandbreitenberechnung (oder ähnliches) versteckt(e). Ich weiß nicht mehr genau wie, ob übers Forum - der Kundenaccount oder während eines Technikergesprächs, stellte sich dann heraus das die Werte für den Up- und downstream einders eingestellt werden müssen als vermeindlich gedacht. Seit dem ich für UP= 1458 und down= 34122 gesetzt habe, können wir auf beiden Leitung zeitgleich sprechen und dabei die Bandbreite voll ausnutzen ohne während des telefonierens Störungen zu haben.

In der FB sollte unter PRIOSIERUNG natürlich Internettelefonie aktiv sein.

Seitdem (~05.2010) unser Netz auf DOCSYS 3 ausgebaut und umgestellt ist steht die Bandbreite eigentlich auch immer perfekt mit schönen kurzen Ping's von 5sec. Letzteres wird T-Kom kaum bieten können.
Glück Auf
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon addicted » 03.09.2011, 17:09

Ich hab den Eindruck, Du wolltest irgendwas mit Telefonie und Bandbreite zitieren, nicht meine Hinweise zu einem völlig anderen Thema :)
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon Druidefix » 04.09.2011, 12:55

addicted hat geschrieben:Ich hab den Eindruck, Du wolltest irgendwas mit Telefonie und Bandbreite zitieren, nicht meine Hinweise zu einem völlig anderen Thema :)


Mich dünkt das gleiche. Danke für den Hinweis. Frage mich aber bitte nicht wie das gekommen ist.

Eigentlich wollte ich von xake folgendes zitieren

telefon plus ist nich besonders gut, haben nur probleme damit. sobald jemand etwas lädt, hat man beim telefonieren probleme.
egal mit welchen einstellungen bei der fritzbox. desweiteren ist der upload soweit ich weiss bei der telekom höher.
Glück Auf
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon Spirou » 04.09.2011, 21:34

Ich war viele Jahre Telekom-Kunde und bin Anfang des Jahres zu UM gewechselt. Ich hatte mir damals auch die gleiche Frage gestellt wie der Threadersteller.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mehrere Jahre für DSL6000 bezahlt, obwohl die Telekom mir aus technischen Gründen nur DSL 3000 liefern konnte. Das fand ich damals schon ärgerlich, zumal ich in der Stadt wohne und ein Telekom-Verteilerkasten eine Straße weiter steht. Was mir bei der Telekom ebenfalls zunehmend unangenehm aufgefallen ist: Meine Eltern erhalten regelmäßig Anrufe mit dem Hinweis, man könne sie auf einen besseren Tarif umstellen, usw. oder ihnen jetzt auch ENTERTAIN anbieten (bei DSL 6000 :D ). Meine Eltern lehnten bisher immer ab. Einmal sagten sie nur, sie wollten am Telefon nichts abschließen, würden sich aber durchaus Info-Material durchlesen, wenn sie welches mit der Post bekämen. Nach jedem Telefonat erhielten sie wenige Tage später einen Brief, in welchem sie zu ihrem neuen Vertrag bzw. zu ihrem Tarifwechsel beglückwunscht wurden. Manchmal bekamen sie dann auch ungewollte Hardware geschickt, die sie dann sofort zurückgeschickt haben. Das hatte mein Bild von der Telekom damals schon sehr getrübt.

Dann lief mein DSL Vertrag aus, und ich erhielt die Nachricht, dass normales DSL bei mir zwar immer noch nur bis DSL 3000 verfügbar sei, ich aber auf VDSL 25 oder VDSL 50 umsteigen könne. Als jemand, der jahrelang nur DSL 3000 hatte, dachte ich mir, dass VDSL 25 mir sicher genügen würde. Falls man dann später auf VDSL 50 erhöhen möchte, ist das aber auch kein Problem. Also habe ich den Antrag ausgefüllt und VDSL 25 bestellt.

Der Auftrag wurde bestätigt, und ich habe mich schon gefreut. Was mich dann gleich wieder stutzig machte war die Tatsache, dass nach einer Woche noch rein gar nichts passiert war. Es war noch keine Hardware da, und geschaltet war natürlich auch noch nichts. Auf meine Anfrage hin teilte man mir mit, dass der Schaltungstermin erst eine weitere Woche später wäre. Ich weiß nicht genau, wie das rechtlich ist, könnte mir aber vorstellen, dass dann die 2 Wochen Widerspruchsfrist bereits abgelaufen gewesen wären. Hätte ich dann festgestellt, dass der Anschluss doch nichts für mich taugt, wäre ich für zwei Jahre gebunden gewesen. Also habe ich nochmal einen Blick in die AGB geworfen, woraufhin mir zum ersten mal auffiel, dass die "Flatrate" tatsächlich extrem kastriert war. Bei VDSL 25 könne laut AGB die Downloadgeschwindigkeit nach einem Downloadvolumen von 100 GB auf DSL 6000 gedrosselt werden. Bei VDSL 50 lag die Grenze bei 200 GB. Bei diesen Geschwindigkeiten sind diese Limits sehr schnell erreicht. Man bestellt sich ja eine schnelle Internetverbindung für gewöhnlich, da man auch mal größere Dateien laden möchte. In der Praxis wurde die Drosselung wohl noch nicht umgesetzt, aber mit der Aussicht, dass die Telekom die Drosselung jederzeit einrichten kann, bin ich von meinem Auftrag zurückgetreten und auf UM umgestiegen, da wir vom Vermieter aus die Kabel sowieso schon im Haus liegen hatten. Mit der 64 Mbit Leitung ohne Drosselung bin ich bisher sehr zufrieden. Bei UM läuft zwar auch nicht immer alles perfekt, und wenn es nach mir ginge, dürfte der Upstream ruhig von 5 auf 10 Mbit angehoben werden, aber wenn die Drosselung noch immer in den AGB der Telekom steht, würde ich definitiv momentan UM vorziehen.
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon sebr » 04.09.2011, 22:58

MiMa hat geschrieben:Außerdem ist die mitgelieferte Hardware alles andere als zuverlässig: Der Speedportrouter soll zwar eine kastrierte FritzBox sein, nur leider hat man die Funktionen der Weboberfläche teilweise komplett verschwinden lassen...


Bei der 6360 tut auch UM die Firmware kastrieren. Und die 6360 kannst du eben nicht selbst gegen was anderes tauschen wenn die nur Zicken macht (Reboots, WLAN-Probleme, ...). Da ist wieder die Telekom im Vorteil - und das ist mir viel mehr Wert als rund um die Uhr volle Bandbreite zu haben und auch mit dem täglichen Reconnect kann man Leben. Und nicht ganz unerwähnt bleiben soll das auf der 6360 dauerhaft aktivierte TR-069: http://de.wikipedia.org/wiki/TR-069#Sicherheit
Office Internet & Phone 50
Hardware:
Fritz!Box 6360 Cable (UM) FW: FRITZ!OS 06.04
Ubiquiti UAP-LR
Fritz!Fon MT-F FW: 01.03.34
SNOM 320
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon maschine » 18.10.2011, 16:30

Hallo,

habe vergessen, mich für die vielen Antworten zu bedanken. Also: Danke.

Probiere jetzt mal 15 Monate UM aus, allerdings nur die 32mbit "Sparversion" mit Telefon plus. Übermorgen kommt der Techniker. Mal sehen.

Cheers
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Re: Unitymedia oder Telekom?

Beitragvon Matrix110 » 18.10.2011, 17:15

Spirou hat geschrieben: Also habe ich nochmal einen Blick in die AGB geworfen, woraufhin mir zum ersten mal auffiel, dass die "Flatrate" tatsächlich extrem kastriert war. Bei VDSL 25 könne laut AGB die Downloadgeschwindigkeit nach einem Downloadvolumen von 100 GB auf DSL 6000 gedrosselt werden. Bei VDSL 50 lag die Grenze bei 200 GB. Bei diesen Geschwindigkeiten sind diese Limits sehr schnell erreicht. Man bestellt sich ja eine schnelle Internetverbindung für gewöhnlich, da man auch mal größere Dateien laden möchte. In der Praxis wurde die Drosselung wohl noch nicht umgesetzt, aber mit der Aussicht, dass die Telekom die Drosselung jederzeit einrichten kann, bin ich von meinem Auftrag zurückgetreten und auf UM umgestiegen, da wir vom Vermieter aus die Kabel sowieso schon im Haus liegen hatten. Mit der 64 Mbit Leitung ohne Drosselung bin ich bisher sehr zufrieden. Bei UM läuft zwar auch nicht immer alles perfekt, und wenn es nach mir ginge, dürfte der Upstream ruhig von 5 auf 10 Mbit angehoben werden, aber wenn die Drosselung noch immer in den AGB der Telekom steht, würde ich definitiv momentan UM vorziehen.


Für ein 10€ mehr kann man VDSL mit Entertain buchen, wo diese Drosselungen nicht Bestandteil sind, nur mal zur Info.
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