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Verkablung im Haus

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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Knifte » 06.11.2010, 10:26

Du brauchst keinen Splitter mehr, wenn du Internet über UM hast.

Du bekommst normalerweise folgende Geräte:

1. Modem, welhes an eine Kabelanschlussdose angeschlossen wird
2. Router, welcher per LAN-Kabel (LAN1) und Y-Kabel (nur der Telefon-Teil, sofern es sich um die FritzBox handelt) am Modem angeschlossen wird
ggf. bekommst du statt 1 + 2 die FritzBox 6360, damit kenne ich mich aber nicht aus.

Wenn der Router die Fritzbox 7170 ist, dann kannst du dort problemlos deine Eumex weiterbetreiben. Die wird dann mittels des Y-Kabels an die FritzBox angeschlossen.an die FritzBox angeschlossen.
Viele Grüße

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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Dinniz » 06.11.2010, 10:48

ISDN = FritzBox. Diese hat 2 Analoge und 1 ISDN S0 Bus zum Anschluss der Endgeraete.
Analog = MTA (Modem). Dieses hat bis zu 2 analoge Anschluesse fuer Endgerate.
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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Knifte » 06.11.2010, 11:21

Ja, aber du kannst, egal ob du nur eine Telefonnummer von UM bekommst, oder ob du Telefon Plus buchst, die FritzBox 7170 nutzen. (Von UM bekommst du die aber nur bei Telefon + gestellt, soweit ich weiß).

Nur wenn du bei UM 2 analoge LEitungen bestellst, kannst du die FritzBoxnur mit einer dieser analogen Leitungen und somit Nummern füttern, dann müsstest du das 2. analoge Telefon am Modem direkt anschliessen.

Aber wenn du nur eine Telefonnummer oder, über Telefon +, 2 Telefonnummern von UM bekommst, kannst du diese in der Fritzbox 7170 so einrichten, dass deine Eumex-ISDN-Anlage damit läuft. Solltest du nur eine Nummer und somit auch nur eine Leitung haben, kann natürlich immer nur 1 Gespräch gleichzeitig geführt werden.

Die Eumex schliesst du dann am S0-Bus der FritzBox an. Das bedeutet, dass du ein normales ISDN-Kabel (4-adrig) von der Eumex zur FritzBox legen musst.
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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Dinniz » 06.11.2010, 11:29

Ich habe aber schonmal gesagt .. geht nicht mehr davon aus dass die 7170 ausgeliefert wird.
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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon dominik59423 » 07.11.2010, 10:42

Hallo und schon mal vielen Dank für die Infos.

Ich denke, dass ich trotzdem zur Analogen Variante tendieren werde, da für 2 Personen 2 Telefonleitungen eigentlich Quatsch sind...
Ich meine, Nice to Have.. aber keine Bedinung..

Daher wollte ich noch mal nachfragen, ob ich den Ablauf richtig verstanden habe:

Schritt 1: Bestellung UM 3Play Analog
Schritt 2: Techniker installiert eine neue Antennendose.
Schritt 3: Von der Antennendose geht ein Antennekabel in das vom Techniker mitgebrachte Kabelmodem
Schritt 4: Vom Kabelmodem geht ein Lan-Kabel in MEINE (die ich jetzt schon verwende) Fritzbox 7170 in den Lan-Port 1
Schritt 5: In die Lan-Ports 2,3,4 und kann meine Netzwerkkabel anschließen
Schritt 6: Ein!! Telefon (Basis-Station) geht in das vom Techniker mitgebrachte Kabelmodem
Schritt 7: Anmeldung eines 2. und 3. Mobilen Endgerätes (vom gleichen Typ wie das Basisgerät) werden an das Basisgerät angeschlossen. Die ehemaligen Basissationen dienen dann nur noch als Ladestationen

Sind diese 7 Schritte so machbar bzw. werden sie so durchgeführt oder hab ich mich vollkommen verhauen?

Dann habe ich gelesen, dass die Fritzbox 7170 (die, die ich ja schon habe) über Wlan keine 32. Mbit bekommen kann, sondern nur 12. Mbit !?
Ist das richtig!?

Das finde ich gar nicht soooo schlimm... Wenn ich unten im Wohnzimmer Online zocke (PS3 an einem Repeater angeschlossen) und meine Frau oben über Wlan ihre Serien Online guckt, werden insgesamt nur 24 Mbit verbraucht. Sehe ich das richtig?
Oder werden insgesamt nur 2x 6 Mbit durch die Fritzbox durchgelassen?

Alternativ hätte ich noch folgende Frage:
Es gibt ja bei der Bestellung die Möglichkeit, einen Wlan-Router mitzubestellen...
Und wenn ich das richtig annehme, wird dieser Wlan-Router ja auch 32 Mbit durchlassen, richtig??
Kann mir jemand bestätigen, dass es an diesem Wlan-Router die Repeater-funktion gibt?

Dann würde ich folgendes machen:
Antennendose->Kabelmodem->Fritzbox Lan Port 2 ein Netzwerkkabel in den Wlan-Router.
An der Fritzbox die Funktion Wlan deaktivieren und das ganze Wlan über den neuen Wlan-Router laufen lassen.
Am Wlan Router die Funktion WDS (Repeater) aktivieren und meine beiden Repeater darüber laufen lassen.
Ist das so möglich??
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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Knifte » 07.11.2010, 13:08

dominik59423 hat geschrieben:Ich denke, dass ich trotzdem zur Analogen Variante tendieren werde, da für 2 Personen 2 Telefonleitungen eigentlich Quatsch sind...
Ich meine, Nice to Have.. aber keine Bedinung..


Sehe ich genauso. Deswegen habe ich auch nur die einfache analoge Variante. Ich habe bei mir zusätzlich noch eine VOIP-Nummer über Sipgate registriert (kostenlos), da kann ich dann auch noch zusätzlich von aussen angerufen werden, bzw. ich nutze die für eingehende Faxe.

dominik59423 hat geschrieben:Schritt 1: Bestellung UM 3Play Analog
Schritt 2: Techniker installiert eine neue Antennendose.
Schritt 3: Von der Antennendose geht ein Antennekabel in das vom Techniker mitgebrachte Kabelmodem
Schritt 4: Vom Kabelmodem geht ein Lan-Kabel in MEINE (die ich jetzt schon verwende) Fritzbox 7170 in den Lan-Port 1
Schritt 5: In die Lan-Ports 2,3,4 und kann meine Netzwerkkabel anschließen
Schritt 6: Ein!! Telefon (Basis-Station) geht in das vom Techniker mitgebrachte Kabelmodem
Schritt 7: Anmeldung eines 2. und 3. Mobilen Endgerätes (vom gleichen Typ wie das Basisgerät) werden an das Basisgerät angeschlossen. Die ehemaligen Basissationen dienen dann nur noch als Ladestationen

Sind diese 7 Schritte so machbar bzw. werden sie so durchgeführt oder hab ich mich vollkommen verhauen?


So kannst du das grundsätzlich machen, du kannst aber alternativ auch die FritzBox in Schritt 6 mit dem Y-Kabel mit dem Kabelmodem verbinden und dann die Telefone alle über die FritzBox verbinden. Wenn ich mich richtig erinnere hast du ja eine ISDN-Telefonanlage im Einsatz, oder? Die könntest du dann einfach mit dem S0-Bus der FritzBox verbinden.

dominik59423 hat geschrieben:Dann habe ich gelesen, dass die Fritzbox 7170 (die, die ich ja schon habe) über Wlan keine 32. Mbit bekommen kann, sondern nur 12. Mbit !?
Ist das richtig!?

Das finde ich gar nicht soooo schlimm... Wenn ich unten im Wohnzimmer Online zocke (PS3 an einem Repeater angeschlossen) und meine Frau oben über Wlan ihre Serien Online guckt, werden insgesamt nur 24 Mbit verbraucht. Sehe ich das richtig?
Oder werden insgesamt nur 2x 6 Mbit durch die Fritzbox durchgelassen?


Angeblich soll das so sein, dass die Fritz 7170 maximal 25 MBit (am LAN-Port) schafft, bei mir schafft sie aber die vollen 32 MBit ohne Probleme. Allerdings nur über LAN, nicht im WLAN, da werden es maximal 20-23 MBit sein.

dominik59423 hat geschrieben:Alternativ hätte ich noch folgende Frage:
Es gibt ja bei der Bestellung die Möglichkeit, einen Wlan-Router mitzubestellen...
Und wenn ich das richtig annehme, wird dieser Wlan-Router ja auch 32 Mbit durchlassen, richtig??
Kann mir jemand bestätigen, dass es an diesem Wlan-Router die Repeater-funktion gibt?

Dann würde ich folgendes machen:
Antennendose->Kabelmodem->Fritzbox Lan Port 2 ein Netzwerkkabel in den Wlan-Router.
An der Fritzbox die Funktion Wlan deaktivieren und das ganze Wlan über den neuen Wlan-Router laufen lassen.
Am Wlan Router die Funktion WDS (Repeater) aktivieren und meine beiden Repeater darüber laufen lassen.
Ist das so möglich??


Dann könntest du dir m.E. besser einen Router besorgen, der den N-Standard unterstützt, damit du auh über WLan in den Genuß der vollen Bandbreite kommst. Die FritzBox 7170 kann ja nur den B/G-Standard mit 54 MBit (brutto), was ja netto weniger als die Hälfte bedeutet.

Aber für WLan bin ich niht der Fachmann, da ich in der glücklichen LAge bin, überall, wo ich es brauche, Lan-Kabel zu haben.
Viele Grüße

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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon dominik59423 » 07.11.2010, 13:32

Schon mal schönen Dank für die Info.
Naja, ich denke, dass ich dass dann analog bestellen werde..


Du schreibst, dass es sinnvoller ist einen Router zu kaufen, der dem "N" standard entspricht.
Das sollte doch dann eigentlich der UM Wlan Router können, oder nicht!?

Also mal angenommen:
Frauchen surft mit ihrem Laptop über Wlan im Netz.
Der Laptop verbindet sich über den Wlan Router von UM (nicht die Fritzbox).
Die Daten werden über das Lankabel vom Wlanrouter an die Fritzbox weitergeleitet.
Das müssten doch dann volle 32 Mbit sein, oder nicht?

Die Fritzbox kann über Lan 32 Mbit.. Wlan ist ja an der Fritzbox ausgeschaltet...
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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Dinniz » 07.11.2010, 15:29

Du kriegst aber keinen Router von UM mehr kostenlos.
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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon Knifte » 07.11.2010, 19:55

Bei UM bekommst du für eine Zuzahlung von ich glaube 25 Euro einen D-Link DIR 300 Router. Der hat aber auch nur den WLAN-Standard B/G, der nur 54 MBit kann.

Du könntest dir z.B. die FritzBox kaufen, die der Dinniz auch im Einsatz hat. Die FritzBox 7390 hat den N-Standard im Wlan und kann meines Wissens auch alles, was die FritzBox 7170 kann.

Dann brauchst du auch nicht zwingend noch einen 2. Router.

Allerdings weiß ich nicht, wie zukunftssicher so eine 7390 ist, wenn es z.B. darum geht evtl. mal auf 128 MBit aufzurüsten, ob die dann noch mitkommt.
Viele Grüße

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Re: Verkablung im Haus

Beitragvon dominik59423 » 07.11.2010, 20:14

Naja, ich hab jetzt 3,5 Mbit.
Der Sprung auf 32 Mbit ist ja dann schon gigantisch und erstmal mehr als ausreichend...
Wenn der UM Router (mit ist bekannt, dass der 25 euro Zuzahlung kostet) keine 32 Mbit über Wlan kann, frage ich mich, wieso sowas überhaupt vermarktet werden darf..
Aber egal..
Dann behalte ich halt nur meine Fritzbox...

Bestellung wird morgen veranlasst.
schönen Dank für eure Infos!!
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