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Motorola-Modem und die US-Modulation (QPSK)

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Motorola-Modem und die US-Modulation (QPSK)

Beitragvon Jolander » 10.05.2010, 14:30

Afaik schaltet das (Motorola-)Modem nur auf QPSK, wenn es Probleme in der Hausanlage gibt (Einstrahlung z.B.)

Nun sehe ich diese Modulation aber in fast jedem (Motorola-)Screenshot. Beim Atlanta sieht es anders aus.

Bild

Wie habe ich dies zu verstehen? Was haben [3] oder [2] usw. zu bedeuten? Konnte/wollte mir bisher niemand so wirklich erklären, auch kein UM-Techniker. Mir wurde nur gesagt, dass nach dem Screen eindeutig Probleme in der betreffenden Hausanlage vorliegen würden.

Ich würde ja vermuten, dass [1] vor [2] gewählt wird, also Fallback. Aber dagegen spricht dieser Screenshot

Bild

Von 16QAM wird bei Problemen ja bestimmt nicht auf 32QAM geschaltet, um dann auf QPSK zu gehen. Unten nach oben (32->16->QPSK) würde ja passen, aber damit habe ich immer noch keine Erklärung für die anderen Angaben.

Ich habe noch NIE ein Motorola (bzw. einen Screen) gesehen, wo kein QPSK angezeigt wurde. Meistens sieht es wie auf dem ersten Screen aus, der aber halt angeblich auf Probleme schliessen lässt.

Wer erleuchtet mich mal?
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Re: Motorola-Modem und die US-Modulation (QPSK)

Beitragvon piotr » 11.05.2010, 12:07

Vielleicht sieht die Software beim Motorola nur die unterstuetzten Modulationen?

Ein Modem (egal welcher Hersteller) zeigt nur das an, was die Einstellungen der CMTS an Frequenzen und Modulationen vorgibt.

Die Modulation eines Upstreams wechselt nur dann zu einer robusteren und dafuer weniger effizienteren (z.B. von QAM16 auf QPSK), wenn bestimmte Schwellwerte auch nach bereits erfolgtem Frequenzwechsel immer noch unterschritten (z.B. SNR) bzw. ueberschritten (z.B. Bitfehlerraten) werden.
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