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Kündigung mit Portierungsantrag von UM bei NC

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Re: Kündigung mit Portierungsantrag von UM bei NC

Beitragvon conscience » 05.04.2010, 18:49

Hallo.

Für mich hat Ralf11 im Januar 2010 eine eindeutige Willenserklärung nach BGB abgegeben, indem er UM mit der Portierung der Rufnummer von NC beauftragt hat. Eine Portierung ist - soweit ich weiß - keine Kündigung im Sinnde des BGB. Du hast im Prinzip nur zwei Möglichkeiten - entweder Ralf11 kämpft das mit NC mit allen Mitteln und Konsequenzen durch (wo er durchaus verlieren kann) oder er spricht mir einem der beiden Anbieter und handelt eine Kulanzlösung heraus. :kafffee:

Ich könnte mir u.U. vorstellen, dass NC eine schlechte Presse u.a. Umständen vermeiden will. :mussweg:

Gruß
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Re: Kündigung mit Portierungsantrag von UM bei NC

Beitragvon nowodka » 06.04.2010, 02:37

Die Willenserklärung (ich will kündigen) ist am 27.10. rausgegangen. Das kann UM bei Bedarf Bestätigen.
Das ein Laie einen Fehler im Portierungsformular macht (darum geht es ja wohl) hebt die Willenserklärung nicht auf.

Die durch NC verursachte Verzögerung kann man dem Kunden nicht anlasten.

Notfalls mal Durchblicken lassen das man Bereit ist das auch Gerichtlich prüfen zu lassen.

Hast Du eventuell von NC eine Bestätigung der Kündigung bekommen? Dann haben die sehr schlechte Karten. Falls nicht siehe dritter Satz.
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Re: Kündigung mit Portierungsantrag von UM bei NC

Beitragvon gordon » 06.04.2010, 08:17

nowodka hat geschrieben:Die Willenserklärung (ich will kündigen) ist am 27.10. rausgegangen. Das kann UM bei Bedarf Bestätigen.
Das ein Laie einen Fehler im Portierungsformular macht (darum geht es ja wohl) hebt die Willenserklärung nicht auf.

Die durch NC verursachte Verzögerung kann man dem Kunden nicht anlasten.

die Willenserklärung wurde eben nicht abgegeben, weil sie durch alle Vertragspartner abgegeben muss.
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Re: Kündigung mit Portierungsantrag von UM bei NC

Beitragvon koax » 06.04.2010, 10:23

gordon hat geschrieben:die Willenserklärung wurde eben nicht abgegeben, weil sie durch alle Vertragspartner abgegeben muss.

Wobei er mal überprüfen sollte, ob ursprünglich tatsächlich 2 Vertragspartner den Vertrag mit Netcologne unterschrieben haben.
Netcologne verlangt zwar in ihrem Formular die Unterschrift der unter "Kunde" aufgeführten Person. Wenn man das Formular nicht vergewalltigt, ist da nur Platz für einen Kunden, mit der Möglichkeit "Herr, Frau, Familie, Firma" anzukreuzen. Ich würde nochmals in meinen Unterlagen nachschauen, ob seinerzeit wirklich 2 Personen unterschrieben haben und eventuell Netcologne gar nicht auf 2 Unterschriften bestanden hat.
Wenn eine Telefonnummer auf 2 Personen registriert ist, verlangen die Unternehmen auch immer für die Portierung 2 Unterschriften. Nur ist hier nicht die Portierung selbst der Knackpunkt, denn die kann ja auch trotz Verstreichen der Kündigungsfrist noch nachgeholt werden. Vielmehr geht es um die Kündigung des Vertrages und da zählt die ursprünglich abgegebene Willenserklärung.
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