Streaming vs. lineares TV

Allgemeine Fernseh- und Radiothemen werden in diesem Forum behandelt.

Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon Reiner_Zufall » 14.01.2017, 18:49

johnnyboy hat geschrieben:
addicted hat geschrieben:
Edit: Ich sehe ja, was ich alleine monatlich an neuen Filmen konsumiere (ca. 15 meist Neuerscheinungen). Die flimmern irgendwann auch (fast) alle durchs lineare TV, oft aber erst Jahre später. Aber ich glaube, nur ein Bruchteil davon würde ich jemals auf Netflix oder Prime erblicken.


Eben. Man schaue sich mal das Programm von Sky Cinema an. Kein Film älter als 2015. Also allesamt topaktuelle Filme.

Wie viele dieser Filme gibt es bei Netflix und Konsorten?
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon johnnyboy » 14.01.2017, 19:07

@addicted:
Da du eben Fire TV erwähnt hast ... weißt du zufällig, wie der aktuelle Stand bei Fire TV (Stick) ist, bezüglich 24/25/30p Umschaltung?

Also mein letzter Stand ist, dass entweder 30p oder 25p (weiß nicht mehr genau; ich glaube, es gibt auch einige amerikanische Serien in 30p, deshalb möglicherweise diese Voreinstellung) voreingestellt ist, und man das über ein verstecktes Menü (dass man nur aufrufen kann, wenn man die Tastenkombination kennt) manuell ändern kann.
Hieße also in der Praxis: Film/Serie anfangen zu schauen, dann (entdeckt man Ruckeln) geg. im geheimen erweiterten Menü rumfummeln und dann wieder von vorne/weiter schauen und hoffen, dass man es richtig geändert hat.
Gibt's da mittlerweile eine automatische Umstellung oder wenigstens einen komfortableren offiziellen Zugang?
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon johnnyboy » 14.01.2017, 20:30

Hatte ich vorhin noch vergessen:
addicted hat geschrieben:
johnnyboy hat geschrieben:Zum einen will ich mich nicht über irgendwelche Apps auf dem Fernseher einschränken lassen. Also wenn bspw. Sony meint, eine Arte-App zur Verfügung zu stellen, aber keine für 3sat, dann finde ich das doof und nutze das deswegen nicht.

Das ist ein Problem des Endgerätes, nicht des Anbieters. Ich verstehe aber, wieso Dich das abhält, Streaming zu nutzen, auch wenn in diesem Fall die öffentlich rechtlichen Sender ja garnicht von Reiner kritisiert wurden :)

Nein, das ist ganz allgemein ein Problem des Fernsehens via Streaming. Da kocht eben jeder sein eigenes Süppchen, das macht es mitunter schwierig, das Programm seiner Wünsche überhaupt auf die Flimmerkiste zu bringen. Für den Nutzer ist es undurchsichtig oder nicht nachvollziehbar, warum Programm A eine App auf dem Fernseher hat und Programm B nicht. Und das beschränkt sich ja auch nicht auf die ÖR.
Z.B. Horizon unterstützt Maxdome. Soweit ich weiß, ist es mit einem Horizon-Gerät nicht möglich z.B. Amazon Prime oder Netflix zu schauen.
Und - dafür plädiere ich schon seit Jahren - warum implementiert man nicht einfach in jedes Gerät einen richtig funktionsfähigen Internet Browser, mit dem man dann die Seiten seiner Wahl (und somit Streaming Dienste seiner Wahl) ansteuern kann? Weil es im Hintergrund komplizierte Firmenverflechtungen und Abkommen gibt und jeder sich gerne ein Scheibchen vom "Streaming-Kuchen" abschneiden möchte.
Das wirkt auf potenzielle Nutzer wie mich undurchsichtig und abschreckend.


Okay, fairerweise muss ich auch sagen, dass auf mich die Handhabung der Privaten HD-Sender bez. ihrer teilweisen Restriktionen auch unübersichtlich und abschreckend wirkt! Dass man z.B. Sender der RTL-Gruppe nicht vorspulen kann und nur max. 90 Minuten nach Aufnahme anschauen darf, ist für mich ein absolutes Unding.

Und - noch nicht genanntes Kontra-Argument - die gute alte Werbung nervt natürlich auch. Da hat man sich halt nur schon seit Jahren dran gewöhnt und macht dann Pipi-Pause o.ä., bzw. da ich eh alles aufnehme, spule ich das dann mittlerweile routiniert vor innerhalb von einigen Sekunden.
Wobei ich irgendwo gelesen habe, Amazon Prime würde es sich mittlerweile auch nicht nehmen lassen, Eigenwerbung irgendwo vor oder sogar vereinzelt zwischen die Sendungen zu legen. Das wäre dann natürlich auch wieder ein klares Argument, auf einen anderen Streaming Anbieter zu setzen.
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon Reiner_Zufall » 14.01.2017, 20:44

johnnyboy hat geschrieben:

Okay, fairerweise muss ich auch sagen, dass auf mich die Handhabung der Privaten HD-Sender bez. ihrer teilweisen Restriktionen auch unübersichtlich und abschreckend wirkt! Dass man z.B. Sender der RTL-Gruppe nicht vorspulen kann und nur max. 90 Minuten nach Aufnahme anschauen darf, ist für mich ein absolutes Unding.



RTL & Konsorten wollen ihren hochklassigen Content (u.a. so exklusive Sendungen wie Familien im Brennpunkt und Verdachtsfälle) schützen. :D

Kann man aber dezent umgehen, wenn man unbedingt was von den Privaten aufnehmen will und nach Lust und Laune spulen möchte. CI+ Modul (NRW und Hessen only) in eine VU stecken und schon ist man wieder Herr über Aufnahmen und Spulen.

Ansonsten mache ich es fast genauso wie du. Ich nehme alles auf, was mich interessiert. Dann wird angeguckt, Werbung vorgespult, gelöscht. Thema erledigt.

Werbung tu ich mir nie an
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon addicted » 14.01.2017, 21:03

johnnyboy hat geschrieben:Ich denke, die Streaminganbieter sind nicht nur bei Eigenproduktionen hinterher, sondern auch bei Eingekauften. Ich kann das jetzt aber nicht mit Zahlen untermauern, aber "gefühlt" würde ich sagen, dass die Summe der Einkäufe aller Fernsehsender deutlich über der eines Streaming Dienstes liegt.
Natürlich, wenn man jetzt wirklich alle Streaming Dienste zusammen nähme, dann käme da an Einkaufsvolumen auch einiges zusammen, aber immer noch deutlich weniger, als "alle" Fernsehsender (die man bspw. über UM empfangen kann). Ich würde aber als Quelle eigentlich nur einen Fernsehanbieter (also einmal halt das lineare Fernsehen, z.B. über UM) gegen einen Streaming Dienst rechnen.

Warum? Im Kabelnetz ist die Beschränkung technisch bedingt. Was ist der Grund für die Beschränkung auf einen Dienst online?

Ich habe bisher oft explizit von Flatrate Streaming gesprochen, weil das eben so populär ist, aber es gibt auch noch VOD Streaming. Du hast das bei Amazon ja schon schön beschrieben, das VOD Angebot ist oft nochmal signifikant größer.
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon addicted » 14.01.2017, 21:10

Reiner_Zufall hat geschrieben:Man schaue sich mal das Programm von Sky Cinema an. Kein Film älter als 2015. Also allesamt topaktuelle Filme.

Wie viele dieser Filme gibt es bei Netflix und Konsorten?

Check sie doch einfach selbst, statt provokante Fragen zu stellen.
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon addicted » 14.01.2017, 21:11

johnnyboy hat geschrieben:@addicted:
Da du eben Fire TV erwähnt hast ... weißt du zufällig, wie der aktuelle Stand bei Fire TV (Stick) ist, bezüglich 24/25/30p Umschaltung?

Sorry, dazu kann ich Dir nicht mehr sagen, als dass die Probleme bei der Version meines Freundes einfach nicht existieren.
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon johnnyboy » 14.01.2017, 22:50

addicted hat geschrieben:... Was ist der Grund für die Beschränkung auf einen Dienst online?

Ja, schwierig, ich wollte das halt irgendwie gegenüber stellen, also z.B. einen "Fernsehanbieter", sagen wir Unitymedia vs. einen Streaming Dienst.
Man könnte das ansonsten höchstens versuchen kostenmäßig gegenüberzustellen: Wieviel Streaming kriegt man für die Kabelgrundgebühr? Aber auch das ist schwierig, vorhin habe ich z.B. die privaten HD-Sender erwähnt, die kosten in der HD-Option oder als TV-Start 5,- €, bei mir ist das aber irgendwie ins 3play reingewurstet (geschickt gemacht, deshalb hänge ich auch tatsächlich etwas mehr an dem Vertrag!).
Wenn man auf der anderen Seite Sat-TV fürs lineare Fernsehen als Grundlage nimmt, das kostet (bis auf die Anschaffungskosten für Hardware) erst mal gar nichts. Andererseits gibt's natürlich auch viel kostenloses Streaming, z.B. der ÖR.
Bei Sat-TV hätte man auch noch mal mehr Auswahl, man denke nur an den einen oder anderen hochwertigen Werbekanal! ;)

addicted hat geschrieben:Ich habe bisher oft explizit von Flatrate Streaming gesprochen, weil das eben so populär ist, aber es gibt auch noch VOD Streaming. Du hast das bei Amazon ja schon schön beschrieben, das VOD Angebot ist oft nochmal signifikant größer.

Und signifikant teurer!
Und ich glaube, auch das VOD-Angebot ist bei Amazon schon in die ca. 12 000 Sendungen eingerechnet.
Videobuster hat nach eigenen Angaben z.Zt. etwa 60 000 Titel im Angebot. Und ich wage jetzt mal zu behaupten, dass diese Titel früher oder später auch alle durch die Fernsehsender geistern. Früher oder später findet sich für alles ein Käufer. Und im Fernsehen läuft natürlich auch noch eine Menge mehr, Sachen, manchmal z.B. kleine Film- oder Serienperlen, die sogar Videobuster nicht hat. Und die hochwertigen Eigenproduktionen! ;)
Also ich glaube, insgesamt ist die Auswahl im linearen Fernsehen viel größer, aber - wieder ein Nachteil - es läuft halt linear.
Heißt, die Lieblingsserie läuft vielleicht nur einmal die Woche, während man sich per Streaming oder VOD soviel hintereinander reinziehen kann, bis der Arzt kommt. Kann man aber kompensieren, indem man eben die komplette Serie erst mal aufnimmt und dann schaut.

Edit: Übrigens habe ich gerade einen interessanten Artikel im Spiegel über Netflix gefunden. Ich will Netflix jetzt nicht schlecht machen, im Gegenteil, ich würde es begrüßen, wenn sie als "Gegengewicht" zu Amazon eine Chance hätten, aber das deutsche Angebot scheint ja quantitativ eher bescheiden zu sein.
Der Spiegel beruft sich dabei wiederum auf Zahlen von Unogs, Zitat:
Die aktuell wohl spannendste, inoffizielle Netflix-Suchmaschine ist "Unofficial Netflix Online Global Search" (Unogs) - sie bietet den bis jetzt wohl vollständigsten Einblick in den Katalog des Unternehmens.

Wenn man da mal gerade aktuell für Deutschland schaut, wären es 2146 Videos (1636 Filme, 510 Serien).

Wer Lust hat, findet z.B. bei Stern noch einen Artikel, der sich wiederum auf einen aktuellen Test von Stiftung Warentest bezieht. Die haben wohl einige Streaming Dienste (erneut) unter die Lupe genommen.
Um das verfügbare Video-Angebot zu testen, legte Warentest einen Katalog aus 40 Serien und 160 nach Kategorien sortierten Filmen an und prüfte, ob und in welcher Form die Streaming-Dienste diese im Repertoire hatten. Dabei wurde unterschieden, ob die Videos Teil eines Abo-Angebotes waren oder einzeln geliehen werden konnten.

Dabei schnitten alle Dienste eher schlecht ab. Das beste "Gesamtpaket" (auch unter Einbindung anderer Aspekte wie AGB) biete demnach Maxdome, mit einer Schulnote von 2,8!
Leider stand dort nicht konkret, wieviele Filme oder Serien aus dem Katalog verfügbar waren. Dazu müsste man sich wohl den Stiftung Warentest Artikel gegen Gebühr runterladen.
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon brudertuk » 15.01.2017, 13:31

So, dann will ich auch mal an der Diskussion beteiligen, war ja schließlich mein Post im Preiserhöhungsthread, der diese grundsätzliche Diskussion wieder befeuert hat :)

Grundsätzlich ist das Thema Streaming vs lineares TV meiner Meinung nach eine höchst individuelle Frage, zumindest in der jetzigen Service- und Anbieterlandschaft.

Vorweg muss man glaube ich unterscheiden zwischen Fußball/Sportzuschauern und den "Fußballmuffeln", zu denen ich gehöre. Hier trennen sich schon mal zwei Gruppen, der Fußballfan wird ohne klassischen TV Empfang noch lange Zeit nicht auskommen können.

Für mich war die Erhöhung der Grundgebühr vor ca. zwei Jahren der Grund, das ganze Thema mal von Grund auf zu hinterfragen. Ich zahlte ca. 20€ Kabelgrundgebühr und irgendwas um die 30€-40€ für 3play, hatte einen Topfield DVR mit Mascom CI und zusätzlich noch eine Unitymedia Settopbox und Kabel ohne Ende unter dem TV.
Am Wochenende studierte ich das TV Programm um den DVR zu programmieren, installierte auf dem Topfield zusätzliche Software (sog. Taps) um die Bedienung und die Programmierung (automatische Suche von Sendungen) zu optimieren und trotzdem ging die ein oder andere Sendung durch die Lappen aufgrund von Sendeplatzverschiebungen oder irgendwelchen unergründlichen Aufnahmefehlern.

Der ganze Aufwand, all die Kosten und die Arbeit für ein paar Filme und Serien, die dann noch geschnitten und werbeverseucht waren? Oder aber noch mehr Geld für Pay TV? Dafür aber keine gute Möglichkeit, aufgenommene Sachen auch mal auf dem zweiten TV, Laptop oder Tablet anzusehen?
Ich habe daher alles abgebaut, entkabelt, verkauft und nur einen Chromestick und meinen BD Player (dieser kann Amazon Video) am TV gelassen. Alleine der Wegfall all diesen "Elektroschrotts" inkl. der Fernbedienungen ist mir schon sehr viel wert.

Für mich ist daher Netflix und Amazon und 1Play eine sehr gute Lösung. Amazon habe ich ohnehin aufgrund der Primeoption, Netflix kostet 10€ im Monat. Unter der Woche habe ich ohnehin kaum Zeit mehr als eine Serienfolge zu sehen und alle paar Wochen leihe ich mir zusätzlich einen Film/Serienstaffel in der Videothek oder Stadtbibliothek. (über Weihnachten und Neujahr z.B. Game of Thrones Staffel 5 und 6 auf Blu-ray für je 2,5€ für 7 Tage).
Einige aktuelle Filme habe ich 2016 auch sehr günstig bei google play und Wuaki gesehen, dort gab es immer wieder 99Cent Leihaktionen für aktuelle Filme.
Ich bin auch oft beruflich und privat unterwegs und nutze die Downloadoption von Netflix und Amazon auf dem Tablet sehr gerne. Auch im Ausland macht Netflix Spaß, da man dort auf das jeweiligen lokalen Katalog zugreifen kann.

Netflix und auch Amazon sind natürlich eher auf Serienfans ausgerichtet. Wer etwas bestimmtes sucht, insbesondere einen ganz bestimmten aktuellen Film, der wird nicht glücklich werden. Dafür bietet Netflix eine große Anzahl an sehr hochwertigen Serien wie z.B. Narcos, Fargo, The Crown usw. die im Prinzip eher lange Filme als einzelne Serienfolgen darstellen. Ich finde immer wieder tolle Sachen und komme kaum hinterher mit all diesen Angeboten.


All diese Fragen und persönlichen Vorlieben muss halt jeder für sich selbst beantworten und natürlich auch, was einem der ganze Spaß im Jahr so wert ist. Daher jubeln die einen solche Dienste hoch während andere damit nicht wirklich glücklich sind (zur Zeit)
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Re: Streaming vs. lineares TV

Beitragvon BoxcarRacer » 24.02.2017, 10:26

brudertuk hat geschrieben:Der ganze Aufwand, all die Kosten und die Arbeit für ein paar Filme und Serien, die dann noch geschnitten und werbeverseucht waren? Oder aber noch mehr Geld für Pay TV? Dafür aber keine gute Möglichkeit, aufgenommene Sachen auch mal auf dem zweiten TV, Laptop oder Tablet anzusehen?


Yep. Das Thema "Second Screen" ist ein guter Punkt. Gibt's im Übrigen einen interessanten Artikel darüber hier: https://hosting.1und1.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/second-screen-im-onlinemarketing/ Wird nämlich auch für das Marketing immer wichtiger. Ich bin jedenfalls überzeugt, die Streaming-Dienste werden mit den werbefreien mobilen Services auf Dauer gewinnen. Netflix kann man mittlerweile per App in wunderbarer Qualität auf dem Smartphone schauen, ohne Extra-Kosten. Und die "alten" Sender werden sich in Zukunft dazu etwas überlegen müssen, um auf Dauer mit der neuen Generation von Nutzern im Geschäft zu bleiben. Die haben, so scheint es mir, den Schlag noch nicht gehört. Verlassen sich nach wie vor auf das veraltete (aber lizenz-rechtlich bisher gängige) 7-Tage-Mediathek-Modell als Flagschiff ihrer digitalen Inhalte. Wobei auch da die Streaming-Qualität teilweise wirklich nicht dolle ist und Privatsender wie RTL dazwischen immer noch Werbung schalten, die grenzwertig unangenehm ist. Aber wir werden sehen...

:streber:
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