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Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebiete?

Unitymedia und rüstet das Kabelnetz immer weiter auf, um auch in weiteren Gebietern schnelles Internet anzubieten. Hier gibt es die Infos dazu.

Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebiete?

Beitragvon GoaSkin » 29.08.2015, 19:04

Wenn die Kabelanbieter heutzutage von einem Netzausbau sprechen, dann versteht sich darunter die technische Aufrüstung in Wohnquartieren, die bereits verkabelt sind, um dort schnelleres Internet und mehr digitale Sender zu ermöglichen. Dass Siedlungen ohne Kabelfernsehen heute noch verkabelt werden, passiert heutzutage recht selten - geschweige dann die Erschließung einer unverkabelten Ortschaft. Hier passiert scheinbar kaum noch was, seitdem die Kabelnetze nicht mehr in den Händen der Deutschen Bundespost sind.

Was ist eigentlich der Hintergrund, dass die Kabelanbieter nur noch ihre Substanz vermarkten und ein Haus nur dann einen Neuanschluss bekommen kann, wenn das Kabel grundsätzlich in der Straße vorhanden ist?

Das Thema interessiert mich, weil ich kommunalpolitisch aktiv bin und von den Leuten teilweise ein Gejammere zu hören ist, dass sie kein schnelles Internet bekommen können - mit der indirekten Forderung, die Telekom zu subventionieren - nennt sich dann Bürgerbreitband. Warum Neubaugebiete kein Kabelfernsehen mehr erhalten, weiss wiederum in der Stadtverwaltung niemand und interessiert dort auch niemand, solange das Thema nicht politisiert wird.

Kennt jemand die Hintergründe? Gibt es kommunalpolitische Möglichkeiten, eine Kabelversorgung zu erwirken, ohne am Ende Unitymedia den Kabelausbau sponsern zu müssen?
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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon Wasserbanane » 29.08.2015, 20:19

Ich habe jetzt keine Informationen, denke aber, dass das eine einfache Kosten/Nutzen-Rechnung sein wird. Tiefbauarbeiten sind teuer. Wenn man bedenkt, dass das Angebot existiert, für von UM bereits subventionierte 400€ einen Hausanschluss zu bekommen. Und das auch nur bei den allergünstigsten Bedingungen, wenn das Kabel schon ja der Straße auf der richtigen Seite liegt, etc.

Es müssten erstmal Kabel zur Ortschaft und dann durch die kompletten Straßenzüge gelegt werden. Dazu kommen dann noch subventionierte Hausanschlüsse. Keiner ist bereit für Kabel dann noch mehrere Tausend Euro zu bezahlen.

Dann wird man sich wohl noch die Bevölkerung anschauen. Auf dem Land zum Beispiel stehen viel mehr Häuser. Dort haben die meisten sowieso eine Satellitenschüssel auf dem Dach. Außerdem wohnen da eher ältere Leute, denen meist ein kleines Programmangebot reicht und die kein "neumodisches" Internet brauchen.

Bei innerstädtischen Neubaugebieten wird es evt an der Größe liegen, dass es sich wohl nicht lohnt 10-20 Häuser eine Leitung auf gut Glück legen zu lassen. Wobei dort dann häufig kleine Kabelanbieter mit günstigen Konditionen reinpreschen.

Ich weiß jetzt auch gar nicht ob oberirdische Leitungen genehmigungsfähig wären. Wobei die auch extrem Störanfällig sind und eine Ausfallsicherheit nicht gegeben ist. Zumindest liegt es in den seltensten Fällen an den verlegten Kabeln. [emoji6]

Warum sollte also ein gewinnorientiertes Unternehmen so etwas ohne Subventionen stemmen. Rein aus Nächstenliebe werden die nicht handeln.
Ich wäre sowieso dafür einen großen Teil der Subventionen in die Entwicklung von Kabellosen Möglichkeiten ins Internet zu kommen zu stecken. So wie es z.B. Google und Facebook bereits machen. Von denen will man dann auch nichts hören wegen Stichworten wie Datenkrake.

Das sind allerdings alles nur meine Gedanken dazu. Du wirst wohl nicht darum herumkommen, bei den Pressestellen der jeweiligen Unternehmen anzufragen. Ob und in welcher Form die Antworten, damit wirst du wohl Leben müssen. Ich sage mal sehr viel PR-Wischi-Waschi voraus.

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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon Joerg » 29.08.2015, 21:25

Andere Anbieter - wie z.B. BorNet - führen sogenannte "Nachfragebündelungen" durch. Dabei wird nur dann wirklich erschlossen, wenn mindestens 40%(!!) der dann anschließbaren Haushalte verbindlich vorab einen Vertrag für 24 Monate unterschreiben. Bei Kabel sind diese 40% kaum zu erreichen. Da die Kosten für Tiefbauarbeiten für Glasfaser vs Koaxkabel ziemlich ähnlich sein dürften ist somit eine Neuerschließung wohl in aller Regel nicht rentabel.

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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon GoaSkin » 29.08.2015, 22:15

Unsere Stadt hat 28.000 Einwohner. Sie wurde irgendwann in den 1980ern von der Deutschen Bundespost komplett verkabelt. Dann kamen Neubaugebiete und noch mehr Neubaugebiete. Die Neubaugebiete wurden etwa so lange an das Netz angeschlossen, bis die Telekom von der Post unabhängig wurde. Alles was seit Mitte der 1990er Jahre neu gebaut worden ist, wurde dann nicht mehr mit Koaxialkabeln verkabelt. Es sind hier weniger die abgelegenen Gebiete, die keinen Anschluss haben, sondern die jüngeren Erweiterungen des Stadtgebietes. Die Situation ist in allen umliegenden Kommunen die Gleiche, bis auf Eine, in der das Kabelnetz nicht Unitymedia gehört, sondern einem örtlichen Anbieter, der da scheinbar selbst hinterher ist, die Häuser zu versorgen. Das scheint aber eine große Ausnahme zu sein, da es in der Umgebung noch weitere mittelständische Anbieter gibt, die ebenfalls nur ihre Substanz bewirtschaften.

Da Frage ich mich, ob ein Kabelneuausbau per Definition unwirtschaftlich ist oder die Stadtplaner hier einfach etwas verschlafen haben.
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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon mauszilla » 30.08.2015, 09:02

Würde mal sagen, die Stadtplaner haben mist gebaut.
Denke mal, die wollen das UM oder wer auch immer, zuviel zahlen sollten, dafür das sie in die gerade am entstehenden Straßen die Kabel legen können.
Auch werden immer noch keine ordentlichen Kanäle angelegt, in die man Kostengünstig nachträglich Leitungen einziehen könnte.
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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon GLS » 30.08.2015, 15:00

GoaSkin hat geschrieben:Das Thema interessiert mich, weil ich kommunalpolitisch aktiv bin und von den Leuten teilweise ein Gejammere zu hören ist, dass sie kein schnelles Internet bekommen können - mit der indirekten Forderung, die Telekom zu subventionieren - nennt sich dann Bürgerbreitband. Warum Neubaugebiete kein Kabelfernsehen mehr erhalten, weiss wiederum in der Stadtverwaltung niemand und interessiert dort auch niemand, solange das Thema nicht politisiert wird.

Von welchen Neubaugebieten sprichst du: Gebiete, die in den letzten 10-20 Jahren gebaut wurden, oder welche, die jetzt gebaut werden? In jedem Fall müssen doch auch Kabel für die Telefonie verlegt worden sein bzw. werden und die sollten, zumindest in jüngster Zeit, immer aus Glasfasern sein. Darüber sind nicht nur sehr schnelle Internetverbindungen möglich, sondern auch TV-Angebote. Dies muss halt vom Anbieter bereitgestellt werden, aber technisch ist das über FTTH-Anschlüsse kein Problem. Aber ich gehe davon aus, dass du "ältere" Neubaugebiete meinst, wo noch Kupfer verlegt wurde.

Gibt es kommunalpolitische Möglichkeiten, eine Kabelversorgung zu erwirken, ohne am Ende Unitymedia den Kabelausbau sponsern zu müssen?

Ja, die gibt es. Und zwar kann man sich informieren, welche Anbieter regional schon im Glasfaserausbau aktiv sind. Das ist in großen Städten freilich einfacher als auf dem Land. Aus welcher Stadt oder Gegend kommst du? Die gewinnorientierten Großkonzerne wie Telekom, Vodafone, Telefonica oder Liberty Global (Unitymedia) noch mit Steuergeldern zu fördern, halte ich ebenfalls für eine ganz schlechte Idee. Sinnvoller sind lokale Stadtwerke-Betreiber oder allenfalls noch kleine private Firmen, die auch meist ein besseres Angebot haben (im TV-Bereich sowieso im Vgl. zu UM oder KDG) und oft noch günstiger sind (auch hier eher TV als Internet; beim Internet sind zugegeben UM und KDG ziemlich günstig, Telekom aber nicht). Allerdings muss man aufpassen: Manche Betreiber (im Thread wurde BORnet genannt) speisen kein klassisches Kabelfernsehen ein, sondern IPTV, was mit üblichen TV-Geräten nicht kompatibel ist. Besser machen es z. B. NetCologne, willy.tel/wilhelm.tel, M-net und viele andere. Sollte sich keine Firma bereit erklären, kann man notfalls als Stadt oder Landkreis einen eigenen kommunalen Betreiber gründen. :zwinker: Letztendlich muss für Gigabit-Internet und mehr sowieso jedes Haus mit Glasfasern erschlossen werden und da haben die Kommunen, die das schon frühzeitig in die Wege geleitet haben, später mal einen Standortvorteil.

Wasserbanane hat geschrieben:Ich weiß jetzt auch gar nicht ob oberirdische Leitungen genehmigungsfähig wären. Wobei die auch extrem Störanfällig sind und eine Ausfallsicherheit nicht gegeben ist.

Das würde mich auch interessieren, ob es notfalls ginge. Das teuerste sind ja nicht die Kabel, sondern das Verbuddeln derselben. Vielleicht ist es aber bei Gf doch zu riskant. Wenn die Dinger mal brechen, sind sie schwer zu flicken (spleißen). Das ist wohl der einzige Nachteil ggü. Kupfer, aber immerhin.
Übersicht & Ausbaustand der UM-Netze [Regionen 5, 6, 8] und der KDG-Netze [Regionen 1, 2, 3, 4, 7, 9]
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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon tjandt » 31.08.2015, 09:04

GoaSkin hat geschrieben:Was ist eigentlich der Hintergrund, dass die Kabelanbieter nur noch ihre Substanz vermarkten und ein Haus nur dann einen Neuanschluss bekommen kann, wenn das Kabel grundsätzlich in der Straße vorhanden ist?


Nichtmal das machen Sie wirklich ... Beispiel Melsungen eine Stadt mit ca. 12.000 Einwohnern inkl. vorhandener Kabelinfrastruktur. Aber da wird rein gar nichts modernisiert. Also kein Internet und ARD+ZDF in HD das wars.

Ich geh einfach davon aus das LibertyGlobal Unitymedia noch etwas melkt und dann irgendwann verkauft. Das für die kein Geschäft was auf Langfristigkeit angelegt ist, sondern kurzfristige Gewinne.

Da ist die Telekom immerhin noch etwas besser, da sie auch in 10 Jahren noch Ihre Produkte verkaufen wollen und wettbewerbsfähig sein wollen.
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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon Joerg » 31.08.2015, 11:24

tjandt hat geschrieben:Nichtmal das machen Sie wirklich ... Beispiel Melsungen eine Stadt mit ca. 12.000 Einwohnern inkl. vorhandener Kabelinfrastruktur. Aber da wird rein gar nichts modernisiert. Also kein Internet und ARD+ZDF in HD das wars.

Bei uns (35k Einwohnmer) wurde Ende 2012 modernisiert. In einem Nachbarort (Ochtrup, 20k Einwohner) wurde dieses Jahr modernisiert. Es geht da also nach wie vor "voran", wenn auch langsam. Man wartet wohl eher auf "günstige Gelegenheiten", die sich jeweils in Form einer Kooperation mit den Stadtwerken ergeben hat (die betreiben einen eigenen Glasfaserbackbone). Ist halt eine Art von Subvention.
tjandt hat geschrieben:Ich geh einfach davon aus das LibertyGlobal Unitymedia noch etwas melkt und dann irgendwann verkauft. Das für die kein Geschäft was auf Langfristigkeit angelegt ist, sondern kurzfristige Gewinne.

Glaube ich nicht, LGI kauft weltweit Kabelnetze zusammen, wohl auch um entsprechende Synergieeffekte zu nutzen. Zudem ist LGI praktisch eine reine "Kabelfirma", die machen praktisch nichts anderes. Also würde wohl eher LGI als ganzes gekauft werden.
tjandt hat geschrieben:Da ist die Telekom immerhin noch etwas besser, da sie auch in 10 Jahren noch Ihre Produkte verkaufen wollen und wettbewerbsfähig sein wollen.

Wir reden von der Telekom, die den Glasfaserausbau verschleppt und - mit ihrer Vectoring-Strategie - eine Remonopolisierung des Festnetzes durch die Hintertür anstrebt? Und die mir (in einem 35k-Einwohner-Ort in einem ganz normalen Wohngebiet nicht mehr als 3 MBit/s anbieten kann und das auch - nach Auskunft der Hotline - auf absehbare Zeit nicht ändern will?

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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon GoaSkin » 05.09.2015, 23:20

GLS hat geschrieben:Von welchen Neubaugebieten sprichst du: Gebiete, die in den letzten 10-20 Jahren gebaut wurden, oder welche, die jetzt gebaut werden? In jedem Fall müssen doch auch Kabel für die Telefonie verlegt worden sein bzw. werden und die sollten, zumindest in jüngster Zeit, immer aus Glasfasern sein. Darüber sind nicht nur sehr schnelle Internetverbindungen möglich, sondern auch TV-Angebote. Dies muss halt vom Anbieter bereitgestellt werden, aber technisch ist das über FTTH-Anschlüsse kein Problem. Aber ich gehe davon aus, dass du "ältere" Neubaugebiete meinst, wo noch Kupfer verlegt wurde.


Ich spreche erst einmal von Baugebieten, die in den letzten 10-20 Jahren gebaut wurden. Ganz aktuell gibt es kein ausgewiesenes Baugebiet, was gerade erschlossen wird. Aber es wird zukünftig wieder welche geben. In den besagten Gebieten hat die Telekom auch ihre Telefon-Leitungen gelegt. Scheinbar hat aber schon die Telekom hier kein Kabelfernsehen mehr verlegt, als sie bis Ende der 1990er Jahre dafür noch zuständig war. Unabhängig vom fehlenden Kabelnetz sind es auch eher die Gegenden in den Randlagen, wo die Leute DSL nur in sehr beschränkten Geschwindigkeiten haben können.

Seit ein paar Jahren gibt es jetzt den Aufschrei in der Bevölkerung, die dort gerne schnelles Internet haben möchte. Dadurch werden Stadtverordnete und Magistrat zum Handeln aufzurufen, während man zuvor eher die kommunalen Angestellten mal machen lassen hat, ohne dass das Thema politisch wurde.

Statt aber nach den Ursachen zu suchen und wie man etwas ändern kann, spricht man lieber über die Gründung einer Bürgerinitiative, die auf ihre Kosten eine Breitbandversorgung bis in die Telekom-Kästen realisiert. Also lieber die Idee verfolgen, den DSL-Anbietern was zum Weiterverkauf zu schenken.

Ich kann da nur den Kopf schütteln und über lege mir, wir man hier eine Notbremse ziehen kann.
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Re: Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebi

Beitragvon GLS » 09.09.2015, 23:56

Passend zum Thema steht hier auf S. 4, dass sich ein kleiner Ort in Hessen neu ans Kabelnetz hat anschließen lassen:

https://www.unitymedia.de/content/dam/u ... 202015.pdf

Es gibt also noch Neuverkabelungen, wenn sie auch selten sind und in diesem Fall UM überzeugt werden musste.
Übersicht & Ausbaustand der UM-Netze [Regionen 5, 6, 8] und der KDG-Netze [Regionen 1, 2, 3, 4, 7, 9]
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