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Informationen rund um HomePlug / PLC

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Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon TheSi » 19.09.2008, 09:46

Da schon des öfteren unter anderem hier im Forum die Verwendung von HomePlug-Adaptern („LAN-über-Stromkabel“) diskutiert oder angedeutet wurde, möchte ich mal an dieser „zentralen“ Stelle denjenigen einige Informationen bezüglich der HomePlug-/PLC (Powerline Communication)-Problematik an die Hand geben, die eine Anschaffung dieser Technik in Betracht ziehen oder diese schon nutzen. Ich möchte niemanden diese Technik einfach nur „madig machen“, es geht mir vielmehr darum, daß der Nutzer weiß, worum es sich bei der Technik handelt und evtl. sogar die systembedingte Problematik versteht oder wenigstens zu Kenntnis nimmt.
Daher ganz grob zunächst zur Technik: Bei PLC/HomePlug werden vorhandene Stromkabel zur Vernetzung von PCs, Audio/Video-Geräten uä. verwendet. Dazu wird auf ungeschirmten Stromkabeln das Signal auf Frequenzen von ca. 4MHz bis 26MHz moduliert und übertragen. Und genau darin liegt schon die Problematik: hochfrequente Signale können nicht sauber auf ungeschirmten Leitungen übertragen werden, da diese Leitungen die Signale abstrahlen und somit einen Störnebel im Bereich der genutzten Frequenzen (hier ca. 4-26 MHz) verursachen. Um dennoch eine brauchbare Reichweite der HomePlug-Adapter zu erzielen muß eine entsprechend höhere Sendeleistung verwendet werden, da nur ein geringer Teil der eingespeisten Leistung tatsächlich entlang der Stromkabel geführt wird. Der genutzte Frequenzbereich, die Kurzwelle (KW), wird jedoch vielfach anderweitig verwendet, z.B. für weltweite Verbindungen von Militär, Radio (analog wie DRM (Digital Radio Mondiale), Funkamateuren usw. Die Hersteller von HomePlug-Adaptern haben dementsprechend reagiert, indem sie in den Adaptern Notch-Filter verwenden, die auf bestimmten Frequenzbereichen das Signal der Adapter abschwächen, um so andere Nutzer auf diesen Frequenzen nicht zu stören. Leider müssen diese Filter meist erst durch den Nutzer der HomePlug-Adapter eingeschaltet werden, was dem weit verbreiteten und oft beworbenen Gedanken von „reinstecken und los geht’s“ natürlich widerspricht. Durch die Ausblendung einiger Frequenzbereiche verringert sich dementsprechend ebenfalls die brauchbare Bandbreite der Adapter für die Übertragung, was eine geringere Übertragungsbandbreite im LAN bedeutet. Dies ist für den Normal-Nutzer natürlich nicht hinnehmbar und er wird daher diesen Notch-Filter nicht nutzen. Selbst wenn man tatsächlich alle anderweitig genutzten Frequenzbereiche ausblenden würde, bliebe kaum noch eine Frequenz für HomePlug übrig…. Daher ist diese „Lösung“ eher als Tropfen auf den heißen Stein zu betrachten.
Die ganze Problematik bleibt bei den Kurzwellennutzern nicht unbeachtet:
Auf der folgenden Seite hat der „Deutsche Amateur-Radio-Club e.V.“ einige Informationen zum Störpotential aufgeführt:
http://www.darc.de/aktuell/plc/
Speziell zur HomePlug Thematik findet sich dort ua. Folgende Kurzinformation:
http://www.darc.de/aktuell/plc/pdf/inhausplcinfo.pdf
Die US-amerikanische „National Association for Amateur Radio“ veröffentlicht ebenfalls viele Informationen zum Thema. Da in den USofA der Amateurfunk einen ganz anderen Stellenwert hat als in Deutschland, feiern der ARRL einige Erfolge gegen die Verbreitung der PLC-Technik:
http://www.arrl.org/tis/info/HTML/plc/
Selbst die NATO hat eine Untersuchungsgruppe zusammengestellt, die die Auswirkungen auf militärische HF-Anwendungen untersuchen sollte. Dabei wurde PLC, HomePlug und DSL auf Störstrahlungen untersucht:
http://ftp.rta.nato.int/public/PubFullT ... 50-ALL.pdf
Kurzes Fazit hieraus: PLC als letzte Meile (was in Deutschland nicht mehr stattfindet (siehe auch: http://www.heise.de/newsticker/RWE-best ... ung/30467/ )) verbreitet einen starken Störnebel aufgrund der offenen Hauszuleitung (wenn das Kabel oberirdisch verlegt wurde)). Eine weite Verbreitung von HomePlug wird ähnliche Probleme verursachen. Bei der DSL-Technik wurden keinerlei Störungen im HF-Bereich festgestellt.

Viel wichtiger für den HomePlug-Nutzer ist aber folgende Tatsache: Für den Fall, daß ein Kurzwellennutzer gestört wird und dieser die Bundesnetzagentur mit einer Störmeldung (http://www.bundesnetzagentur.de/enid/62 ... en_ug.html)
darauf aufmerksam macht, wird der Verursacher der Störung (der HomePlug Nutzer) entweder Auflagen zur Nutzung der Adapter bekommen oder diese ganz außer Betrieb nehmen müssen. Hinzu kommen noch die Kosten des Meßtrupp-Einsatzes. Dabei sollte man nicht vergessen, daß Kurzwellennutzer nicht nur Funkamateure sind, sondern auch ganz normale Radiohörer, das Militär uva.

Abgesehen von der Problematik des Störnebels im Kurzwellenbereich, sollte man sich ua. auch Gedanken zu folgenden Thematiken machen:
- Es gibt ja Leute, die nutzen kein WLAN (oder kabellose Telephone), da sie sich nicht der „gefährlichen Strahlung“ aussetzen wollen (darüber kann man bekanntlich geteilter Meinung sein). Daher kaufen sich diese Leute HomePlug-Adapter, da die Signale vermeintlich auf einem Kabel verteilt werden. Da die ungeschirmten Stromleitungen leider für Hochfrequenz wie Antennen wirken, sollte man sich im Klaren sein, daß so diese „böse Strahlung“ in jedem Zimmer, aus jeder Wand (am Bett, an der Couch) verbreitet wird; nämlich überall dort, wo Stromkabel in der Wand liegen. In der oben erwähnten NATO-Studie wurde auf die vorzügliche Sendewirkung von der Stromzuleitung von Deckenlampen beschrieben…
- Da die Signale aus jeder Steckdose im gleichen Stromkreis entnommen werden können bedeutet dies aber auch, daß die Hochfrequenzsignale an jedem elektrischen Verbraucher (PC, HiFi-Anlage, TV, Waschmaschine :zwinker:) anliegen und dies zu Unverträglichkeiten führen kann, da Netzteile oft nicht für Hochfrequenz ausgelegt sind und diese evtl. bis in das Gerät selbst durchlassen.
- Das oft zitierte CE-Zeichen zeigt nur, daß das Gerät vom Hersteller überprüft wurde, aber nicht von einem unabhängigen Labor. Schlimmstenfalls ist es eine Nachbildung und steht für „Chinese Export“. Das heißt in der Praxis, daß HomePlug-Adapter im Falle einer Störung problemlos aus dem Verkehr gezogen werden können (das steht sogar in den meisten Anleitungen von HomePlug-Adaptern: z.B. Handbuch zum Devolo LANduo, Anhang Seite 26 Absatz 5.3 CE-Konformität: „Das Produkt entspricht den grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EG (R&TTE) sowie den übrigen einschlägigen Bestimmungen des FTEG und ist zum Betrieb in der EU und Schweiz vorgesehen.
Das Produkt ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohn¬bereich Funkstörungen verursachen; in diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.” Zu finden unter http://download.devolo.com/webcms/07327 ... online.pdf . Soviel also zum Thema „CE-Kennzeichnung und alles ist gut.“
- Die HomePlug-Adapter verbrauchen ständig Strom, wenn man sie nicht nach jedem Gebrauch aus der Steckdose zieht (Leistungsaufnahme z.B. Devolo 200 AV 5,5W (Quelle: http://download.devolo.net/webcms/03983 ... kit_de.pdf ). Wenn man sein ganzes Haus per HomePlug verkabelt, kommt da schon einiges zusammen. Zudem heißt das aber auch, daß die Störstrahlung ständig aus den Wänden kommt. Eine CAT-Verkabelung benötigt übrigens keine extra Leistungsaufnahme…..

Mit etwas Glück gibt es ja den ein oder anderen geneigten Leser, der tatsächlich den Text samt Verweise bis hier hin durchgelesen hat :zwinker: Bei denjenigen bedanke ich mir für das Interesse.
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon Invisible » 19.09.2008, 20:25

Wow.
Da hat sich ja jemand richtig viel Arbeit gemacht um einmal die Hintergründe dieser unsinnigen Technik zu durchleuchten. :super:
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon std » 19.09.2008, 20:34

sehr schöner Beitrag :)
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Computerbild testet PLC-Modems / Rückrufaktion Belkin

Beitragvon TheSi » 30.03.2009, 16:01

In der Ausgabe 08/2009 testet Computerbild zwölf Modelle von Homeplug-Adaptern (Kurzbericht zu finden unter http://www.computerbild.de/artikel/cb-N ... 03460.html )
Computerbild hat geschrieben:[...]Allerdings erzeugten alle Geräte zu starke Störsignale auf dem Stromkabel; das kann den Betrieb anderer Elektrogeräte behindern. Bei zehn der zwölf Geräte können sich Unbefugte zu leicht ins Strom-Netzwerk einklicken, da sie ab Werk nur durch ein Standardpasswort gesichert sind. Gefährlich: Zwei Geräte des Herstellers Devolo mussten die COMPUTER BILD-Tester wegen Versäumnissen bei der elektrischen Sicherheit mit „mangelhaft“ bewerten.

Ähnlich erging es zwei Belkin-Modellen: Beim „Powerline AV Starter Kit 200 Mbps“ droht dem Anwender laut Laborbericht „eine unmittelbare Gefährdung“ durch Stromschlag oder Brandgefahr. Auch wer das „Powerline AV 85 Mbps Starter Kit“ desselben Herstellers nutzt, ist gefährdet. Zwar fielen nicht alle Adapter dieses Typs bei der Sicherheitsprüfung durch; der Kunde erkennt im Laden jedoch nicht, ob er ein unsicheres Gerät kauft. COMPUTER BILD informierte Belkin umgehend – der Hersteller räumte ein, dass noch eine größere Zahl unsicherer Adapter im Handel sei und startete einen Rückruf.[...]

Informationen zum Rückruf von Belkin sind zu finden unter http://www.belkin.com/productservices/?lang=de
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon TheSi » 28.04.2009, 09:39

Hier noch eine etwas ausführlichere Zusammenfassung des oben genannten Computerbild-Tests, den ich leider nicht mehr per "ändern" in den Post einfügen kann.
http://www.teltarif.de/computerbild-tes ... 33627.html

Hieraus ist folgendes Zitat:
teltarif hat geschrieben:[...]Getestete Powerline-Adapter unsicher und gefährlich
Trotz guter Performance bei der Datenübertragung rät Computerbild von der WLAN-Alternative ab. Im Test zeigte sich nämlich auch, dass alle Geräte zu starke Störsignale auf dem Stromkabel verursachen. Dies könne den Betrieb von anderen Elektrogeräten wie etwa einem Radio stören. Während viele aktuelle Powerline-Modelle die Amateurfunk-Frequenzen schützen, wird der Empfang internationaler Rundfunkstationen im Mittel- und Kurzwellenbereich stark beeinträchtigt - nicht nur in der Wohnung des Powerline-Nutzers, sondern auch in der gesamten Umgebung.[...]
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon std » 19.09.2009, 09:22

Hi

danke für diesen informativen Beitrag

Ich hatte auch darüber nachgedacht meine Dreamboxen per dLan zu vernetzen. Nu werde ich doch erst einmal testen ob die Übertragungsrate von WLAN nicht ausreicht um SD-Inhalte zu streamen
std
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon reset » 19.09.2009, 10:06

Super Bericht! Besten Dank!

Alleine der Gedanke meine Netzwerkkarte an die Stromdose zu klemmen,
verursacht ein unbehagliches Gefühl.
Dann doch lieber "Strippen ziehen" :smile:

Gruss
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon Dlog » 19.11.2009, 16:38

für den hobby/heimtechniker ist natürlich klar, dass man da lieber doch eine möglichkeit sucht, die vernetzung über cat-kabel zu realisieren

aber viele leute haben ja nicht mal ahnung, was beim hantieren in der stromdose so passieren kann (habe zB schon erzählt bekommen, dass ja nichts passiert, solange man nur nicht phase und nullleiter gleichzeitig anfasst, was doch schon sehr bedenklich ist)

deswegen finde ich es gut, dass du hier einmal einen längeren beitrag darüber geschrieben hast.
aber wenn du noch die möglichkeit hast, den initial-post zu verändern, dann füge doch bitte ein paar mehr abschnitte ein...weil ich habs gelesen weil mich die aufmachung nicht großartig interessiert, aber ich habe doch mit vielen leuten zu tun, die von solchen "blöcken" regelrecht abgeschreckt werden.

ansonsten super beitrag!!!
Dlog
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon TheSi » 19.11.2009, 16:46

Danke für die Zustimmung.
Das Editieren des Beitrags ist nicht mehr möglich, aber Du kannst gerne den Text via "Copy & Paste" in ein Word-Dokument übertragen und dort weitere Abschnitte einfügen, bevor Du den Beitrag weiter verteilst. Ich habe damit sicherlich keine Probleme :zwinker:
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Re: Informationen rund um HomePlug / PLC

Beitragvon alouette » 25.11.2009, 16:50

hallo

sehr interessanter Artikel!! Dankeschön.

Seit einer Woche habe ich mich intensiv mit der Thematik dLan auseinandergesetzt.
Wir haben ein kleines Hotel mit 15 Gästezimmer. Heutzutage verlangen Gäste freien Internetzugang.
In einem bestehenden Gebäude mit 5 Stockwerken und grossräumigen Mehrzimmerapartments ist WLan nicht ideal. Zudemn besteht infolge den sichtlich montierten Access-Points Gewissheit, dass die Gäste ein Strahlenproblem "erahnen". Verlegen von CAT-kabeln kommt viel zu teuer. Was für Möglichkeiten bleiben?
dLan. Dank google habe ich Lenovo gefunden. Die Bieten auch eine Pro Serie für Unternehmen an. Mit diesen kann man kan das Signal auch auf Koax-Kabel oder aufs Telefonnetz setzen.

Das Signal übers Stromnetz zu verteilen, entspricht aus Bioelektromagnetischen Gründen nicht unserem Interesse.

Deshalb bleibt nur nur noch Coaxline und Phoneline. Phoneline ist ein 2-Drahtkabel, nicht abgeschirmt. Ideal ist, dass die Phonebuchse sich am richtigen Ort (Arbeitstisch) befindet. Dafür ist es nicht abgeschirmt und strahlt.

Das TV-Koax-kabel ist ja abgeschirmt. Kann hier jemand eine Annahme treffen wie sich denn hier die Störungen verhalten würden? Wird nur der zentrale Draht für die Signalübemittlung verwendet oder auch das Metallgeflecht am Aussenmantel?

vielen Dank für Meinungsäusserung..

vg
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