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Kabelanschluss Nachzahlung

Unitymedia speist weiterhin einige analoge Programme ein. Analoges TV wird jedoch bis in wenigen Jahren aussterben, daher empfehlen wir den Umstieg zum Digitalen Kabelanschluss von Unitymedia.

Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon mauszilla » 15.11.2015, 13:00

Im Falle von 4.6 ist der Kunde der Hauseigentümer der mit der Installation des ÜP die AGB akzeptiert hat ;)
Und ja auch Käufer von Immobilien übernehmen diese Rechte und Pflichten beim Kauf mit ;)

Ab wann lässt sich leicht nachvollziehen über das Datum des Mietvertrages oder der Meldung bei der GEZ.
Da man im TV Fall nicht den Gebrauch sondern die Möglichkeit des Gebrauches zahlt....
Wie gesagt, will man kein Kabel ist es einfach. Unverlangt sollen sie es abklemmen.
Will man Kabel kann es zu berechtigter Nachzahlung kommen, da es ja auch schon genutzt wurde/wird.

Ist auch immer wieder traurig, das etwas genutzt wird ohne dafür zu zahlen und wenn es auffällt ist das Gejammer wegen Nachzahlungen da. Hätte man es ordentlich angemeldet hätte keiner gefragt.

Schwarz sehen lohnt eben nicht!
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon hajodele » 15.11.2015, 13:31

mauszilla hat geschrieben:m Falle von 4.6 ist der Kunde der Hauseigentümer der mit der Installation des ÜP die AGB akzeptiert hat ;)
Und ja auch Käufer von Immobilien übernehmen diese Rechte und Pflichten beim Kauf mit ;)

Selbstverständlich. Aber es kann ja nicht sein, dass da einfach Irgendeiner vor der Tür steht und reingelassen werden will.
Wenn der Vertragspartner der Vermieter ist, sollte dieser dabei sein oder einen wenigstens informieren.
Für mich ist es jedenfalls unklar, ob diese fremde Person tatsächlich was mit UM zu tun hat. Da hilft auch kein Firmenausweis, da ich nicht wissen kann, wie diese aussehen. Ich muss ja auch nicht wissen, ob der Vermieter den NE4-Bereich einer anderen Firma übertragen hat.

mauszilla hat geschrieben:Ab wann lässt sich leicht nachvollziehen über das Datum des Mietvertrages oder der Meldung bei der GEZ.

Warum muss von wem der Mietvertrag rausgerückt werden?
GEZ hilft gar nicht weiter, weil man diese auch für DVB-S und DVB-T bezahlen muss. Falsch: Es muss inzwischen von jedem Haushalt bezahlt werden.
Das blose Vorhandensein einer Dose genügt IMHO nicht.

mauszilla hat geschrieben:Ist auch immer wieder traurig, das etwas genutzt wird ohne dafür zu zahlen

Hier gebe ich dir Recht.
Es ist aber so, dass Viele einfach nicht wissen, dass das u.U. kostenpflichtig sein kann.
Dazu ist das ganze TV-Geschäft viel zu undurchsichtig. z.B. ist man über die Nebenkosten oder (zentrales) SAT außen vor.

p.s. Hier noch ein anderer Thread zum gleichen Thema: http://unitymedia-helpdesk.de/forum/vie ... =20&t=7122
Man beachte dabei insbesondere die Anmerkungen von "Hemapri"
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon mauszilla » 15.11.2015, 14:29

hajodele hat geschrieben:
mauszilla hat geschrieben:Ab wann lässt sich leicht nachvollziehen über das Datum des Mietvertrages oder der Meldung bei der GEZ.

Warum muss von wem der Mietvertrag rausgerückt werden?
GEZ hilft gar nicht weiter, weil man diese auch für DVB-S und DVB-T bezahlen muss. Falsch: Es muss inzwischen von jedem Haushalt bezahlt werden.
Das blose Vorhandensein einer Dose genügt IMHO nicht.


Die kann durchaus helfen, denn die GEZ ist an einen Ort gebunden und nicht an eine Person wie es früher mal war ;)
Heißt Meldung bei der GEZ kann als Veranschlagungszeitrum durchaus hilfreich sein.

Ist wie bei den Verkehrsmitteln, da zahlst auch nicht nur das nach was du angeblich schwarz gefahren bist, sondern direkt eine Saftige Pauschale ;)
Wer bei Einzug auch nicht mit dem Vermieter zusamen die Zählerstände Notiert, zahlt auch eventuelle Kosten für Renovierung, Besichtigungen etc.

Und seien wir mal offen zueinander, was ist bei Besichtigung eine der Standartfragen? Sat, Kabel oder Terrestrisch?

Auch wenn einer kein TV schaut, Radio hören so gut wie alle. Wer also die Dose in der Wand nicht nutzen will, kann auch bei Einzug dafür sorgen, das sie keine Kosten verursacht.

Witzig das du auf einen User besonders hinweist, der offensichtlich keine Ahnung hat, siehe den Blödsinn den er absondert, man könne TV nicht herausfiltern. Das geht via Sperrfilter sehr wohl ohne das Telefon oder Internet gleich mit weg sind.

Auch das man TV-Empfang messen kann, siehe Klage gegen Samsung wo es genau darum geht, das deren TVs ungefragt die Infos übers Netz senden.
Mag sein, das ich mich gerade wie ein Aluhutträger anhöre, nur traue ich den Firmen fast alles zu und noch mehr.
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon Mueck » 15.11.2015, 15:11

hajodele hat geschrieben:p.s. Hier noch ein anderer Thread zum gleichen Thema: http://unitymedia-helpdesk.de/forum/vie ... =20&t=7122
Man beachte dabei insbesondere die Anmerkungen von "Hemapri"
Na wenn schon ein Faden zitiert wird, in dem ich mich beteiligt habe, gleich mal aufgreifen ... ;-)

Wie man dort lesen kann, habe ich seit Jahresanfang bei (damals noch) KabelBW Internet+Telefon gebucht OHNE Fernsehen, weil DVB-T reicht mir, privates Unterschichtenfernsehen muss ich mir nicht antun ... Sollte da wider Erwarten doch mal was interessantes kommen, geht vieles inzwischen auch per Netz ...

Offenbar hat man bei der recht aufwändigen Installiererei (der Kabelanschluss war jahrzehntelang ungenutzt, Kabel war irgendwo zwischendrin abgeklemmt, das alte, ziemlich dünne in der Wohnung, das zunächst reaktiviert wurde, war zu schwächlich und musste neu gelegt werden) keinen Filter für TV gesetzt, denn irgendwann kam ein Kärtchen sinngemäß mit der Frage, ob ich den Kabelanschluss wolle oder man mir diesen sperren darf ... Beschwert bei KabelBW, was das solle, schließlich habe ich den Kabelanschluss gebucht und bezahle den. Antwort unbrauchbar. Dann Telefonanruf, aus dem auch hervor ging, dass die Kabelfernsehen, nicht Kabelanschluss meinen ... Irgendwann noch ein solches Kärtchen, seitdem noch nix wieder, war aber auch eine Weile weg.

Hemapri hat dort behauptet, dass weder das Messen ginge (keine Ahnung, ob er damit Recht hat, dafür verstehe ich zu wenig über diese Art Messtechnik, bei Telefon ginge es tw., siehe Faden dort), noch dass es solche Filter überhaupt gäbe. Letzteres wage ich aber zu bezweifeln, da es genug zum Zeitpunkt des Beitrags nebenan gegoogelte Treffer gibt, die halbwegs plausibel von solchen Filtern berichteten. Evtl. kann das ja jemand hier mal genauer klären, was von dieser seiner Behauptungen zu halten ist ...

Übrigens: Als ich vor 18 Jahren hier einzog, hat man wohl offenbar auch "vergessen", das Kabel stillzulegen. Wir/ich hatten aber damals Hausantenne mit den 3 ÖR und lange Zeit Sat auf'm Balkon. Von den 2 Dosen hier hatten wir halt zufällig zuerst die Hausantenendose getestet und die hatte genau das erwartete (und laut Mietvertrag auch mitgemietete Hausantennen-)Signal, Rest kam per Sat ...
Irgendwann Jahre später kam dann auch jemand angedackelt wegen Kabelfernsehen, warum wir Kabel haben, aber nix zahlen (glaub nicht KabelBW, sondern jemand anderes, RKS Südwest oder so? Glaub zwischenzeitig von KabelBW übernommen ...?).

Ja nun, nix bestellt davon, also auch keine rechtliche Grundlage was zu bezahlen ...
Wenn jemand "vergisst", eine Leitung ganz abzuklemmen, wie damals, oder, wie im jetzigen Fall, keine technischen Voraussetzungen schafft (ob nun durch "Vergessen" des Filters oder wegen Nichtmöglichkeit eines Filters lt. Nachbarfaden), dass nur genau das bestellte auch genutzt wird, wie soll das eine rechtliche Basis dafür sein, irgendwelche Forderungen auf Nachzahlungen zu stellen?

Der erste Fall ist schon ewig her, aber meiner dunklen Erinnerung nach hat das damals auch keiner versucht ...
Und sollte nun jemand wegen "vergessenen" Filter sowas versuchen wollen, würde der Hobbyjurist in mir sehr aktiv ... Der Vertrag ist eindeutig auf nur Internet+Telefon abgeschlossen. Wenn die mir angeblich was liefern, was ich gar nicht wollte: Deren Problem ...
Ich zahle ja auch nix für die Grußkärtchen etc. mit meinem eingedruckten Namen, die jedes Jahr vor Weihnachten eintrudeln. Die kommen auf einen Stapel und können gerne wieder bei mir abgeholt werden.
Und wenn KabelBW unerwünschte Elektronen mit TV dran durch die Leitung schickt, kann es die hier auch gerne unter der Dose zusammenfegen und wieder mitnehmen ...

Ich bekam auch mal eine Weile eine Zeitung eines Sprachbewahrungsvereins zugeschickt ohne Hinweise darauf, warum ich zu dieser Ehre kam ... Lesenswert war sie teilweise, aber Geld hätte ich dafür freiwillig nicht ausgegeben. Mag sein, dass ich denen mal als potentieller Interessent auffiel im Netz irgendwo, würde mich nicht wundern ... Womöglich verteilen sie auch an ausgewählte, positiv aufgefallene Leute von sich aus kostenlos ihre Zeitung? Mein Verein verteilt ja auch Zeitschriften kostenlos zu Werbezwecken. Jedenfalls stand da nie was zum Grund der unverlangten Zusendung. Und erraten muss ich das auch nicht. Erst nach vielen Ausgaben lag dann was bei mit "Wenn sie weiterhin ...", aber von Nachforderungen war nie die Rede. Die Basis dafür fehlt einfach ...

So würde ich das auch beim Kabel sehen: Keine Vertragsbasis, keine Mäuse.
Bei der GEZ ist das anders, weil es da statt einer Vertragsbasis eine Gesetzesbasis gibt, die schon alleine am Vorhandensein ehedem eines Empfängers, nun einer Bude geknüpft ist, egal ob man's nutzt oder nicht.
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon Mueck » 15.11.2015, 15:29

mauszilla hat geschrieben:Die kann durchaus helfen, denn die GEZ ist an einen Ort gebunden und nicht an eine Person wie es früher mal war ;)
Heißt Meldung bei der GEZ kann als Veranschlagungszeitrum durchaus hilfreich sein.
Nö, da die GEZ-Meldung unabhängig von TV-/Radiokonsum ist ...

mauszilla hat geschrieben:Ist wie bei den Verkehrsmitteln, da zahlst auch nicht nur das nach was du angeblich schwarz gefahren bist, sondern direkt eine Saftige Pauschale ;)
Der Beförderungsvertrag wird mit dem Betreten des Beförderungsmittel geschlossen und es gibt eine gesetzliche Grundlage dafür.
Wenn Dir unverlangt eine Haltestelle vors Haus gesetzt wird, löst das aber auch keine Zahlungspflicht aus, nur weil die Haltestelle nun vor Deiner Tür ist ...
Und so ist es eben auch hier: Gar keine Vertragsbasis bei der WG. Bei mir wäre es eine nicht ausreichende Vertragsbasis, weil nur TV+Internet abgeschlossen.

mauszilla hat geschrieben:Und seien wir mal offen zueinander, was ist bei Besichtigung eine der Standartfragen? Sat, Kabel oder Terrestrisch?
Wozu fragen, wenn Hausantenne im Mietvertrag steht und Sat auf den Balkon passt ... ;-)

mauszilla hat geschrieben:Auch wenn einer kein TV schaut, Radio hören so gut wie alle. Wer also die Dose in der Wand nicht nutzen will, kann auch bei Einzug dafür sorgen, das sie keine Kosten verursacht.
Mein Radio hängt an der Hausantenne, mein Fernseher mit DVB-T-Empfänger auch.
Warum sollte ich mich also um eventuelle unerwünschten Signale an der Kabeldose kümmern?

mauszilla hat geschrieben:Witzig das du auf einen User besonders hinweist, der offensichtlich keine Ahnung hat, siehe den Blödsinn den er absondert, man könne TV nicht herausfiltern. Das geht via Sperrfilter sehr wohl ohne das Telefon oder Internet gleich mit weg sind.
Ahja ... Unser Beiträge haben sich überschnitten. Damit ist diese Frage ja geklärt?! ;-)

mauszilla hat geschrieben:Auch das man TV-Empfang messen kann, siehe Klage gegen Samsung wo es genau darum geht, das deren TVs ungefragt die Infos übers Netz senden.
Ungefragt Signale raussenden wäre noch mal was anderes als von irgendwoher messen können.
Bei der Telefonleitung der Nachbarin, siehe anderer Faden, hatte ich es ja kürzlich erst erlebt, dass das geht.
Fragt sich nur WAS möglich ist. Nur messen, ob IRGENDEIN Gerät dranhängt und reagiert (ein Telefon bspw. an der Telefonleitung) ist ja evtl. noch mal was anderes als rauszufinden, WAS für ein Gerät dranhängt.
An meiner Dose hängt ja nun das Modem. Kann auch gut sein, dass dieses reagiert, wenn man es aus der Ferne als Modem anspricht, so funktionieren ja die Wartungsupdates. Aber ein TV hinge ja an der selben Leitung wie das Kabelmodem und schließt genauso den Kreis, reagiert aber normalerweise nicht und sendet ein "ich bin ein TV!" (oder geht es bei der Samsungsache um sowas?), schon gar keine uralte Röhrenkiste wie meine ...
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon mauszilla » 15.11.2015, 15:39

Dein Fall liegt etwas differenzierter als der hiesige, da du ja Leistungen über das Kabel gebucht hast und dafür auch bezahlst. Filtern die den rest nicht heraus, musst du auch nichts dafür zahlen. Ganz einfach Sache.

Genauso einfach und von mir auch geschrieben, wenn kein Bedarf an Kabel-TV besteht. Wird abgeklemmt und gut ist.

Wird wie hier beschrieben jedoch schon schwarz geschaut (egal wie lange nun wirklich) und soll weiterhin laufen, ist es IMHO legitim den längsten Zeitraum anzunehmen, indem TV-Empfang via Kabel möglich wäre (Mietvertrag, GEZ oder Meldung Einwohnerregister).
Denn faktisch hätten die Mieter den Anschluss seit Einzug nutzen können und tun es auch schon. Wie lange sie ihn wirklich nutzen kann ja keiner wirklich belegen.

Wem würde man vor Gericht mehr glauben schenken - dem Hausbesitzer der Behauptet das der Dieb einsteigen wollte oder dem Dieb, der vor der Türe mit Dietrich in der Hand erwischt wurde und sagt es stimmt nicht?

Zum Thema Sperrfilter, gib doch einfach mal das Wort in der Suche hier ein und du wirst fündig ;)

Nö, da die GEZ-Meldung unabhängig von TV-/Radiokonsum ist ...


Schnallst du es nicht? es geht nicht um das was konsumiert wird, sondern um den Einzug in die Räumlichkeiten. Die kann man auch über die GEZ erfahren. Genauso wie die GEZ es übers Einwohnermelderegister erfährt und so seine Nachforderungen begründet.

Seit wann da ein aktiver Anschluss liegt weiß UM selber, nicht jedoch seit wann die Person da wohnt.
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon kalle62 » 15.11.2015, 17:06

hallo

Und es stellt sich doch auch die Frage wer ist zbs der Hauptmieter der Wohnung bsw Wohngemeinschaft.
Und auf wenn sollte zbs ein Kabelanschluss laufen,wenn da zbs 3-4 verschiedene Leute/Mieter drin Wohnen.

Könnte es nicht vil auch an den Vermieter gehen,wenn die Leute/Mieter Sagen.
Ihnen wurde gesagt der Kabelanschluss ist pauschal in der Miete mit drin.(wie bei uns in der Warmmiete)

gruss kalle
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Re: Kabelanschluss Nachzahlung

Beitragvon hajodele » 15.11.2015, 17:34

mauszilla hat geschrieben:Schnallst du es nicht? es geht nicht um das was konsumiert wird, sondern um den Einzug in die Räumlichkeiten. Die kann man auch über die GEZ erfahren. Genauso wie die GEZ es übers Einwohnermelderegister erfährt und so seine Nachforderungen begründet.


Nennen wir das Teil mal nicht mehr GEZ, weil es so schon seit 2013 nicht mehr hies, sondern "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice".
im Unterschied zu den Behörden läuft der Weg von Unternehmen nicht so, wie du dir das vorstellst.
Konkret: Meine Mutter führt eine Frühstückspension. Bei ihr wohnen akutell 2 Ungarn ganz normal als Frühstücksgäste, die irgendwo arbeiten. Als derzeitiger Wohnort haben sie Die Adresse meiner Mutter angegeben. Durch unvollständige Angaben haben die beiden plötzlich eine "Müllrechnung" vom Landratsamt bekommen und auch die Ex-GEZ hat sich schon gemeldet. Meine Mutter kümmert sich wegen der mangelnden Ahnung und Sprache der beiden um die Müllrechnung. Bisher waren das mehrere Telefonate mit der Gemeinde und dem Landratsamt. Ich versuchte das Gleiche vergeblich mit der Ex-GEZ: "Wir dürfen Ihnen leider keine Auskunft geben".

Die Frage ist auch weniger. ob UM irgendwas kann. Sondern, ob sie irgendwas macht.
Bisher ist mir hier kein Thread begegnet, in dem sich jemand beschwert hat, DASS UM eine Nachforderung gestellt hat.

Übrigens fällt mir gerade ein, dass sich "Dinitz", der offensichtlich was ähnliches wie "Hemapri" tut, in einem anderen Thread eine Bemerkung dazu fallen lies.
Mein Schwager hat vor mehreren Jahren von Kabel auf SAT gewechselt. Das betraf 3 WE. Nach dem Wechsel ist niemand gekommen. Später ist er von DSL auf Kabel gewechselt. Der Techniker hat eine Dose an den gewünschten Ort gelegt und diese verplompt. Alle anderen Dosen blieben unangetastet.
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