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Steckdose für Verstärker

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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon elo22 » 13.10.2009, 04:45

phoenixx4000 hat geschrieben:Schon merkwürdig, daß der UM-Techniker die Steckdose nicht selber gesetzt hat.


Das ist vollkommen in Ordnung. Nur beim EVU/VNB eingetragene Elektroinstallationsfirmen dürfen da ran.

phoenixx4000 hat geschrieben:Und wo im Keller ein Lichtschalter und eine Abzweigdose ist kann man in der Regel auch eine Steckdose montieren.


Absolutes NoNo. Jede Installation muss durch VDE Messung überprüft werden.

phoenixx4000 hat geschrieben:Einen FI-Schalter kann ich mir nicht unbedingt vorstellen, daß der den Setzen muss.


Doch seit Februar keine (Laien)Steckdose bis 20 A ohne 30 mA RCD.

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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon Schoo » 13.10.2009, 19:17

chaosschiffer hat geschrieben:Wobei ich mich frage wo der bisherige Verstärker sitzt...
Übergabepunkt sollte im Keller sitzen( wobei die auch gern mal an der Fassade oder im Wohnzimmer hängen), wieso dann seperat nen Verstärker ins Erdgeschoss setzen?

Der HÜP sitzt bei euch im Haus, ist aber nicht angeschlossen? Bzw. das Haus nicht auf Kabelempfang vorbereitet?
Wenn der Hausanschlussraum in der Nähe ist sollte es doch ein kleines sein dort Strom herzubekommen, oder bekommt Ihr den Strom von Überlandleitungen?

Kenne von UM eigentlich auch nr das die nächstbeste Steckdose genommen wird und da kein HeckMeck gemacht wird, ausser bei Neuverkabelungen... :brüll:

Wir haben im Haus keinen Keller :smile: Wir haben nur einen kleinen Raum im Erdgeschoss wo alle Stromzähler drin sind und "Das Ding"(sorry, aber ich kenne mich mit diesen Sachen wenig aus) wo der Verstärken dran sollte. Die Steckdose sollte den Gemeinschaftszähler anzapfen, andere Möglichkeit gibt es im Haus nicht, so zumindest der Elektriker und warum soll er auch lügen.
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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon HariBo » 13.10.2009, 19:21

Das alle Anschlüsse in einem Versorgungsraum sind, egal ob Keller oder EG ist normal. Ebenso normal ist es, dass der Verstärker an den Allgemeinstrom angeschlossen wird, da er im Normalfall ja auch alle versorgt.
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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon Schoo » 13.10.2009, 19:29

Ist es möglich diesen Verstärker auch in der Wohnung einzubauen?
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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon Visitor » 13.10.2009, 20:05

Wird von UM nicht unterstützt, da der Verstärker: 1. Allgemein zugänglich sein soll. 2. Nur vor der allgemeinen
Hausinnenverkabelung installiert wird, um eine vernünftige Betriebssicherheit und generelles Funktionieren zu garantieren.(Rückkanalfähigkeit) 3. Somit Fuscherinstallationen begrenzt werden. 4. Der Verstärker am Potentialausgleich angeschlossen werden kann. etc.
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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon Bastler » 13.10.2009, 20:09

Ist ja soweit auch i.O., der Verstärker soll ja eben nur die Leitungs und Verteildämpfung ausgleichen, nicht das Signal erhöhen (dass kann er auch gar nicht ohne die Signalqualität zu verschlechtern).
Und das ergibt eben nur Sinn, wenn er am Beginn der Leitung sitzt und nicht am ende oder irgendwo mittendrin, wo vom zu verstärkendem Signal schon nur noch ein Bruchteil ankommt...
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Re: Steckdose für Verstärker

Beitragvon phoenixx4000 » 17.10.2009, 03:02

elo22 hat geschrieben:
phoenixx4000 hat geschrieben:Schon merkwürdig, daß der UM-Techniker die Steckdose nicht selber gesetzt hat.


Das ist vollkommen in Ordnung. Nur beim EVU/VNB eingetragene Elektroinstallationsfirmen dürfen da ran.


1.) Da hab ich als gelernter Elektroinstallateur eh keine Verträge mit, da ich die installieren darf.
2.) Es gab mal eine Sonderregelung bezüglich RFT's die durften mal eine Steckdose zur nächstgelegenen Abzweigdose installieren.

Prinzipiell geht mir das eh am A.... vorbei, da ich z.Z. nicht für UM oder dergleichen fahre.

elo22 hat geschrieben:
phoenixx4000 hat geschrieben:Und wo im Keller ein Lichtschalter und eine Abzweigdose ist kann man in der Regel auch eine Steckdose montieren.


Absolutes NoNo. Jede Installation muss durch VDE Messung überprüft werden.


Das die Installierte Steckdose auf Betriebssicherheit geprüft werden muss ist selbstredend.

elo22 hat geschrieben:
phoenixx4000 hat geschrieben:Einen FI-Schalter kann ich mir nicht unbedingt vorstellen, daß der den Setzen muss.


Doch seit Februar keine (Laien)Steckdose bis 20 A ohne 30 mA RCD.

Lutz


FI-Schalter sind nur dann zu setzen, sofern keiner vorhanden ist !! (Trifft alledings meist nur in Altbauten zu.)
Es ist nicht notwendig in einer Anlage mit vorhandenem RCD einen zusätzlichen für den UM Verstärker zu verbauen !!!!
Diese Aussage wirst Du in keiner VDE-Vorschrift finden.
Hier trifft deine Aussage sicherlich zu, daß die Anlage durch einen Elektrofachbetrieb umgerüstet werden müsste.
Ich gehe mal davon aus, daß hier wohl eher ein Leitungsschutzschalter (Sicherung) gemeint ist und die Steckdose, die mit 20 Ampere Abgesichert werden darf, die musst Du mir erst mal zeigen. Eine normale SchuKo Steckdose darf maximal mit 16 A vorgesichert werden!
Nur zwei Dinge sind unendlich, Das Universum und die Dummheit der Menschen. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher. (Albert Einstein)
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