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Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

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Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon pumpernickel » 22.09.2009, 14:30

Hallo !


Ich ziehe bald in eine Wohung der HWG um, welche in ihren Nebenkosten einen Breitbandinternet Zugang bereit hält. Für die Aktivierung fällt lediglich 39,90 € Bearbeitungsgebühr an (Modem wird mir zugeschickt).

Nun frage ich mich jedoch wieviel Bandbreite solchen "Rahmenverträgen" gewährt wird. An der UM Hotline gab man mir an das diese Anschlüsse nur über 128kb verfügen, man wusste allerdings selber nicht so richtig bescheid. Ist es wirklich so das dort in der Basis nur 128kb/s Downstream geboten werden ? So wäre das ja keine Alternative.

Vielleicht hat von euch ja jemand mehr Erfahrungen dazu. Bei der Genossenschaft konnte mir übrigens auch niemand Auskunft über die bereitgestellte Bandbreite geben... man redete von 1mbit, konnte das aber nicht bestätigen.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon HariBo » 22.09.2009, 14:41

die 128 kbit Leitung ist bereits in den Nebenkosten enthalten, kostet dich also nichts extra, ausser den Aktivierungskosten iHv 39,90 Eur, glaube ich.Selbstverstaendlich kannst du andere Bandbreiten buchen, zum normalen Preis.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon pumpernickel » 22.09.2009, 14:48

Danke für die Info. Das ist natürlich arg wenig, da könnte ich mit 1mbit viel besser leben.

Ist es dir vielleicht auch bekannt ob es da auch Sonderkonditionen für mehr Bandbreite gibt ?
Es ja auch kurios das mir die Genossenschaft dazu keine Informationen geben konnte. Es scheint so das der Breitbandzugang sehr stiefmütterlich behandelt wird.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon HariBo » 22.09.2009, 14:52

aehm ...ich schrieb, zum normalen Preis, und das bedeutet eben, na ....normaler Preis
und es gibt keine weiteren Sonderkonditionen.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon pumpernickel » 22.09.2009, 18:01

OK das ist natürlich schade. Dachte die Genossenschaft hätte da evtl. Konditionen ausgehandelt.

Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Auch mit 128kb/s Downstream lässt sich zumindest gut surfen, und so wie ich UM kenne wird der eh etwas höher sein.

Danke für die Info.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon Dinniz » 22.09.2009, 18:26

Die 128kbit und meist ein gratis Digital-Receiver sind die Standartpakete die grosse Hausverwaltungen aushandeln.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon pumpernickel » 22.09.2009, 18:32

Damit der Anschluss effektiv nutzbar ist sollten sie doch mind. eine Option aushandeln mit z. B. 2mbit für sagen wir mal nen Zehner extra. 128kb/s nutzt doch eigentlich niemand mehr.

Ich denke mal das ich jetzt eh auf das 25 € Paket (20mbit + Telflat) gehe, aber mir fehlt da so ein Zwischenschritt.. 20mbit brauch ich nicht und eine Telefonflat habe ich auf dem Handy.

Schade eigentlich :(
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon Dinniz » 22.09.2009, 19:05

Nehm doch 10mbit :D
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon pumpernickel » 22.09.2009, 19:42

Im Moment gibt es da ja noch die 3 Gratis Monate, weswegen es ja auf das gleiche hinaus läuft. Da würde ich das dann schon so nehmen.
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Re: Breitbandkabel über die Wohnungsbaugenossenschaft

Beitragvon poempel » 24.09.2009, 08:58

pumpernickel hat geschrieben:Damit der Anschluss effektiv nutzbar ist sollten sie doch mind. eine Option aushandeln mit z. B. 2mbit für sagen wir mal nen Zehner extra. 128kb/s nutzt doch eigentlich niemand mehr.


Du musst bedenken, dass derartige Verträge für alle Wohungen ausgehandelt werden. Je höher die Bandbreite, desto höher auch die Kosten. Es gibt eine Reihe von Leuten, die Internet grundsätzlich ablehnen (vor allem ältere Leute) und andere bestehen auf die Nutzung "ihres eigenen" Providers. Es ist , je nach Mieterschaft, nicht unüblich, dass nur ein Drittel aller Wohnungen das Interntet überhaupt nutzen wollen. Da muss die Hausverwaltung einen Kompromiss finden zwischen Leistungsumfang einerseits und Kostenumfang andererseits. Auch mit der von dir vorgeschlagenen 2000er-Bandbreite dürfte heute kaum jemand zufrieden sein. Also ist es eine nicht unübliche variante, dass die Hausverwaltungen "einfach erstmal nur die technischen Einrichtungen für jede Wohnung" komplett zur Verfügung stellen. Vor allem sozial schwächer gestellte Familien sind für diese Form des Internetzugangs sehr dankbar, weil Sie so ach mal ins Internet können, ohne gleich zweistellige Eurobeträge berappen zu müssen.
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