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Übelste Erfahrungen

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

Übelste Erfahrungen

Beitragvon MrSnutes » 30.07.2009, 23:30

Hi,

zur Firma Unitymedia kann ich folgendes berichten:

Nach Abschluß eines Vertrages über digitales Fernsehen + Programmpaket passierte folgendes:

1. Die monatlichen Beträge wurden einfach nicht abgebucht, ich erhielt keine Rechnungen.

2. In einem Monat wurden mehrfache Beträge abgebucht.
3. Nach Umstellung auf Überweisung wird eine Gebühr von 1,5 € verlangt, aber ich erhalte keine Rechnungen.
4. Nach schriftlicher Kündigung des Programmpaketes (Laufzeit 1 Jahr), wird behaubtet man könne dies erst nach 2 Jahren kündigen.
5 Ca. 10 Anrufe verlaufen aufgrund unsäglicher Inkompetenz der CallCenter Angestellten fruchtlos.
6.Kopien des eingesandten Vertrages werden als unleserlich und damit nicht relevant bezeichnet.
7. Nach Einsendung der Originale und Anwaltsdrohung wird die Kündigung 4 Monate später akzeptiert.
8. Die gesamte Kündigung, samt Aufforderung einer schriftlichen Bestätigung, steht noch aus....eine Kündigungsbestätigung habe ich nicht erhalten.
9 Ich erhalte immer noch keine Rechnungen, aber Mahnungen mit 15 € Mahngebühr.
10. Die Bildqualität des Anschlusses ist hausbedingt ungenügend....mein Problem.
MrSnutes
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon mischobo » 31.07.2009, 01:58

MrSnutes hat geschrieben:...
1. Die monatlichen Beträge wurden einfach nicht abgebucht, ich erhielt keine Rechnungen.

2. In einem Monat wurden mehrfache Beträge abgebucht.
...deutet auf fehlerhafte Bankdaten ...
MrSnutes hat geschrieben:3. Nach Umstellung auf Überweisung wird eine Gebühr von 1,5 € verlangt, aber ich erhalte keine Rechnungen.
... es geltend die von dir akzeptierten AGB, im Speziellen Punkt 5.5 ...
MrSnutes hat geschrieben:4. Nach schriftlicher Kündigung des Programmpaketes (Laufzeit 1 Jahr), wird behaubtet man könne dies erst nach 2 Jahren kündigen.
... die Mindestvertragslaufzeit des "digitalen Kabelanschlusses" bzw. DIgital TV BASIC beträgt 24 Monate ...
MrSnutes hat geschrieben:5 Ca. 10 Anrufe verlaufen aufgrund unsäglicher Inkompetenz der CallCenter Angestellten fruchtlos.
... das ist wohl dein Eindruck, weil die Hotline anderer Ansicht als du war ...
MrSnutes hat geschrieben:6.Kopien des eingesandten Vertrages werden als unleserlich und damit nicht relevant bezeichnet.
... die Unleserlichkeit würde die in den Punkten 1 und 2 erwähnten Probleme erklären ...
MrSnutes hat geschrieben:7. Nach Einsendung der Originale und Anwaltsdrohung wird die Kündigung 4 Monate später akzeptiert.
... hat wohl weniger mit der Anwaltsdrohung zu tun, sondern man kommt dir entgegen, damit du nicht länger nervst ...
MrSnutes hat geschrieben:8. Die gesamte Kündigung, samt Aufforderung einer schriftlichen Bestätigung, steht noch aus....eine Kündigungsbestätigung habe ich nicht erhalten.
... in Punkt 7 hast du geschrieben, dass die Kündigung akzeptiert worden wäre. Was ist jetzt richtig ? ...
MrSnutes hat geschrieben:9 Ich erhalte immer noch keine Rechnungen, aber Mahnungen mit 15 € Mahngebühr.
... es gelten die von dir akzeptierten AGB. Bzgl. den Rechnungen siehe Punkt 5.5. der AGB, bzgl. der Mahnschreiben Punkt 6.3.
Da du von Mahnungen schreibst, dürften dir in Bälde die in Punkt 6.5 erwähnten 35 € in Rechnung gestellt werden. Wenn du weiterhin nicht deinen Zahlungsverpflichtungen nachkommst, wird sich wohl bald ein Inkassobüro an dich wenden, was mit zusätzlichen Kosten verbunden sein wird ...
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon Uraltkabler » 31.07.2009, 10:56

na na,
die Firma Unitymedia kann Ihre Kunden wirklich zur Weissglut treiben.
Früher gab es mal eine email-Adresse "Kundenservice@unitymedia.de", da hat man nach ein paar Wochen manchmal eine Antwort erhalten. Heute kommt eine autom. Antwortmail, dass es keine Antwort auf dieser Adresse gibt. Der Weg über die Homepage führt in der Regel auch nicht zur Antwort.
Ich habe z.B. nicht nachvollziehbare Rechnungen von Unitymedia erhalten, aber nie eine Aufklärung, wie sie sich zusammensetzt. Da es nicht um hohe Summen ging und das Geld eh abgebucht wurde, habe ich die Nachfragen halt eingestellt.
Unitymedia liefert zwar die Digitalreceiver im Rahmen des Abos, wenn daran aber ein Defekt ist, gibt es null Unterstützung von Unitymedia.
Generell hat man den Eindruck, dass diese Firma komplett ohne Personal arbeitet, dafür klappt es sogar noch recht gut. Man darf nur nicht davon ausgehen, dass man Kunde ist.
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon Lorash » 31.07.2009, 11:55

Sorry das ich es so direkt sage, aber das muss an dir liegen!

Ich bin jetzt knapp acht Monate bei Unity und hatte schon ein paar Nachfragen bzgl. Rechnungen und Leistungen und natürlich auch schon mal eine Störung. Ich habe jedes mal innerhalb weniger Minuten einen Ansprechpartner an der kostenfreien (!) Hotline gehabt der mir manchmal zwar nicht direkt weiterhelfen konnte, aber spätestens nach dem zweiten Weiterreichen wurde mein Problem gelöst! Und zwar nicht mit einem "Sie bekommen den zuviel gebuchten Betrag auf ihrer Rechnung in 43 Monaten gutgeschrieben", sondern ein klares: "Die Rückbuchung sollte in wenigen Tagen auf Ihrem Konto sein". Bei technischen Problemen wurde ich bereits zweimal vom Techniker zurückgerufen, der sich Freitags abends noch um mein Telefonproblem kümmerte. Bei Versatel war nichts von alledem möglich. Zwei meiner Freunde sind auch bei UM, der eine hatte noch überhaupt keine Probleme und der andere hat die gleichen Erfahrungen gemacht wie ich.
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon Unitymediaopfer » 31.07.2009, 12:18

MrSnutes hat geschrieben:
5 Ca. 10 Anrufe verlaufen aufgrund unsäglicher Inkompetenz der CallCenter Angestellten fruchtlos.

Das hat nichts mit Inkompetnz,sondern mit Guter Ausbildung zu tun!Das bezeichnet man als berechnend im allgemeinen und trifft den Nagel wohl eher :hirnbump: auf den sprichwörtlichen Kopf!(Recht auf Meinungsfreiheit-Ich mache Gebrauch davon!)
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon Unitymediaopfer » 31.07.2009, 12:29

MrSnutes hat geschrieben:
...
1. Die monatlichen Beträge wurden einfach nicht abgebucht, ich erhielt keine Rechnungen.

2. In einem Monat wurden mehrfache Beträge abgebucht....

deutet auf fehlerhafte Bankdaten ...(mischobo hat gesprochen...)

Fehlerhafte Bankdaten...hmmm interessant!,Wie kann es in diesem Falle denn dazu kommen das teilweise abgebucht wurde und dann mal wieder 1 Monat nichts abgebucht wurde und dann mal wieder doppelt!?Ja,das ist dann auch mal wieder ein Fehler des Unitymedia Kunden...INTERESSANTE Interpretatation.

Aber Freue dich MrSnutes das bei Dir anscheinend nicht der Empfang gesperrt wurde,wie es bei mir derfall war!Gut das es Kontoauszüge gibt-die belegen das man bezahlt hat!!!!! :hirnbump:

Aber laut der Aussagen von Unitymedia trägt immer der Kunde die Schuld....
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon mischobo » 31.07.2009, 12:29

Uraltkabler hat geschrieben:na na,
die Firma Unitymedia kann Ihre Kunden wirklich zur Weissglut treiben.
Früher gab es mal eine email-Adresse "Kundenservice@unitymedia.de", da hat man nach ein paar Wochen manchmal eine Antwort erhalten. Heute kommt eine autom. Antwortmail, dass es keine Antwort auf dieser Adresse gibt. Der Weg über die Homepage führt in der Regel auch nicht zur Antwort.
Ich habe z.B. nicht nachvollziehbare Rechnungen von Unitymedia erhalten, aber nie eine Aufklärung, wie sie sich zusammensetzt. Da es nicht um hohe Summen ging und das Geld eh abgebucht wurde, habe ich die Nachfragen halt eingestellt.
... warum hast du nicht einfach mal angerufen ?
Uraltkabler hat geschrieben:Unitymedia liefert zwar die Digitalreceiver im Rahmen des Abos, wenn daran aber ein Defekt ist, gibt es null Unterstützung von Unitymedia.
... warum schaust du nicht einfach mal in das Handbuch des zur Verfügung gestellten Receivers ? Dann würdest du die Servicenummer finden, die im Falle eines Gerätedefektes angerufen werden kann ...
Uraltkabler hat geschrieben:Generell hat man den Eindruck, dass diese Firma komplett ohne Personal arbeitet, dafür klappt es sogar noch recht gut. Man darf nur nicht davon ausgehen, dass man Kunde ist.
... die deutschen Verbraucher wollen alles so billig wie möglich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sparen die Unternehmen. Am einfachsten kann man beim Kundenservice Kosten einsparen.
Es ist immer wieder die Rede von der "Servicewüste Deutschland". Es handelt sich hier also nicht um ein Unitymedia-spezifisches Problem.

Bis zu meinem Umzug vor einem Jahr hatte ich einen Kabelanschluss von Unitymedia, in der neuen Wohnung beziehe ich den Kabelanschluss über einen NE4-Netzbetreiber. Die Diskussionen, dass man für das Problem nicht zuständig sei, weil das Problem wohl in der Hausverteilung läge gibt es nicht mehr. Bei den Reaktionszeiten hat aber Unitymedia die Nase eindeutig vorn. Bei meiner letzten gemeldeten Unitymedia-Störung stand der Techniker 4 Stunden nach meinem Anruf vor der Tür. Das ist schon rekordverdächtig ...
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon Uraltkabler » 31.07.2009, 12:40

Lorash hat geschrieben:Sorry das ich es so direkt sage, aber das muss an dir liegen!

Ich bin jetzt knapp acht Monate bei Unity und hatte schon ein paar Nachfragen bzgl. Rechnungen und Leistungen und natürlich auch schon mal eine Störung. Ich habe jedes mal innerhalb weniger Minuten einen Ansprechpartner an der kostenfreien (!) Hotline gehabt der mir manchmal zwar nicht direkt weiterhelfen konnte, aber spätestens nach dem zweiten Weiterreichen wurde mein Problem gelöst! Und zwar nicht mit einem "Sie bekommen den zuviel gebuchten Betrag auf ihrer Rechnung in 43 Monaten gutgeschrieben", sondern ein klares: "Die Rückbuchung sollte in wenigen Tagen auf Ihrem Konto sein". Bei technischen Problemen wurde ich bereits zweimal vom Techniker zurückgerufen, der sich Freitags abends noch um mein Telefonproblem kümmerte. Bei Versatel war nichts von alledem möglich. Zwei meiner Freunde sind auch bei UM, der eine hatte noch überhaupt keine Probleme und der andere hat die gleichen Erfahrungen gemacht wie ich.


freut mich für Dich. Mag sein, dass Unitymedia Kunden aus Hessen anders behandelt werden als solche in NRW, auch kostet die Hotline hier Geld (01805..etc.), und bei der Geschichte mit der undurchsichtigen Rechnung hat auch keiner angerufen. Ganz zu schweigen vom Verhalten von Unitymedia bei der kaputten Box.
Ich habe seit Jahrzehnten meinen Kabelanschluß (zunächst installiert von der Post, später von der Telekom übernommen und eines Tages bei Unitymedia gelandet), sorry, so schlecht wie heute war der Service noch nie.
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon Uraltkabler » 31.07.2009, 12:49

Mag ja sein, lieber mischobo, dass die Deutschen alles billig wollen. Trotzdem: Wenn ich ein defektes Gerät geliefert bekomme, hat der Lieferant die Verpflichtung, das Problem zu beheben, nicht irgendein Dritter. Das sieht unser Recht so vor. Und wenigstens reden könnte man ja mit dem Kunden, auch in der Servicewüste.
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Re: Übelste Erfahrungen

Beitragvon mischobo » 31.07.2009, 12:49

Unitymediaopfer hat geschrieben:MrSnutes hat geschrieben:
...
1. Die monatlichen Beträge wurden einfach nicht abgebucht, ich erhielt keine Rechnungen.

2. In einem Monat wurden mehrfache Beträge abgebucht....

deutet auf fehlerhafte Bankdaten ...(mischobo hat gesprochen...)

Fehlerhafte Bankdaten...hmmm interessant!,Wie kann es in diesem Falle denn dazu kommen das teilweise abgebucht wurde und dann mal wieder 1 Monat nichts abgebucht wurde und dann mal wieder doppelt!?Ja,das ist dann auch mal wieder ein Fehler des Unitymedia Kunden...INTERESSANTE Interpretatation.

Aber Freue dich MrSnutes das bei Dir anscheinend nicht der Empfang gesperrt wurde,wie es bei mir derfall war!Gut das es Kontoauszüge gibt-die belegen das man bezahlt hat!!!!! :hirnbump:

Aber laut der Aussagen von Unitymedia trägt immer der Kunde die Schuld....
... bei fehlerhaften Bankdaten laufen die Lastschriften erstmal auf einem Zwischenkonto der Bank auf und müssen manuell bearbeitet werden. Was mit den einzelnen Buchungsposten geschieht, ist Ermessenssache des jeweiligen Sachbearbeiters. Habe sowas jahrelang gemacht und weiß daher, von was ich spreche. Mein Arbeitgeber war allerdings der Anischt, dass die Bearbeitung durch qualifizierte Fachkräfte zu teuer ist. Es ist für meinen Arbeitgeber weitaus billiger, wenn er für die Bearbeitung dieser fehlgeleiteten Buchungsposten in Ostdeutschland Ossis ausbeutet.
Da kann es durchaus passieren, dass die Lastschrift aufgrund falscher Kontodaten zurückgebucht wird. Bei großen Unternehmen erfolgt die Übermittlung der Lastschriften auf elektronischem Wege zu bestimmten Terminen. Wenn eine Lastschrift nicht eingelöst wird, wird der ausstehende Betrag im nächsten Lauf in Rechnung gestellt. Das läuft dann wieder auf dem Zwischenkonto der Bank auf, wobei es passieren kann, dass der Sachbearbeiter die Lastschrift nicht zurückbucht, sondern sich die Mühe macht, die korrekte Kontonummer herauszusuchen und die Lastschrift dem richtigen Konto belastet ...
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