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Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon Micha234 » 20.01.2009, 10:10

Guten Morgen!

Auf der Suche nach Informationen und Alternativen zum Telekom-Anschluss bin ich nun hier gelandet. Ich habe mich auch schon etwas durchgewühlt, bin aber nicht so richtig fündig geworden.
Es geht darum, dass ich nun seit einigen Jahren TK-Kunde bin, in letzter Zeit aber immer wieder Ärger hatte durch Störungen, langen Telefonaten mit den Hotlines incl. Fehlinformationen und Vertröstungen. Das ist eine lange Geschichte die ich hier nicht ausbreiten möchte. Fazit ist aber dass ich sehr unzufrieden bin und in UM eine echte Alternative sehe. Meine Fragen, wenn ich jetzt wechsle und einen 3play-Anschluss (ist hier verfügbar) bestelle:

1. Wie zuverlässig/störungsanfällig ist so ein Anschluss?

2. Inwieweit ist die Telekom noch involviert? (Angemietete Leitungen?)

3. Muss ich bei evtl. Störungen teure Hotlines mit langen Warteschleifen anrufen?

4. Stimmt der angebotenen Up/Downloadspeed halbwegs?


Es wäre schön, wenn mir da jemand helfen könnte!

Vielen Dank und liebe Grüsse,

Micha
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon SunStar » 20.01.2009, 10:30

Micha234 hat geschrieben:Guten Morgen!

Auf der Suche nach Informationen und Alternativen zum Telekom-Anschluss bin ich nun hier gelandet. Ich habe mich auch schon etwas durchgewühlt, bin aber nicht so richtig fündig geworden.
Es geht darum, dass ich nun seit einigen Jahren TK-Kunde bin, in letzter Zeit aber immer wieder Ärger hatte durch Störungen, langen Telefonaten mit den Hotlines incl. Fehlinformationen und Vertröstungen. Das ist eine lange Geschichte die ich hier nicht ausbreiten möchte. Fazit ist aber dass ich sehr unzufrieden bin und in UM eine echte Alternative sehe. Meine Fragen, wenn ich jetzt wechsle und einen 3play-Anschluss (ist hier verfügbar) bestelle:

1. Wie zuverlässig/störungsanfällig ist so ein Anschluss?

2. Inwieweit ist die Telekom noch involviert? (Angemietete Leitungen?)

3. Muss ich bei evtl. Störungen teure Hotlines mit langen Warteschleifen anrufen?

4. Stimmt der angebotenen Up/Downloadspeed halbwegs?


Es wäre schön, wenn mir da jemand helfen könnte!

Vielen Dank und liebe Grüsse,

Micha


1. schau dich mal hier im forum um - da findest du bestimmt eine antwort ;)
2. UM ist komplett unabhängig von der telekom [bitte berichtigt mich, wenn ich mit der aussage falsch liegen sollte]
3. wenn du UM kunde bist, gibt es über die leitung eine kostenlose hotline - steht auch hier im forum ;)
4. du kannst immer nur soviel bekommen, wie die gegenstelle zuläßt. gibt die gegenstelle nur 10m/bit, kannste, trotz 20m/bit, nicht mit voller leitung saugen ;)

gruß,
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon Micha234 » 20.01.2009, 11:05

Hallo Sunstar,

erstmal Danke für Deine Antwort!

1. schau dich mal hier im forum um - da findest du bestimmt eine antwort


Nun ja, bisher habe ich nur Vieles von Leuten gefunden, die nicht zufrieden sind. :zwinker:


4. du kannst immer nur soviel bekommen, wie die gegenstelle zuläßt. gibt die gegenstelle nur 10m/bit, kannste, trotz 20m/bit, nicht mit voller leitung saugen


Schon klar aber immer noch besser als die hier angeblich anliegenden aber nie erreichten 3000 der TK. In meinem Vertrag stehen sogar 16.000, die aber hier nicht lieferbar sind.

LG Micha
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon SunStar » 20.01.2009, 11:15

Micha234 hat geschrieben:Hallo Sunstar,

erstmal Danke für Deine Antwort!

1. schau dich mal hier im forum um - da findest du bestimmt eine antwort


Nun ja, bisher habe ich nur Vieles von Leuten gefunden, die nicht zufrieden sind. :zwinker:


4. du kannst immer nur soviel bekommen, wie die gegenstelle zuläßt. gibt die gegenstelle nur 10m/bit, kannste, trotz 20m/bit, nicht mit voller leitung saugen


Schon klar aber immer noch besser als die hier angeblich anliegenden aber nie erreichten 3000 der TK. In meinem Vertrag stehen sogar 16.000, die aber hier nicht lieferbar sind.

LG Micha


es gibt immer welche, die sind zufrieden & immer welche, die sind unzufrieden - egal bei was ;)

die TK würde mir nur 1,5 geben - arcor hat mir 2 gegeben - ist ne lange geschichte. umsomehr freu ich mich auf die UM leitung. auch wenn ich da nicht auf meine kompletten 20 komme sollte - bin ich dennoch schneller als mit einer 2er ;) - da UM über andere & stärkere leitungen geht, mache ich mir, bezüg. der geschwindigkeit, keinen kopf :)

gruß,
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon conscience » 20.01.2009, 11:56

>> Nun ja, bisher habe ich nur Vieles von Leuten gefunden, die nicht zufrieden sind

Erstmal Willkommen im Forum und ein Hallo Micha,

natürlich findest Du hier viel negatives oder user, die Hilfe suchen, was auch erklärlich ist, da sich jemand, der ein Problem hat, eher meldet, als der bei dem alles läuft bzw. der zufrieden ist. Du findest ähnliche Foren für andere Telcos mit auch viel negatives.

mit den besten Wünschen
Conscience
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon Voldemort » 20.01.2009, 12:07

Micha234 hat geschrieben:(...)

1. Wie zuverlässig/störungsanfällig ist so ein Anschluss?

2. Inwieweit ist die Telekom noch involviert? (Angemietete Leitungen?)

3. Muss ich bei evtl. Störungen teure Hotlines mit langen Warteschleifen anrufen?

4. Stimmt der angebotenen Up/Downloadspeed halbwegs?

(...)



1.) Kann man pauschal auf den Einzelanschluss angewendet nie vorher sagen. In der Regel laufen die Anschlüsse mittlerweile aber zu 90% stabil. Die restlichen 10% lernst du dann hier im Forum kennen :D

2.) Die T-Com ist gar nicht mehr involviert. UM nutz sein eigenes Netz. Den T-Com-Anschluss kannst du daher theoretisch unter Putz legen. :zwinker:

3.) Wenn du über UM telefonierts kannst du die kostenfreie 0800er Nummer nutzen. Dort ist die Warteschleife manchmal zwar recht lang, aber dafür ist es umsonst.

4.) Wenn Internet bei dir verfügbar und realisierbar ist, liegt in der Regel auch die volle Bandbreite an. Allerdings kommt es derzeit in manchen Gebieten noch vor, dass zu "Stoßzeiten" der Download abfällt. Das liegt an teils überlasteten Knotenpunkten. UM arbeitet aber an dem "Problem".
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon Voldemort » 20.01.2009, 12:10

Micha234 hat geschrieben:(...)
Es geht darum, dass ich nun seit einigen Jahren TK-Kunde bin, in letzter Zeit aber immer wieder Ärger hatte durch Störungen, langen Telefonaten mit den Hotlines incl. Fehlinformationen und Vertröstungen. Das ist eine lange Geschichte die ich hier nicht ausbreiten möchte. Fazit ist aber dass ich sehr unzufrieden bin und in UM eine echte Alternative sehe. (...)




Och, die T-Com-Story kannst du aber ruhig in einem anderen Thread gerne einmal "ausbreiten". Dann sehen die hiesigen UM-Hasser auch mal, dass es woanders auch zu Problemen kommt :zwinker:
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon Micha234 » 20.01.2009, 12:30

Vielen Dank für die netten Antworten! :super:

Dass es auch 0800er Nummern gibt, wusste ich nicht, habe bei ersten, oberflächlichen Erkundigungen auf der UM-Website nur eine 0900er Nummer bei technischen Problemen gesehen. Dass man bei den 0800ern auch mal warten muss, bin ich ja von den Telekomikern schon gewöhnt.

Voldemort hat geschrieben:Och, die T-Com-Story kannst du aber ruhig in einem anderen Thread gerne einmal "ausbreiten". Dann sehen die hiesigen UM-Hasser auch mal, dass es woanders auch zu Problemen kommt :zwinker:


Och, ich glaube, das passt auch ganz gut hier rein. Eine der vielen `Fachkräfte´ bei der Telekom riet mir, mich mal schriftlich an den Kundenservice der TK zu wenden. Das habe ich auch getan aber nie eine Antwort bekommen - was mich auch nicht wirklich wundert. Ich setze den Schrieb einfach mal hier rein, um mal aufzuzeigen, was die Jungs so draufhaben:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Da Sie sicherlich an Feedbacks Ihrer Kunden interessiert sind, möchte ich Ihnen folgenden Vorfall nicht vorenthalten:
Am Samstag, den 3.1.09 bemerkte ich, dass meine DSL-Leitung fehlerhaft war, bzw. gar nicht mehr zur Verfügung stand. Ich hielt diese Störung für einen kurzfristigen Ausfall, wie er in letzter Zeit häufiger vorkam.
Am darauf folgenden Tag war die Störung allerdings immer noch vorhanden und ich meldete mich bei der Störungsstelle, wo mir ein freundlicher Mitarbeiter riet, zuerst einmal mein Modem/Router W700V zu überprüfen. Das Gerät funktionierte nach Überprüfung jedoch einwandfrei und es wurde daraufhin ein `Fehler in der DSL-Zuleitung´ diagnostiziert. Dieser Fehler sollte nach Angaben Ihres Mitarbeiters schnellstmöglich behoben werden, da mir nach seiner Aussage schließlich eine 24h-Garantie zustünde und der Fehler innerhalb dieser 24 Std. auch garantiert behoben sei.
Am Montag darauf war mein DSL-Zugang jedoch immer noch nicht verfügbar und so meldete ich mich erneut und guten Mutes bei der Störungsannahme. Nach nochmaliger Überprüfung der DSL-Leitung und meines Modems wurde mir eine gebührenpflichtige Hotline-Nummer in Ihrem Hause genannt, an die ich mich doch wenden solle. Dies tat ich dann auch und der Mitarbeiter kam nach über einer Stunde (!) Konfigurationsversuchen, etc. zur lapidaren Diagnose, dass mein Modem/Router wohl doch schadhaft sein müsse und ich das Gerät im nächsten T-Punkt gegen ein funktionstüchtiges Modell tauschen solle, man habe dort für solche Fälle immer adäquate Ersatzgeräte am Lager.

Da ich meinen DSL-Anschluss u.a. auch für berufliche Zwecke nutze, habe ich mich dann bei Schnee und eisiger Kälte auf dem Weg zum nächsten, 10 Kilometer entfernten T-Punkt gemacht um mir dort sagen lassen zu müssen, dass man dort keine Ersatzgeräte am Lager hätte, ich könne jedoch ein ähnliches Gerät (W701V) käuflich erwerben. Der Kaufpreis in Höhe von € 130.- würde mir erstattet werden, da auf meinem alten Modem ja noch Gewährleistung wäre. Da ich wie bereits erwähnt, den DSL-Anschluss auch für berufliche Zwecke nutze, habe ich das Ersatzmodem wohl oder übel käuflich erworben, mit der Option eines 14-tägigen Rückgaberechtes nach Umtausch auf dem Postwege.
Zu Hause angekommen, habe ich das neue Modem vorschriftsmäßig angeschlossen und konfiguriert, um dann aber festzustellen, dass der gleiche Fehler auch bei diesem neuen Gerät auftrat. Wiederum meldete ich mich bei der (wohlgemerkt gebührenpflichtigen!) technischen Hotline, wo mir dann ein anderer Mitarbeiter versicherte, dass der Fehler mit Sicherheit nicht beim Modem/Router zu suchen sei, man habe mir schlicht (Zitat) `völligen Blödsinn´ erzählt.
Den Dienstag und Mittwoch verbrachte ich dann (neben Telefonaten mit meinem verärgerten Chef und wütenden Kunden unserer Firma/Onlineshop für wichtige Elektroersatzteile) mit weiteren Anfragen bei Ihren Hotlines nach dem Stand der Dinge. Nach mehreren Anfragen und genauso vielen verschiedenen Fehlerversionen (es fehlte nur noch ein Marderschaden…) wurde mir dann mitgeteilt, dass der endgültige Fehler nun endlich gefunden sei und man sich beeilen würde, einen angeblich defekten Knotenpunkt auszutauschen, bzw. meinen DSL-Anschluss auf einen anderen Knotenpunkt aufzuschalten (Zitat Ihres Mitarbeiters). So ganz nebenbei wurde mir dann auch noch mitgeteilt, dass man die Leistung meiner DSL-Leitung von 3000 auf 2000 herunter geregelt habe. Warum dies geschehen ist, entzieht sich neben meiner Kenntnis auch meinem Verständnis.
Die Reparatur des defekten Knotenpunktes sollte ca. 2-3 Stunden nach meinem letzten Anruf am Mittwoch gegen 10 Uhr erledigt sein. Am Abend jedoch war die Reparatur offensichtlich immer noch nicht erledigt, wie mir eine ebenfalls freundliche aber mehr als ratlose Mitarbeiterin nach einem erneutem Anruf bestätigte und mich, wie mittlerweile gewohnt auf den folgenden Tag vertröstete.
Am Donnerstagmorgen und nach nunmehr vielen, vielen Stunden in einem miefigen Internet-Café, von wo aus ich dann gegen Zahlung horrender Gebühren wenigsten einen Teil meines Jobs erledigen konnte, funktionierte mein DSL-Anschluss immer noch nicht. Bevor ich jedoch die Störungsannahme erneut mit meinem Anliegen belästige, habe ich mein Modem kurz vom Netz genommen und danach wieder eingeschaltet und siehe da – die Leitung war wieder da! Zwar ist die Verbindung etwas schleppend aber man gibt sich ja auch schon mal mit weniger zufrieden. Übrigens ist mir in diesem Zusammenhang versichert worden, dass ich umgehend benachrichtigt werde, sobald mein DSL-Anschluss wieder verfügbar sei, was allerdings nicht erfolgt ist.
Ich habe Ihnen meinen `Leidensweg´ auf Anraten einer Ihrer freundlichen Mitarbeiterinnen geschildert, um Ihnen aufzuzeigen, dass Ihr Service, bzw. die Qualifikation einzelner Mitarbeiter offensichtlich Schwachpunkte aufzeigt und auch die Kommunikation zwischen Ihren technischen Abteilungen nicht wirklich funktioniert. Mir drängte sich zeitweise der Verdacht auf, dass die Rechte nicht weiss, was die Linke tut. Diese Tatsache wird mit Sicherheit nicht dazu beitragen, das ohnehin schon angekratzte Image der Telekom in der Öffentlichkeit zu verbessern. Durchweg freundliche Mitarbeiter sind zwar sehr angenehm aber nutzen dem Kunden recht wenig, wenn kurz- oder längerfristig zugesagte Leistungen nicht erbracht werden können, so meine Meinung. Ich war bisher mit Ihrem Service zufrieden und habe mich immer über die negativen Berichterstattungen in den Medien gewundert.
Was sich jedoch in den letzten Tagen, speziell in meinem Falle zugetragen hat, war für mich fast schon ein Anlass, den DSL-Anbieter zu wechseln. Diese Option werde ich mir aber für den Fall einer erneuten Störung, bzw. deren mehr als schleppenden Behebung offen lassen.
Was meine Auslagen für die offensichtlich nutzlosen und kostenpflichtigen Anrufe bei der technischen Hotline sowie die nicht nutzbare DSL-Verbindung über 6 Tage betrifft, so bin ich sicher, dass Sie dies bei der nächsten Rechnungsstellung der Fairness halber berücksichtigen werden. Glücklicherweise ist Ihre Rechnungsabteilung im Besitz einer Einzugsermächtigung, somit ist sichergestellt, dass es bei der Zahlung der Kosten für meinen zeitweise nicht vorhandenen DSL-Anschluss zu keinerlei Verzögerung kommt. Dies nur zu Ihrer Information, da ich für viele andere Bankgeschäfte Online-Banking benutze….

Mit freundlichem Gruß und in der Hoffnung auf eine nun dauerhaft stabile DSL-Leitung,


............



LG Micha
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon SunStar » 20.01.2009, 12:42

Glücklicherweise ist Ihre Rechnungsabteilung im Besitz einer Einzugsermächtigung, somit ist sichergestellt, dass es bei der Zahlung der Kosten für meinen zeitweise nicht vorhandenen DSL-Anschluss zu keinerlei Verzögerung kommt. Dies nur zu Ihrer Information, da ich für viele andere Bankgeschäfte Online-Banking benutze….


:brüll: was für ein geiler abschluß :brüll:
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Re: Lohnt sich ein Umstieg auf UM?

Beitragvon Moses » 20.01.2009, 21:31

Wenn DSL bei dir keine Alternative ist, dann sollte man das "UM Abenteuer" auf jeden Fall mal starten... es ist dann in meinen Augen durchaus wahrscheinlich, dass man mit dem Internet über Kabel deutlich glücklicher wird, als mit DSL. :)
Moses
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