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Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon mischobo » 24.12.2008, 03:18

@nappi

... ich kann auch DVB-T nutzen. Der Sender Bonn Venusberg ist in Sichtweite und für den Empfang der Programme reicht eine einfache Stabantenne. Allerdings ist die Bildqualität der privaten Programme sichtbar schlechter als über DVB-C. Die ARD Programme senden hier nur in verminderter Bildauflösung (544x576 statt wie über DVB-S und DVB-C in 720x576). Dolby Digital über DVB-T gibt es hier nicht mehr.

Im digitalen Unitymediakabel gibt es eine erheblich größere Auswahl an Programmen und das in besserer Qualität und vor allem inkl. Dolby Digital. Es mag Leute geben, die sich mit dem DVB-T-Angebot zufrieden geben, aber für mich ist DVB-T kein Grund auf's digitale Kabel zu verzichten ...
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon zunity » 26.12.2008, 19:23

Im Grundtenor der alten/neuen AGB's ist man, nicht nur bei UM, relativ dreist darauf bemüht, den Kunden mehr "Verpflichtungen" aufzuhalsen. Deshalb findet man in etlichen Formulierungen mehr Haftungsfälle für den Kunden. Wahrscheinlich wurde es ihnen zu bunt, immer häufiger in Sendungen wie dem c't-Magazin aufzutauchen. Auch sind die Gebühren für Verzug, Rückstellungen oder Sperrungen etc. von absurder Höhe. Gilt auch nicht nur für UM, sondern generell für viele Gewerbe treibende. Mag legal sein, sollte es aber nicht. Mindestens ist es ein fataler Mangel an Kulanz.

Sehr ärgerlich sind grundsätzlich zwölfmonatige oder sogar längere Laufzeiten für Produktbindungen. Alles über 4 Wochen ist kaum akzeptabel.

Weiterhin verwerflich ist das Beibehalten von diesen 14 ct-Service-Nummern.


Eigentlich gibt es nur eine akzeptable Fassung für AGB's: Lieber Kunde, wir küssen deine Füße dafür, dass du dich für unseren Krempel entschieden hast, obwohl er unfaßbar viel Geld kostet, dass du regelmäßig an uns abzudrücken hast. Und bitte mach' unsere Kistchen und Kärtchen nicht kaputt.


Aber immerhin: Grund zum Meckern beim Digi-TV habe ich bislang keinen. Der Empfang ist ordentlich und auch eine defekte Box wurde in Nullkommanix ersetzt.
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon gordon » 26.12.2008, 19:48

:wand:
hattest du jemals unter mangelnder Kulanz seitens Unity gelitten?

Und welcher Anbieter sollte dir noch Hardware zur Verfügung stellen, oder wie bei 3Play sogar deinen Verstärker austauschen, wenn du nach 4 Wochen eh kündigen kannst? Aber hey, du bekommst deine Füße ja nicht geküsst, also sind alle doof.

Klar ist der Kunde König, aber auch Verträge müssen geregelt werden... und wenn du ein Produkt erwirbst/abonnierst, wirst du ja wohl einen Nutzen darin sehen, oder kein Geld dafür ausgeben.
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon NightHawk » 26.12.2008, 20:07

1.) DVB-T ist verglichen zum DVB-C der absolut suboptimalste Weg digitales TV zu schauen
2.) @Zunity: Blablablaaaaaablaablablablaaaaa :traurig:
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:D Ich betrachte dieses Forum wie ein tropisches Insekt: interessiert, aber leicht angeekelt...
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon mischobo » 26.12.2008, 20:44

zunity hat geschrieben:...
Auch sind die Gebühren für Verzug, Rückstellungen oder Sperrungen etc. von absurder Höhe.
...
... wenn du deine vertraglichen Pflichten erfüllst, wirst du davon nichts zu spüren bekommen. Wenn du mit Vertragbedingungen nicht einverstanden bist, solltest du davon absehen, einen entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen ...
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon zunity » 26.12.2008, 22:20

Nun, bislang habe ich persönlich tatsächlich keinen Grund zur Klage. Möge es so bleiben! Könnte sein, dass ich damit einer der Ausnahmefälle bin... Jedenfalls taucht UM verhältnismäßig häufig in dubiosen Zusammenhängen auf.

Es ist nicht die Frage, ob ich was von Gebühren für Verzug etc. zu spüren bekomme, sicher aber andere. Und man könnte bei diesen Höhen der Gebühren (15-35 € !) geradezu vermuten, dass es UM einkalkuliert, dass viele "Verzug" haben werden, um dann noch eine Extra-Einnahme generieren zu können.
In diesem Zusammenhang frage ich mich auch, was es soll, für die Rückstellung der Jugendschutz-PIN, wenn auch nur "ggf." ein Entgelt zu verlangen. Dass UM wenig ausläßt, um seinen Kontostand satt zu erhöhen, ist ja schließlich nicht zuletzt bei den nicht nur von mir schon erwähnten 14 ct.p.M.-Service-Nummern zu erkennen.

Dass die Firma das Zeug stellt, hat eine Selbstverständlichkeit zu sein. Und 4 Wochen Kündigungsfrist wären von Kundenseite schon sehr großzügig. Wenn theoretisch jemand nach einem Tag das Zeug nicht mehr will, müsste die Firma eigentlich bereits bereit sein zu stornieren.

Sicher kann man eine vertragliche Regelung akzeptieren, doch man muss hellhörig und aufmerksam sein, wenn viele Zweideutigkeiten, Diffuses oder Knebelungen darin enthalten sind. Ich könnte verstehen, wenn viele potentionelle Kunden alleine auf Grund dieser UM-AGB's von einem Einstieg absehen.
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon NightHawk » 26.12.2008, 22:49

DU hast Probleme, weia... :suspekt:
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon DannyF95Fotos » 27.12.2008, 18:09

Das ist ja dann das Problem von UM :-)


Und welche FIrma will sein Kontostand nicht erhöhen?
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon ugo » 28.12.2008, 10:15

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Unitymedia GmbH
Die Unitymedia GmbH hat Anfang Dezember 2008 alle Kunden angeschrieben und über neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) informiert, die ab dem 01.02.2009 Anwendung finden sollen. Die Verbraucherzentrale NRW beantwortet dazu wichtige Fragen.

Darf Unitymedia die AGB ändern?
Die neuen AGB kann man wegen der kleinen Schrift nicht lesen. Hat dies Auswirkungen?
Enthalten die neuen AGB neue belastende Klauseln?
Erhalten Kunden künftig keine kostenlose Papierrechnung mehr?
Werden die AGB wirksam in den Vertrag einbezogen, wenn Kunden ihnen nicht ausdrücklich zustimmen?
Können Kunden den Vertrag wegen der AGB-Änderung fristlos kündigen?
Unitymedia "droht" die Kündigung des Vertrages an, wenn Kunden den AGB widersprechen. Kann man sich hiergegen wehren?

Darf Unitymedia die AGB ändern?

Ja, dies ist möglich, allerdings nur mit Einverständnis der Kunden. Grundsätzlich gelten zwar die AGB, die bei Vertragsschluss vereinbart wurden. Gerade bei Verträgen mit langer oder unbestimmter Laufzeit – wie z.B. bei den Kabelanschlussverträgen von Unitymedia – kann es im Laufe der Zeit aber erforderlich werden, die Vertragsbedingungen anzupassen.

Die jetzige Vertragsanpassung begründet Unitymedia mit der aktuellen Rechtsprechung, der technischen Entwicklung und erweiterten Produkten, denen die neuen AGB Rechnung tragen sollen. Aber auch die gegenüber der Verbraucherzentrale NRW abgegebenen Unterlassungserklärungen, die dazu führten, dass Unitymedia die Preis- und Leistungsänderungsklauseln nicht mehr verwenden konnte, haben eine Änderung der AGB erforderlich gemacht. Das Unternehmen hat daher neue AGB formuliert und dabei nicht nur die unwirksamen Klauseln ersetzt, sondern das Klauselwerk insgesamt überarbeitet.

Die neuen AGB kann man wegen der kleinen Schrift nicht lesen. Hat dies Auswirkungen?

AGB werden nur wirksam in einen Vertrag einbezogen, wenn Kunden sie in zumutbarer Weise zur Kenntnis nehmen können. Hieran sind bei der von Unitymedia gewählten Schriftgröße Zweifel anzumelden. Ob die Einbeziehung der neuen AGB tatsächlich an der Schriftgröße scheitert, ist aber leider nicht eindeutig zu beantworten. Der Gesetzgeber hat für das "Kleingedruckte" bewusst keine bestimmte Mindestschriftgröße bestimmt. Eine kleinere Schrift wird grundsätzlich akzeptiert. Umstritten ist unter Juristen, was noch ausreichend ist. Einerseits wird vertreten, dass maximal drei Zeilen pro cm noch gut lesbar seien. Andererseits werden aber auch fünf Zeilen pro cm noch als zumutbar angesehen. Bei Unitymedia sind es etwas mehr als vier Zeilen pro cm, so dass die Rechtslage unsicher ist.

Die Verbraucherzentrale NRW hat Unitymedia angeschrieben und bemängelt, dass viele – insbesondere ältere - Kundinnen und Kunden die kleine Schrift nicht lesen oder sie nur mit Mühen entziffern können. Unabhängig von der Rechtslage wäre eine andere Schriftgröße in jedem Falle kundenfreundlicher gewesen.

Unitymedia hat mitgeteilt, dass sie die Schriftgröße der AGB für ausreichend halten, um zumutbar von ihnen Kenntnis nehmen zu können. Dennoch hätten sie sich aber entschlossen, die AGB Kunden auf Wunsch gesondert auch in einer größeren Schriftgröße (gedruckt auf DIN A3) zur Verfügung zu stellen.

Enthalten die neuen AGB neue belastende Klauseln?

Die neuen AGB beinhalten im Wesentlichen dasjenige, was auch schon in den alten AGB geregelt war. Einige der in den AGB geregelten Entgelte wurden geändert, sie befinden sich aber noch im branchenüblichen Rahmen. Die neue Preiserhöhungsklausel greift die aktuelle Rechtsprechung auf und veranlasst die Verbraucherzentrale NRW nicht, Unitymedia erneut abzumahnen. Neu ist allerdings, dass Unitymedia auf Online-Rechnungen umstellt. Dies betrifft in erster Linie Neukunden und Kunden, die über einen Internetanschluss bei Unitymedia verfügen.

Erhalten Kunden künftig keine kostenlose Papierrechnung mehr?

Wer einen Internetanschluss bei Unitymedia hat, erhält die Rechnung nur noch kostenfrei als Online-Rechnung. Jede Papierrechnung kostet in diesem Fall 2,50 Euro, es sei denn der Kunde ist vorsteuerabzugsberechtigt.

Wer keinen Unitymedia-Internetanschluss hat, erhält nach dem Wortlaut der neuen AGB nur auf Wunsch eine kostenlose Papierrechnung. Unitymedia hat gegenüber der Verbraucherzentrale NRW erklärt, dass Kunden, die ab dem 1.2.2009 wie bisher entweder monatliche oder jährliche Rechnungen in Papierform kostenfrei erhalten möchten und über keinen Unitymedia-Internetanschluss verfügen, automatisch – wie bisher – die Rechnungen kostenfrei in Papierform erhalten. Allerdings werde Unitiymedia davon absehen, monatlich Rechnungen zu versenden, wenn eine Abbuchungsermächtigung vorliegt und sich der monatliche Betrag nicht ändert.

Werden die AGB wirksam in den Vertrag einbezogen, wenn Kunden ihnen nicht ausdrücklich zustimmen?

Ja. Die AGB werden bereits wirksam, wenn Kunden ihnen nicht innerhalb von sechs Wochen nach Erhalt des Mitteilungsschreibens widersprechen. Das ausdrückliche Einverständnis des Kunden mit den neuen AGB ist nicht erforderlich.

Bei den so genannten Massengeschäften ist so ein Vorgehen möglich, bei dem auf die ausdrückliche Zustimmung verzichtet und das Einverständnis des Kunden vielmehr "fingiert" wird. Folgende Voraussetzungen müssen hierfür erfüllt sein:

* Mitteilung der neuen AGB rechtzeitig vor deren Inkrafttreten. Die neuen AGB sollen zum 1.2.2009 in Kraft treten. Die Mitteilung erfolgt ca. acht Wochen vorher, was ausreichend ist.
* Hervorhebung der geänderten AGB - Diese geänderten Passagen sind blau markiert.
* Ist der Kunde nicht einverstanden, kann er der Änderung innerhalb einer angemessenen Frist widersprechen. Widerspricht er nicht, wird dies als Zustimmung zur Änderung gewertet. Auf diese Rechtsfolge ist der Kunden gesondert hinzuweisen. Dieses Verfahren hat Unitymedia eingehalten, indem sie eine Widerspruchsfrist von sechs Wochen einräumt und auf die Rechtsfolge des "Schweigens" - der Vertrag wird dann ab dem 1.2.2009 zu den neuen Bedingungen fortgesetzt - ausdrücklich hinweist.


Können Kunden den Vertrag wegen der AGB-Änderung fristlos kündigen?

Nein, eine fristlose Kündigung des Vertrages ist nicht möglich. Kunden können der Einbeziehung der neuen AGB aber widersprechen. Dabei muss die Frist von sechs Wochen ab Erhalt des Mitteilungsschreibens beachtet werden.
Für alle, die widersprechen, gelten weiterhin die alten AGB. Unitymedia hat für diesen Fall in Aussicht gestellt, selbst den Vertrag zu kündigen.

Unitymedia "droht" die Kündigung des Vertrages an, wenn Kunden den AGB widersprechen. Kann man sich hiergegen wehren?

Es ist wahrscheinlich, dass Unitymedia den Vertrag kündigen wird. Denn aufgrund der aktuell geltenden AGB wäre es dem Unternehmen beispielsweise nicht möglich, Kostensteigerungen an die Kunden weiterzugeben bzw. die Preise zu erhöhen.

Jede Vertragspartner hat das Recht, einen geschlossenen Vertrag durch eine fristgemäße Kündigung zu beenden. Von diesem Recht kann auch Unitymedia Gebrauch machen. Kunden haben daher keine Möglichkeit, sich gegen eine Kündigung des Vertrages zur Wehr zu setzen.

Unitymedia kann aber keinesfalls fristlos kündigen, sondern muss die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen einhalten! Die Frist beträgt bei Unitymedia-Verträgen mit Mindestlaufzeiten einen Monat zum Ende der Mindestvertragslaufzeit bzw. zum Ende des jeweiligen Verlängerungszeitraums. Verträge über "Analog TV” können erstmals zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit –und sodann jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende schriftlich gekündigt werden.

Kunden haben zwar anschließend die Möglichkeit, einen neuen Vertrag abzuschließen – dann aber nur zu den neuen Bedingungen. Wer am Kabelanschluss festhalten möchte, dem bringt ein Widerspruch daher keinen Vorteil. In diesem Fall brauchen Kunden nicht auf das Schreiben zu reagieren und der Vertrag läuft dann ab dem 1.2.2009 zu den neuen Bedingungen weiter.

Wenn Kunden erwägen, für den die Empfang von Fernsehprogrammen entweder eine Satellitenanlage zu installieren oder auf DVB-T umzusteigen, hätten sie auch im Falle eines Widerspruchs noch genügend Zeit für die Umstellung. Die Vertragslaufzeit bei Unitymedia würde sich durch den Widerspruch allerdings nicht verkürzen, da der Vertrag sowohl von Unitymedia als auch vom Kunden nur fristgemäß gekündigt werden kann. Sollte Unitymedia bis dahin allerdings die Preise erhöhen, wären Kunden hiervon nicht betroffen, da ihr Vertrag infolge der Abmahnungen der Verbraucherzentrale NRW keine wirksame Preiserhöhungsklausel enthält.
Stand: 18.12.2008
Quelle: http://www.vz-nrw.de/UNIQ12296858270045 ... 9471A.html
Zuletzt geändert von mischobo am 29.12.2008, 00:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Edited by mischobo: bitte Forenregeln beachten und Inhalte fremder Seiten grundsätzlich als Zitat darstellen und vor allem mit Quellenangaben versehen.
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Re: Neue Geschäftsbedingungen ab Feb 2009

Beitragvon mischobo » 29.12.2008, 00:59

@ugo

... hatten wir schonmal auf Seite 10 dieses Threads.

Bitte Inhalte fremder Seiten gem. den Regeln dieses Forums als Zitat darstellen und vor allem mit Quellenangabe versehen ...
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