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Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integrier

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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon Falkenfluegel » 07.05.2016, 12:46

Lifeforce67 hat geschrieben:Bei mir ist bisher weder ein Schreiben von UM angekommen noch im Kundencenter was zu finden.

Vielleicht hast du einen Router bei dem es nicht geht?
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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon Lifeforce67 » 07.05.2016, 12:55

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Re: AW: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz i

Beitragvon Toxic » 07.05.2016, 13:12

Ich habe gar keinen Router von UM und trotzdem den Brief bekommen..
Daran wird es dann wohl nicht liegen...
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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon jube50 » 07.05.2016, 15:05

Für die Bereitstellung des Signals ist der Kunde zuständig. Also nichts mit mal eben den Router vom Strom nehmen.
UM dürfte auf den privaten Router keinen Zugriff haben, sodass man das Netz selbst einrichten müsste.
Da dies nur über den Gastzugang möglich wäre, ist dieser natürlich futsch. Hat man dann tatsächlich einen Gast, wird man ihm den eigenen Zugang ins WLan ermöglichen müssen oder ihm den HomeSpot eröffnen dürfen. Beides ist nicht Sinn der Sache.
Zudem halte ich die Signalqualität der Anzahl Router für sehr unterschiedlich, sodass ich mir das Netz nicht gerade stabil vorstellen kann.

Mein Gastzugang verfügt über 2,4 und 5 GHz. Wie sieht es aus, wenn ich nur 2,4 GHz freigebe? Kann ich dann in einem anderen Homespot trotzdem auf beide Netze zugreifen, sofern sie freigegeben sind?


Da darf wohl jeder für sich erwägen, ob die Zustimmung vorteilhaft ist.
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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon GoaSkin » 07.05.2016, 15:06

Was es auch immer für Gründe gibt, mitzumachen oder auch nicht - wegen IP-Adressen sollte man sich keine Sorge machen. Es wird darauf hinaus laufen, dass für den Wifi-Spot ein IP-Tunnel zu Unitymedia (.i.e.S. eine Art VPN) realisiert wird. Die Wifispot-Leute werden irgendwelche völlig anderen privaten IP-Adressen bekommen - von irgendeinem Server bei Unitymedia verteilt und nicht vom eigenen Router. Diese werden dann hinter her geNATted - ebenfalls von einem Gateway bei UM und nicht vom eigenem Router. Faktisch: Ein Dauer-VPN mit integrierter WLAN-Bridge. Der Router wird dafür zwar keine zusätzliche IP-Adresse bekommen, aber auch Garkeine benötigen.

Auch wenn es keinerlei Aussagen von UM bislang gibt, dass das so gemacht wird - dieses Verfahren ist Standard bei jeglichen öffentlichen WLANs von irgendwelchen WLAN-Anbietern - ob man nun einen Telekom-Hotspot hinter seinem DSL-Anschluss betreibt oder Dienste wie The Cloud nutzt. Und wahrscheinlich wird da auch Unitymedia das Rad nicht neu erfinden.

Ich habe aber eine Teilnahme deshalb abgelehnt, weil man eh nur eine 10MBit-Verbindung über die Router von anderen Leuten nutzen kann (das mit den 150 MBit gilt nur für von UM betriebene Hotspots, die nicht über Kundenrouter laufen) und ich mir ungerne vorschreiben lasse, dass der Router laufen muss, wenn ich längere Zeit nicht da bin. Da kann ich auch mein Mobilfunk-Datenvolumen weiter nutzen, was ich eh nie bis zur Drosselung brauche.

Edit: In den letzten Tagen ist vielen Leuten aufgefallen, dass sie einwenig mehr Bandbreite als gebucht haben. Vielleicht ist das ja deshalb so, dass dann abzüglich der Bandbreite für den Wifispot die gebuchte Bandbreite noch übrig bleibt.
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Re: AW: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz i

Beitragvon elo22 » 07.05.2016, 15:08

Toxic hat geschrieben:Ich habe gar keinen Router von UM und trotzdem den Brief bekommen..
Daran wird es dann wohl nicht liegen...

Wie verstehe ich das denn?

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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon GoaSkin » 07.05.2016, 15:09

Manche älteren Kunden haben auch noch ein Cisco-Modem ohne WLAN und Routing-Funktionen. Die bekommen den Brief wohl auch.
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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon hajodele » 07.05.2016, 15:48

Vermutlich werden die Schreiben nach und nach an alle Kunden verschickt. Das ist unabhängig davon, welches Gerät der Kunde jetzt hat. Von der Annahme ausgehend, dass die Widersprüche ordnungsgemäß eingebucht werden hat das zur Folge, dass nach einem Gerätewechsel zu einem geeigneten Gerät der hinterlegte Zustand berücksichtigt wird.
Beispiel:
Kunde hat noch Docsis2-Modem (Nicht geeignet).
Er widerspricht Heute und macht später einen Vertragsupdate auf 120 Mbit. Folge: Er bekommt geiegnetes Gerät ohne aktiven Hotspot.
Er widerspricht nicht und macht später einen Vertragsupdate auf 120 Mbit. Folge: Er bekommt geiegnetes Gerät mit aktivem Hotspot.

Man ist noch uneins, welches WLAN benutzt wird. Die AGB lese ich so, dass alle aktiven Protokolle benutzt werden. In der Community (https://community.unitymedia.de/ ) wurde seitens UM nur von 2,4GHz gesprochen. In diesem Fall wären die Folgen fatal. Wenn der Kunde keine 2,4GHz bereitsellt, darf er nicht mitmachen.

Nach dem was ich bisher gehört habe, sind alle Kabel-Fritzboxen vorläufig außen vor. Anscheinend ist da irgendwas nicht implementiert, was für den Betrieb notwendig ist. Ob das der Wahrheit entspricht, weiss ich nicht. Die Folgen für die Frtizboxbenutzer sind: "Sie dürfen nicht mitmachen".
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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon MartinDJR » 07.05.2016, 16:16

GoaSkin hat geschrieben:... und ich mir ungerne vorschreiben lasse, dass der Router laufen muss, wenn ich längere Zeit nicht da bin.

Ich habe noch keinen Brief bekommen (und habe auch noch ein Modem und keinen Router).

Muss man sich bei Teilnahme dazu verpflichten, den Router rund um die Uhr laufen zu lassen?
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Re: Unitymedia: Router der Kunden werden ins WLAN-Netz integ

Beitragvon jube50 » 07.05.2016, 16:36

Der Kunde ist verpflichtet, das Signal bereitzustellen.
Demzufolge müsste der Router laufen.
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