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Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderung

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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon GoaSkin » 11.04.2016, 02:38

Gab es denn für die Vertragsänderung jemals eine schriftliche Auftragsbestätigung per Post?

Falls nein: Beanstanden, dass du die berechneten Produkte nicht gebucht hast.
Falls ja und im Widerspruch zur Rechnung: Bemängeln, dass nicht die vereinbarte Leistung gewährt und berechnet wird.
Falls ja und gelistete Produkte wie auf Rechnung (Kabelanschluss bestätigt?): Zu spät reagiert: Pech gehabt.
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon boarder-winterman » 11.04.2016, 13:01

Er hat doch geschrieben, dass er eine Auftragsbestätigung erhalten hat.
Da er darauf nicht reagiert hat, darf er jetzt 2 Jahre Kabel TV schauen :winken:
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon johnripper » 11.04.2016, 13:07

boarder-winterman hat geschrieben:Da er darauf nicht reagiert hat, darf er jetzt 2 Jahre Kabel TV schauen :winken:

UM wird das wahrscheinlich wie du sehen, jedoch würde ich es rechtlich anders sehen. Die Bestätigung ist nahezu irrelevant.

Hilft aber nix, wenn der Kunde erst durch rechtliche Schritte da wieder rauskommt. Eventuell ist es den Ärger nicht wert..oder es findet sich eine andere Lösung.
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon GoaSkin » 11.04.2016, 15:19

boarder-winterman hat geschrieben:Er hat doch geschrieben, dass er eine Auftragsbestätigung erhalten hat.
Da er darauf nicht reagiert hat, darf er jetzt 2 Jahre Kabel TV schauen :winken:


Dennoch stellt sich die Frage, ob in der Auftragsbestätigung ein explizit auch ein Kabelanschluss (nicht durch irgendwelche Wischiwaschi-Feature-Listungen) aufgeführt war.
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon looney » 13.04.2016, 11:28

Hi _Dominik,

ich habe 18 Monate für diesen Laden (UM) gearbeitet und solche Dinge leider fast täglich erleben müssen. Ständig Kunden gehabt welche Auftragsbestätigungen über nicht bestellte Produkte erhalten haben. Mir ist leider kein Fall in Erinnerung geblieben bei welchem ohne Schreiben vom Anwalt oder der Verbraucherzentrale der Vertrag nach Ablauf der Widerrufsfrist rückgängig gemacht wurde. UM beruft sich immer darauf das dem Kunden der Vertrag schriftl. bestätigt wurde und deren Ansicht somit gültig ist.

Die Sache mit dem Geld zurück buchen ist m.M.n eine gute Möglichkeit allerdings haut UM dann auch sehr gern noch die ein oder andere Rücklastschriftgebühr drauf sodass es letztendlich noch kostenintensiver wird.

Richte doch am besten einmal eine schriftliche Beschwerde an die Geschäftsführung, diese werden in einer gesonderten Abteilung durch Mitarbeiter mit mehr Entscheidungsfreiheit bearbeitet.
Wenn alles nichts hilft dann wohl tatsächlich nur noch der rechtliche Weg über einen Anwalt.
Ich hoffe du bekommst das geregelt. Eigentlich ist UM gar kein so krasser Verbrecherverein wie häufig der Anschein erweckt wird welcher durch diese ominösen Subunternehmen entsteht.

Gruß
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon tq1199 » 13.04.2016, 13:07

looney hat geschrieben:... dem Kunden der Vertrag schriftl. bestätigt wurde ...


Welchen Vertrag meinst Du hier? D. h., UM kann nicht, muss nicht oder will nicht im Vorfeld (der Auftragsbestätigung) prüfen, ob der "Vertrag" (rechtmäßig bzw. legal) zustande gekommen ist? Oder kommt der Vertrag schon deshalb (rechtmäßig) zustande, wenn UM dem "Kunden" eine Auftragsbestätigung zukommen lässt und seitens des "Kunden", dieser Auftragsbestätigung nicht fristgerecht widersprochen wird?
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon hajodele » 13.04.2016, 13:20

Wie soll denn UM eine telefonische Bestellung prüfen.
In der Urlaubszeit ist das ein noch viel größeres Problem, wenn der mutmassliche Kunde 3 Wochen in Malle oder sonst wo weilt.
Es bleibt UM dann nichts mehr übrig, als den Vertrag auf Kullanz als ungültig zu erklären oder es auf die harte Tour zu probieren.
Warum UM lieber die harte Tour geht, entschließt sich meiner Vorstellung.
Im konkreten Fall hat aber der TE den Fehler gemacht, die AB zu ignorieren.

Die Horror-Storys, die man so von diesen Subunternehmern hört, erschrecken mich fast täglich.
Dass sich UM nicht schämt, den Vertrieb so aufzubauen :wein:
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon tq1199 » 13.04.2016, 13:28

hajodele hat geschrieben:Wie soll denn UM eine telefonische Bestellung prüfen.

Naja, man könnte z. B. nur solche telefonische Bestellungen berücksichtigen, die mit Zustimmung des "Kunden" aufgezeichnet worden sind.
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon Reiner_Zufall » 13.04.2016, 13:29

Dominik, der Sicherheit halber: Fernsehen guckst Du wie?

Ansonsten sehe ich das Problem hier, dass viel Zeit vergangen ist. Eine nicht beachtete AB ist schon mal negativ für dich.

Ansonsten sich immer an dir Grundregel halten: NIE NIE was am Telefon abschließen, wenn man angerufen wird. Die erzählen einem gerne das blaue vom Himmel..
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Re: Betrug durch Mitarbeiter von Subfirmen - Vertragsänderun

Beitragvon looney » 13.04.2016, 13:37

@ tq1199
ich meine den Vertrag über den Digitalen Kabelanschluss welcher dem TE ja scheinbar auch bestätigt wurde.

@ hajodele

die Sache mit dem Urlaub hatte ich tatsächlich auch einmal. Da sollte der Kunde UM dies anhand von Buchungsbestätigungen/ Flug/ Hoteltickets nachweisen, er tat dies und der Vertrag wurde auch widerrufen.

Das Ding ist das "eigentlich" bei jeder Vertragsänderung/ Bestellung der Mitarbeiter den Kunden zum Abschluss des Gespräches fragen muss ob dieser mit einer Sprachaufnahme einverstanden ist, wenn ja widerholt der Mitarbeiter nochmals alle Details (auch Namen und Adresse des Kunden) und der Kunde MUSS dies deutlich bejaen ansonsten darf keine Änderung eingestellt werden. Das Problem dabei ist allerdings das der "normale" Mitarbeiter auf diese Voice Files keinen Zugriff hat und diese, so wurde es mir immer erklärt, lediglich auf Verlangen eines Anwalts/ Richter herausgegeben werden.
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