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Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon MartinP_Do » 08.02.2016, 21:07

johnnyboy hat geschrieben: (Stichwort: passiver Netzabschlusspunkt).


Zu meinem Netzabschlusspunkt geht ein Netzkabel, also ist dort eine aktive Komponente installiert -> nicht gesetzeskonform ; :zwinker:

Ich denke aber, gegen ein mundgerecht für ein Kabelmodem aufbereitetes Kabelsignal hast Du nichts....
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Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon johnnyboy » 08.02.2016, 21:15

Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was du meinst. Ich bin auch kein Techniker.
Aber hast du das Gesetz gelesen?
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav ... 6s0106.pdf
Dort ist von "Telekommunikationsendeinrichtungen" die Rede. Vereinfacht wird immer vom "Router-Zwang" gesprochen, aber gemeint ist eben auch ein Modem, eben alles, was man hinter den passiven Netzabschlusspunkt (der Begriff ist nicht von mir) hängen kann.
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Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon hajodele » 08.02.2016, 21:47

Dinniz hat geschrieben:Es gab auch FritzBox'en für normale Verträge - zB die 6320 die aber schnell wieder zurückgezogen wurde.

und vorher schon in BaWü die 6340, die so stabil läuft, dass man sie kaum in einem der Foren findet.
Sie hat halt kein USB, kein DECT, kein ISDN
Meine Mutter hat so ein Teil und wenn das vor dem Ende des Routerzwangs kaputt geht, weiss ich nicht was ich machen soll (Ersatznetzteil liegt bereit)
Ich benutze fast alles, was die Fritzbox hergibt. Das könnte ich mit den UM-Alternativen ohne Aufpreis nicht.
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Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon johnnyboy » 08.02.2016, 22:01

Dinniz hat geschrieben:Es gab auch FritzBox'en für normale Verträge - zB die 6320 die aber schnell wieder zurückgezogen wurde.

Ja, aber selbst diese wurde von UM noch "beschnitten"! Von Haus aus (so steht es in der AVM Bedienungsanleitung zur 6320) hätte diese nämlich z.B. einen integrierten Anrufbeantworter (neben der DECT-Funktionalität). So hätte man z.B. ein Fritz! Fon damit nutzen können. Der AB wurde aber von UM deaktiviert. :sauer:
Wenn man einen AB haben wollte, hieß es, man solle eben die 6360 für 5,- € extra nehmen!
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Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon Reiner_Zufall » 08.02.2016, 22:24

hajodele hat geschrieben:
Reiner_Zufall hat geschrieben:Die wenigsten Kunden wird der Wegfall des Routerzwangs tangieren. Mir persönlich reicht es aus, dass alles funktioniert wie es soll. Ob ich da jetzt SIP Nr. eintragen kann... Wayne? In Zeiten von All Net Flats unter 10 eur... Drauf geschixxen. Wenn dann mal nach 4 Jahren der Router den Geist aufgibt... Who cares? Me not. Kurzer Anruf, dass die das Ding tauschen sollen und gut ist. Keine Kosten, kein Streß. Meine Fb 6340 kann alles, was ich brauche und ob da jetzt die neueste FW drauf ist. Mir doch egal, solange alles läuft. Ist fast genauso schlimm, wenn irgendein Android Handy nicht sofort ein Update erhält und die Leute am jammern sind. Immer locker bleiben.

Ich sehe das schon etwas anderst:
Eine eigene SIP eintragen brauche ich schon wegen Telefongesprächen nach Thailand. Dass ich so nebenbei für ~1ct/min in deutsche Festnetz telefonieren kann, um so besserl. Ich möchte doch nicht permanent darüber nachdenken, mit welchem Gerät ich jetzt am billigsten telefoniere.
Zusätzlich hat das auch noch was mit Sicherheit zu tun: Ich konnte so alle kostenpflichtigen Gespräche schon bei UM sperren lassen. Ein Fritzboxhack kostet mich max. 10 Euro Prepaid-Guthaben. Da brauche ich mir zumindest finanziell keinen Kopf zu machen.

Dir ist aber hoffentlich schon klar, dass deine 6340 beim Defekt gegen ein TC7200, ConnectBox oder was sonst noch so rummliegt, getauscht wird.

Die Zwangsgeräte werden ja wegen des Gesetzes nicht abgeschafft, du kannst nur eigene, besser passende Geräte benutzen.


Naja, es gibt sowas wie Viber und Konsorten, da kosten Telefonate egal wo auf der Welt 0,0 EUR.

Das meine Box bei einem Defekt getauscht wird und ich dafür keine 6340 erhalte... Ist mir klar. Aber ganz ehrlich, in all den Jahren bisher ist bei mir noch nie ein Router verreckt.

Ich habe ja nix gegen den Wegfall des Routerzwangs, befürworte es grundsätzlich.

Mich nervt halt die Erbsenzählerei gewisser Leute, die kleinkariert alles auseinander bröseln und selbst ein 0815 Modem als böse ansehen, da es ja gegen Gesetz verstößt... Und 2 Tage später falsch parken...
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Re: AW: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon Toxic » 09.02.2016, 05:25

Ich glaube, Du verstehst das etwas falsch. Die Leute empfinden das Modem nicht als etwas Böses, sondern sie zitieren das neue Gesetz, was sagt, dass auch Modemvorschriften in Zukunft Tabu sind.
Und daher werden wir uns überraschen lassen müssen, wie UM das lösen wird.
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Re: AW: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon Reiner_Zufall » 09.02.2016, 08:21

Toxic hat geschrieben:Ich glaube, Du verstehst das etwas falsch. Die Leute empfinden das Modem nicht als etwas Böses, sondern sie zitieren das neue Gesetz, was sagt, dass auch Modemvorschriften in Zukunft Tabu sind.


Habe mich vielleicht falsch ausgedrückt. Das mag im Gesetz drin stehen, aber muss man haarklein darauf pochen? Wenn es auch nur einen einzigen hier gibt, der sich an jedes Gesetz und Recht haargenau hält, der werfe den ersten Stein.

Natürlich wird es ein paar geben, die nur darauf warten das UM auch nur irgendwas macht, was gesetzeswidrig ist. Dann rennt man gleich zum Anwalt und pocht auf sein Recht. Tut mir leid, aber für sowas ist mir die Zeit zu schade und ich habe weiß Gott was besseres zu tun als zu gucken, ob UM sich haargenau an das neue Gesetz hält oder mir doch ein "böses" Modem vorschreibt.

Deswegen meine ich, sollte man dieses Thema nicht so überbewerten. UM hat sicherlich bessere Anwälte als so ein kleiner Kunde, die werden sich mit Sicherheit rechtlich absichern und sich auf das neue Gesetz einstellen.

Ich gehe davon aus, dass dann Kunden einen Vorteil haben, die sich auf die UM Router/Modems einlassen (z.b. Rabatt auf die GG, o.ä.). Schwups, schon hat UM hat der richtigen Stellschraube gedreht und die Mehrheit wird dieses Angebot dankend annehmen. Mit Geld lässt sich heute alles regeln, egal um was es geht.
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Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon MartinDJR » 09.02.2016, 08:36

johnnyboy hat geschrieben:Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, die Anbieter (wie UM) haben den Schuss gehört und entwickeln da was Anständiges.
Wie gesagt, in anderen Ländern geht's ja auch.

Wenn's extra Geld kostet?

Dann werden sich UM/KD das Geld sparen und die Modemhersteller die Drecksarbeit machen lassen...

Du musst bedenken, dass die Preise für eine Flatrate in Deutschland so niedrig sind, dass für die Provider kaum noch Geld bleibt, igrendetwas "Anständiges zu entwickeln". Beispiel:

Die Flatrate von UnityMedia kostet in Deutschland 24,99 Euro/Monat; es gibt aber meines Wissens sogar Anbieter, bei denen man für ca. 15 Euro/Monat wegkommt.

Wenn ich diverse Meldungen und Diskussionsbeiträge auf Heise.de richtig verstanden habe, muss man in Österreich mindestens 39,80 Euro/Monat zahlen, wenn man mehr als 21GB Datenvolumen im Monat haben will. Für mich sind 21GB/Monat viel, aber für andere User nicht...

johnnyboy hat geschrieben:Außerdem denke ich, wäre es viel zu teuer und umständlich, extra einen abweichenden Standard zu entwickeln.

1) Soviel ich weiß, haben alle von UM herausgegebenen Router eine modifizierte Firmware. Ich habe mich bei solchen Diskussionen immer wieder gefragt, warum: Das Entwickeln einer Firmware-Modifikation kostet nämlich eines: GELD.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass UM bereits jetzt eigene Protokolle einsetzt und ein Router (oder ein Modem) von der Stange am UnityMedia-Netz gar nicht laufen würde.

2) Eine mögliche Änderung des DOCSIS-Standards, die ich bereits mehrfach in Diskussionen erwähnt habe, wäre die folgende:

Anstatt: "Der Provider meldet die MAC-Adresse des Modems an seinem Netz an" könnte man: "Die vom Provider vorgegebene MAC-Adresse wird vom Kunden am Modem eingestellt" hineinschreiben.

Laut Gesetz (§5 FTEG) wäre das zulässig - insbesonders dann, wenn alle deutschen Kabelprovider (und da gibt es ja nur zwei) das so machen.

Die bei den Kabelprovidern bis heute offene Frage, wie man das mit der Provisionierung anderer Modems macht, wäre dann ein Problem der Modemhersteller: Die müssten dann Modems mit einstellbarer MAC-Adresse auf den Markt bringen. Wenn die Hersteller es bleiben lassen, solche Modems zu bauen, bleibt dem Kunde halt nichts übrig, als vom Provider ein Modem mit "korrekt eingestellter MAC-Adresse" (TC7200) zu mieten.

johnnyboy hat geschrieben:jedenfalls wäre es nicht im Sinne des Erfinders. Wenn es dieses Schlupfloch tatsächlich gibt und es genutzt wird, denke ich, wird auch hier der Gesetzgeber eben nachbessern.

Das Gesetz wurde auf Betreiber der Modemhersteller und nicht auf Betreiben der Kunden geschaffen.

Für einen Modemhersteller wäre es der Idealfall, wenn ein Modem nur an einem Anschluss funktionieren würde und nach einem Vertragswechsel und/oder einem Umzug nicht mehr verwendbar wäre. Dadurch müssten Gebrauchtgeräte verschrottet werden und der Modemhersteller könnte mehr Neugeräte verkaufen.

Erst jetzt komme ich auf die Idee, dass ein Modemhersteller im oben beschriebenen Szenario Modems mit einstellbarer MAC-Adresse bauen könnte, bei denen der Kunde exakt einmal die MAC-Adresse einstellen kann.

Danach kann man das Modem an keinem anderen Anschluss mehr verwenden.
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Re: AW: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon johnnyboy » 09.02.2016, 16:43

Reiner_Zufall hat geschrieben:Habe mich vielleicht falsch ausgedrückt. Das mag im Gesetz drin stehen, aber muss man haarklein darauf pochen? Wenn es auch nur einen einzigen hier gibt, der sich an jedes Gesetz und Recht haargenau hält, der werfe den ersten Stein.

Darum geht es (für mich!) nicht. Für mich persönlich bedeutet das neue Gesetz so eine Art Genugtuung. Ich freue mich darüber! Es ist halt so, dass gerade die Kabelnetzbetreiber in der Vergangenheit extrem über die Stränge geschlagen haben, von wegen Mietgebühr für W-LAN-Funktionalität, Freischaltgebühren oder andere Gängelungen, wie die künstliche Beschneidung des Funktionsumfangs eines Gerätes (z.B. Deaktivierung des AB in 6320, um einem dann für 5,- € extra die 6360 anzudrehen).
Jetzt kriegen sie's halt auf die harte Tour und da finde ich es gut, dass die Leine so kurz wie möglich gefasst wird und auch das Zwangs-Modem keine Möglichkeit mehr darstellt.

Hätten sie das schon vor Jahren so gemacht: reines Modem als Standard zum Vertrag und dann eine anständige Geräteauswahl geboten (für faire Miet- oder Kaufpreise), wo man dann auch z.B. seine SIP-Daten selbst in einen Router (zu geg. noch weiteren SIP-Daten wie SIPGate etc.) eintragen kann, ich glaube, kaum einer hätte sich bis heute großartig beschwert.
Aber sie konnten ja den Hals nicht voll genug kriegen ...

Wenn nun per Gesetz auch das Zwangs-Modem verboten wird, ist mir das nur recht. Denn ich möchte lieber nur ein Gerät hier rumstehen haben. Weniger Kabelsalat, weniger Platz- und Stromverbrauch (und jezt bitte keine Diskussion über die Mehrkosten an Stromverbrauch wegen des zusätzlichen Modems anfangen; wenn es unnötig ist, ist jedes Watt, jeder Cent zuviel!).

Reiner_Zufall hat geschrieben:Ich gehe davon aus, dass dann Kunden einen Vorteil haben, die sich auf die UM Router/Modems einlassen (z.b. Rabatt auf die GG, o.ä.). Schwups, schon hat UM hat der richtigen Stellschraube gedreht und die Mehrheit wird dieses Angebot dankend annehmen. Mit Geld lässt sich heute alles regeln, egal um was es geht.

Das wird man dann sehen, ob sie sich das leisten können (oder wollen). Denn der Witz war ja bisher, dass so ein "kostenloses" Gerät wie die Connection Box, TC7200 oder FB 6320 irgendwie in einer Mischkalkulation in die sonstigen Vertragskosten miteingerechnet wurde. Und mit hochwertigeren Geräten wie einer extra FB hat man dann evtl. nochmal zusätzlich Kasse gemacht. Der Kunde hatte ja keine wirkliche Wahl, er musste entweder das eine oder das andere Gerät vom Netzbetreiber wählen.
Jetzt (ab August) haben wir plötzlich eine völlig andere Situation: Der Kunde hat Wahlfreiheit, muss kein Gerät mehr vom Netzbetreiber nutzen. Da wird sich der Anbieter genau überlegen müssen, wie er kalkuliert. Wird er weiterhin nur einen Basis-Preis machen mit "kostenlosem" Gerät vom Netzbetreiber inklusive? (Mal abgesehen von evtl. zusätzlichen Mietmöglichkeiten von höherwertigen Geräten.) Oder wird er vielleicht einen noch "knackigeren" Preis machen ganz ohne Gerät? Denn Fakt ist, so ein Gerät kostet den Betreiber ja Geld, Anschaffungskosten, Wartungskosten (z.B. Firmware-Updates), Reparatur-/Austauschkosten ... man hat ja aber eh keine Planungssicherheit mehr, ob der Kunde das Gerät dann auch nutzt oder sich nicht vielleicht doch noch ein eigenes kauft. Und mit zusätzlichen Wegelager-Gebühren für W-LAN u.a. wird man sich auch bei den hauseigenen Geräten zurückhalten müssen, weil sonst der Kunde denken könnte, "rutscht mir doch den Buckel runter, ich kauf mir was Eigenes!" Es würde also gar keinen Sinn machen, mit subventionierten Tarifen hauseigene Geräte versuchen in den Markt zu pumpen.
Und ich glaube auch nicht, dass es dem Kunden vermittelbar wäre, dass ein Tarif mit Gerät günstiger ist, als einer ohne Gerät. Das wäre marktwirtschaftlich m.M.n. nicht durchsetzbar.


@MartinDJR:
Jetzt mal ernsthaft, glaubst du denn selbst an deine Theorien? Glaubst du wirklich, dass es so kommt?
Auf dieses Pferd würde ich nicht wetten wollen.
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Re: Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Beitragvon Herzallerliebst7 » 09.02.2016, 20:54

Ihr macht euch alle Gedanken über freie Routerwahl!
Aber was nutzt das Ganze,wenn es ein Zwei-Klassen-Netz gibt-wenn manche (käuflich) Daten unterschiedlich schnell durchgereicht werden!?
Dann ist es nämlich wurscht wie schnell dein Router ist-Modem läßt grüßen!!
Kurzum, die Preise für Internet werden wieder steigen,sei es ob es Volumenbegrenzung gibt,die Paketstruktur sich ändert oder demnächst noch Maut erhoben wird!!
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