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Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnlich

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Re: AW: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ä

Beitragvon Toxic » 23.01.2016, 22:33

Ja, das wäre am besten. Doch der Rückversand der Hardware müsste ja dann trotzdem irgendwann durchgeführt werden...

So oder so... Bekommst Du das Modem nicht aus der alten WG, wirst Du es bezahlen müssen.

Dann kann man auch jetzt den Umzug melden und angeben, dass das Modem beim Umzug verloren gegangen ist.
Somit wird das alte Modem gesperrt und der Versand eines neuen initiiert..
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon syg56 » 24.01.2016, 09:56

Ihr solltet den Anschluss als allererstes sofort sperren lassen.
Danach werden die aus der WG sich schon bei euch melden...
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon johnripper » 27.01.2016, 12:44

Bei UM um Sperrung bitten oder Rechnungen nicht mehr bezahlen und hoffen dass UM den Anschluss sperrt.
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon mauszilla » 27.01.2016, 13:07

Wirklich guter Rat die Rechnungen nicht zu bezahlen..... als Dank wird man auch noch kostenlos in der Hall of Fame bei der Schufa verewigt....
Wer die Ironie findet darf sie behalten ;)
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon ratcliffe » 27.01.2016, 13:49

Das beste wäre es tatsächlich, die Angelegenheit einem Anwalt zu übergeben.
Wenn ich keine Rechtsschutzversicherung hätte und die Kosten scheuen würde:

Den Anschluss bei Unitymedia schriftlich (per Fax oder Einschreiben) zum nächstmöglichen Termin kündigen.
Mit Hinweis auf den Sachverhalt um sofortige Sperrung des Anschlusses bitten.
Dafür dürfte es motivierend sein, die Verantwortung für die weitere Verwendung des Anschlusses abzulehnen.
Freundlich nachfragen, ob eine vorzeitige Entlassung aus dem Vertrag möglich ist.
(Möglichst) einen Ansprechpartner für die Rückforderung der Hardware benennen.

Das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen, jetzt geht es hauptsächlich um schnelle Schadensbegrenzung.
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon mauszilla » 27.01.2016, 14:34

Mit Anwallt erreicht man hier mal überhaupt nichts außer Schlafende Hunde zu wecken. Allenfalls kann man so versuchen die momentanen Nutzer des Anschluss zur Herausgabe der Hardware zu bewegen. Allerdings dürfte hier der Anwallt teurer sein als die Hardware.

Einzige Möglichkeit ist, sofort zum nächsten Termin zu kündigen und weiterhin mit UM in Kontakt treten und Lösungen suchen wie eine Sofortige Sperre des Anschluss und vielleicht eine Vorzeitige Entlassung aus dem Vertrag oder Umzug zur neuen Wohnung. Was möglich ist, bleibt allein UM überlassen.

Warum ich hier nicht mit einem Anwallt einsetzen würde? Weil schon gegen den Vertrag verstoßen wurde.
4.4 Der Kunde wird ohne vorherige schriftliche Erlaubnis des Kabelnetzbetreibers, die dieser nur aus sachlichen Gründen
verweigern darf, die Produkte des Kabelnetzbetreibers Dritten nicht zur ständigen Alleinnutzung überlassen. Der Kunde
wird ferner für alle Entgelte und Schäden aufkommen, die durch die von ihm zu vertretende unbefugte Nutzung der
Produkte durch Dritte entstehen.

https://www5.unitymedia.de/content/dam/ ... ymedia.pdf

Lieber freundlich den Fehler einsehen und um Hilfe bitten ist Zielführender als mit Anwallt um die Ecke zu kommen.
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon ratcliffe » 27.01.2016, 15:09

Dass der Anschluss "Dritten" überlassen wurde, ist eh nicht mehr zu verheimlichen.
Solange nichts schlimmes (Filesharing o.ä.) passiert, wird UM m.E. deswegen keinen Stress machen - denen geht es ums Geld verdienen und das bekommen sie ja.

Den Anwalt würde ich auch nicht deshalb beauftragen, um gegen UM vorzugehen, sondern um alles weitere in die richtigen Bahnen zu lenken und vor allem den "Nachbewohnern" auf den Pelz zu rücken.
Mit einer Rechtsschutzversicherung kann man sich diesen Luxus durchaus gönnen.
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Re: AW: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ä

Beitragvon Toxic » 27.01.2016, 15:13

Der Anwalt soll doch nicht gegen UM eingesetzt werden, sondern gegen die, die das Modem nicht raus rücken.
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Re: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ähnli

Beitragvon mauszilla » 27.01.2016, 15:49

Und das soll was bringen? Modem nicht zurück geben kostet bei Um 50€, dafür wird kein Anwallt tätig und auch eine Rechtschutzversicherung übernimmt nicht jeden [zensiert], schon gar nicht wenn selbst verschuldet.

Da wäre es noch besser den Hauptmieter zu fragen ob er den Vertrag übernehmen will da ansonsten gekündigt und Sperre beantragt wird. Dafür brauch man jedoch keinen Anwallt.
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Re: AW: Anschluss "gekapert", Router unterschlagen oder so ä

Beitragvon Toxic » 27.01.2016, 16:44

Es sind doch nur Ansätze, was man in diesem Fall machen könnte. Man könnte auch Anzeige erstatten wegen Unterschlagung.
Ich persönlich würde UM solange kontaktieren, bis sie das Modem sperren. Die Kohle für das Modem würde ich UM auch zahlen.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir uns mehr Kopf machen, als der TE
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