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Verkablung für Unitymedia im Altbau

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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon bjoerns1983 » 18.08.2015, 10:06

Okay also vom Keller zwei Kabel (eines als Reserve) ala Wisi MK 15 0500 rauf auf den Dachboden.
Hab gelesen das man bei den RG 11 Kabeln ein bisschen aufpassen sollte und keine RG11 A/U nehmen soll wie Sie bei eBay oft angeboten werden.
Hab von HF Technik aber jetzt auch nicht so viel Ahnung um zu sagen ob das auf den 50 Metern einen Unterschied macht. Aber die Kabel verlege ich ja nicht nur für 5 Jahre.

Von dort aus mit Minikabeln wie z.B. Preisner SK 0729 Plus in die Wohnungen, dort kann ich dann ja wohl überall Multimediadosen mit der gleichen Dämpfung einsetzen, oder?

Mal eine ganz andere Frage, wie wird in heutigen Kabelnetzen eigentlich das "Schwarzgucken" gucken verhindert? Denn wenn alle Kabel Verbunden sind liegt ja auf jedem ein Signal an. Beim analogen Kabel wurde ja garantiert früher die Dose verplombt, da musste man zum gucken ja nur einen Fernseher anschließen.
Ist das heute immer noch Notwendig, oder geht ohne eine passende Box inkl. Smartcard o.ä. eh nichts mehr und das ganze wird halt in einer höheren Ebene des Netzwerkes gemanaged?
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon Dinniz » 18.08.2015, 10:39

Die Signalverluste sind bei einem RG11 auf die Meter Zahl schon viel geringer und muss nicht durch Verstärker ausgeglichen werden.
Ein Anbieter wäre zB http://www.antennenland.net/PGR-11

Thema Schwarzgucken:
Bei Sternberkabelung werden die Leitungen verplombt am Verteiler und bei Baumstruktur Sperrfilter auf die Dosen gesetzt.
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon bjoerns1983 » 18.08.2015, 10:59

Okay das ist gut zu wissen, damit ich den Verteiler auch an einer Stelle montiere wo man Problemlos zum ggf. an- und abklemmen der Leitungen dran kommt.

Denn für sowas jedes mal in die Wohnungen der Mieter zu müssen ist wohl nicht das gelbe vom Ei.
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon elo22 » 19.08.2015, 19:12

bjoerns1983 hat geschrieben:Okay das ist gut zu wissen, damit ich den Verteiler auch an einer Stelle montiere wo man Problemlos zum ggf. an- und abklemmen der Leitungen dran kommt.


Auch an den Schutzpotenzialausgleich im Dachboden denken und ein 4 mm² aus dem Keller mit legen.

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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon bjoerns1983 » 20.08.2015, 08:55

Du meinst einen Schutzleiter für den Verteiler oder wie?
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon elo22 » 21.08.2015, 16:21

bjoerns1983 hat geschrieben:Du meinst einen Schutzleiter für den Verteiler oder wie?

Von der hoffentlich vorhandenen HauptErdungsSchiene zu de/m/n Erdungswinkel im DG. Der Schutzpotenzialausgleich muss bestehen bleiben wenn Komponenten (Verstärker, Abzweiger, Verteiler) augebaut werden.

siehe:
https://www.kunden-kabeldeutschland.de/ ... a=2feb00a2

https://www.satanlagenforum.de/resource ... r-die/3635

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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon bjoerns1983 » 13.11.2015, 11:13

So ich noch mal.
Der Termin für die Verlegung des HÜP rückt langsam näher. Ich bin jetzt doch zu der Entscheidung gekommen den Verteiler, Verstärker etc im Keller zu lassen, dann mit 5 einzelnen Kabeln durch einen ungenutzten Kamin auf den Dachboden zu gehen und von dort zu verteilen.

Jetzt sind das pro Kabel 25m auf den Dachboden hinauf, und von dort aus wieder herunter. Im worst-case als ca. 45m Kabel länge insgesamt für die beiden Wohnungen im Erdgeschoss.

Ist das zu schaffen? Worauf muss ich beim Kabel achten?
Will hier nur keine 200m Kabel verlegen die hinterher falsch sind.
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon Dinniz » 13.11.2015, 12:27

Mit RG6 sehr ungünstig.
Das hat bei 45m schon ca 9dB Verlust bei 800mhz was der Verstärker ausgleichen muss.
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon domserv » 13.11.2015, 12:52

Bei mir im Einfamilienhaus (3 Stockwerke) kommt das Kabel im Keller an und ist dann auf den Dachboden gezogen. Dort hat der Techiker einen enstsprechenden Verstärker und 8fach-Verteiler installiert. Alle Kabel gehen von dort in die einzelnen Räume. Insgesamt 6 Dosen. Alles funktioniert ohne Probleme. Die Installation von Verstärker und Verteiler übernuimmt normalerweise der Techniker. Du musst nur die enstsprechenden Kabel verlegen,
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Re: Verkablung für Unitymedia im Altbau

Beitragvon bjoerns1983 » 13.11.2015, 12:56

Dinniz hat geschrieben:Mit RG6 sehr ungünstig.
Das hat bei 45m schon ca 9dB Verlust bei 800mhz was der Verstärker ausgleichen muss.


RG6 ist jetzt ein Kabel wie das Kathrein LCD 111, mit ca. 1,1mm Innenleiter, oder?
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