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Falsche Aussage, falsche Auftragsbestätigung

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Falsche Aussage, falsche Auftragsbestätigung

Beitragvon Ahmet1009 » 05.03.2015, 22:39

Hallo leute, am 23.2 hole ich mir per hotline ein angebot über triple play 120.3 tage später erhalte ich aufeinmal eine auftragsbestätigung. War ersteinmal geschockt, da ich nichts beauftragt habe.zumal die daten garnicht stimmten.falsche kontonummer falscher tarif also alles falsch. Sollte es widerrufen aber wieso das wenn ich nicht mal was beauftragt habe also terror gemacht.eine nette dame(name liegt vor) hat mir geholfen und diesmal hab ich ein auftrag erteilt.richtige daten angegeben kontonummer richtig angegeben also alles ok.auftrag war positiv keine sicherheitsleistung etc.aktivierungsgebühr von 50€ und 30€ für wlan sollten nicht anfallen.heute post und siehe da. Daten korrekt aber gebühren muss ich zahlen.aufeinmal fällt eine socherheitsleistung an obwohl bei mir alles positiv ist.sofort hotline kontaktiert nee alles richtig was steht es wurde nix anderes vereinbart also an aktivierungsgebühr etc. Solle doch alles zahlen sonst pech. Nach 3 anrufen immer dasselbe.frage mich nur wieso wird das gespräch aufgezeichnet und alles aufgenommen und man kriegt doch was falsches anderes.ist doch reiner betrug bzw provisionsgewinn bei angebot eine auftragsbestätigung zu schicken. Was kann man dagegen gun.hat völt jemand eine idee? Gruss
Ahmet1009
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Re: Falsche Aussage, falsche Auftragsbestätigung

Beitragvon realforever » 06.03.2015, 01:33

Widerrufen und sagen das du zu einem anderen Anbieter wechselst
realforever
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Re: Falsche Aussage, falsche Auftragsbestätigung

Beitragvon Sandra » 06.03.2015, 12:56

Hallo Ahmet1009, :winken:

ohne Einblick in Deinen Vertrag/ Auftrag sind konkrete Informationen natürlich schwierig. Eine Sicherheitsleistung kann aber auch aus anderen Gründen anfallen. Dazu muss nicht unbedigt ein negativer Schufa- Eintrag vorliegen.

Übrigens: Eine Provision bekommt man nur dann, wenn der Auftrag auch zustande kommt bzw. der Kunde den Vertrag nicht storniert. Wenn die Einmalkosten auf der Auftragsbestätigung aufgeführt sind, die Kollegin aber fest zugesichert hat, dass keine Berechnung erfolgt, kann es dafür folgende Gründe geben:

1. Die Auftragsbestätigung gehört nicht zu der Bestellung, die die Kollegin aufgenommen hat.
2. Die Auftragsbestätigung ist korrekt, es hat aber parallel aber eine manuelle Gutschrift der Posten stattgefunden, die dann erst auf der ersten Rechnung zu sehen wäre und natürlich nicht auf der Auftragsbestätigung mit abgedruckt werden kann.

Wenn eine derartige Zusage erteilt wird bzw. die Gebühren erlassen werden, muss das bei der Auftragserteilung explizit im System vermerkt werden. Es tut mir sehr leid, wenn das in Deinem Fall versäumt wurde. Es macht aber nun wirklich auch keinen Sinn, Dir sowas zu versprechen und es dann nicht einzuhalten. Ein potenzieller Widerruf ist in dem Fall ja mehr als absehbar und wir würden uns damit keinen Gefallen tun. :traurig:

Liebe Grüße
Sandra
Sandra
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