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Geschichte einer Kündigung

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Abgetrennt aus: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon FBrause » 28.03.2008, 14:08

moin Likoerz,

Ihr habt doch irgendetwas schriftlich über die Kündigung.

Garnicht ärgern oder aufregen sondern immer zurückbuchen, auf " Deubel komm raus "

Alles aussitzen, da Ihr ja Recht habt.

Kostenintensive Hotline "nie" anrufen.

Wie ganz viele Provider, will man einfach den Schwächeren, das seid Ihr, irgendwie zur Räson bringen.
Unser lieber, m.E. , " Moserator Moses", ist so " in englisch", ( biased ), dass er die deutsche Wirklichkeit negiert ( oder noch nicht verinnerlicht hat ) und nur alles in rosarot sieht, was unsere amerikanischen Heuschreckenfirmen so veranstalten.
Aber, wie gesagt, das ist nur meine persönliche Meinung, aus eigener Erfahrung,

Nach dem Motto : Alles ist bestens. Alles wird gut. Hauptsache Ihr bezahlt. Da könnte ja jeder kommen. Ja wo sind wir denn. Das war schon immer so.

Irgendwie erinnert mich das an die Hammelherde, die einem gewissen Ausländer vor Jahren nachgerannt ist. ( hinterher hat man das ja garnicht so gemeint und wird soooo missverstanden )

Individualisten, auch wenn Sie dann Recht haben werden von Einigen untergebuttert.

Man versucht es jedenfalls immer öfter.

bis neulich

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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon Moses » 28.03.2008, 15:25

Warum liest du nicht, was ich geschrieben hab, sondern fängst direkt wieder mit deinen persönlichen Anschuldigungen an? Derjenige, der hier "biased" ist, bist du. Sonst würdest du nicht so nen Kram in meinen Post rein interpretieren, auf "Deubel komm raus", wie du schon so schön sagst. :kratz:

Ich frag mich auch was das ganze mit "Individualisten", "Schwächeren" oder "amerikanischen Heuschrekenfirmen" zu tun haben soll. Dein Weltbild scheint schon sehr von Paranoia zerfressen zu sein.

Das sind einfach Maßnahmen um Kosten zu sparen. UM hat ca 5 Millionen Kunden, wenn man da für jeden einzelnen die Abbuchung von Hand machen will und vorher die "Akte" zu dem Kunden durchstöbern muss, dann müsste man eine gigantische Buchhaltungs-Abteilung haben. Das sowas nicht mehr realistisch ist, solltest selbst du einsehen. So macht das halt ein Computer und wenn der mit falschen Daten gefüttert wurde (weil z.B. der schlecht geschulte Mitarbeiter nicht in der Lage war die Kündigung richtig einzugeben) oder das Programm fehlerhaft ist (weil das System nicht in der Lage ist die Jährliche Abbuchung direkt auf einen Monat runter zu korrigieren), dann kommt eben am Ende was falsches raus... :hammer:

Im übrigen ist der Personalabbau in Deutschland ein viel wichtigers Mittel zur Kostensenkung als in den USA. Arbeiter durch Maschienen zu ersetzen ist von jeher eine sehr deutsche Idee, nicht zuletzt weil Arbeitskräfte hier recht teuer sind und wir außerdem gute Maschienenbauer sind & waren. Also vorsicht mit so reißerischen Begriffen wie "deutsche Wirklichkeit"... :wand:

Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass man das hinnehmen soll (zum Verhalten hab ich erstmal gar nicht's geschrieben, da Likoerz da schon alles richtig gemacht hat), sondern die Grundaussage von meinem Post war eher, dass man sich darauf einstellen bzw. daran gewöhnen muss, sich mit den Firmen auseinander zu setzen. Das passiert einfach häufig & fast überall.
Demnächst besser lesen, sonst :zerstör:
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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon FBrause » 28.03.2008, 17:16

moin, moin, mein lieber Moses,

99 % negieren und 1 % zugeben und loben, dafür bist Du mein lieber Moses doch bekannt.

"""Wo sind wir denn??

"""Da könnte doch jeder kommen!!

"""Das haben wir doch alles schon gehabt.!!

"""Vogel friss oder stirb.

Irgendwie kommt mir das bekannt vor, ist allerdings schon ein wenig ( Jahre ) her.

Irgendwann ist die Hammelherde dem ? Pied Piper ?, nicht in Hameln sondern dem " Leader " aus dem Süden, hinterher gelaufen.

Wenn Dein Namensvetter so "biased " gewesen wäre, würden wir alle im Gleichmarsch marschieren und jedes "Aufmucken" würde mit erst einmal Unverständnis und im Nachhinein mit anderen Massnahmen beantwortet werden.

Es geht doch garnicht darum ob irgendwelche Mitarbeiter irgendetwas machen können, sondern darum, dass Kündigung, Bestätigung, und die Folgen daraus gesetzlich geregelt sind.

Da kannst auch Du mit Deinem weichen Herz für die Firma nicht um Vertändnis werben oder was auch immer.

Kündigung ist Kündigung und danach kommt der Staatsanwalt und das Gesetz.

Auch Du kannst das nicht ändern.!

Komm doch einfach mal auf die Erde zurück, jeder ist halt nicht so pflegeleicht wie Du, sondern ist ein normaler Mensch.

bis neulich

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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon 2bright4u » 28.03.2008, 17:21

Ich finde Deine Vergleiche absolut unangemessen!
Wäre schön, wenn Du andere Vergleiche anstellen würdest, als diese "3. Reich - Vergleiche"!
ENDLICH OHNE UM!!!
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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon schnaffte » 28.03.2008, 17:22

FBrause hat geschrieben:Irgendwie kommt mir das bekannt vor, ist allerdings schon ein wenig ( Jahre ) her.

Irgendwann ist die Hammelherde dem ? Pied Piper ?, nicht in Hameln sondern dem " Leader " aus dem Süden, hinterher gelaufen.


Jetzt komm mal wieder runter! Meinst Du nicht, daß du mit Deinen Vergleichen ein kleines bißchen über das Ziel hinausschießt?
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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon FBrause » 28.03.2008, 17:35

moin, moin,

ich stehe direkt auf der Königsallee, vor der Ampel Bessemerstrasse.

Ich muss garnicht runterkommen, sondern ihr, die irgendetwas ganz schlimmes mit dem ? Reich ansprechen.

Ich sprach eigentlich von dem südlichsten Bundesland.

Aber es ist doch spitze, wenn man Eure Gedanken so verfolgt und Meinungen kennenlernt

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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon schnaffte » 28.03.2008, 17:41

FBrause hat geschrieben:Irgendwie erinnert mich das an die Hammelherde, die einem gewissen Ausländer vor Jahren nachgerannt ist. ( hinterher hat man das ja garnicht so gemeint und wird soooo missverstanden )


Dann sei doch so gut und red Dich aus dieser Nummer auch noch raus. Ich nehme mal an Du spielst auf eine Auftritt Roberto Blancos im Musikantenstadl an?
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Geschichte einer Kündigung

Beitragvon Moses » 28.03.2008, 17:48

Kunden die ihre Rechte einzig und allein durch Rechtsanwalt (der Staatsanwalt wird dir gar nicht helfen!) durchsetzen können, sind in meinen Augen eher zu bedauern, da sie sich nicht selber helfen können.. außerdem kann man sich den Stress und die Kosten in den meisten Fällen sparen. Klar, wenn einem das Spaß macht, dann bitte. Aber dem Kunden ist eher geholfen, wenn er die Kooperation mit dem Unternehmen sucht. Dabei ist es egal, um welches Unternehmen sich dreht...

Zu deinem restlichen wirren Geschreibsel:
Vielleicht schreibst du einfach mal was du meinst, dann gibt's ggf. endlich ne Schreibsperre. :P
(Insbesondere wenn das mit der Ampel wörtlich gemeint war und nicht irgendeine verrückte Anspielung, schreiben im Straßenverkehr, dafür sollte es lebenslänglich geben, so von wegen Staatsanwalt.)
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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon FBrause » 28.03.2008, 17:48

moin,

ich brauch mich nicht rauszureden,

ich sage immer das was ich meine.
Aber ich finde die Unterstellungen ganz köstlich

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Re: Geschichte einer Kündigung

Beitragvon 2bright4u » 28.03.2008, 17:54

@FBrause:
Ich finde Deine Postings NICHT köstlich! Sie sind offensichtlich absichtlich doppeldeutig gehalten - so etwas brauchen wir hier im Forum wirklich nicht! Geh woanders "zündeln"!
Dagegen finde ich die Idee mit der Schreibsperre echt gut als erzieherische Maßnahme über die Eindeutigkeit von Postings nach zu denken.
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