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Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon kreXpharm » 10.02.2014, 13:01

Hallo zusammen,

vor kurzem haben wir unsere beiden Verträge umgestellt und in diesem Zuge unsere alte Hardware zurückgeschickt (1 HD Recorder und 1 Digital Receiver). Diese beiden Geräte sind auch bei Unitymedia angekommen. Nun war es so, dass bei uns im Kundencenter bei einem Vertrag noch 2 HD Recorder drin standen, obwohl hier vertraglich immer nur einer gezahlt und genutzt wurde. Hintergrund ist, dass Unitymedia uns vor 2 1/2 Jahren, also zu Vertragsbeginn, versehentlich drei HD Recorder geschickt hat. Dies haben wir telefonisch mitgeteilt und anschließend zwei davon zurückgeschickt.

Auf unsere Nachfrage hin, dass diese zwei Recorder noch fälschlicherweise bei uns im Kundencenter stehen und auf die neue Hardware korrigiert werden sollen, bat man uns darum die beiden HD Recorder noch zurückzusenden, da dies ja wohl noch ausstehen würde. Nun haben wir dies aber bereits vor über 2 1/2 Jahren gemacht und demzufolge leider keinen Nachweis mehr darüber, bzw. können diesen nicht mehr finden.

Sind wir in diesem Fall wirklich die Blöden und müssen die beiden Geräte bezahlen? Ist ja nicht gerade Kleingeld. Im Grunde war es ja die Schuld von UM uns drei statt einem zuzusenden, wodurch dieser Fall erst entstanden ist. Können wir irgendetwas tun?
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon opipower » 10.02.2014, 14:25

du nennst ein mitglied deiner familie,was bei der rücksendung dabei war.
dann schreibst du ein einschreiben mit rückschein,und versicherst (an eides statt) das die hardware unter zeugen zurück geschickt wurde.
wenn es so formuliert ist,sollte das problem gelöst sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Versicheru ... ides_statt


grüsse
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon boarder-winterman » 10.02.2014, 19:41

Das Erfinden eines Zeugen ist eine Straftat.
Damit ist die Möglichkeit schonmal vom Tisch.

Wenn sich UM absolut stur stellt, bist du tatsächlich der Dumme.
Da kannst du versichern was du willst, in einem Prozess musst du die Rücksendung belegen.
Dies kannst du ja aber nicht, außer mit erfundenen Zeugen. Oder hast du tatsächlich jemanden, der sich noch genau an die Seriennummern der Receiver erinnern kann, die du zurückgeschickt hast?
Eher nicht, oder :zwinker:

Du hast den Fehler gemacht nicht dafür Sorge zu tragen, dass die Rücksendung bei UM korrekt verbucht wurde. Nach 2 Jahren ist das quasi unmöglich.

Fazit: Ruf bei UM an, gib deinen Fehler zu und versuche eine Lösung auszuhandeln. Jeden Euro, den du gegenüber dem Entschädigungspreis sparst, kannst du zum aktuellen Stand als Gewinn verbuchen :winken:
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon Paschoy » 10.02.2014, 20:16

boarder-winterman hat geschrieben:Fazit: Ruf bei UM an, gib deinen Fehler zu und versuche eine Lösung auszuhandeln.


Ich steh bei deinem Post gerade etwas aufm Schlach. Welchen Fehler soll der TE zugeben? Ich seh nur Fehler seitens UM.

Mir wundert das aber auch nicht. Habe gerade ähnliche Erfahrungen machen müssen, wenn auch in einer anderen Richtung. Fehler dort passieren aus meiner Sicht überdurchschnittlich häufig.
Man kann nur die Konsequenzen daraus ziehen und kündigen.

@TE
Du hast zwei Möglichkeiten:
Auf Kulanz von UM hoffen. Wenn du nicht nachweisen kannst, was verständlich ist, dass du die Dinger vor 2,5 Jahren (!) zurückgeschickt hast, dann spricht das im Zweifel nicht für dich.
Oder aber du erfindest dir Zeugen, wenn du keine hast.
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon opipower » 10.02.2014, 20:50

boarder-winterman hat geschrieben:Das Erfinden eines Zeugen ist eine Straftat.
Damit ist die Möglichkeit schonmal vom Tisch.

Wenn sich UM absolut stur stellt, bist du tatsächlich der Dumme.
Da kannst du versichern was du willst, in einem Prozess musst du die Rücksendung belegen.
Dies kannst du ja aber nicht, außer mit erfundenen Zeugen. Oder hast du tatsächlich jemanden, der sich noch genau an die Seriennummern der Receiver erinnern kann, die du zurückgeschickt hast?
Eher nicht, oder :zwinker:

Du hast den Fehler gemacht nicht dafür Sorge zu tragen, dass die Rücksendung bei UM korrekt verbucht wurde. Nach 2 Jahren ist das quasi unmöglich.

Fazit: Ruf bei UM an, gib deinen Fehler zu und versuche eine Lösung auszuhandeln. Jeden Euro, den du gegenüber dem Entschädigungspreis sparst, kannst du zum aktuellen Stand als Gewinn verbuchen :winken:

wer hat was von erfinden geschrieben?
wenn er nicht in einer höhle alleine lebt dann kann es durchaus sein,das einer in der familie es mit bekommen hat,das hardware zurück geschickt wurde. also unterstelle mir bitte nicht,das ich zu straftaten aufforder.
also wenn der TE einen zeugen hat,dann schreiben aufsetzen und gut ist.
es schaut nicht immer jeder nach,ob hardware die längst zurück geschickt wurde noch gelistet ist. bei meinem weißen hd rekorder war es auch so. er wurde erst nach meiner nachfrage aus dem system genommen.
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon kalle62 » 10.02.2014, 23:46

hallo

Wenn ich was zurück Schicke das 1 nicht mein Eigentum ist,oder noch nicht Bezahlt ist.
Bin ich dahinter her,das mir das Einstreffen der Ware bescheinigt wird,egal wie.
Natürlich am Besten Schriftlich.

Was wurde den aus den SC oder wurden die Recorder ohne geschickt.
Vil könntest du beweisen durch die Serien Nr das du nur den 1 in Betrieb hast.
Das kann aber Peinlich werden wenn es die Nr ist von denen die du zurück geschickt hast.

gruss kalle
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon kreXpharm » 11.02.2014, 14:37

Hallo,

als Zeuge würde tatsächlich meine Mutter - die Vertragsinhaberin - in Frage kommen, ich habe die Receiver in ihrem Auftrag verschickt. Ob da Smartcards bei waren weiß ich nicht mehr, ich habe die Kartons geöffnet, gesehen, dass es HD Recorder sind, von welchen ich schon einen habe und anschließend über die beiliegenden Retouren-Scheine zurückgeschickt.

Na seht mal, das ich gerade gefunden habe: viewtopic.php?f=10&t=18080
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon Kasperle » 11.02.2014, 15:34

Geh zum Anwalt, der soll den Spieß einfach umdrehen. Immerhin ist UM das riesen Unternehmen welches JEDEN Warenausgang sowie JEDEN Eingang Verzeichnen muss. Nächster Punkt ist: Sie sollten dir erst einmal belegen, das du diese Teile überhaupt in gebrauch hattest. Müssten sie ja können, mit Ihrer ganzen Forschungs (NSA) Software :D

Außerdem.. 2,5 Jahre.. ich weiß nicht genau warum sich diese Leute bei UM erst jetzt melden. Es wäre zu prüfen ob UM diesen Umstand nicht schon viel früher bei dir hätte Anzeigen müssen! Weil niemand hat die Receiver bezahlt und niemand hat sie vermisst bei UM.
Und das sollten sie bitte erstmal zugrunde legen, warum das so ist und warum der KÖNIG KUNDE darüber erst 2,5 Jahre später Informiert wird.

EY lasst euch doch net immer so verars**** mensch !!! :kafffee:

EDIT: Außerdem gibt es zu jeder angekommenen Sendung den Retourschein. Die Post müsste/sollte diese Daten ebenfalls haben und kann prüfen, ob die Retourscheine verwendet wurden. Wenn das der Fall ist, bist du eh aus dem Schneider. :zwinker:
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon boarder-winterman » 16.02.2014, 22:05

Du kannst aber nicht belegen, dass du die zwei Receiver mit den genannten Seriennummern zurückgeschickt hast.
Weil du niemals einen Zeugen hast, der sich noch genau an die Seriennummern erinnern kann.

Du hast den Fehler gemacht, dich nicht um das korrekte Ausbuchen der Receiver zu kümmern.
Das musst du nunmal leider zugeben.
UM hat ja möglicherweise keine Ware erhalten. Oder doch? Belegbar jedenfalls nicht.

Der Retoureschein sagt nichts aus. Du könntest auch Backsteine im Paket gehabt haben.


Ich bleibe dabei, dass du am Ende der Dumme sein wirst. Also geschwind ran an den Hörer und mit UM verhandeln.
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Re: Angeblich nicht zurückgesandte Hardware

Beitragvon Kleki » 27.02.2014, 16:26

Jetzt ist die Anfrage schon ein paar Tage her, ich antworte trotzdem noch mal, da ich das hier nicht so einfach stehen lassen will.
Fassen wir mal zusammen (so wie ich die Situation verstehe): UM hat Krexpharm unverlangt zwei Geräte zugesandt. Krexpharm hat seiner Schadensminderungspflicht genüge getan, UM darüber informiert und die Geräte auf dem von UM bezeichneten Wege wieder zurückgesandt. Da UM die Geräte ohne Vertragsgrundlage zugesandt hatte, lag die Gefahr die ganze Zeit über bei UM, nicht bei Krexpharm. UM hätte die Geräte auch abholen lassen können, hätten sie auf Nummer sicher gehen wollen. Hier müsste UM jetzt beweisen, dass Krexpharm die Geräte unterschlagen hat. Fraglich, warum sie das nicht schon vor zwei Jahren gemacht haben.

Noch ein praktischer Rat: Hast du die Retourenaufkleber von UM genutzt, Krexpharm? Sendungnummern von Retouren sind in vielen Fällen an die Sendungsnummer der Warenlieferung gekoppelt. UM müsste in der Lage sein, die mutmaßlichen Retourennummern in seinen Daten zu finden und die Sendung zurückzuverfolgen. Was sagen sie denn dazu?

Viel Erfolg
Kleki
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