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Umzug in Eigenheim

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Re: Umzug in Eigenheim

Beitragvon hendrik_1 » 20.08.2013, 13:59

SpaceRat hat geschrieben:
hendrik_1 hat geschrieben:wir haben uns ein Eigenheim (Reihenmittelhaus) in Meckenheim gekauft

Mein Beileid.

Bei dem Problem wird Dir hier aber auch niemand helfen können ...

:brüll: :hammer: :brüll: :mussweg:

Naja, egal, willkommen in Klein Chicago.


Ja, dankesehr. Im Haus sind auf jeden Fall schon einige Sicherheitsmaßnahmen vorhanden...

Ich habe noch eine grundsätzliche Frage zur Verkabelung. Derzeit liegt im Haus eine Einkabel Satellitenanlage. Da die Kabelführung auch durch den Keller geht, lässt die Verkabelung sich meines Erachstens relativ einfach wieder auf Kabel umrüsten (KOAX - 2 Jahre alt - liegt schon, es müssten die Dosen getauscht und ein Verstärker eingesetzt werden). Die Frage ist nur, was macht der Techniker und was muss ich vorbereiten. Habe dazu schon an der Unitymediahotline nachgefragt. Die sagten, der Techniker macht alles. Aber irgendwie traue ich dem Braten nicht (schonmal nach meinen letzten Erfahrungen in einer Mitewohnung, wo ich 8 Wochen und drei Technikerbesuche auf den endgültigen Anschluss warten durfte). Wie ist das dann mit den Kosten?

Gruß
Hendrik
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Re: Umzug in Eigenheim

Beitragvon ratcliffe » 20.08.2013, 16:47

Das Kabelnetz gehört nicht Unitymedia, sondern Telecolumbus.

Die Installationsarbeiten werden deshalb im Auftrag von TC durch die Firma TEL-TEC (tel-tec.tv) aus Köln durchgeführt.

Deshalb wird Dir UM keine fundierte Auskunft ("Techniker machen alles", haha) geben können.

Allerdings habe ich die TEL-TEC Mitarbeiter als sehr freundlich und hilfsbereit kennen gelernt.
Am besten anrufen und die Situation schildern, dann wird nach meiner Einschätzung alles wie gewünscht laufen.
Der Verstärker und die MM-Dose für das Modem ist auf jeden Fall kostenlos, der Rest Verhandlungssache.

Edit:
Außerdem heißt das nicht Klein Chicago sondern Mecktown.
http://www.youtube.com/watch?v=4OXyZTmsyPw
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Re: Umzug in Eigenheim

Beitragvon Bastler » 21.08.2013, 16:34

Die Anlage ist ziemlich sicher von Telecolumbus West und nicht von Telecolumbus. Hört sich nach einem kleinen Unterschied an, ist in Wahrheit aber eher ein größer^^.
Wenn ein Gestattungsvertrag mit UM besteht, werden von UM aus Subs für die Installationen geschickt, die auch die Berechtigung haben TC-Anlagen umzubauen (die haben nur ausgewählte Firmen). Das sind normale Subs, die auch im normalen Geschäft für UM tätig sind. Es kann sein, dass das im Raum Köln die genannte Firma ist, muss aber nicht zwingend.
Ich hatte damals auch so einen Schein, der mich berechtigt, TC-West Anlagen umzubauen :zwinker: .
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Re: Umzug in Eigenheim

Beitragvon ratcliffe » 21.08.2013, 18:00

Bastler hat geschrieben:Die Anlage ist ziemlich sicher von Telecolumbus West und nicht von Telecolumbus.

So sieht eine Rechnung von TC aus:
Bild
Von "West" steht da nichts. Vielleicht kannst Du mal den Unterschied erläutern.

Dass die Aufträge von TC kommen, hat mal ein Techniker erwähnt.
Also UM -> TC -> Kunde.
Ob das so stimmt, kann ich nicht beurteilen.

BTW eine Frage an den Fachmann:
Ist das in Ordnung, dass hier die Kabelanlagen nicht an die Potential-Ausgleichsschiene angeschlossen werden?
Ich habe schon mehrere Anlagen in der Nachbarschaft gesehen, alle nicht angeschlossen, alle ohne mündlichen oder schriftlichen Warnhinweis.
Für meine Anlage habe ich das mittlerweile selbst erledigt.
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Re: Umzug in Eigenheim

Beitragvon Bastler » 21.08.2013, 20:01

Das scheint tatsächlich keine TC-West-Anlage zu sein, so wie sonst in NRW eher üblich. Dann nehme ich das zurück, aber das Vorgehen seitens der Technik wird dennoch ähnlich sein.

Der Südwesten scheint eh ein Sonderfall zu sein (in Meckenheim durfte ich auch schon mal für UM fahren), so gibt es z.B. in Bonn ja auch Anlagen, in denen die NE4 von UMS-Hessen statt UMS NRW betrieben wird...

Ist das in Ordnung, dass hier die Kabelanlagen nicht an die Potential-Ausgleichsschiene angeschlossen werden?
Ich habe schon mehrere Anlagen in der Nachbarschaft gesehen, alle nicht angeschlossen, alle ohne mündlichen oder schriftlichen Warnhinweis.

In Ordnung ist das nicht, aber das war / ist halt bei vielen Firmen bzw. Technikern bisher so üblich gewesen, dass sie das nicht interessiert.
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