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Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

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Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon cvgleichen » 03.06.2013, 11:37

Nach über 20 Jahren bei der Telekom hatte ich mich entschieden zu Unitymedia zu wechseln.
Die Bestellung für einen 3play war schnell und unbürokratisch am Telefon, der Router wurde mir schnell zugestellt und auch einen Installationstermin bekam ich schnell.

Die Installation selbst lief nicht ganz problemlos ab, da die Unterlagen bei UM anscheinend nicht aktuell waren und der Kabelanschluss noch nicht Internetfähig war. Nach ca. 1,5 Std war aber alles installiert, aber für eine Überprüfung hatte der Installateur keine Zeit mehr, da er noch einen weiteren Termin hatte und im zeitlichen Verzug war. Ich begann also den 6320 Kabelrouter selbst zu installieren, leider ohne Erfolg.

Am nächsten Tag, dem 1. Mai rief ich die Hotline an. Nach 60min in der Warteschleife hängte ich ein und schrieb vom meinem Handy eine Support email. Nach 4 Tagen bekam ich dann einen Rückruf. Der Support bemühte sich redlich, leider erfolglos. Die Installations CD des Routers sollte ich nicht benutzen, da diese Fehler enthielten.
Ausserdem informierte er mich, dass das 6320 eine Wifi Verbindung nur sehr schlecht unterstützt, dh. max Abstand ca. 2-3 Meter. Dies sei ein bekannter Fehler. Auf meine Frage, warum man mir dies nicht direkt bei der Bestellung gesagt habe, kam keine Antwort. Aber es wurde mir vorgeschlagen, dass höherwertige 6360 Gerät zu abonnieren. Dies würde allerdings 5 Euro im Monat mehr kosten. Als ich dann fragte, ob ich meinen eigenen Router, einen 3390 von AVM als Wireless anschließen könnte, um damit eine wifi verbindung aufzubauen, bekam ich die Antwort, dass man mich hierbei nicht unterstützen könnte, da diese Hardware nicht von UM sei. Ich sollte mich an AVM direkt wenden.
Nachdem ich dort die Supportline anrief, wusste man von irgendwelchen Problemen mit der 6320 nichts. Mein Wunsch, die 3390 an die 6320 als Wifi Router anzuschließen funktionierte auch mit intensiver Bemühung bei AVM nicht.
Also rief ich wieder bei UM an und fragte, ob man mir statt der 6320 eine 6360 zuschicken könnte, solange die 6320 nicht funktionierte, denn schließlich sei Wireless ein entscheidendes Produkt-Merkmal, welches ich dann wieder umtauschen würde, sobald das Problem mit der 6320 behoben sei.
Leider kam man meinem Wunsch nicht nach. UM war nur bereit mir das 6360 gegen einen monatlichen Aufpreis von 5 Euro zuzuschicken. Nebenbei fand ich dann heraus, dass meine 60 min in der Warteschleife knapp 25 Euro gekostet haben.

Auf meinen Protest hin, wurde dieser Betrag dann glücklicherweise storniert. Angesichts dieser ganzen Probleme und meiner Enttäuschung über die ganze Art und Weise wie der Wechsel abgelaufen ist, habe ich mich dann entschieden, meinen Auftrag innerhalb der 14 Tagesfrist zu stornieren.
Dies wurde auch akzeptiert. Zu meiner Überraschung bekam ich dann einige Tage später von der Telekom ein Schreiben, dass mein Telekom Vertrag zum 11.6. von UM in meinem Auftrag gekündigt wurde.
Diese Kündigung von UM erfolgte ohne mein schriftliches Einverständnis, was dafür notwendig gewesen wäre. Bei meinem Rückruf bei UM wurde mir nur sehr knapp mitgeteilt, dass ich mir keine Sorge zu machen bräuchte, man würde die Kündigung im Laufe der Kündigungsbearbeitung natürlich auch wieder rückgängig machen. Bis heute habe ich dazu allerdings von der Telekom dazu nichts mehr gehört, dh es besteht die Möglichkeit, dass ich am 11.6. über keinen Internet und Telefonanschluß mehr verfüge und eventuell auch noch meine Telefonummer verliere, die ich seit 1985 habe.

Die Situation ist also ziemlich konfus. Ich kann bis heute immer noch nicht nachvollziehen, warum UM einen Router verkauft, der anscheinend massive Problem mit Wireless hat, nicht auf diese Problem hinweisst und dann nicht bereit ist, hierfür eine kostenneutrale Lösung anzubieten.
Da ich Ende April bestellt hatte und mein Vertrag bei der Telekom anfang Juni auslief, hätten sie praktisch keine Einnahmeausfälle bei mir gehabt, sondern sofort 30 Euro im Monat Einnahmen von mir bekommen.
Damit hätten sich die Mindereinnahmen von 5 Euro pro Monat bei dem 6360 schon nach 2 Monaten gerechnet. Ich werde jetzt wohl wieder reumütig zur Telekom zurückkehren müssen, obwohl es da teurer werden wird. Aber zumindestens weiss ich, dass es dann auch klappen wird.
cvgleichen
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon Knifte » 03.06.2013, 11:50

Sorry, aber ohne dass du den Text formatierst und mal nen Absatz erstellst, lese ich den nicht.
Viele Grüße

Knifte
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon hajodele » 03.06.2013, 12:05

Ohne Leerzeichen wäre es noch geiler :radio:

irgendwo war irgendwas mit Kündigung ohne Auftrag:
Du hast sicher einen Portierungsauftrag gemacht, oder?
Damit hätten wir schon mal deine Kündigung.
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon RaZerBenQ » 03.06.2013, 14:45

Das gefährliche Halbwissen!!!

In dem Moment als du geschrieben hast, dass Deine Nummern von der Telekom zu Unitymedia "portiert" werden sollen, hast Du Unitymedia den Kündigungsauftrag für die Telekom gegeben. Hart gesagt, hast Du der Unitymedia jetzt dabei geholfen, dass sie Deine Nummern von der Telekom "geschenkt" bekommen haben und jetzt erst einmal der Unity gehören.
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon Riplex » 07.06.2013, 13:01

Lesbarer gemacht ;-)
Das Team kann leider keine Support-Anfragen per PN oder Mail beantworten. Solche Nachrichten werden von uns kommentarlos gelöscht!
Bitte stellt eure Fragen in den dafür vorgesehenen Foren-Bereichen. Danke!


Sollten euch Beiträge als Spam oder Offtopic vorkommen, bitte ich euch diese zu Melden über die Benutzung des Melden-Buttons im betreffenden Beitrag!
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon wedok » 07.06.2013, 19:08

das problem mit inkompatiblen wlan chipsätzen kann bei jeder kombination von sender und empfänger auftreten.
da bleibt dir nur sicherzustellen das wlan sender und empfänger miteinander klarkommen.

z.b. dir-300 rev b. (ralink) funzt einwandfrei mit notebook onboard wlan (intel) und na pcmcia karte (atheros) aber hp touchpad (atheros) und n wlan stick (realtek) versagen auf ganzer linie.
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon robbe » 07.06.2013, 19:35

wedok hat geschrieben:das problem mit inkompatiblen wlan chipsätzen kann bei jeder kombination von sender und empfänger auftreten.
da bleibt dir nur sicherzustellen das wlan sender und empfänger miteinander klarkommen.

z.b. dir-300 rev b. (ralink) funzt einwandfrei mit notebook onboard wlan (intel) und na pcmcia karte (atheros) aber hp touchpad (atheros) und n wlan stick (realtek) versagen auf ganzer linie.


Das Wlan der 6320 ist einfach grottig bzw. grenzt es eigentlich schon an defekt, das hat nichts mit Kompatiblität zu tun. Verstehe absolut nicht, warum UM weiter an diesem Gerät festhält. Das man erstmal die Restbestände weg haben will, kann ich ja noch nachvollziehen, aber dieses Problem ist schon seit vielen Monaten bekannt und solange sind die Lager sicher nicht mit der Box gefüllt.
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon kalle62 » 07.06.2013, 19:43

hallo

Es sind genau 1237 Stück auf Lager,und die müssen erst mal unter die Leute gebracht werden. :wein: :sauer: :gsicht: :motz:
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Re: AW: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon DarkMasterCh1ef » 07.06.2013, 19:47

Wäre das mal so.....ich bekomm ständig Störungen deswegen....
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Re: Wechsel zu Unitymedia wurde zum Albtraum

Beitragvon Wetter » 07.06.2013, 21:21

Besorg dir doch mal jemanden, der Ahnung von Routern, anschließen an einern UM Modem und die Konfiguration eines Routers hat. Das ist ja schon alles sehr traurig, das man erstmal lieber mit der Support Hotline alles vertelefoniert, statt sich Fachmännische Hilfe zu holen. Ja, Fachmännisch! Schließlich hat der Support von UM genauso so ne Grenzen, wie bei jeden anderen Provider/Anbieter, die nur ihre eigene Produkte supporten können und alles andere verneinen müssen (wäre ja noch schöner, wenn die für alles ne Antwort hätten ;) )

Auch das der Techniker sie einfach alleine gelassen hat, ist ein Unding. Haben Sie das gar nicht am Telefon erwähnt? Ich kann mir nicht vorstellen, das UM den nochmal geschickt hätte. Wer sagt den auch, das die Leitung nun korrekt funktioniert, nachdem er anscheinen "nur" umgebaut hat?

Naja... unschöne Sache, aber leider kommt das immer wieder mal vor.
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