- Anzeige -

UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Pohl55 » 20.02.2013, 16:17

Hallo ,

unter ,,Meckerecke" habe ich schon meinen privaten Fall geschildert
-- verquere , verkorkste Unterverteilung ( Verstärker , UV , weit weg vom Einspeisungspunkt , Blockade einer Steckdose , Verletzungsgefahr bei Schalterbetätigung uisw ) ; hier wurde mir auch schon TEILWEISE geholfen durch dies Forum ( nicht praktisch durch UM ) .

DOCH INZWISCHEN HABE ICH DEN GANZ STARKEN VERDACHT , DASS mein Fall kein Einzelfall ist , sondern ein evtl. GENERELLES PROBLEM , wie folgt =

Es ist klar, dass Hausbewohner eine Art ,,Grundrecht" haben auf Installation z.B. des Einspeisungspunktes v.S. e. Kommunitions-Firma , wie Telekom , unitymedia usw. , auch dass hierfür Allgemeinstrom ,,abgezwackt" werden darf .
Meine Frage geht in Richtung der rechtlichen Grundlagen hierfür , was Details angeht / die Abstimmung mit den Eigentümern usw usw

In intensiven Gesprächen und Prüfungen in Verwandtschaft / mit Bekannten / Hausverwaltungen stellt sich nun das Folgende heraus
-- in allen Häusern in unterschiedlichen Städten in NRW wurde wie folgt installiert

01.- Post / Telekom hat im Keller einen Einspeisungspunkt und Unterverteilung installiert , diese Anlagen mit Verstärker usw erhielten eine Stromversorgung über 2-adrigen Stecker und nehmen eine Steckdose im Keller in Beschlag . Die Telekom-Anlagen sind alle vorschriftsmäßig geerdet in der bestehenden Potentialschiene des Hauses.

02.- unitymedia hat an anderer Stelle ebenso einen zweiten Einspeisungspunkt. Merkwürdigerweise werden etliche Unterverteilungsplatten ( mit Verstärker ) aber total verquer und umständlich woandershin verlegt , obwohl in der Nähe des Einspeisungspunktes Strom und Erdung vorhanden sind . UND in allen Fällen wurde nicht nur die Unterverteilung NICHT geerdet , sondern es hängt dort EIN ROTER ZETTEL MIT EINER AUFFORDERUNG AN DEN HAUS-EIGENTÜMER, dass dieser die Anlage erden solle ( obwohl in allen Fällen ein Erdungskabel in direkter Nähe liegt !!!! ) . IN ALLEN FÄLLEN !!!! Weiterhin wird wieder im Keller nun eine zweite Steckdose in einem anderen Raum blockiert durch eine 2-adrigen Verstärker-Stecker der Unterverteilunbgsplatte .

So , JETZT MEINE GRUNDSÄTZLICHEN RECHTLICHEN FRAGEN
-- in unserm Altbau-Keller gibt es nur 3 Kellersteckdosen , davon sind nun zwei durch Kommunikationsanlagen blockiert . Darf ein Kommunikationsunternehmen einfach eine Steckdose ,,blockieren" oder wäre nicht zu fordern, dass es dann eine eigene Doppelsteckdose einbaut , um nicht zu blockieren ( denn wenn im Keller z.B. eine PÜutzfrau mit Strom arbeiten will , muss sie sich hier ein 25 m Kabel legen bis zum Heizungskeller )
-- die Telekom hat vorschriftsmäßig und vorbildlich ihre Anlage geerdet , in die Erdungsanlage des Hauses eingebunden , die unitymedia verweigert dies offensichtlich grundsätzlich ( auf Telefonate treagiert unitymedia nicht , zwei mails zum Kundendienst sind bis heute nicht beantwortet , selbst eine Beschwerde bei der Geschäftsleitung bis heute OHNE REAKTION . Für mich bedeutet das , dass hier etwas im Argen liegt , hier wird gemauert , man will diese Fragen von unitymedia offensichtlich auf keinen fall beantworten.

BITTE nicht einfach Meinungen mitteilen, sondern , wenn möglich Hinweise auf
-- Grundsätze, Rechtsgrundsätze
-- Vorschriften
Pohl55
Kabelneuling
 
Beiträge: 21
Registriert: 02.02.2013, 21:41

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Knifte » 20.02.2013, 17:16

Meines Wissens ist für die ordnungsgemäße Erdung, Stromversorgung etc. der Eigentümer des Hauses verantwortlich.

UM ist aber so kulant und erlaubt seinen Technikern auch den Potenzialausgleich vorzunehmen und ggf. auch eine Steckdose in die Nähe des Installationsortes zu verlegen. Das mit dem Potenzialausgleich habe ich bei mir selber erlebt, allerdings wusste ich zum damaligen Zeitpunkt nicht, wo der war, so dass ich den dann anschliessend selber durchgeführt habe und das mit der Steckdose habe ich hier im Forum auch schon gelesen.

Der von dir geschiilderte Fall
obwohl in allen Fällen ein Erdungskabel in direkter Nähe liegt !!!!
ist aus der Ferne ja nicht so einfach zu beantworten. Ein Erdungskabel, was in der Nähe verlegt ist hat ja sicherlich schon eine Funktion. Da darf man da ja dann nicht einfach einen Abzweig zur Kabelalage von UM einbauen. Das Kabelnetz im Haus muss meines Wissens mit einer separaten Leitung an den Potenzialausgleich des Hauses angeschlossen werden (evtl. ist auch eine andere Form der Erdung zulässig). Dazu gibt es Richtlinien (ich meine vom VdE oder so). Das gilt aber grundsätzlich für die Erdung an der Potenzialausgleichsschiene. Früher wurde ja auch der Potenzialausgleich relativ häufig über die Wasser-/Heizungsrohre vorgenommen, was aber zumindest heute nich mehr zulässig ist (ich weiss nicht, ob das jemals zulässig war).

Bei uns im Haus sind alle "Einspeisepunkte", wie du sie nennst, in einem Raum und direkt nebeneinander (sowohl Telekom, als auch der HÜP), allerdings ist das Haus damals gebaut worden, als das KAbelnetz noch der Post gehörte und die auch die Telefonanschlüsse gelegt hat. Warum das jetzt bei euch in verschiedenen Räumen ankommt, kann dir wahrscheinlich auch nur derjenige sagen, der es gebaut hat. Wahrscheinlich ist der Kabelanschluss erst nachträglich verlegt worden, so dass man sich die (kosten)günstigste Stelle für den nachträglichen Einbau herausgesucht hat. Aber das wird wahrscheinlich auch der Eigentümer abgesegnet haben.
Viele Grüße

Knifte
jetzt:Bildvorher:Bild
UM 2play Premium 150.000 mit dem Cisco EPC 3208-Modem - ASUS RT-AC66U-Router - FritzBox 7490 - FritzFon C4
Knifte
Kabelkopfstation
 
Beiträge: 2573
Registriert: 18.04.2009, 21:19
Wohnort: Kreis Kleve

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Pohl55 » 20.02.2013, 18:37

@ Knifte , @ an alle anderen Fachleute ,

dann muss ich das also wie folgt verstehen =

-- Da es ja eine Art ,,Grundrecht" jedes Hausmieters gibt , sich versorgen zu lassen ( fon , net etc ) mit einem Versorger seiner Wahl, dann darf dieser Versorger z.B. Telkom , unitymedia das Folgende
---- den Einspeisungspunkt egal wohin im Haus setzen ( ohne den Eigentümer zu informieren
---- die folgende Verzweigung / Verstärkerplatte egal wohin zu setzen , auch wenns für den Laien idiotisch aussieht
---- dabei darf sich der Versorger ,,bedienen" beim Allgemeinstrom im Keller , und zwar indem er irgendeine leere Steckdose belegt , und diese nicht mehr genutzt werden kann , d.h. er darf damit auch die peivate elektrische Anlage des Hauseigentümers ,,verschlechtern" , ist nicht verpflichtet, wenn er abändert, dass er zum Ausgleich wieder einen ähnlichen Zustand schafft ( wie vorhert ) , d.h. der Haus-Eigentümer muss mit einer Verschlechterung leben
---- weiterhin sei es nicht die Sache von unitymedia , eine Anlagen-Unterverteilung im Haus zu erden , sondern das sei Aufgabe des Hauseigentümers

MÖGLICH ist soetwas , kann ich mir schon denken , ABER irgendwie ist das doch gegen den gesunden Menschenverstand .
Derjenige, der in einem anderen Haus ( Grundrecht hin oder her ) etwas verschlechtert oder in privates Recht eingreift, der muss doch den Altzustand wiederherstellen oder etwas Ähnliches schaffen , um die vorherige Funktionsfähigkeit wiederherzustellen .

Unitymedia wird das mit dem ROTEN ZETTEL ( der Hauseigentümer solle erden ) ja grundsätzlich nicht ohne Absicherung machen , also vermute ich, dass es ein Rechtsurteil oder eine Vorschrift gibt .
WER KANN MIR HIER WEITER HELFEN , ich denke hier ist die Pressestelle bzw Rechtsstelle der unitymedia gefragt , sind von den Leuten auch welche auf dieser Plattform ????

Wenn ich hier nicht weiter komme mit der Rechtsverbindlichkeit , dann werde ich wohl mal bei HAUS und GRUND NRW nachfragen oder einer Tageszeitung , denke die bohren dann profund weiter .

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nachtrag @ Knifte ( zum Verständnis , siehe auch Meckerecke )
im Haus ist alle vorschriftsmäßig korrekt geerdet und auch so sehbar . Erdspiess + Potentialausgleichsschiene + alle Metallrohre geerdet usw usw ; der Witz = 30 cm neben dem Einspeisungspunkt liegt ein Ende eines Erdungskabels ( schon vorbereitet ) , sogar schon mit verlegten Leerrohren bis zum UM-Einspeisungspunkt ; aber der Elektriker von UM nutzte das nicht , ebenso auch nicht die nächstliegende Steckdoese, sondern er verlegt mit 15 Umeck-Gehungen an Steckdose + Erdungskabel vorbei alle Leitungen umständlich in den nächsten Kellerraum ( Erdungskabel loose + Kom-Kabel + )

Könnte es sein, dass dieses Sub-Unternehmen ( kein Fahrzeug von unitymedia , sondern von einem örtlichen großen Elektriker-Betrieb ) nur teuer abrechnen wollte ( erschwerte Bedingungen ) , denn statt in 3 Stunden Arbeit wäre die Anlage sehr schnell in 45 Min Arbeit erledigt gewesen, wenn man alles beim Einspeisungspunkt belassen hätte .
Pohl55
Kabelneuling
 
Beiträge: 21
Registriert: 02.02.2013, 21:41

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon paul » 20.02.2013, 19:12

Mal eine ganz einfache Gegenfrage:

Hast du die Zustimmung vom Hausbesitzer, das UM dir die Anlage einbaut?
paul
Übergabepunkt
 
Beiträge: 430
Registriert: 10.01.2013, 22:08

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Pohl55 » 20.02.2013, 19:33

@ Paul

ich bin der Eigentümer des kleinen Alt-Baus.
Ich habe das Haus por ca 20 Jahren gekauft , im Gefolge danach wurde ich von keinem Versorger gefragt , ob ich einverstanden sei mit der Installation solch einer Anlage , ich habe auch nichts abgenommen oder unterschrieben .

Die Entstehungsgeschichte war wohl so . Vor vielen Jahren wollte eine Mieterin Kabel nutzen , es wurde von ein Einspeisungspunkt erstellt , aber zu einer Verteilung kam es wohl nie , denn nirgendwo ist eine Unterverteilung zu finden , ausser der von der Telekom .
Vermutlich ist es nie zu einem Vertrag mit einer Mieterin gekommen bzw . mind. die letzten 10 Jahre kann keiner im Haus UM genutzt haben . Es hat minhin mind. eine Vertragsunterbrechung bzw Kündigung der Endnutzer gegeben .

Nun zu deiner Frage bzgl. der Mieterin , die jetzt neu ( wohl zum ersten Mal im Haus ) Um nutzen will. Der Einspeisungspunkt existierte ja bereits , aber keine Unterverteilung . Die Mieterin sprach mich nach der Installation an , ob die Anlage OK sei ; als ich mir die Anlage nach Tagen komplett ansehen konnte ( die neue versetzte Unterverteilung ) habe ich die beschriebenen Punkte kritisert , die Mieterin hat bei UM bemängelt ; eine Änderung ist nicht geschehen. Parallel habe ich bei UM mehrfach bemängelt ( Kundenservice ) , auch über die Geschäftsleitung . KEINE REAKTION .

IM GRUNDE geht es mir NUR darum =
müsste eine Betreiber nicht -- wenn er schon die elektrische Anlage ( Steckdose ) des Haus-Eigentümers nutzt , für Ersatz sorgen , d.h. eine Doppelsteckdose dort einbauen, wo es in einem Raum die einzige Steckdose wegnimmt .

Aus dem Bereich von Strom-Netzwerk weiss ich, dass der Hauseigentümer / Netznutzer verpflichtet ist für den weiteren sicheren Anschluss , d.h auch VDE - Erdung.
NUR = hat UM einen ähnlichen Rechtsstand wie ein Stromnetz-Betreiber ???? Wenn ja, dann läge es tatsächlich in der Pflicht des Hauseigentümers , die UM-Anlage zu erden .

WER KENNT SOLCH EINE VORSCHRIFT ????

Ich denke das ist von allgemeinem Interesse , denn ALLE , die ich bisher befragt habe , inzwischen über 20 Hauseigentümer mit UM in mehreren Städten , alle sind erstaunt , sie haben den selben ROTEN ZETTEL an der UM-Unterverteilung , KEINER der Hauseigentümer hat geerdet .
Hier müsste UM aufklären !!!!
Pohl55
Kabelneuling
 
Beiträge: 21
Registriert: 02.02.2013, 21:41

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon paul » 20.02.2013, 20:18

Nun ja, wenn Du der Hauseigentümer bist ...

Vor einiger zeit habe ich gelesen, lies UM sich bei Erstinstallationen in einem Haus die Zustimmung des Eigentümers schriftlich geben. Diese Zustimmung galt dann wohl auch bei Folgeaufträgen.
paul
Übergabepunkt
 
Beiträge: 430
Registriert: 10.01.2013, 22:08

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Cablemen » 20.02.2013, 21:06

Naja ich wills mal so sagen du hast schon in gewisserweise Recht der Techniker hätte eigentlich alles an deiner besagten Stelle installieren können. Ich bin selber Techniker und ich sage mal so wenn der PA Ausgleich und eine Steckdose schon direkt neben dem HÜP ist dann müsste ich ja schön doof sein und die nicht zu nutzen. Natürlich frage ich in der Regel ob ich diese Steckdose nutzen darf. In einigen Fällen ist es so das keine Steckdosen an den besagten Plätzen vorhanden sind. Hier können wir natürlich eine Steckdose installieren, nur ist es halt so das ich z.B. "nur" Elektroniker bin und somit nicht an den Schaltschrank rangehen darf. Besonders wenn die Elektrik sehr alt ist bedeutet das für mich "Finger weg!". Ansonsten sollte eigentlich wenn möglich eine Steckdose in der Nähe des HÜPs installiert werden. Die weitere Unterverteilung kann aber schon mal in einigen Fällen an einer anderen Position sein und ist auch nicht verkehrt da in einige Gebäuden nun mal die Infrastruktur der Verkabelung so ausgelegt ist.

Aber um mal darauf hinzuweisen in der AGB von UM steht folgendes drin:

(Auszug aus der AGB)

"4 Pflichten und Obliegenheiten des Kunden"
4.1 Der Kunde stellt die Räumlichkeiten, Einrichtungen und die in der jeweiligen Leistungsbeschrei-
bung dargestellten technischen Voraussetzungen zur Verfügung und ermöglicht nach vorheriger
Absprache den Zugang zu diesen, insbesondere zu Prüf-, Installations- und Wartungszwecken.
Des Weiteren sorgt er für Strom und Erdung.

Man kann schon sagen das (vorrausgesetzt der Techniker arbeitet gewissenhaft) UM recht kulant ist. Denn eigentlich müsste UM uns das nicht mal bezahlen trotzdem machen wir es in dein meisten Fällen. :zwinker:
Cablemen
Übergabepunkt
 
Beiträge: 374
Registriert: 07.03.2012, 00:56

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Pohl55 » 20.02.2013, 21:42

@ Paul

Na ja ,

nicht das das falsch verstanden wird , es geht hier ja nicht um Querulanten-Tum oder hirnrissige Querkopf-Fragen ,
SONDERN
ich / wir ( inzwischen ja mit mir über 20 Hausbesitzer in unterschiedlichen Städten in NRW ) sind irritiert ,
---- wir fühlen uns ,,mangelhaft" aufgeklärt über die Sachverhalte ( auch ein angesprochener Elektriker zuckte nur mit den Achseln ) durch UM
( da reicht auch nicht ein Schild mit der Aufschrift ..... mach du Eigentümer .... ) ----- bzgl. Erdung und Wegnahme der Steckdose;
offensichtlich ist dies ja ein grundsätzliches Problem , denn alle über 20 Eigentümer haben die identischen Probleme (Erdung / Steckdosen )
---- wir empfinden auch -- nach gesundem Menschenverstand -- dass nicht im Laufe der Jahre jeder Anbieter nun dann fast alle Steckdosen im Keller
ohne Ersatz belegen kann ( in unserem Fall sind jetzt 2 von 3 Steckdosen ,,belegt" im Keller ), irgendwo muss es da ja wohl eine Grenze geben
---- wir wissen nicht , inwieweit wir -- wenn wir die Unterverteilung erden , dann in die UM-Anlage eingreifen . z:B. im Strom-Netzwerk ist dies so
unzzulässig , hat uns unserer Elektriker gesagt .

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Toll ,
gerade Nachinfo unserer Mieterin , die die UM Sache geordert hat . Sie informiert, dass der Elektriker
-- bei der Kellerinstallation der Unterverteilung nicht nur 3 sondern 5 Stunden gebraucht hat ( die Kabelverlegung hätte ich in 30 Min hinbekommen !!!! )
-- nach der Beschwerde sei er gekommen , habe von morgend bis 11 Uhr gearbeitet . Tja eine Änderung kann ich nirgendwo sehen , nirgendwo .
und nun seine Ausreden, in den Heizungskeller ( Potentialausgleichsschienen-Verbindung sei er nicht hereingekommen , der sei angeblich verschlossen
gewesen / war er aber nicht / jedenfalls nicht die letzten SIEBEN Jahre .
Pohl55
Kabelneuling
 
Beiträge: 21
Registriert: 02.02.2013, 21:41

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Pohl55 » 20.02.2013, 21:49

@ cableman

Erst einmal DANKE für die Antwort !!!!

Dazu noch eine Nachfrage
Wenn der Kunde für Strom und Erdung sorgen muss ,
bedeutet das , dass ich solches nur in der Nähe BEREITSTELLEN muss ( Steckdose + Erdungskabel lagen ja unübersehbar dort )
oder
bedeutet das , dass der Kunde auch SELBST die NEUANLAGE ERDEN muss , wenns so wäre, dann müsste ich ja theoretisch auch die UM - Anlage verstromen durch meinen Elektriker .

Irgendetwas ,,passt" hier nicht ...... oder ????? !!!!!!

Na ja ... und eine Absprache mit mir hat ja nicht stattgefunden .

( Letzteres ist ganz extrem bei einem Bek., der mir gestern noch ein Foto schickte = UM-Unterverteilung und 30 cm daneben ist an der Wand daneben die Potential-Ausgleichsschiene .... und auf der UM - Platte prankt das ROTE SCHILD mit dem Aufdruck, dass der Eigentümer die Anlage zu erden habe .
Pohl55
Kabelneuling
 
Beiträge: 21
Registriert: 02.02.2013, 21:41

Re: UNTERVERTEILUNG - Erdung + Strom - rechtliche Grundsätze

Beitragvon Matrix110 » 20.02.2013, 22:02

Dazu noch eine Nachfrage
Wenn der Kunde für Strom und Erdung sorgen muss ,
bedeutet das , dass ich solches nur in der Nähe BEREITSTELLEN muss ( Steckdose + Erdungskabel lagen ja unübersehbar dort )
oder
bedeutet das , dass der Kunde auch SELBST die NEUANLAGE ERDEN muss , wenns so wäre, dann müsste ich ja theoretisch auch die UM - Anlage verstromen durch meinen Elektriker .


Das bedeutet im Zweifelsfall beides.

Aber schaltet am besten direkt den Anwalt ein!!!!!!

es geht hier ja nicht um Querulanten-Tum oder hirnrissige Querkopf-Fragen

Genau der Eindruck ergibt sich allerdings.
Ich finde hier wird etwas überreagiert....Da installiert man halt ne Doppelsteckdose für Materialkosten oder lässt se installieren für ~50€, wenn der Elektriker grad da ist installiert er für 5€ auch noch nen Erdungskabel, wenn es denn 30cm daneben ist...

Aber ganz ehrlich das ganze liest sich wie der typische Vermieter :brüll:
Benutzeravatar
Matrix110
Glasfaserstrecke
 
Beiträge: 2345
Registriert: 20.12.2008, 16:18

Nächste

Zurück zu Unitymedia allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 48 Gäste