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Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon TekNik » 02.01.2013, 22:50

Habe mich eigentlich nur auf den 2ten Teil bezogen. Da es egal ist ob die blanke Leitung da liegt oder eine Dose drauf ist, und dies schon beantwortet wurde.
Mir ging es hier nur um den Zusatz es kommen Mehrkosten auf den Kunden zu.
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Dinniz » 02.01.2013, 22:51

Ist doch vollkommen richtig .. da von HD keine Rede war kostet jede zusätzlich gewünschte Dose extra.
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Bastler » 02.01.2013, 23:30

Genau - außer, es ist zwingend nötig andere Dosen zu tauschen, weil man sonst an der Soll-Dose keinen vernünftigen Pegel hat (keine Abstufung verbaut o.Ä., wobei dir der Techniker trotzdem keinen Baum von 5 Dosen oder mehr kostenlos tauschen wird..., ich spreche hier von1-2 Dosen) oder eine Einstrahlung über die anderen Dosen (über die TV-Buchse) eingefangen wird.

Um den Kunden online zu bringen tun wir recht viel 8und durchaus auch ne Menge kostenlos) :smile: :winken: .
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon wolli111 » 11.01.2013, 17:58

Hänge hier mal meine Frage an. Mein Vermieter eine Baugesellschaft schickt den am Ort beauftragten Elektriker Laden das jemand schaut das meine Mediadose okay ist, und alles andere , anschließen muss ich selber machen .
Hier höre ich das jemand kommt , super und ich steh mit dem Paket da. Was kann ich machen , oder bekommt das ein Laie hin???
Danke sagt Petra
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Dinniz » 11.01.2013, 18:45

Im Paket sollte 'ne schöne Anleitung mit Bildchen sein .. solange die Dose und das Signal vorhanden ist, kann man das durchaus allein hinkriegen :winken:
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Benne1 » 24.02.2013, 01:54

Hallo miteinander,
ich hätte da mal eine Frage an die Techniker unter Euch.
Es geht um die Einrichtung eines 3-Play Anschlusses in einem Mehrfamilienhaus.
Bisher ist die komplette Anlage noch nicht fürs Internet ausgebaut.
Die Anlage besteht aus 6 Häusern (Haus 1, 3, 5, 7, 9, 11), der HÜP ist in Haus 5.
Der neue Anschluß soll im Eg in Haus 9 installiert werden.
In jedem Haus ist ein Kasten vorhanden, von dem Sternförmig zu den Wohnungen verteilt wird.
Von Haus zu Haus (also von 5 --> 3 --> 1 und von 5 --> 7 --> 9 --> 11) liegt Kathrein LCD 61, zu den Wohnungen liegt auch meist Kathrein LCD 61.
Nun meine Frage: Sind die Leitungen Kellerquer ausreichend, oder müssen sie getauscht werden?
Wenn getauscht werden muß, wer ist dafür zuständig, da der Provider für den analogen Kabelanschluß nicht UM sondern die Kabelcom Digital GmbH Essen ist. Gibt es da Probleme wegen der Zuständigkeit?
In welchen Häusern müssen Verstärker installiert werden?
Würde mich über eine Antwort freuen.

Gruß Benne1
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Bastler » 24.02.2013, 11:13

Das ist natürlich wieder rumgerate erster Güte, wenn man die Anlage nicht kennt, aber ich versuche es mal:
In welchen Häusern müssen Verstärker installiert werden?

Wenn die Anlage sinnvoll aufgebaut ist, müssen maximal die jetzt schon vorhandenen Verstärker ausgetauscht werden. Bei weniger sinnvoll aufgebauten Anlagen (z.B. wenn in jeder Hausnummer ein Verstärker ist) kann es durchaus sein, dass gar nicht alle Verstärker nötig sind, wenn man die Anlage sinnvoll umstrukturiert.

Nehmen wir mal einen sinnvollen Aufbau bisher an:
(also von 5 --> 3 --> 1 und von 5 --> 7 --> 9 --> 11)

In 5 ist der ÜP, dort könnte ein Linienverstärker sein, danach kommt dann ein Hausverstärker für 5,3 und 1, in Haus 7 ist der Hausverstärker für 7, 9 und 11. Nicht auf die Hausnummern versteifen, das kann natürlich niemand aus der Ferne sagen, ob es so ist.
Worauf ich hinaus will:
Wenn es sinnvoll aufgebaut ist, gibt es für beide Häuserblöcke jeweils einen "Hausverstärker" (muss nicht zwingend in den von mir genannten Hausnummern sein, kann auch genau so in z.B. Haus 3 und 9 sein...) und einen Linienverstärker am ÜP, also auf dem Weg zu Haus 9 also maximal 2 Verstärker, die zu tauschen wären (und übrigens zu allen anderen Wohneinheiten auch).
Das ist übrigens fast immer so, und seien es noch so viele Hausverstärker in der Anlage, auf dem Weg zum Kunden ist bei vernünftigem Aufbau nur ein Hausverstärker und ein Linienverstärker, je nach Anlagegröße höchstens noch ein paar weitere Linienverstärker, aber dafür muss es schon eine größere Anlage sein als nur 6 Häuser nebeneinander.

Es kann aber auch genau so gut sein, dass jedes Haus einen Verstärker hat (die Frage ist ja auch, haben die Häuser Sternverkabelungen, Baumverkabelungen, nur eine Dose pro WE oder mehrere usw. ... - je nach Aufbau kann es dann möglich sein, dass dadurch dann doch weitere Verstärker z.B. in jeder Hausnummer nötig sind)).
Nun meine Frage: Sind die Leitungen Kellerquer ausreichend, oder müssen sie getauscht werden?

Auch das ist schwer zu sagen. Man kennt ja den Zustand der ganzen Anlage nicht. Rein von der Kabeltype her müsste nichts ausgetauscht werden, wenn die Anlage drumherum entsprechend aufgebaut ist / wird und die Kabel keine "abartigen" Längen haben.
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Benne1 » 24.02.2013, 13:35

Hallo Bastler,

schon mal vielen Dank für die Antworten. Mir helfen sie schon sehr weiter, auch wenn es wieder rumgerate erster Güte ist, wenn man die Anlage nicht kennt. :-)

Wir haben die Anlagen damals ca. 1985? für die Wohnungsgesellschaft hier in Essen aufgebaut, von daher weiß ich noch ungefähr, wie die Verkabelung gelegt wurde.
Da ich seit damals aber nichts mehr mit dem Thema zu tun hatte und auch die heutigen Anforderungen mir nicht bekannt sind, kam ich auf diese Frage.

In 5 ist der ÜP, dort könnte ein Linienverstärker sein, danach kommt dann ein Hausverstärker für 5,3 und 1, in Haus 7 ist der Hausverstärker für 7, 9 und 11. Nicht auf die Hausnummern versteifen, das kann natürlich niemand aus der Ferne sagen, ob es so ist.
Worauf ich hinaus will:
Wenn es sinnvoll aufgebaut ist, gibt es für beide Häuserblöcke jeweils einen "Hausverstärker" (muss nicht zwingend in den von mir genannten Hausnummern sein, kann auch genau so in z.B. Haus 3 und 9 sein...) und einen Linienverstärker am ÜP, also auf dem Weg zu Haus 9 also maximal 2 Verstärker, die zu tauschen wären (und übrigens zu allen anderen Wohneinheiten auch).

Die Anlage ist in der Tat so aufgebaut. In Haus 5 sitzt definitiv ein Linienverstärker. In Haus 9, in dem der Anschluß installiert werden soll, sitzt kein Verstärker.
Bei Aufbau der Anlage wurde in jedem Haus ein Kasten gesetzt, von dort gehen die Leitungen Sternförmig zu den Wohnungen. Bei der ursprünglichen Installation hatte jede Wohnung einen Antennenanschluß, mittlerweile wurden bei neurenovierten Wohnungen auch mehrere Antennendosen mittels Abzweig in den Wohnungen gesetzt. In der zu installierenden Wohnung sitzt nur eine Dose, also kein Abzweig oder Verbinder dazwischen.
Der Leitungsweg zwischen den Häusern beträgt von Kasten zu Kasten ca. 20 Meter +- 2-3 Meter.
Also müßten nach dem, was ich bisher gelesen habe und die Leitungslänge nicht zu lang ist, nur die Verstärker getauscht werden?
Ich hatte erst Sorge, das das Kathrein LCD61 nicht ausreichend ist, heute wird ja hier standardmäßig LCD95 gelegt.

Gruß Benne1
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon ampex » 28.03.2013, 11:38

mal ne frage

ziehe bald um in den wohnhaus wohnen schon 4 andere familien die alle UM schon nutzen

ich hab in der wohnung dann 3 kabel dosen.

wenn der techniker kommt muss er dann nur in meine wohnung oder muss er noch in keller / dachboden um an kabel hauptanschluss was zu machen?

oder liegt bei mir in der wohnung schon signal ???
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Re: Jetzt mal ein Ansatz, bezüglich Technischen Fragen

Beitragvon Knifte » 28.03.2013, 12:42

Das hängt davon ab, ob die Hausanlage schonmal rückkanalfähig gemacht wurde.

Wenn ie 3 anderen Parteien auch schon Internet und Telefon nutzen, muss der Techniker nicht zwingend an den HAusanschluss, wenn die das nicht nutzen, dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ja.

Aber evtl. muss auch bei der bestehenden Anlage noch was gemessen bzw. eingepegelt werden, deswegen würde ich auf jeden Fall sicherstellen, dass du Zugang zu der Anlage bekommst.
Viele Grüße

Knifte
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