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Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon heijoni » 14.05.2012, 21:55

Hallo Dinniz,

das ist richtig, jedoch ändert es doch nichts an der Vertragsbindung. Ob Unitymedia oder ich der Kunde bin, ist egal. Wenn es ausfällt oder Wartungsarbeiten anfallen, ich meine nicht Unitymedia, ist der Anbieter zuständig, der die Grundgebühr erhält. Wie bereits mehrfach erwähnt, es soll ja nicht für umsonst sein. :zwinker:

Ciao
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon Dinniz » 14.05.2012, 22:43

Einige dieser NE4 Betreiber haben nur leider keinerlei Ahnung vom Rückkanal.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon EXDE » 14.05.2012, 23:17

das ist ja unglaublich ... nur weil du die Leitung nicht zahlen willst obwohl du diese dann benutzt, schaltest du den Verbraucherschutz ein :zerstör:
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon heijoni » 15.05.2012, 06:35

Hallo Exde,

wo steht in diesem Thread geschrieben, das ich die Leitung gar nicht bezahlen will? Es geht um die Grundsatzfrage, ob eine Firma in dieser Form das Monopol so einsetzen kann, mehr nicht. Durch das Statement vom Verbrauchschtz können wir uns ggf. unnötige Diskussionen sparen und haben somit eine qualifizierte Aussage. :zwinker:

Oder kannst Du eine hieb- und stichsichere Aussage dazu machen, die alle Komponenten des Wettbewerbsgesetz berücksichtigt und diesen Vorfall für alle User verständlich erklärbar macht?

Ciao
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon Dinniz » 15.05.2012, 08:21

Ihr mit eurem Monopol .. der Vermieter hat einen Vertrag zur Versorgung geschlossen.
Wenn dieser ausläuft kann man wechseln.
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon heijoni » 15.05.2012, 10:01

Hy,

es handelt sich um eine Eigentumswohnung, nicht zur Miete.

Ciao
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon Dinniz » 15.05.2012, 11:00

Dann halt Verwalter .. :sauer:
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon mischobo » 15.05.2012, 11:17

Pauling hat geschrieben:1. Wenn einer für die Nutzung des Kabels zahlen müsste, dann wäre das Unitymedia. So in etwas wie vodafone auch an T.online für die Leitung zum Endkunden bezahlt.

... das kann man so nicht vergleichen. Die Telekom muß als Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht anderen Telekomminkationsunternehmen Zugang zum Netz gewähren.
Hier in dem Fall handelt es sich um einen alternativen Kabelnetzbetreiber ohne vorherrschender Marktmacht und muß deshalb Unitymedia keinen Zugang zum Netz gewähren. Wenn der Threaopnere die Infrastruktur dieses Anbieters nutzen möchte, dann muß er dafür bezahlen bezahlen. Ist zwar ärgerlich wenn nur 2play interessiert, ist aber nunmal leider so. Bekannte von mir hatten sich auch für 2play interessiert. Da bei denen die NE4 von einem alternativen Anbieter betrieben wrd, hätten die auch bei 2play den Kabelanschluss kostenpflichtig aktivieren müsste. Aber immerhin gibt es hier eine Wahl. Bei so manch anderem NE4-Netzbetreiber mit Unitymediasignalzuführung gibt es für die Breitbandangebote von Unitymedia noch nicht mal eine Gestattung ...
Pauling hat geschrieben:2. Sollte dies (1.) eigentlich zwischen Unitymedia und dem "kleinen Anbieter" vertraglich geregelt sein, der zahlt mit Sicherheit auch für die Übernahme des analogen Signals, der "kleine" wird das alles nicht selbst aufbereiten, würde viel zu teuer.
... natürlich gibt es eine vertragliche Regelung, denn ohne diese könnte Unitymedia ihre Breitbandangebote gar nicht erst anbieten.
Pauling hat geschrieben:3. Kann man über solche schwierigen juristische Fälle nicht so schnell entscheiden über die ein Richter auch etwas brüten würde.
... die rechtliche Situation ist eindeutig. Fängt schon im Grundgesetz mir Schutz des Eigentums, in dem Fall das Kabelnetz des Kabelabieters. Aufgrund der mutmaßlich geringen Marktmacht dieses Kabelanbieters gelten auch keine regulatorischen Bestimmungen ...
Pauling hat geschrieben:Ich würde beim Kabelanbieter das analoge Kabel bestellen und innerhalb der Widerspruchsfrist dem Vertrag wiedersprechen, in der Zeit kann Unitymdia (Installateur) den 2Play installieren und die Fernsehfreuenzen blockieren.
Dann müsste der analoge Kabelanbieter klagen und nicht der Kunde. Das wird dieser nicht tun, weil er verlieren würde!

mfg
... das ist absolut realitätsfern. Wenn der Threadopener den Vertrag mit dem Kabelanbieter widerruft, wird zwangsläufig auch der Vertrag mit Unitymedia aufgelöst werden müssen, da Unitymedia 2play nicht mehr anbieten darf ...
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon mischobo » 15.05.2012, 11:19

Dinniz hat geschrieben:Dann halt Verwalter .. :sauer:
... der dazu von der Hauseigentümergemeinschaft beauftragt wurde ;)
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Re: Unitymedia nur mit Anschluss eines ungwollten Anbieters

Beitragvon mischobo » 15.05.2012, 11:24

heijoni hat geschrieben:Hallo Exde,

wo steht in diesem Thread geschrieben, das ich die Leitung gar nicht bezahlen will? Es geht um die Grundsatzfrage, ob eine Firma in dieser Form das Monopol so einsetzen kann, mehr nicht. Durch das Statement vom Verbrauchschtz können wir uns ggf. unnötige Diskussionen sparen und haben somit eine qualifizierte Aussage. :zwinker:

Oder kannst Du eine hieb- und stichsichere Aussage dazu machen, die alle Komponenten des Wettbewerbsgesetz berücksichtigt und diesen Vorfall für alle User verständlich erklärbar macht?

Ciao
... Monopol ? Wohl kaum, denn es gibt mit dem Telefonnetz eine Alternative Internet und Telefonie nutzen zu können. Darüberhinaus gibt es weitere Übertragunsgwege für die Internetnutzung wie z.B. Sat und Terrestrik (LTE, UMTS etc.) ...
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