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Was wenn nach Bestellung Installation nicht möglich?

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Re: Was wenn nach Bestellung Installation nicht möglich?

Beitragvon Cablemen » 05.04.2012, 20:40

Nicht unbedingt. Sollte der Pegel hoch genug sein dürften die 10-12m Länge gerade mal 2-3dB ausmachen und somit kaum ins Gewicht fallen! Blöd wird es dann nur wenn der Ausgangspegel eh schon grenzwertig ist. Falls dem so ist muss der Verstärker neu eingemessen werden oder gegebenfalls reicht auch eine Dose mit anderer Dämpfung. :zwinker:
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Re: Was wenn nach Bestellung Installation nicht möglich?

Beitragvon kalle62 » 05.04.2012, 22:35

hallo
Ich dachte das,das Signal vielleicht zu stark wird, wenn ca 30 meter Kabel wegfallen.
Gruss kalle
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Re: Was wenn nach Bestellung Installation nicht möglich?

Beitragvon Bastler » 06.04.2012, 10:51

@ Reinhold
Bei 'negative Folgen' fällt mir ein Thread ein, den ich vor geraumer Zeit las. Da wurde der Hausanschlussverstärker (HAV) getauscht und ein Mieter behauptete felsenfest, dass seine olle 4:3-Röhre plötzlich Balken hätte. Auf was für Ideen die Leute manchmal kommen ist schon lustig.

Das ist übrigens, auch wenn es wie ein Einzelfall klingt, fast Standard, dass manche Teilnehmer das nachher behaupten. Selbst ewig lange, kindergartengerechte Erklärungsversuche überzeugen die "Betroffenen" in der Regel nicht.
Aber wie schon geschrieben, wenn der Techniker den alten HAV austauscht, kommt es im ganzen Haus mal für die Dauer der Arbeiten zum Totalausfall. Das sollte man am besten am schwarzen Brett mitteilen, wenn es soweit ist, sonst gibts Mecker der anderen Hausbewohner.

Das ist wirklich zu empfehlen - 90% der Kunden machen das aber leider nicht, was die Installation nur unnötig verlängert, da man erst mal jedem fragendem oder aufgeregtem Mieter / Bewohner erklären muss, was man da gerade macht und warum man das macht, wer das veranlasst hat, ob dieser das überhaupt darf usw :zwinker: ...
Das hatte ich vergessen, mal im Haus rumzufragen, ob einer der anderen Hausbewohner schon 1/2/3Play hat. Dann muss der Techniker gar nicht an den HAV, sondern nur noch eine Multimediadose (MMD) da installieren, wo man sie hin haben möchte.

Vorischt mit dieser Aussage. Lt. UM ist vorgesehen, dass ein Techniker bei Aufschaltungen immer an die HVA muss, auch wenn diese bereits umgerüstet ist.
Wäre auch blöd, wenn man dann feststellt, dass irgendein Pegel nicht passt und man dann unverichteter Dinge wieder abziehen muss, nur weil man nicht an die HVA kommt.
Außerdem ist jeder TK angehalten, bei jeder Folgeinstallation die HVA auf den aktuellen Stand zu bringen.
Techniker, die einfach das Modem hinstellen ohne an die HVA zu gehen sind entweder zu faul (weil sie wissen, was einen dann in dem meisten Fällen an Arbeit erwartet^^), oder aber es liegt der Firma schon ein aktuelles Installationsfoto vor, so dass man den Stand der Anlage kennt.

Außerdem frage ich mich, wie man die Wohnungsleitung mit den genutzten Diensten beschriften will (was Pflicht ist), wenn man nicht an die Verteilung kommt :zwinker: .

Einfach reinzuschreiben "HVA nicht zugänglich" ist da für die meisten einfacher, gibt aber Probleme, wenn nachher rauskommt, dass die HVA eben doch zugänglich ist oder mit einfachsten mitteln zugänglich gemacht werden kann (Hausmeister fragen oder Bewohner fragen - und das wird ein Installationskontrolleur bei der Kontrolle später auf jeden Fall machen :zunge: )

Gibt aber auch Firmen, die schreiben scheinbar grundsätzlich einfach rein, dass man nicht drangekommen ist - ist auch scheinbar bei manchen Firmen egal...

Deswegen klappt das ja auch alles so "gut", weil manche Firmen sich mehr erlauben dürfen als andere :zwinker: . Wenn einer Mist gebaut hat, dann bringst eben der TK bei der Folgeinstallation in Ordnung :hirnbump: - aber nur, wenn er von der richtigen Firma ist :hammer:
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Re: Was wenn nach Bestellung Installation nicht möglich?

Beitragvon Cablemen » 06.04.2012, 18:21

Na ja aber das mit den "HVA nicht zugänglich" ist aber auch ein hausgemachtes Problem. Denn es geht ja schon los das man vorgegebene Zeiten hat für die Installationen, dazu gepaart mit Termindruck und wenn es ganz blöde kommt funktioniert erstmal überhaupt nix. Das man da als Tk schon mal den kürzeren Weg nimmt ist denen nicht mal zu verübeln. Ach und die "tollen" Prüfer sind manchmal anscheinend nicht mal in der Lage eine HVA richtig zu beurteilen zumindest weiß ich von einen Kollegen das er vor ein paar Tagen eine HVA abgerissen hat die erst 1 Woche alt war. Das dumme daran war nur das ein Prüfer genau dieses HVA abgenommen hat und nicht bemängelt hat obwohl sie mies eingestellt war und nicht korrekt aufgebaut! :zwinker:
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Re: Was wenn nach Bestellung Installation nicht möglich?

Beitragvon Bastler » 07.04.2012, 10:22

Dass die Prüfer selbst oft "nicht die hellsten" sind ist unbestritten (ich habe sogar die Vermutung, dass manche völlig technikfremd sind).
Dennoch: Bevor ich "Nicht zugänglich" reinschreibe und blind installiere, mache ich lieber einfach einen weniger.
Naja, eigentlich mache ich es ja gar nicht mehr :zwinker:
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