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Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

In dieses Forum kommen Themen über Unitymedia hinein, die nicht in andere Foren passen.

Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon oxygen » 31.03.2012, 21:04

Dringi hat geschrieben:
oxygen hat geschrieben:
Dringi hat geschrieben:Sagt bitteschön wer? Ist das jetzt gesundes Internet-Halbwissen oder woher beziehst Du Deine glorreichen Erkenntnise?

Wenn du so fragst; Ich promoviere über Kommunikationssysteme und weiß daher das eine oder andere darüber. Aber man muss kein Universitätsdiplom haben um zu verstehen dass ein geteiltes Übertragungsmedium wie der Kabelanschluss prinzipbedingt unzuverlässiger ist als ein dediziertes wie der gedrillte Kupferdraht.


'tschuldigung: Kommen jetzt ein paar Fakten oder bleibt es bei dem allgemeinen Bla-Bla das zwar pseudowissenschaftlich daher kommt, aber nicht wirklich wissenschaftlich ist?

Du hast gefragt woher ich meine Erkenntnisse beziehe. Wenn dir jetzt doch nicht als Antwort reicht ist das deine Sache.
Was genau macht ein geteiltes Übertragungsmedium prinzipbedingt unzuverlässiger? Und warum wird es unzuverlässiger? Über Geschwindigkeitseinbrüche brauchen wir nicht zu reden, das wurde schon erläuter, tritt aber ggf. bei DSL und der Überlastung des Backbone auch auf. Das VoC/VoIP ggf. unzuverlässiger als POTS ist: geschenkt, dass hat aber nichts mit dem Übertragungsweg zu tun.

Man könnte sicher ein 16 seitiges Paper darüber verfassen; Das ganze System theoretisch analysieren und modellieren, simulieren, praktische Tests durchführen und empirisch evaluieren.

Aber am Ende lässt sich das ganze wohl damit zusammenfassen, dass ein dediziertes medium wie DSL nicht negativ vom Nachbar beeinflusst werden kann.

Telekom Entertain IP VDSL50 mit IPv6/IPv4-Dual-Stack Router: Netgear DGNB3800B
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon unity2020 » 31.03.2012, 21:50

also wir sind noch bei der Telekom und zu Rushhour-Zeiten ist es manchmal schlimm, nachmittags um 5 Uhr oder Sonntag abend zwischen 20 und 22 Uhr.
Da merke ich regelmäßig wie die Leitung in den Keller geht, wo es sonst 12 Mbit sind sind des zu solchen Zeiten im Extremfall nur noch 9 Mbits oder noch weniger.
Der Upload geht natürlich gleichermaßen in den Keller.
Kurze Ausfälle vom DSL hatten wir bisher schon ein paar, in zwei Fällen ging es erst am nächsten Tag wieder.
Ob es jetzt Ausfälle gegeben hat wo wir nicht zuhause waren oder im Urlaub oder nachts wenn man schläft, können wir nicht sagen, aber bestimmt gab es da welche.

Und bei Unitymedia soll die Geschwindigkeit ja relativ konstant bleiben.
Ich denke sowas, wird in jedem Fall auch in die Wertung der Netzstabilität miteinbezogen.
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Fazit: Wer schlau ist, wechselt jetzt, wie es bereits viele andere tun :zwinker:
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon Moses » 31.03.2012, 22:59

oxygen hat geschrieben:Wenn du so fragst; Ich promoviere über Kommunikationssysteme und weiß daher das eine oder andere darüber. Aber man muss kein Universitätsdiplom haben um zu verstehen dass ein geteiltes Übertragungsmedium wie der Kabelanschluss prinzipbedingt unzuverlässiger ist als ein dediziertes wie der gedrillte Kupferdraht.


Du kannst doch nicht behaupten, dass jedes geteilte Übertragungsmedium unzuverlässiger ist als jedes dedizierte...?? Besonders, wenn es sich wie bei DSL um ein Provisorium handelt um über einen (bei weitem nicht immer verdrillten) Kupferdraht zusätzlich zur Sprache, für die er ausgelegt ist, noch ein paar Daten zu quetschen. Dagegen ist da Kabelnetz von Anfang an auf hohe Datenraten ausgelegt und daher wenigstens ordentlich abgeschirmt. Damit ist auch, was du hier sagst quatsch:

oxygen hat geschrieben:Aber am Ende lässt sich das ganze wohl damit zusammenfassen, dass ein dediziertes medium wie DSL nicht negativ vom Nachbar beeinflusst werden kann.


DSL Verbindungen werden vom Nachbarn beeinflusst. Bei mir selber vorgekommen, genauso wie bei mehreren Bekannten. Das liegt eben genau an der fehlenden Abschirmung gegeneinander. Wenn man in Randbereichen wohnt, kann dabei sogar die Verbindung komplett unmöglich werden, nur weil ein weiterer Nachbar aufgeschaltet wurde. Ansonsten führt der zusätzliche Kunde eben häufig zu Bandbreitenreduzierungen, da die Leitungsqualität schlechter wird und das Modem sich sicherheitshalber langsamer Synchronisiert. Das ist ja das feine bei DSL: Das DSL Modem "beschallt" die Leitung die ganze Zeit um mit dem DSLAM synchron zu bleiben. Insofern stört auch jede Leitung, an dem ein DSL-Modem hängt, alle anderen.

Im übrigen ist das Kabelnetz ja nicht einfach nur ein dusseliges Ethernet oder WLAN, wo jeder einfach mal so reinbrüllt und guckt, ob das ganze am andern Ende ankommt... es gibt eine strenge Frequenzverwaltung, also Frequency-division multiple access. Und auf jedem Frequenzkanal gibt es nochmal, vom CMTS koordiniert, ein Time-division multiple access (TDMA) Verfahren, so dass auch dort keine Kollisionen auftreten können.

Außerdem erklärst du auch nicht, warum jetzt die Netzstabilität "systembedingt" schlechter sein soll bzw. der Zugang "prinzipbedingt unzuverlässiger" sein soll, nur, weil es sich um ein Shared Medium handelt. Das macht irgendwie überhaupt keinen Sinn... wo liegt der Zusammenhang zwischen Zugang zum Medium und der Netzstabilität? Geht es um Ausfallsicherheit? Da gibt es auch im Telefonnetz genug zentrale Komponenten, die ganze Straßenzüge lahm legen... oder worauf stützt sich diese Aussage, die mir auch mit Universitätsdiplom völlig unklar ist, da du deine (impliziten) Annahmen nicht offenlegst.
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon Matrix110 » 31.03.2012, 23:10

Es wird nicht ohne GRund immernoch sehr ungerne in manchen Häusern mehr als ein VDSL Anschluss geschaltet...
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon Baktosh » 01.04.2012, 00:12

Matrix110 hat geschrieben:Es wird nicht ohne GRund immernoch sehr ungerne in manchen Häusern mehr als ein VDSL Anschluss geschaltet...

Oh ja. Eine gute Freundin von mir kann hier aus leidiger Erfahrung vollste Zustimmung geben.
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon unity2020 » 01.04.2012, 01:40

Matrix110 hat geschrieben:Es wird nicht ohne GRund immernoch sehr ungerne in manchen Häusern mehr als ein VDSL Anschluss geschaltet...

wie meinste denn das jetzt?
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon Loktarogar » 01.04.2012, 09:06

Steht doch da!

Weil sich beim Klingeldraht DSL die Teilnehmer gegenseitig auf der Leitung "stören" und somit die Leistung schlechter wird.
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon Ph03n1xX » 01.04.2012, 21:53

ich meine ich Wechsel zwar (gottsei dank) in ein paar tagen von UM weg

aber das kann man wirklich festhalten

die Stabilität (wenn die haus Verkabelung einigermaßen vernünftig ist) sucht ihres gleichen

ich meine selbst als leihe erkennt man das doch

ENtertain 50 VDSL = Nur solange 50000 bis ich den Medienreceiver anschalte

UM 3 play 32 = auch noch 32000 mit 2 Fernseher an und na laufenden Aufnahme


einfaches Beispiel und sicherlich nicht sehr fachlich aber so ist es halt
Bild Bild
3play 32000
HD Box inkl Sport Paket
Sky Komplett inkl. HD

HOFFENTLICH BALD SAT
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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon unity2020 » 01.04.2012, 23:36

Ph03n1xX hat geschrieben:ich Wechsel zwar (gottsei dank) in ein paar tagen von UM weg

warum wechselst du weg und warum gott sei dank, was war denn schlimm?
.

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Re: Neue Studie gibt Unitymedia Bestnoten

Beitragvon Dringi » 02.04.2012, 04:32

Ph03n1xX hat geschrieben:
ENtertain 50 VDSL = Nur solange 50000 bis ich den Medienreceiver anschalte
UM 3 play 32 = auch noch 32000 mit 2 Fernseher an und na laufenden Aufnahme


Naja, sorry, aber wer sich wundert, dass der Mediareceiver von Entertrain auf die Bandbreite von DSL geht, der wundert sich sicher auch dass der Stromverbrauch steigt, wenn man den Computer anschaltet.
Etwas muss man sich schon mit der dahinterliegenden Technik auseinandersetzen.
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