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angebliches Vermarktungsverbot

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon Leidtragender » 10.01.2012, 18:52

Dinniz hat geschrieben:Das ist eigentlich kein Problem des Vermieters sondern des Systems von UM.
Ich verstehe zwar den Sinn und Zweck nicht 1-2play zu erlauben und 3play nicht aber gut .. das ist nicht unsere Entscheidung.

Schreibe am besten mal mit allen Details und dem Schreiben an die Geschäftsführung.


Das ist ja das Problem. Diesen Schritt habe ich schon mal unternommen. Ich weiß zwar nicht genau wie "hoch" das Schreiben damals angekommen war, aber ich wurde daraufhin zurückgerufen, wobei mir mitgeteilt worden war, dass ich im Recht sei und das Problem gelöst werde. Doch danach hat sich dieser Mitarbeiter nie wieder gemeldet. Ich denke ein Schreiben an die Geschäftsleitung von UM wird dort nie ankommen, oder?
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon gordon » 10.01.2012, 21:01

Dinniz hat geschrieben:Das ist eigentlich kein Problem des Vermieters sondern des Systems von UM.
Ich verstehe zwar den Sinn und Zweck nicht 1-2play zu erlauben und 3play nicht aber gut .. das ist nicht unsere Entscheidung.

in den meisten Fällen ist es wohl eher die praktische Erwägung, dass das Signal ja irgendwie in die Wohnung kommen muss. es gibt zwar Möglichkeiten, aber praktikabel ist eine generelle Freigabe erstmal nicht.

Und falls die NE4 für Sat genutzt wird: wer zahlt eigentlich den Aufbau einer parallelen Infrastruktur im Haus?
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon Dinniz » 10.01.2012, 21:04

gordon hat geschrieben:
Dinniz hat geschrieben:Das ist eigentlich kein Problem des Vermieters sondern des Systems von UM.
Ich verstehe zwar den Sinn und Zweck nicht 1-2play zu erlauben und 3play nicht aber gut .. das ist nicht unsere Entscheidung.

in den meisten Fällen ist es wohl eher die praktische Erwägung, dass das Signal ja irgendwie in die Wohnung kommen muss. es gibt zwar Möglichkeiten, aber praktikabel ist eine generelle Freigabe erstmal nicht.

Und falls die NE4 für Sat genutzt wird: wer zahlt eigentlich den Aufbau einer parallelen Infrastruktur im Haus?

Ich glaube nicht, dass die vorhandene Struktur für SAT genutzt wurde .. dafür gab es aber zu wenig Infos.
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon Leidtragender » 10.01.2012, 22:35

Dinniz hat geschrieben:
gordon hat geschrieben:
Dinniz hat geschrieben:Das ist eigentlich kein Problem des Vermieters sondern des Systems von UM.
Ich verstehe zwar den Sinn und Zweck nicht 1-2play zu erlauben und 3play nicht aber gut .. das ist nicht unsere Entscheidung.

in den meisten Fällen ist es wohl eher die praktische Erwägung, dass das Signal ja irgendwie in die Wohnung kommen muss. es gibt zwar Möglichkeiten, aber praktikabel ist eine generelle Freigabe erstmal nicht.

Und falls die NE4 für Sat genutzt wird: wer zahlt eigentlich den Aufbau einer parallelen Infrastruktur im Haus?

Ich glaube nicht, dass die vorhandene Struktur für SAT genutzt wurde .. dafür gab es aber zu wenig Infos.



Genau. Es wurde eine neue Infrastruktur gelegt. Ich habe auch nacht der Sat-Umstellung paar Monate noch UM nutzen können. Also technisch alles kein Problem.
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon D-Link » 10.01.2012, 23:12

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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon mege » 11.01.2012, 01:31

Dinniz hat geschrieben:Ein Umzug vom Kunden ist da eine ganz andere Geschichte und hat hiermit nichts zu tun.


Wo ist da der Unterschied? Beim Umzug heißt es ja, vom Kunden verursacht, deswegen soll er zahlen. Aber wenn UM sich weigert zu liefern, obwohl sie es können, soll's plötzlich anders sein?
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon dadibsy » 11.01.2012, 07:36

Ein Vertrag wird zwischen UM und dem Kunden geschlossen. Wenn der Kunde umzieht ist das Willenentscheidung des Kunden und er nimmt in kauf den Vertrag zu brechen (falls UM an den neuen Adresse nicht verfügbar ist).
Wenn der Vermieter verbietet das UM nicht mehr in seinem Eigentum liefern darf, dann ist das keine Willensentscheidung von UM sondern vom Vermieter (einem Dritten). Somit hat UM keinen Einfluss auf diese Entscheidung und ist somit auch nicht dafür Haftbar zu machen weil der Vertrag gebrochen wird.

BTW: Ich kann verstehen das UM nicht liefern will wenn nur 1&2Play vermarktet werden darf. Wenn ich UM wäre und mein System nicht dafür ausgelegt wäre nur einzelne Bereiche zu vermarkten, würde ich mir auch keinen Kopf machen um eine Handvoll Kunden (selbst wenn es 1000 oder 2000 wären). UM ist ein Unternehmen was in erster Linie mit "Masse" einen Gewinn erwirtschaften muss, die haben da keinen Spielraum um Einzelwünsche zu erfüllen. Wenn ich ein spezielles Bett in einer außergewönlichen Form/Farbe möchte muss ich auch zum Schreiner und kann nicht im Abholmarkt kaufen.


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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon mege » 11.01.2012, 12:14

dadibsy hat geschrieben:Ein Vertrag wird zwischen UM und dem Kunden geschlossen. Wenn der Kunde umzieht ist das Willenentscheidung des Kunden und er nimmt in kauf den Vertrag zu brechen (falls UM an den neuen Adresse nicht verfügbar ist).
Wenn der Vermieter verbietet das UM nicht mehr in seinem Eigentum liefern darf, dann ist das keine Willensentscheidung von UM sondern vom Vermieter (einem Dritten). Somit hat UM keinen Einfluss auf diese Entscheidung und ist somit auch nicht dafür Haftbar zu machen weil der Vertrag gebrochen wird.


1. Der Vermieter verbietet ja kein 2play.
2. Wenn UM einen 12 Monatsvertrag abschließt und selber keine entsprechend langfristigen Verträge mit dem Vermieter hat, dann ist UM schuld. Dann dürfen Sie eben nur kurzfristige Verträge anbieten, wenn sie nicht länger die Lieferung garantieren können.
3. Vertrag ist Vertrag, wenn UM den nicht einhalten kann, müssen sie eben Schadensersatz leisten.

UM ist ein Unternehmen was in erster Linie mit "Masse" einen Gewinn erwirtschaften muss, die haben da keinen Spielraum um Einzelwünsche zu erfüllen.


Was UM will ist 2., als 1. gilt es den Vertrag mit dem Kunden einzuhalten. Ist dies nicht möglich, muss man sich eben mit Klagen und Schadensersatzforderungen auseinandersetzen.
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon Leidtragender » 11.01.2012, 12:18

dadibsy hat geschrieben:Ein Vertrag wird zwischen UM und dem Kunden geschlossen. Wenn der Kunde umzieht ist das Willenentscheidung des Kunden und er nimmt in kauf den Vertrag zu brechen (falls UM an den neuen Adresse nicht verfügbar ist).
Wenn der Vermieter verbietet das UM nicht mehr in seinem Eigentum liefern darf, dann ist das keine Willensentscheidung von UM sondern vom Vermieter (einem Dritten). Somit hat UM keinen Einfluss auf diese Entscheidung und ist somit auch nicht dafür Haftbar zu machen weil der Vertrag gebrochen wird.

BTW: Ich kann verstehen das UM nicht liefern will wenn nur 1&2Play vermarktet werden darf. Wenn ich UM wäre und mein System nicht dafür ausgelegt wäre nur einzelne Bereiche zu vermarkten, würde ich mir auch keinen Kopf machen um eine Handvoll Kunden (selbst wenn es 1000 oder 2000 wären). UM ist ein Unternehmen was in erster Linie mit "Masse" einen Gewinn erwirtschaften muss, die haben da keinen Spielraum um Einzelwünsche zu erfüllen. Wenn ich ein spezielles Bett in einer außergewönlichen Form/Farbe möchte muss ich auch zum Schreiner und kann nicht im Abholmarkt kaufen.


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Im Printzip hat der Vermieter UM auch erlaubt die Bewohner mit dem digitalen Kabelanschluss zu versorgen, nur müssten diese dann die jeweiligen Gebühren dafür entrichten. Also ich verstehe das Ganze UM-System nicht, 3-Play ja aber 2-Play oder 1-Play nein? Außerdem warum kann mir das keiner von UM weder per Hotline noch per Email das erklären? Es heißt immer nur: "Wenden Sie sich an die Hausverwaltung". Trotz allem würde ich doch gerne Kunde bei UM bleiben, trotz der Kundenunfreundlichkeit und Unkompetenz.
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Re: angebliches Vermarktungsverbot

Beitragvon Leidtragender » 11.01.2012, 12:20

mege hat geschrieben:
dadibsy hat geschrieben:Ein Vertrag wird zwischen UM und dem Kunden geschlossen. Wenn der Kunde umzieht ist das Willenentscheidung des Kunden und er nimmt in kauf den Vertrag zu brechen (falls UM an den neuen Adresse nicht verfügbar ist).
Wenn der Vermieter verbietet das UM nicht mehr in seinem Eigentum liefern darf, dann ist das keine Willensentscheidung von UM sondern vom Vermieter (einem Dritten). Somit hat UM keinen Einfluss auf diese Entscheidung und ist somit auch nicht dafür Haftbar zu machen weil der Vertrag gebrochen wird.


1. Der Vermieter verbietet ja kein 2play.
2. Wenn UM einen 12 Monatsvertrag abschließt und selber keine entsprechend langfristigen Verträge mit dem Vermieter hat, dann ist UM schuld. Dann dürfen Sie eben nur kurzfristige Verträge anbieten, wenn sie nicht länger die Lieferung garantieren können.
3. Vertrag ist Vertrag, wenn UM den nicht einhalten kann, müssen sie eben Schadensersatz leisten.

UM ist ein Unternehmen was in erster Linie mit "Masse" einen Gewinn erwirtschaften muss, die haben da keinen Spielraum um Einzelwünsche zu erfüllen.


Was UM will ist 2., als 1. gilt es den Vertrag mit dem Kunden einzuhalten. Ist dies nicht möglich, muss man sich eben mit Klagen und Schadensersatzforderungen auseinandersetzen.


Das sehe ich auch so. Bloß UM sieht es wohl anders. Leider fehlt mir der finanzielle Spielraum dagegen vorzugehen.
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