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FritzBox und D-Link Ehternet Switch

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Re: FritzBox und D-Link Ehternet Switch

Beitragvon UnitymediaNeuling » 07.08.2011, 13:57

Grothesk hat geschrieben:Die FritzBox habe ich überlesen.
Bei 'Switch' kommt immer dieser 'Router-Reflex'. :D



kein Problem, ich dachte schon, ich habe was falsches geschrieben. :cool:
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Re: FritzBox und D-Link Ehternet Switch

Beitragvon Desperados-1984 » 09.08.2011, 14:29

das Problem war eventuell der Stromsparmodus der Fritzbox, der schaltet manche LAN Eingänge dann ab/runter und damit kommen manche dann nicht klar. Damit hatte ich auch schon Probleme konnte z.B. kein Gbit LAN nutzen.
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Re: FritzBox und D-Link Ehternet Switch

Beitragvon DeaD_EyE » 09.08.2011, 16:55

addicted hat geschrieben:
DeaD_EyE hat geschrieben:Dein NAS hat sicherlich eine statische IP.

Hm, interessant. Wieso eigentlich?


Das ist eigentlich bei allen Geräten so, die Serverdienste im Netzwerk anbieten. Eine dynamische Vergabe wäre unsinnig, weil man dann im Netzwerk entweder erst nach neuen Teilnehmern suchen müsste oder im Router nachsehen muss, welche IP sich dein NAS gerade bezogen hat. Ich vergebe meinem Homeserver im LAN auch keine dynamische IP, obwohl ich diese auch MAC-gebunden vergeben könnte. Aufgrund der Bridge, die ich eingerichtet habe, müsste ich dann gleich auch noch mehrere MAC-Adressen eintragen bzw. mir merken in welchem Port ich das Netzwerkkabel stecken muss. Alles Sachen, die ich gerne vergesse. Ein weiter Grund wäre z.B., dass bei einer neuen IP alle Verknüpfungen der Windows-Freigabe nicht mehr stimmen würden. Am Ende hat man doch mehr Arbeit, wenn man die Adresse dynamisch via DHCP bezieht.
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Re: FritzBox und D-Link Ehternet Switch

Beitragvon addicted » 10.08.2011, 11:47

SMB benutzt Broadcast (und eine eigene Namensauflösung!!!), der angebissene Apfel verwenden Bonjour (avahi für alle anderen), DNS kann dynamische Registrierung (sogar mit Zertifikaten).
Auch ARP kann man via Proxy weiterreichen, das wird aber oft nicht gewollt :)

Es gibt halt mit festen IP Adressen Probleme, falls sich mal was ändert. Meiner Meinung nach wird ja deshalb überall die automatische Adressvergabe empfohlen (z.B. in Handbüchern). Wenn man Ahnung hat, kann man es natürlich anders machen, aber dann wird man sich auch nicht hier im Forum melden und sich über Nichtfunktion wundern.

Full Disclosure: Mein NAS erhält IP von DHCP (pseudo-statisch via MAC) und RA/RD (stateless autoconfiguration).
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Re: FritzBox und D-Link Ehternet Switch

Beitragvon DeaD_EyE » 10.08.2011, 18:41

Soll jeder machen wie er es für richtig hält. Da ich mich fast ausschließlich mit Servern beschäftige, kommt für mich ein DHCP nicht in Frage. Manche Anbieter konfigurieren die Server so, dass sie eine IP dynamisch beziehen. In diesem Fall wird aber immer die IP an die MAC oder den Port gebunden. Wenn der DHCP dann mal nicht läuft, würden einige Kunden in die Röhre gucken, wenn sie genau zu diesem Zeitpunkt ihren Server neu starten.

Es ist Standard, dass ein Server eine feste IP bekommt. Standard ist auch, dass viele NAS mit einer statischen IP vorkonfiguriert sind. Mal abwarten bis sich IPv6 in allen Bereichen durchsetzt. Dann sprechen wir uns wieder :-D

Zum Thema DHCP, Broadcasts, dynamischen DNS-Server im Netzwerk, Bonjour und avahi fällt mir nur folgendes Zitat ein:
Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.


Mit IPv6 wird sich einiges ändern. Theoretisch muss dann gar nichts mehr konfiguriert werden. Der Schuss wird aber nach hinten losgehen :-D

PS: Ich wusste gar nicht, dass der Entwickler Lennart Poettering von systemd auch avahi entwickelt hat.
PPS: Auch bei dynamischer IP kann es für den unwissenden Endkunden zu Überraschungen kommen.
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