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Zugang zum Keller bei Kündigung?

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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon gordon » 27.03.2011, 13:40

Dringi hat geschrieben:
gordon hat geschrieben:
Dringi hat geschrieben:Dann würde ich persönlich davon ausgehen, dass die die Dekativierung netzintern durchführen, bzw. eine physische "Blockade" des Signals in Dein Haus von außen erledigen können.

wie soll das gehen?


Bei uns sitzt der HÜP außen an der Fassade. Damals (tm) hat mein Vater vor lauter Wut auf ish einfach nur das Kabel was vom Inneren des Hauses in den Kasten ging abgeschnitten. Der ish-Techniker der gut 2 Jahre (!!!!) später kam hat das nur im "Übergabeprotokoll" vermerkt (steckte in der Tür und war noch nichtmal im Briefkasten eingeschmissen)und den Kasten zusätzlich verplombt. Da war keine Verbindung mehr von innen nach außen (oder andersrum). :super: :super: :super:

Keine Ahnung wie UM das heute macht. :D

achso. ich dachte, du meintest, dass man das vielleicht zentral pro ÜP steuern könnte.

Hoffentlich wird dein Vater nie sauer auf die Stadtwerke oder den Gaslieferanten. :zwinker:
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dinniz » 27.03.2011, 16:06

Irgendwann steht ein Medienberater vor der Tür und wird den Anchluss sperren wollen ..
Dann stellt sich die Frage warum willst du ihn nicht reinlassen? Hast du was zu verbergen?

Gas und Wasserversorgung kann soweit ich weiss über Ventile von aussen abgestellt werden.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Krusekop » 27.03.2011, 16:33

Nein, ich habe nichts zu verbergen. Was aber noch nicht bedeutet, dass ich fremde Leute ins Haus lasse. Der Hauptgrund aber ist, dass ich die ganze Woche über unterwegs bin und eigentlich nicht bereit bin, mir wegen des Besuchs eines UM-Techniker Urlaub nehmen zu müssen.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dringi » 27.03.2011, 16:39

Dinniz hat geschrieben:Irgendwann steht ein Medienberater vor der Tür und wird den Anchluss sperren wollen ..
Dann stellt sich die Frage warum willst du ihn nicht reinlassen? Hast du was zu verbergen?


Ggf. unterscheiden wir uns da: Wenn mir ein Unternehmen, mit dem ich in geschäftlichen Kontakt stehe bzw. stand, einen Brief schreibt schreibt, dass jemand ins Haus muss um etwas an der Verkabelung zu machen dann ist das i.d.R. ok.
Wenn irgendein sogenannter "Medienberater" ins Haus will, ist ganz schnell aus bei mir. Es ist ehrlich gesagt nicht meine Aufgabe als Kunde die technischen Hintergründe des Produktes zu kennen, sodass ich hier UM in der Pflicht sehe eine offizielles Schreiben aufzusetzten worin steht, dass ein Techniker kommt und ins Haus muss. Das Kündigungsschreiben wäre da ein gutes Medium. In diesem wurde aber wohl (lt. Aussagen O-Poster) nichts geschrieben.

Speziell in meinem damaligen Fall mit ish: 2 Jahre für 'n Techniker-Termin ist happig.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dinniz » 27.03.2011, 16:45

Les dir das mal in Ruhe durch .. das wird auch rechtlich was dazu gesagt:

http://www.123recht.net/forum_topic.asp ... 4&ccheck=1
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Krusekop » 27.03.2011, 16:57

Dringi hat geschrieben:
Dinniz hat geschrieben:Irgendwann steht ein Medienberater vor der Tür und wird den Anchluss sperren wollen ..
Dann stellt sich die Frage warum willst du ihn nicht reinlassen? Hast du was zu verbergen?


Ggf. unterscheiden wir uns da: Wenn mir ein Unternehmen, mit dem ich in geschäftlichen Kontakt stehe bzw. stand, einen Brief schreibt schreibt, dass jemand ins Haus muss um etwas an der Verkabelung zu machen dann ist das i.d.R. ok.
Wenn irgendein sogenannter "Medienberater" ins Haus will, ist ganz schnell aus bei mir. Es ist ehrlich gesagt nicht meine Aufgabe als Kunde die technischen Hintergründe des Produktes zu kennen, sodass ich hier UM in der Pflicht sehe eine offizielles Schreiben aufzusetzten worin steht, dass ein Techniker kommt und ins Haus muss. Das Kündigungsschreiben wäre da ein gutes Medium. In diesem wurde aber wohl (lt. Aussagen O-Poster) nichts geschrieben.

Speziell in meinem damaligen Fall mit ish: 2 Jahre für 'n Techniker-Termin ist happig.


Nein, zu dem Thema stand nichts im UM-Schreiben. Es stand nur, dass ich die zur Verfügung gestellte Hardware zurückschicken soll. Das war aber allgemein formuliert und es wurden Beispiele wie Router, Smartcard, Digitalrecorder und Kabelmodem genannt. Da fühle ich mich nicht angesprochen. Kann ja wohl nicht bedeuten, dass ich den Übergabepunkt demontieren soll und verschicken.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dinniz » 27.03.2011, 17:00

Das sollst du ja auch nicht :wand:

Du musst aber dem Mitarbeiter Zugang zum Übergabepunkt gewähren - und nur zu dem - damit er diesen Verplomben kann.

Ansonsten: Frag deinen Anwalt mal.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dringi » 27.03.2011, 17:38

Dinniz hat geschrieben:Les dir das mal in Ruhe durch .. das wird auch rechtlich was dazu gesagt:

http://www.123recht.net/forum_topic.asp ... 4&ccheck=1


Im Endeffekt wird da gesagt: 3 Leute 5 Meinungen.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dinniz » 27.03.2011, 17:43

Davon nur eine Qualifizierte.
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Re: Zugang zum Keller bei Kündigung?

Beitragvon Dringi » 27.03.2011, 18:10

Dinniz hat geschrieben:Davon nur eine Qualifizierte.


Was mich wundert: Es gibt scheinbar kein halbwegs belastbares Gerichtsurteil. Haben die Kabelnetzbetreiber immer den [zensiert] eingezogen oder dann doch die Bewohner?
Wäre doch irgendwie schon besser für die Kabelnetzbetreiber, wenn man sagen könnte, dass lt. Gerichtsrteil xy ein Recht zum Zutritt hat, auch wenn es nur ein Amtsgerichtsurteil ist.
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