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Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

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Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon iunity80 » 21.12.2010, 19:20

Da man bei Unitymedia per Kabel eine feste IP Adresse hat, habe ich mich gefragt wie riskant die feste IP Adresse sein kann? Z.b wenn man was geladen hat, ihr wisst schon was ich meine. Kann es der Grund sein, dass Unitymedia ein unschlagbares Angebot macht? Wer Telekom Kund ist bekommt ständig eine neue IP zugewiesen.....
Da muss man bei UM dann immer vorsichtig sein was man lädt, ist das nicht so?
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon Dringi » 21.12.2010, 19:26

Wo ist der Unterschied ob sich die IP jeden Tag oder alle paar Monate ändert? Der Rechteinhaber geht zum Gericht und holt sich das Auskunftsrecht für IP xy vom Datum yz.
Außerdem ist die IP ja nicht richtig fest, sondern ändert sich ggf. halt nur deutlich weniger.
Spätestens wenn IPv6 kommt, hat sich das Thema mit der variablen IP eh erledigt.

Und was meinst Du mit "Kann es der Grund sein, dass Unitymedia ein unschlagbares Angebot macht?" Glaubst Du, dass UM sich den Umsatz mit Abmahnungen bzw. der Beihilfe zu Abmahnungen der eigenen Kunden aufbessert? Oder was? Das macht man (egal wer) exakt einmal und spätestens nach der Mindestvertragslaufzeit ist man alle Kunden los.
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon conscience » 21.12.2010, 19:39

Wie gefährlich ist den nun eine feste (die bei UM immer noch eine dynamische ist) nun wirklich?
Sie ist so gefährlich, dass man niemals die Umstellung auf IPV6 mit machen sollte sondern dann auf das Surfen besser ganz verzichtet.

Ich lach mich weg.
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon Grothesk » 21.12.2010, 19:45

Wie riskant ist eine Hausnummer am Haus?
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon Dringi » 21.12.2010, 19:51

Grothesk hat geschrieben:Wie riskant ist eine Hausnummer am Haus?


Wenn das SEK vor der Tür steht: Sehr. :mussweg: :mussweg: :mussweg:
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon std » 21.12.2010, 20:08

da gibts nur eines

Einfach keine illegalen Sachen runter laden

Egal ob mit fester oder variabler IP. Wie kommst du darauf das eine variable IP dich anonymisieren würde?
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon Bastler » 21.12.2010, 20:16

Vor allem gibt es überhaupt keine feste IP beim UM. Sie ist nur "fester" als bei anderen Anbietern :zwinker: .
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon Moses » 22.12.2010, 12:05

Vergiss den Quatsch mit der IP und freu dich darüber, dass nicht alle 24 (oder gar 12) Stunden deine Internetverbindung vollkommen sinnlos getrennt wird, sondern, wenn's doch mal was länger dauert, die Verbindung das auch Problemlos mitmacht, auch über Wochen! :)
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon vtC » 22.12.2010, 12:30

Wenn du über torrent oder sowas lädst (ich rate dir davon ab!), macht es keinen Unterschied ob deine IP wechselt oder nicht.
Du bekommst genau so eine abmahnung wie alle anderen auch. :kafffee:
Die kommen immer an deine daten/inhaber/anschrift usw. dran.....
Vielleicht fühlste dich mit einem proxyserver sicherer. Würde aber keinen kostenlosen nehmen,
da du dann wenig speed hast. So teuer sind die aber nicht.

Gruß vtC
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Re: Wie riskant ist die feste IP von Unitymedia?

Beitragvon Moses » 22.12.2010, 15:16

Gerade für Filesharing ist der 24h IP Wechsel extrem tödlich, da hat die halbwegs feste IP schon seine Vorteile. :)

Grundsätzlich sollte man einfach keine Urheberrechtsverletzungen begehen, oder mit den Konsequenzen rechnen/leben. Da hat weder die IP noch wie die urheberrechtlich geschützten Daten verbreitet werden einen großen Einfluss auf Strafe oder die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden.

Gerade Bittorrent wird mittlerweile auch viel legal verwendet, z.B. verteilt Blizzard seine Spiel-Clients und zum Teil auch die Patches per Bittorrent und auch bei anderen legalen Software Downloads hab ich das schon gesehen.
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