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3Play 64.000 - welche Hardware

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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon ernstdo » 24.11.2010, 08:17

Also genau genommen sind es ja rund 90 Euro im ersten Jahr, 12 X 5 € für Tel. + und 29,90 Einrichtungsgebühr für Tel. +
Diese Einrichtungsgebühr würde natürlich auch bei einem Anschlußinhaberwechsel wieder anfallen.
Aber wenn man frühzeitig zum Ende der MVLZ kündigt wird man meist von der Kundenrückgewinnung kontaktiert und man bekommt ein Angebot sodass man ggf. gar nicht den Anschlußinhaber wechseln müßte.
Habe letztes mal ca. 4 Mon. vor Vertragsende gekündigt, einen Monat später bekam ich einen Anruf wobei mir ein nicht so guten Angebot unterbreitet wurde was ich erst mal ablehnte und zwei Wochen später kam ein schriftliches besseres Angebot, bei mir waren es dann umgerechnet 100 € (3 X 25 € GG frei und 25 € Gutschrift).
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon Domski » 24.11.2010, 19:02

So....da bin ich noch einmal.
Gerade eben den WG-Rat einberufen:D
Wir haben uns jetzt wahrscheinlich für die 3Play Variante entschieden, da die 5€/Monat einfach unsinnig wären. Wir nutzen es einfach nicht. Zusätzlich frohlockt der HD Recorder. Ein Mitbewohner nennt einen 36' TV sein Eigen, und würde somit Verwendung finden. Die 2Play Variante ist halt nur wegen der FritzBox 6390 attraktiv, die aber halt nieeee mein Eigen sein wird.

Dafür bekommen wir jetzt keinen Router, und wir müssen uns anderweitig umschauen. Auch das Telefon muss wohl ausgewechselt werden.

Ich muss mich nun etwas ordnen:
--- Ich bekomme das neue Modem.
--- Ich bekomme keinen Router, sofern ich nicht dieses schnöde Ding (Dlink DIR600) nehme.
--- Ich habe eine Fritzbox 3270.
--- Ich habe ein T-Com Sinus A 301

Die Fragen, die ich mir nun stelle:
1.) Was kann ich weiterverwenden?!
2.) Kann ich meine alte Fritzbox weiterhin bequem als Router nutzen? Kommt die Box mit der Verbindung bzw. mit dem UM Modem zurecht? Laut AVM: "Routerbetrieb auch mit Kabelmodem oder UMTS-Stick" (Quelle: http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZBox/ ... /index.php) Das integrierte DSL-Modem für ADSL/ADSL2+ sollte man doch irgendwie deaktivieren können, oder?
3.) Etwas schwieriger gestaltet sich das wohl mit dem Telefon. Wie bekomme ich einen funktionierenden Telefonapparat? Wo wird was angeschlossen? Welche Technik wird verwendet (VOIP?)? Was wäre ein geeignetes Telefon?
4.) An die Fritzbox 3270 kann ich wohl kein Telefon anstöppeln - http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZBox/ ... /index.php Oder?
5.) Was wäre eine guter Router für uns? Vorausgesetzt das mit der 3270 klappt nicht so, was ich befürchte. Würde einfach mal nach einer Fritzbox 7270 oder 7390 Ausschau halten. Da dann wieder das integrierte Model deaktivieren, sodass die Box nur als Router fungiert...Die Frage, die dann aber bleibt: Wird noch die volle Bandbreite geliefert?!


Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen!
Gruß
Domski
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon koax » 25.11.2010, 09:22

Domski hat geschrieben:--- Ich habe eine Fritzbox 3270.
--- Ich habe ein T-Com Sinus A 301

Die Fragen, die ich mir nun stelle:
1.) Was kann ich weiterverwenden?!


Du kannst die Fritzbox als Router weiterverwenden. Allerdings verliert Du 1 LAN-Anschluss. Es stehen nur noch 3 LAN-Anschlüsse für Rechner zur Verfügung.
Die vorhandene DECT-Basisation kannst Du an das Kabelmodem direkt anschließen. Dort hast Du einen analogen Anschluss, der technich auf VoC (Voice over Cable) basiert.

Mich verwundert allerdings, dass eine Wohngemeinschaft auf Telefon Plus verzichtet und damit auf 3 Telefonnummern von UM mit Flatrate, den Router incl. mit eingebautem DECT und der Möglichkeit zusätzlicher VOIP Accounts von anderen Anbietern. Wer kommt denn noch mit 1 Leitung aus und telefonieren per VOIP über Softphones au dem Rechner ist nun wirklich eine unbequeme Alternative.
Zuletzt geändert von koax am 25.11.2010, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon Domski » 25.11.2010, 09:43

koax hat geschrieben:Mich verwundert allerdings, dass eine Wohngemeinschaft auf Telefon Plus verzichtet und damit auf 3 Telefonnummern von UM mit Flatrate, den Router incl. mit eingebautem DECT und der Möglichkeit zusätzlicher VOIP Accounts von anderen Anbietern. Wer kommt denn noch mit 1 Leitung aus und telefonieren per VOIP über Softphones au dem Rechner ist nun wirklich eine unbequeme Alternative.


Hallo,
vielen Dank für deine Antwort.
Vllt. habe ich dann noch nicht den Nachteil meiner Wahl erkannt, bzw den Vorteil des Flat Plus Paketes.
Folgende Situation: Wir sind drei Leute, die sich ziemlich gut kennen. Wir hatten bisher auch nur ein Telefon und eine Telefonnummer, und kamen damit super zurecht! Deswegen sind die drei Telefonnummer für uns zumindest zu viel des Guten!
VOIP Accounts von anderen Anbietern: Da weiß ich nicht, inwiefern das für uns attraktiv ist? Was ist hier der Vorteil? Wenn ich doch noch einen anderen Anbieter für VOIP mit ins Boot hole, dann muss ich ja noch einmal zahlen?! Ich bitte also um Aufklärung;)
Und die Tatsache, dass man zwei Leitungen hat: Was bringen mit zwei?
Kann ich, wenn ich nur eine habe, entweder telefonieren ODER im Internet surfen?
Auch hier bitte einmal Vor- und Nachteile nennen, wenn möglich.


Besten Dank!
Domski
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon koax » 25.11.2010, 10:56

Domski hat geschrieben:Folgende Situation: Wir sind drei Leute, die sich ziemlich gut kennen. Wir hatten bisher auch nur ein Telefon und eine Telefonnummer, und kamen damit super zurecht! Deswegen sind die drei Telefonnummer für uns zumindest zu viel des Guten!

Ich bin einfach davon ausgegangen, dass in einer Wohngemeinschaft auch mal mehrere Personen gleichzeitig telefonieren wollen. Wenn Du diesen Bedarf völlig ausschließen kannst, ist der Verzicht auf Telefon Plus natürlich verständlich. Ich persönlich würde es schon etwas nervig finden, wenn ich, wenn ich dringend telefonieren will, eventuell erst jemand anderen bitten muss, sein Gespräch zu beenden.
Im übrigen halte ich Deine ausschließliche Betrachtung der 5,00 Euro monatlich für etwas kurzsichtig, denn sie berücksichtigt überhaupt nicht den Mehrwert der zur Verfügung gestellen Fritzbox 6360 mit eingebautem VOIP und einer DECT-Basisstation.

VOIP Accounts von anderen Anbietern: Da weiß ich nicht, inwiefern das für uns attraktiv ist? Was ist hier der Vorteil? Wenn ich doch noch einen anderen Anbieter für VOIP mit ins Boot hole, dann muss ich ja noch einmal zahlen?! Ich bitte also um Aufklärung;)

Es gibt VOIP-Anbieter wie z.B. Sipgate (http://www.sipgate.de), bei denen ein Account kostenlos zu bekommen ist. Kostenlos ist damit abgehender Telefonverkehr zu anderen Kunden des Anbieters, ins Festnetz oder Handynetz kostet natürlich extra. Ein Vorteil ist aber die weitere Telefonnummer, unter der man angerufen werden kann und das kostet kein Geld für den Angerufenen.

Und die Tatsache, dass man zwei Leitungen hat: Was bringen mit zwei?
Kann ich, wenn ich nur eine habe, entweder telefonieren ODER im Internet surfen?

2 Leute können gleichzeitig telefonieren. Wenn man z.B. ausgeht kann in einer Fritzbox eine Telefonweiterleitung auf eine andere Nummer einrichten usw.
Mit Internetnutzung hat das nichts zu tun.
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon Domski » 25.11.2010, 12:06

Hallo,
Und noch einmal vielen Dank für die schneller Antwort.
Im Bezug auf deine Antwort: Ja...ich kann ausschließen, dass irgendwann mal zwei Leute gleichzeitig telefonieren wollen. Die Möglichkeit hatten wir bisher auch nicht, und wenn wir diese hätte, würde diese nur selten genutzt werden. Die Freundinnen meiner beiden Mitbewohner wohnen zusammen und die haben auch nur ein Telefon:D
Der potentiellen Mehrwert der 6360 ist natürlich gegeben - allerdings auch nur so lange ich Kunde bei UM bin. Ich selber bin in einem Studentenwohnheim wohnhaft, und es kann durchaus sein, dass ich in 1,5Jahren woanders wohne, und dann stehe ich ohne Router da.
Davon abgesehen: Bei der 3Play Variante haben wir eben das TV Paket inklusive, welches ein Mitbewohner gerne nutzen würde.

Mein Gedanken gehen jetzt dahin gehend:
Ich verkaufe unsere Fritzbx 3270 für geschätzte 70-85€ (an ebay angelehnt),
kaufe mir eine Fritzbox 7390 (vllt auch 7270). Das würde mich rund 190-200€ kosten. Zahlen tue ich abzüglich Abzüge dann rund ~120€.

Damit sollte doch alles laufen, oder nicht? Modem in der Fritzbox deaktivieren, und das ganze nur als Router nutzen.
Die Frage, die sich mir noch stellt: Kommen die Fritzboxen mit der Geschwindigkeit zurecht? Oder habe ich Probleme zu erwarten, dass nicht der Durchsatz gewährt werden kann?

Besten Dank für die kompetente Beratung!
Gruß
Domski
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon koax » 25.11.2010, 13:31

Domski hat geschrieben:Der potentiellen Mehrwert der 6360 ist natürlich gegeben - allerdings auch nur so lange ich Kunde bei UM bin. Ich selber bin in einem Studentenwohnheim wohnhaft, und es kann durchaus sein, dass ich in 1,5Jahren woanders wohne, und dann stehe ich ohne Router da.

Der Wert eines eigenen Routers, der in 2 Jahren schon wieder veraltet ist, wird gemeinhin überschätzt. :zwinker:
Vernünftigerweise ist z.B. die Telekom dazu übergegangen, verschiedene Routermodelle für einen m.E. durchaus angemessenen monatlichen Beitrag zu vermieten.
Vorteil: Man kann jederzeit die Vermietung beenden oder ein anderes Modell mieten.

Davon abgesehen: Bei der 3Play Variante haben wir eben das TV Paket inklusive, welches ein Mitbewohner gerne nutzen würde.

Telefon Plus ist eine Option für 5,00 € extra und die gilt natürlich auch für 3Play-Verträge.

Mein Gedanken gehen jetzt dahin gehend:
Ich verkaufe unsere Fritzbx 3270 für geschätzte 70-85€ (an ebay angelehnt),
kaufe mir eine Fritzbox 7390 (vllt auch 7270). Das würde mich rund 190-200€ kosten. Zahlen tue ich abzüglich Abzüge dann rund ~120€.

Damit sollte doch alles laufen, oder nicht? Modem in der Fritzbox deaktivieren, und das ganze nur als Router nutzen.
Die Frage, die sich mir noch stellt: Kommen die Fritzboxen mit der Geschwindigkeit zurecht? Oder habe ich Probleme zu erwarten, dass nicht der Durchsatz gewährt werden kann?

Mir erschließt sich nicht ganz, wofür Du überhaupt eine für Deinen Zweck überteuerte andere Fritzbox willst, wenn Du dort die Funktionen, die den Mehrpreis rechtfertigen, überhaupt nicht nutzten willst. Warum willst Du für ein DSL-Modem, eine Telefonanlage mit ISDN-Emulation und VoIP sowie eine DECT-Basisstation bezahlen, wenn Du sie gar nicht nutzt und Dein Telefon ohnehin an das Kabelmodem anschließt.

Zum einen benötigst Du überhaupt keinen anderen Router, denn Du hast ja eine Fritzbox 3270, die die von Dir zur Zeit benötigten Funktionen beinhaltet, zum anderen würde ein wesentlich preiswerterer reiner WLAN-Router für den Anschluss ans Kabelmodem vollauf genügen.

Fritzboxen sind eine gute Wahl, wenn man eine eierlegende Wollmilchsau in 1 Gerät will. Wenn die Sau aber ohnehin nur als Fleischquelle dienen soll, warum soll man dann fürs Eierlegen, Wolle liefern und Milch liefern mehr als das Doppelte bezahlen?

Das Tempo Deiner jetzigen Fritzbox reicht für 64.000 aus. Da sie WLAN-N hat, dürfte bei günstigen räumlichen Verhältnissen auch die WLAN-Performance in diese Bereiche vorstoßen.
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon Domski » 25.11.2010, 14:20

Ich danke für deine Klarstellung.
Anscheinend habe ich da bislang wohl etwas falsch verstanden, weil ich die ganze Zeit davon ausgegangen bin, dass ich mein Telefon nicht ans Laufen bekomme. Aber wenn du sagst, dass ich mein jetziges Telefon einfach bequem an das Kabelmodem anschließen kann, dann ist ja eigentlich alles geklärt, und ich komme mit dem Mindestanteil an finanziellen Aufwand an die Sache ran. :) Perfekt!

Zum Thema Router:
Da magst du recht mit haben. Ein halbwegs aktuelles Routermodell wird in zwei Jahren definitiv überholt sein. Den "Gewinngedanken" sollte ich also wieder verwerfen.
Trotzdem werde ich wohl nicht die Telefon Flat Plus option dazu buchen. 5€ mehr, sind 5€ mehr. Und die Möglichkeiten, die ich mit diesem Paket bekommen, werden wie gesagt, nicht genutzt;) Strenggenommen wird auch keine Fritzbox 6360 benötigt, da ich die Möglichkeiten mehr oder weniger mit meiner jetzigen 3270 geliefert bekomme, und das Telefon an das Model angeschlossen werden kann.

Somit wäre im Prinzp alles geklärt. Neu gekauft wird nichts, und die Flat Plus Option wird nicht wegen der 6360 abgeschlossen. Es sei denn, dass ich damit einen großen Mehrwert gegenüber dem separaten Modem und der Fritztbox habe. Der müsste aber schon gewaltig sein:D Ob ich da jetzt nämlich ein oder zwei Geräte rumstehen habe oder nicht, ist mir realtiv egal. Darüber hinaus werden diese ganzen Telefonfunktionen, wie du koax besser erkannt hast als ich, nicht benötigt.

Und jetzt während des Schreibens kommt mir folgender Gedanke: Warum also nicht die "eierlegende Wollmichsau" alias Fritzbox 3270 verkaufen, und einen reinen Router nehmen? Das DSL Modem brauche ich ja wohl nicht mehr...
Nur um mir die Option offen zu halten: Was wäre eine lohnenswerte Investition?
Es mag so klingen, als dass ich unbedingz irgendetwas kaufen möchte, aber irgendwie ist das doch die beste Lösung. In zwei Jahren bekomme ich nicht mehr das Geld für die 3270, welches ich jetzt bekommen würde.

Der Router sollte folgendes gut hinbekommen:
--- Sendequalität sollte beim Wlan über jeden Zweifel erhaben sein.
--- Wlan nach aktuellem Standard (n-draft, 300mbit)
--- Möglichkeiten wie Fernwartung,
--- VPN,
--- DynDns Support,
--- USB-Anschluss für Netzwerkdrucker, Festplatten
--- Möglichkeit für NAS über USB und Netzwerkdruckerbetrieb
Optional:
--- Gerne DualWifi im 2,4Ghz und 5Ghz Bereich. Hier im Studentenwohnheim bekomme ich rund 25 Netze ohne langen Suchens rein.Optimal wäre ein gleizeitiger Betrieb der beiden Frequenzen, wie es bei der Fritzbox 7390 der Fall ist (unter anderem habe ich diese Box in meiner vorherigen Anmerkungen in den Raum geworfen)
--- GigaBit Support
Und Super gerne:
--- Priotisierungsmöglichkeiten vergeben. Entweder von Anwendungen/Protokollen und/oder PCs.

Portfreigabe läuft über das Modem, oder?


Mit bestem Dank,
Domski
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon koax » 25.11.2010, 15:22

Domski hat geschrieben:Und jetzt während des Schreibens kommt mir folgender Gedanke: Warum also nicht die "eierlegende Wollmichsau" alias Fritzbox 3270 verkaufen, und einen reinen Router nehmen? Das DSL Modem brauche ich ja wohl nicht mehr...
Nur um mir die Option offen zu halten: Was wäre eine lohnenswerte Investition?
Es mag so klingen, als dass ich unbedingz irgendetwas kaufen möchte, aber irgendwie ist das doch die beste Lösung. In zwei Jahren bekomme ich nicht mehr das Geld für die 3270, welches ich jetzt bekommen würde.

Deine 3270 ist eigentlich keine eierlegende Wollmilchsau, sie ist nur eine Milchsau. :zwinker:
Wenn Du die verkaufst, kriegst Du bei Ebay je nach Verkäuferglück 80 - 100 €.
Für das Geld kriegst Du aber auch nichts anderes, wenn Du Deinen Featurekatalog abarbeitest. Das einzige, was man der 3270 als Feature absprechen muss, ist Gigabit-LAN und damit auch in der Regel verbundener höherer NAT-Durchsatz. Das wird aber nur wichtig, wenn umfangreich Daten zwischen per Kabel angeschlossenen Rechnern hin- und hergeschoben werden sollen oder eine Internetverbindung mit noch höherer Bandbreite gewählt wird. WLAN käme zur Zeit da ohnehin nicht mehr mit.

Eigentlich landest Du bei Deinem Katalog wieder bei der Fritzbox 7390, die dann als unnötige Zugabe Modems für VDSL und ADSL, Telefonanlage, DECT-Basisstation und VoIP-Funktionalität hat.
Ich hatte ursprünglich mehr einen reinen Router mit WLAN-Accesspoint im Auge ohne zusätzliches Brimborium.
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Re: 3Play 64.000 - welche Hardware

Beitragvon Domski » 25.11.2010, 15:46

Joar...wenn ich nichts anderes bekomme, als das was meine Fritzbox sowieso schon kann, bringt mir das ja nichts:D
Auf das Gigabit Lan kann ich eigentlich auch ohne Weiteres verzichten.
Also wird jetzt ganichts gekauft, es sei denn ich komme für einen unschlagbaren Preis an einen 7390. Priotisierung und DualWifi sind definitiv zwei Sachen, die mich reizen, und die meine 3270 nicht liefern kann. Aber wie gesagt: Wenn nicht, dann nicht.

Oder aber:
An was für Alternativen denkst du denn da? Würde mich interessieren! Meinst du mit "Brimborium" Sachen wie VPN und Fernwartung?


Gruß und vielen vielen Dank!
Domski
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