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Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

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Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon Ftr » 04.08.2010, 13:43

Hi UM-Forum!
Da mein 1&1 Vertrag nun Ende des Monats ausläuft, ich mit dem Gedanken spiele zu Unitymedia zu wechseln und gleichzeitig einen Umzug ins Haus stehen habe bietet sich ein Providerwechsel an.
Folglich hab ich die Adresse meiner neuen Wohnung durch den Verfügbarkeitscheck von UM laufen lassen und das ernüchternde Resultat erhalten, dass dort kein Internet verfügbar ist.
Rein aus Interesse habe ich dann die anliegenden Wohnungen auf Verfügbarkeit geprüft und alle unterstützten die vollen 131.000 kbit/s.
Daher meine Frage:
Habe ich nur einfach sehr großes Pech und ein schwarzes Schaf in der Netzabdeckung erwischt oder lohnt es sich mal mit UM in Kontakt zu treten, ob da was zu machen ist?

Danke im voraus!
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon Dringi » 04.08.2010, 13:48

Hotline anrufen und fragen.
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon addicted » 04.08.2010, 14:39

Ftr hat geschrieben:die anliegenden Wohnungen auf Verfügbarkeit geprüft und alle unterstützten die vollen 131.000 kbit/s.

Hast du mal Deinen Vermieter gefragt, ob das Haus an das Kabelnetz angeschlossen ist?
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon Ftr » 04.08.2010, 14:58

addicted hat geschrieben:
Ftr hat geschrieben:die anliegenden Wohnungen auf Verfügbarkeit geprüft und alle unterstützten die vollen 131.000 kbit/s.

Hast du mal Deinen Vermieter gefragt, ob das Haus an das Kabelnetz angeschlossen ist?

Nach Rücksprache mit UM will mein Vermieter das offensichtlich gar nicht, da er anscheinend ein Installationsverbot für seine Immobilie erteilt hat.
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon ernstdo » 04.08.2010, 15:29

Hätte der TO mal die Stadt genannt in der er zieht hätte man Ihm ja vielleicht mit einem alternativen Anbieter helfen können ..............
Wenn er z. B. nach Köln zieht kann es ja sein das der Vermieter komplett auf Netcologne umgestellt hat und er könnte dann mal versuchen eine Onlineabfrage bei NC durchzuführen.
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon Ftr » 04.08.2010, 16:53

ernstdo hat geschrieben:Hätte der TO mal die Stadt genannt in der er zieht hätte man Ihm ja vielleicht mit einem alternativen Anbieter helfen können ..............
Wenn er z. B. nach Köln zieht kann es ja sein das der Vermieter komplett auf Netcologne umgestellt hat und er könnte dann mal versuchen eine Onlineabfrage bei NC durchzuführen.

Stadt ist Münster, ergo kommt Netcologne und die mir bekannten regionalen ISPs nicht wirklich in Frage :(
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon ernstdo » 04.08.2010, 17:06

NC war ja nur ein Beispiel.
Da wird ja dann wohl nur noch das gute alte DSL übrig bleiben :traurig:
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon Elsiman » 05.08.2010, 09:28

Na, da frag Deinen Vermieter mal besser selbst.

Ich hatte auch mal so ein fieses Stigma in der UM Datenbank. Mein Vermieter wusste allerdings von nichts. 4 bis 5 Anrufe bei der hotline und diverse Weitervermittlungen zu Vorgesetzten später wurde das flag dann aber entfernt.

Viel Glück.
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Re: Wie aussagekräftig ist der Verfügbarkeitscheck?

Beitragvon Desperados-1984 » 06.08.2010, 13:05

Ftr hat geschrieben:Nach Rücksprache mit UM will mein Vermieter das offensichtlich gar nicht, da er anscheinend ein Installationsverbot für seine Immobilie erteilt hat.

ist dein Vermieter eine Privatperson oder eine Wohnungsbaugesellschaft? Ich würde auf jedenfall mal bei deinem Vermieter nachfragen, manchmal stimmen die Sachen bei UM auch nicht!
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