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Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

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Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon xysvenxy » 05.02.2010, 19:41

Hallo zusammen,

ich werde im April zur Miete in ein nettes kleines Reihenhaus ziehen (die Häuser sind jeweils einzeln in Privatbesitz).
Laut Unitymedia Verfügbarkeitsprüfung ist alles ok, die Aussage der Vermieter ist jedoch, dass im Haus kein Kabel liegt. Dem ist augenscheinlich auch so - es ist jedenfalls keinerlei Zuführung ins Haus erkennbar.
Laut Unitymedia Hotline kann es sein, dass einzelne Häuser der Reihe bereits angeschlossen sind - jedoch dürfte sich die Aussage darauf beziehen wie es wäre wenn die Häuser alle einem einzelnen Besitzer gehören würden. Dann könnte man einfach die Leitung von Haus zu Haus ziehen.
Dem ist aber nicht so und vermutlich muss dann, laut Aussage eines Bekannten der im Bereich Unterhaltungselektronik professionell tätig ist, von der Straße bis ins Haus gebuddelt werden.

Nun zu meinen Fragen:
Ist dem so?
Kann ich das Buddeln und Kabel in die Erde legen - sowie dieses ins Haus führen - auch selber erledigen und UM macht dann nur noch die Verbindungen?
Wie teuer wäre der Spaß im einen / anderen Fall in etwa?

Vielen Dank im Voraus ;)
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon Matrix110 » 06.02.2010, 01:29

Es gibt da einen Thread(SuFu!) wo die Kosten drin standen. Meine es waren so um die 800€ wobei das von der heranführungslänge abhängt.

Umfang der Bauarbeiten ist Tiefbau v. Strasse zum Haus (ca. 2,5m) und Kabeleinführung in den Keller (Hausanschlussraum).
Kostenpunkt lt. Angebot UM: 349 EUR, da nur 2play 10.000 bestellt (also ohne Kabel-TV -Vertrag). Lage des Hauses ist ein Neubaugebiet in Köln.



Der Anschluss ins Haus hat über 700€ gekostet und es handelten sich hierbei um keine 5 Meter ... Ich bin bis heute halt davon ausgegangen, dass die technischen Geräte komplett angeschlossen werden...
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon dj-chris » 06.02.2010, 01:51

las dir von UM ein angebot machen, hat der vater meiner freundin auch machen lassen, kannst dann immer noch entscheiden
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon Jolander » 06.02.2010, 02:12

Würde auch ein Angebot erstellen lassen. Dann siehst Du auch gleich, was Du selber machen kannst/möchtest.

Strasse aufreissen überlässt Du aber mal lieber anderen Leuten, aber so hattest Du es bestimmt auch gemeint :smile:
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon xysvenxy » 17.02.2010, 14:44

Sicher würde ich die Straße nicht selber aufreissen - aber den Graben bis zur Straße ziehen und das Kabel vom Keller bis an die Straße heran legen.

Ich frage mich nur: Wenn UM doch sagt, es sei alles ok, Kabelanschluss kein Problem (laut Verfügbarkeitsprüfung) - müssten sie dann nicht einen Teil der Kosten selber tragen? Immerhin könnte ich doch auch komplett unbedarft - also ohne vorher selbst in Sachen Erkundung tätig geworden zu sein - einen Umzugsauftrag erteilen um dann gesagt zu bekommen: Ist nicht, da ist kein Anschluss. Dann stünde ich da, mein Vertrag würde automatisch enden und ich hätte erstmal weder Telefon noch Internet (TV ginge ja noch via Sat oder DVB-T). Das kann es ja wohl irgendwie nicht sein, oder? Also sehe ich UM schon ein wenig in der Pflicht.
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon Dinniz » 17.02.2010, 15:02

Verfügbarskeitsanzeigen sind nicht bindend.

Kabel legen kannst du auch nicht selbst, nur buddeln.
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon Jolander » 17.02.2010, 20:57

xysvenxy hat geschrieben: Ist nicht, da ist kein Anschluss. Dann stünde ich da, mein Vertrag würde automatisch enden und ich hätte erstmal weder Telefon noch Internet (TV ginge ja noch via Sat oder DVB-T). Das kann es ja wohl irgendwie nicht sein, oder? Also sehe ich UM schon ein wenig in der Pflicht.

UM entlässt Leute tatsächlich aus den Verträgen, toll nicht? Andere Provider bestehen in ähnlichen Fällen auf Zahlung. Was würdest Du wohl dann machen? :smile:

Und um welchen Betrag geht es denn eigentlich? Du solltest erstmal die wichtigen Dinge klären.

Vielleicht kostet es ja 20.000Euro, womit sich das Thema erledigt hätte. Vielleicht kostet es ja nichts, weil entgegen der Aussage Deines Vermieters doch schon alles vorbereitet ist. Vielleicht kostet es 99Euro, wovon Du dann 105Euro nicht bezahlen möchtest. Wer weiss :D
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon benifs » 18.02.2010, 21:27

xysvenxy hat geschrieben:Ich frage mich nur: Wenn UM doch sagt, es sei alles ok, Kabelanschluss kein Problem (laut Verfügbarkeitsprüfung) - müssten sie dann nicht einen Teil der Kosten selber tragen?
Vielleicht ist es wie bei unseren Nachbarn? Die haben auch einen Kabelanschluss, nutzen aber Satfernsehen. Da kommt ein dickes schwarzes Kabel aus dem Boden, endet in einem kleinen grauen Kasten an der Hauswand. Auf dem Kasten steht "POST HÜP" und Ende Netzebene 3. Deren Haus ist somit angeschlossen, auch laut Verfügbarkeitsprüfung. Wenn die auf Kabelfernsehen umsteigen wollten, müsste das Ding entplombt werden und ein Kabel müsste vom HÜP ins Haus geführt werden und drinnen eben (vereinfacht gesagt) zum Fernseher.
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon HariBo » 18.02.2010, 21:44

mittlerweile sind die Verfügbarkeitsdaten durch was weiss ich wieviele unterschiedliche Datenbanken gegangen, da gibt es immer sog. Imigrationsfehler und Verluste. UM wird sich, sofern kein ÜP vorhanden ist, sicherlich nicht bei den Kosten was ans Bein binden.

Die Möglichkeiten sind auch zu vielfältig, wie hier schon beschrieben, entweder Hüp am Haus, oder als Gemeinschaftsanlage geplant, oder oder oder, ohne Fakten hier und noch besser vor Ort, ist alles orakelei.
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Re: Anschlussfrage bei Reihenhaus *tricky*

Beitragvon xysvenxy » 29.03.2010, 12:57

Ich hab mittlerweile ein Angebot bekommen, die wollen nur 199,-€ haben ;)
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